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	<title>KunstKulturLifestyle &#187; Reisen</title>
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		<title>Portugals königliche Küste, zwischen Estoril und Cascais, umsäumt von Schlössern, Burgen und nostalgischem Flair der “Bel-Epoche”….</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 13:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Und auch wenn der prunkvolle Glanz alter Tage verblichen ist, spürt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/1531a6a275214169ac6942f27a468e09" width="1" height="1" alt=""><br />
<a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai11.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai11-e1675925786425.jpg" alt="" title="cascai11" width="450" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-22446" /></a></p>
<p>Es war einmal eine portugiesische Königsfamilie, die entdeckte, vor 120 Jahren, ein altes Fischerdorf mit Namen Cascais. Die Zitadelle machte sie zu ihrer Sommerresidenz und zog damit ihren vornehmen, adligen Duftkreis hinter sich her. Seitdem gilt Cascais als feinste Adresse, westlich von Lissabon. Und auch wenn der prunkvolle Glanz alter Tage verblichen ist, spürt man immer noch den Flair der &#8220;Bel-Epoche&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/FreyGudBrille.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/FreyGudBrille-e1675941334317.jpg" alt="" title="FreyGudBrille" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22471" /></a><span id="more-25498"></span></p>
<p>Sonnige Wärme und frische Meeresluft tanken, einfach abschalten und relaxen. Das sind die Gedanken mit denen wir im Flugzeug sitzen und gespannt sind, was uns erwartet.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai22.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai22.jpg" alt="" title="cascai22" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22450" /></a></p>
<p>Wegen des langen Sommers und des milden Winters ist die Küste, vor Lissabons Toren, ein Geheimtipp und ein begehrtes Ziel, für sonnenhungrige Mitteleuropäer. Man flaniert an der palmenumsäumten Uferpromenade, entlang kleiner Schlößchen und Villen. Als Alternative, die Fußgängerzone mit ihren sonnigen Cafes und schicken, verführerischen Shops.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/CascaiFrey.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/CascaiFrey-e1675926199133.jpg" alt="" title="CascaiFrey" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22451" /></a></p>
<p>Unser Hotel in ruhiger, traumhafter Panoramalage. Ausblick auf Leuchtturm, Schloß eines Geldbarons und dem weiten Meer. Doch die Ruhe endete in der ersten Nacht. Mit dem ersten Techno-Trommelschlag, saßen wir senkrecht im Bett. Entsetzt stellten wir fest, dass direkt gegenüber eine Diskothek war. Der Leuchtturm blinkte auf und ab, zum Rhythmus der Musik. Wir versuchten weiter zu schlafen. Was nicht klappte.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai33.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai33-e1675926237748.jpg" alt="" title="cascai33" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22452" /></a></p>
<p>Mit &#8220;dosch galau&#8221;, was sich fast wie ein Karnevalsgruß anhört, aber nichts anderes, als &#8220;zwei Milchkaffee&#8221; bedeutet, fingen Sprachübungen und Urlaub an. Es ging relativ locker, nur beim Wort Cascais hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da das &#8220;s&#8221; auf Portugiesisch als &#8220;sch&#8221;, ausgesprochen wird. So entschlüpfte mir statt &#8220;Kaschkaisch&#8221;, das Wort &#8220;Kascheiß&#8221;, was Freya, unheimlich amüsierte. So entwickelte sich der Name, des Ortes, zum &#8220;Schtolperschtein&#8221;, einen ganzen Urlaub lang, und wurde damit zum Lachobjekt meiner Tochter. Ihren internationalen Ruf verdankt die königliche Küste ihrem attraktiven Hinterland Sintra und Umgebung. Immernoch suchen hier, gekrönte wie ungekrönte Häupter, die Glückseeligkeit. Und wir, ein bißchen Spaß und Abwechslung.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/LeuchtturmCascai.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/LeuchtturmCascai.jpg" alt="" title="LeuchtturmCascai" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22479" /></a></p>
<p>Vom Mittelalter an zogen sich die portugiesischen Monarchen, zur heißen Jahreszeit, in die romantische Palast-und Burgenstadt Sintra zurück, und das sollte unsere erste Entdeckungsreise werden. Sintra, die alte Maurenstadt, deren Festung der erste König Alfonso Henriques 1147 stürmte, war seit dem Mittelalter Sommerresidenz, der portugiesischen Könige und des Adels. Auf verschlungenen Pfaden, fuhren oder besser holperten wir und suchten das Ziel, vorbei an reizvollen Quintas im Schatten von Palmen und Zedern.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/Casc.Kueste.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/Casc.Kueste.jpg" alt="" title="Casc.Kueste" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22470" /></a></p>
