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	<title>KunstKulturLifestyle &#187; Mysterium</title>
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		<title>ARTE-TV &#8211; Sind wir fit für den Mars? Verfügbar :  Vom 23/05/2022 bis 10/06/2023&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 04:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Millionen Jahre hat es gedauert, bis unser Körper zu dem wurde, was er heute ist. Wir können laufen, tanzen, klettern – extreme Beschleunigungen aushalten. Doch was geschieht mit uns, wenn wir die Bedingungen ändern? Zum Beispiel, wenn wir auf einmal alle ins Weltall könnten und dort der Schwerelosigkeit ausgesetzt sind? Wenn ihr Science-Fiction-Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><iframe allowfullscreen="true" style="transition-duration:0;transition-property:no;margin:0 auto;position:relative;display:block;background-color:#000000;" frameborder="0" scrolling="no" width="540" height="360" src="https://www.arte.tv/player/v7/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv2%2Fconfig%2Fde%2F104840-002-A&#038;lang=de&#038;autoplay=true&#038;mute=0&#038;previewData=%7B%22title%22%3A%22Sind%20wir%20fit%20f%C3%BCr%20den%20Mars%3F%22%2C%22subtitle%22%3A%2242%20-%20Die%20Antwort%20auf%20fast%20alles%22%2C%22image%22%3A%22https%3A%2F%2Fapi-cdn.arte.tv%2Fimg%2Fv2%2Fimage%2Fe6vdSwEqNegYbnNHywmWDf%2F940x530%22%7D"></iframe></center></p>
<p>Ein paar Millionen Jahre hat es gedauert, bis unser Körper zu dem wurde, was er heute ist. Wir können laufen, tanzen, klettern – extreme Beschleunigungen aushalten. Doch was geschieht mit uns, wenn wir die Bedingungen ändern? Zum Beispiel, wenn wir auf einmal alle ins Weltall könnten und dort der Schwerelosigkeit ausgesetzt sind?<span id="more-21048"></span></p>
<p>Wenn ihr Science-Fiction-Filme über das Leben auf dem Mars schaut, überlegt mal folgendes: Bisher waren etwa 600 Menschen im Weltall unterwegs und die meisten haben ähnliche Erfahrungen gemacht: mit 28.000 Kilometer pro Stunde in Richtung Sonnensystem fliegen. Ankunft in der Erdumlaufbahn nur acht Minuten später. Der Blick auf die Erde ist fantastisch.<br />
Doch Moment mal! In der Raumstation ISS läuft niemand aufrecht, so wie das bei „Star Trek“ und vielen anderen Science-Fiction-Geschichten alltägliche Praxis ist. In der Realität ist es anders: Sobald in der Erdumlaufbahn die Schwerelosigkeit einsetzt, schwebt alles, auch die Körpersäfte. Die meisten Astronautinnen und Astronauten leiden unter der Weltraumkrankheit – ähnlich der Seekrankheit. Ihnen wird übel, die Augen spielen verrückt, das Gesicht schwillt an, die Beine werden länger und nach ein paar schlaflosen Nächten – den Tag-Nacht-Rhythmus im All gibt es nicht – bekommen viele Raumfahrerinnen und Raumfahrer zu allem Übel auch noch starke Rückenschmerzen.</p>
<p>Weltraummedizinerinnen und -mediziner forschen was das Zeug hält. Doch wie viel und vor allem was müssen wir über unsere Körper noch wissen, wenn wir schon in zehn Jahren auf den Mars wollen? Die Reise dorthin dauert mindestens sechs Monate. Dort angekommen, gibt es keine Luft zum Atmen, keinen festen Boden unter den Füßen, dafür eine starke kosmische Strahlung. Ist der menschliche Körper überhaupt für ein Leben außerhalb der Erde gemacht?<br />
Regie .Mirella Pappalard</p>
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		<title>ARTE-TV &#8211; Rätselhaftes Stonehenge Die Spur der Steine&#8230;&#8230;.Ausstrahlung am :  Sonntag, 27. Februar um 07:10</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2022/02/19/arte-tv-ratselhaftes-stonehenge-die-spur-der-steine/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 18:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstobjekte]]></category>
		<category><![CDATA[Mysterium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Mysterium Stoneheng]]></category>

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		<description><![CDATA[Mysterium Stonehenge: Wie ist der gigantische Steinkreis im Süden Englands entstanden? Nach jahrelanger Forschung präsentiert ein britisches Archäologen-Team verblüffende Erkenntnisse. Demnach wurde die sagenumwobene Anlage gar nicht dort erbaut, wo sie heute steht, sondern in Wales, Hunderte Kilometer entfernt. Muss die Geschichte von Stonehenge neu geschrieben werden? Der Steinkreis von Stonehenge ist weltbekannt – doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><iframe allowfullscreen="true" style="transition-duration:0;transition-property:no;margin:0 auto;position:relative;display:block;background-color:#000000;" frameborder="0" scrolling="no" width="100%" height="100%" src="https://www.arte.tv/player/v6/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv2%2Fconfig%2Fde%2F101371-000-A&#038;lang=de&#038;autoplay=true&#038;mute=0&#038;previewData=%7B%22title%22%3A%22R%C3%A4tselhaftes%20Stonehenge%22%2C%22subtitle%22%3A%22Die%20Spur%20der%20Steine%22%2C%22image%22%3A%22https%3A%2F%2Fapi-cdn.arte.tv%2Fapi%2Fmami%2Fv1%2Fprogram%2Fde%2F101371-000-A%2F940x530%3Fts%3D1638370160%22%7D"></iframe></center></p>
<p>Mysterium Stonehenge: Wie ist der gigantische Steinkreis im Süden Englands entstanden? Nach jahrelanger Forschung präsentiert ein britisches Archäologen-Team verblüffende Erkenntnisse. Demnach wurde die sagenumwobene Anlage gar nicht dort erbaut, wo sie heute steht, sondern in Wales, Hunderte Kilometer entfernt. Muss die Geschichte von Stonehenge neu geschrieben werden?<br />
Der Steinkreis von Stonehenge ist weltbekannt – doch um seine Entstehung ranken sich viele Rätsel. Britische Forscherinnen und Forscher brachten in langwieriger Kleinarbeit erstaunliche Erkenntnisse ans Licht. Das wichtigste Ergebnis: Stonehenge wurde anscheinend gar nicht in England erbaut.<span id="more-19962"></span> Ihrer Deutung zufolge gehörten die ältesten Steine des Monuments ursprünglich zu einem noch viel älteren Steinkreis, der weit entfernt vom heutigen Standort errichtet wurde, und zwar im Westen von Wales.<br />
Mit modernsten Hilfsmitteln sammelte das Archäologen-Team unter der Leitung von Professor Mike Parker Pearson vom University College London die notwendigen Belege, um die Wissenslücke bezüglich der Blausteine zu füllen. Im Laufe ihrer Untersuchungen gingen die Fachleute jeder Spur nach: von den großen Legenden um den Zauberer Merlin bis hin zu den verschiedenen chemischen Signaturen mikroskopisch kleiner Felsstücke. Durch die Kombination innovativer 3D-Scans mit traditioneller archäologischer Feldforschung und neuartigen Laboranalysen entdeckten die Forscher den Ursprung der Steine. Höchstwahrscheinlich wurden sie bereits 400 Jahre vor ihrer Aufstellung in Stonehenge abgebaut.</p>
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