<p>Schon aus der Ferne, auf der höchsten Felsspitze, sahen wir, in großartiger Aussichtslage, die pseudo-mittelalterliche Phantasieburg trohnen. Das portugiesische &#8220;Neuschwanstein&#8221;. Eine Komposition von Burg, Berg und einer Parkanlage von 270 ha, gerahmt von melancholischen Kamelien und blassen, vornehmen Rosen, erinnert an Märchenbücher aus Kindertagen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/Freyalesend1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/Freyalesend1.jpg" alt="" title="Freyalesend" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22482" /></a></p>
<p>Wir stellten die Vespa ab. Dann schritten wir mit königlichem Gefühl, Schloß aufwärts, einigen Japanern hinterher. Schloss und Park entstanden1840 über einer verfallenen Klosteranlage aus manuelinischer Zeit. Bauherr war der deutsche Prinzgemahl von Königin Maria II, Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha, der bis zu seinem Tod 1885, Unsummen in das Projekt steckte. Enormen Aufwand trieb der Bauherr bei der Anlage des riesigen Parks, der sich weit über die Berghänge erstreckt. Tropische Farnentäler, Teiche, einen Tannenwald aus japanischen Pinien und chinesischen Eiben, exotischer geht es kaum noch.<!--more--></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai44.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/cascai44.jpg" alt="" title="cascai44" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-22484" /></a></p>
<p>Hoch über den Zinnenspitzen genossen wir die atemberaubende Aussicht, über das ganze Tal bis hin zur Küste. Zum Schluß noch einmal &#8220;Dosch galau&#8221; und ein Hoch auf &#8220;Schloß la Pena&#8221;, dann brausten wir mit unserem Zweirad, bergabwärts, zurück zur Küste.<br />
Sehen und gesehen werden, als eine riesige interaktive Bühne, so präsentiert sich Estoril. Ein Revier für feine Leute, wo auch der Jet-Set, so dann und wann auf- und eintaucht. Und nicht zuletzt im legendären Spielcasino, wo die Einen über Nacht reich und die Anderen arm werden.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/FreyaStrandlauf.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/02/FreyaStrandlauf-e1675943495420.jpg" alt="" title="FreyaStrandlauf" width="450" height="296" class="aligncenter size-full wp-image-22486" /></a></p>
<p>Die Strandmeile zwischen Estoril und Cascais, die immer noch für sich beansprucht, Portugals eleganteste zu sein, ist nach wie vor ein fester Begriff für Auf- und Aussteiger, Filmstars und freilich mehr Sternchen sowie internationales Publikum. Und ich stolz mit einem Star, an meiner Seite. Unser Urlaub gestaltete sich aus einer Mischung, von Kultur, Bade- und Schlemmerei Vergnügen. Einmal am Tag im königlichen Meerbad, machten wir zum &#8220;Muss sein&#8221; mit breit angelegten Treppen und Schutzmauern, die verhindern, dass hohe Wellen über den Kopf rollen. Den ganzen Tag am Meer, das macht bekanntlich hungrig. So freuten wir uns, abends, auf guten Wein und frische Meeresfrüchte. Dabei den knallroten Sonnenuntergang geniessen und den Duft des Meeres tief einzuatmen. Was für ein Reichtum. Wir waren begeistert. Das Schöne an Cascais, dass es bis heute ein Fischerdorf geblieben ist, mit kleinen bunten Booten, die den kleinen Hafen schmücken. <a href="http://livinghomelifestyle.de/streetart-4-photography-hamburgo-e-lisboa-casa-de-arte-15-juni-2018-15-september-2018-artista-gudy-steinmill-hommel/">Autorin &#038; Fotografin Gudy Steinmill-Hommel</a></p>
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		<title>Momentaufnahmen der “Costa da Caparica” von Gudy Steinmill-Hommel….</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken…… Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/DrachenFlieHotels-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/DrachenFlieHotels-1.jpg" alt="" title="DrachenFlieHotels (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23136" /></a><br />
Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
<p>Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StrandbahnNaturstr-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StrandbahnNaturstr-1.jpg" alt="" title="StrandbahnNaturstr (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23137" /></a></p>
<p>Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” immer entlang der Küste zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyStationNatur-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyStationNatur-1.jpg" alt="" title="GudyStationNatur (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23138" /></a></p>
<p>Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, genauer gesagt, eher hopelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an.<span id="more-25450"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyMichiStrandbahn-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyMichiStrandbahn-1.jpg" alt="" title="GudyMichiStrandbahn (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23139" /></a></p>
<p>Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StationCaparica-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StationCaparica-1.jpg" alt="" title="StationCaparica (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23140" /></a></p>
<p>Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/NaturCapriHerz-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/NaturCapriHerz-1.jpg" alt="" title="NaturCapriHerz (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23141" /></a><br />
Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
<p>Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften…</p>
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		<title>Street of art – Graffitis – Lisboa Cacilhas – Rua do Ginjal…..Artista portuguès…Photographie Gudy Steinmill-Hommel….</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090754.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090754-e1538316204516.jpg" alt="" title="P1090754" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12104" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090752.jpg"><img src="  <a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090749.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090749-e1538316671869.jpg" alt="" title="P1090749" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12106" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090750.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090750-e1538316800625.jpg" alt="" title="P1090750" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12107" /></a><span id="more-25403"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090748.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090748-e1538316966890.jpg" alt="" title="P1090748" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12110" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090746.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090746-e1538317288944.jpg" alt="" title="P1090746" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12113" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090745.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090745-e1538317514187.jpg" alt="" title="P1090745" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12114" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090757.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090757-e1538317665545.jpg" alt="" title="P1090757" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12115" /></a></p>
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		<title>Reise-Reportage – Überwintern auf El Hierro – Das Ende der Welt?</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2025/06/29/25381/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ff35592d8ffa4dab85c7d4c5c9a46ae7" width="1" height="1" alt=""><br />
Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg" alt="" title="Flughafenhierro-e1408898897922 (1)" width="540" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-24263" /></a><br />
FOTOS + TEXT: GUDRUN STEINMILL-HOMMEL</p>
<p>Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft-e1408899124199 (1)" width="540" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-24264" /></a></p>
<p>“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png" alt="" title="Bild-41-e1408887444942 (1)" width="540" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-24265" /></a></p>
<p>Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg" alt="" title="dorfhierro-e1408901285928 (1)" width="540" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-24266" /></a><span id="more-25381"></span><!--more--></p>
<p>Wer die Mondkraterlandschaft aus Lava liebt, findet an dieser Stelle, eine sagenhafte Ruhe. Mitten in dieser Landschaft steht unser Ferien-Bungalow mit Blick auf den kleinen Hafen. Im Hafenbecken hat man die Möglichkeit in einem ungewöhnlich, klaren und sauberen Wasser, zwischen bunten kleinen Booten, zu baden und zu schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png" alt="" title="Bild-6-e1408886869159 (1)" width="540" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-24267" /></a></p>
<p>Um die Insel näher kennenzulernen, fahren wir mit dem Bus, in die Hauptstadt Valwerde. Abfahrt 6 Uhr morgens, eine bunte Komposition aus Einheimischen empfängt, duftenden Kosmetikerin, die zur Arbeit fahren bis zum Schafshirten, natürlich mit Schaf unterm Arm, der auf seine Weide möchte. Ein Geruch von Parfüm, Schafskot und Schweiß umhüllt uns, und das, wo Sonne und Mond sich am Himmel noch zulächeln. Trotz wunderschöner Ausblicke, ein romantisches Gefühl will sich nicht einstellen, im Gegenteil, die Fahrt dauert ca.3 Stunden, der Morgenkaffee dreht sich mir im Magen, ein gewisses Gefühl von Übelkeit befällt mich, jetzt heißt es durchhalten bis zur Hauptstadt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1-e1708356831514.jpg" alt="" title="hierrolandschaft01-768x407 (1)" width="540" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-24268" /></a></p>
<p>In Valverde verläuft das Leben ruhig und bedächtig im Umkreis der „Calee“- Hauptstaße. Das grüne Tal, von dem sich der Name des Ortes ableitet, präsentiert sich in froher Farbenpracht, durch Gemüse- und Blumengärten, mit den weißen Häusern bildet es eine malerische Landschaft, die ein Maler nicht schöner malen kann. Die Einheimischen sind zurückhaltend, doch höflich uns gegenüber. Kaum einer spricht eine Fremdsprache.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft05-e1408899717675 (1)" width="540" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-24269" /></a></p>
<p>Spätesten beim Mieten eines Autos traten die Sprachschwierigkeiten auf. Unser Spanisch gleich null, unser Englisch fehl am Platz. Die Handsprache immer international und beeindruckend. Wir kamen nur langsam voran, dennoch es klappte, die Expedition über die Insel startete. Auf kleinstem Raum, von 280 qkm, sehen wir Naturschauspiele von ungewöhnlicher Schönheit. Hohe Steilküsten und flach ins Meer fallende Ebenen. El Hierro, eine Insel voller Gegensätze, vulkanisch rauh mit schwarzen Lavasand auf denen vereinzelnd Pinien wachsen. Dann wieder grünsaftige Kiefernwälder, im Kontrast zu tristen Lavaebenen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png" alt="" title="Bild-5-e1408887017633 (1)" width="540" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-24270" /></a></p>
<p>Von den Aussichtspunkten La Pena, Jinama und Bascos genießen wir eine überwältigende Aussicht auf das Tal El Golfo, grün, saftig, lieblich und verspielt mit üppiger Vegetation. Im Garten Eden gedeihen, Mandeln, Feigen und Ananas. In anderen Plantagen, Apfelsinen, Zitronen und Bananen. Hibiskus und Oleander blühen in rosa und weißer Pracht das ganze Jahr.</p>
<p>Die Geschichte erzählt, dass die Nordküste der Insel, die Hälfte eines ins Meer abgebrochenen Riesenkraters ist. Die Steilwand reicht von den Roques de Salmor über vierzehn Kilometer bis zum Aussichtspunkt El Rincòn. Der Felsenabsturz ist an seiner höchsten Stelle ganze eintausend Meter hoch. Auf dem Roques de Salmor lebte bis vor kurzem noch eine einmalige prähistorische Art Riesenechsen, über die man Näheres im kleinen Museum von Valwerde erfahren kann. Eines der schönsten Restaurants liegt 900 Meter hoch in den Lavaklippen, am Aussichtspunkt la Pena. Aus Stein, Holz und viel Glas erbaut, mit einer riesigen Panorama Glasfront, hat man von jedem Tisch aus, eine atemberaubende Aussicht über Küste und Atlantik.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft03-e1408899819790 (1)" width="540" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-24272" /></a></p>
<p>Wer hier nur Strände sucht, sollte besser woanders Urlaub machen. Denn weiße Traumstrände hat El Hierro nicht. Dafür gibt es viele kleine, von Natur aus gestaltete Buchten, mit schwarzen, roten oder weißen Sand. An manchen Stellen klettern wir über kleine Felsen, um ans Wasser zu gelangen oder man gleitet mit dem Bauch über Steinplatten, in kleine Naturbasins hinein.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg" alt="" title="hierrowir-e1408900391243 (1)" width="540" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-24273" /></a></p>
<p>Im Osten der Insel liegt das ausgedehnte Waldgebiet von El Pinar mit kanarischen Pinien. Unterhalb dieser bewaldeten Region, öffnet sich ein Abgrund, die Bucht Las Playas. Am nördlichen Teil dieser Küste steht im Meer als Wahrzeichen für die Insel, der Felsen „La Bonanza“, wie ein stolzer, riesenhafter Bär, der sich auf eine Steinsäule stützt, ihm gegenüber, an einer unbewohnten Küste gelegen, befindet sich der Parador. Ausgangspunkt für Wanderstreifzüge über die Insel, dem man seit Altertum her, magische Kräfte nachsagt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft02-e1408900129852 (1)" width="540" height="362" class="aligncenter size-full wp-image-24274" /></a></p>
<p>Den letzten Urlaubsabend wollten wir noch einmal gemütlich speisen, etwas Landestypisches war mein Vorschlag. In einem romantischen Lokal, direkt am Meer, empfahl der Patron etwas Besonderes. Mein Mann ein Fischgourmet, war begeistert. Mit großem Appetit und voller Erwartung servierte der Patron endlich den Hauptgang. Doch was war das? Ich traute meinen Augen nicht, vornehm in einer silbernen Schale, saß ein kleiner und ein großer, dicker gekochter Tintenfisch.</p>
<p>Die langen Arme abgestützt in brauner Soße, und starrte uns mit riesigen Augen an, die „Spezialität des Hauses“. Nach großer Überwindung aßen wir etwas, oder besser würgten wir, unsere Höflichkeit setze allem Ekel die Grenzen. „Patron, bitte zwei Cognac“, hörte ich meinen Mann. Danach aß ich nie wieder Tintenfisch.</p>
<p>Dann wandten wir uns wieder dem Vollmond und dem weiß schimmernde Meer zu. weit ab von allem Weltgeschehen genießen wir noch einmal den Moment und wissen zu schätzen, wie gut wir es haben. Das Gefühl am Ende der Welt zu sein und nichts zu versäumen, ist einmalig. Was uns bleibt sind Erlebnisse, Empfindungen und Bilder, die einen tiefen Eindruck, von dieser außergewöhnlichen Insel hinterließen.</p>
<p>Autorin + Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</p>
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		<title>Der ReiseTipp – Porto Santo – ein Hauch von Seeräubern und Windmühlen…von Gudy Steinmill-Hommel…</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 15:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Porto Sonto]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/51762849b6d3413083ec481c1aae0b08" width="1" height="1" alt=""><br />
Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-2.jpg" alt="" title="113389-e1565244101518 (2)" width="500" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-24433" /></a></p>
<p>Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto1-e1565160594213-3.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto1-e1565160594213-3.jpg" alt="" title="hotelportosanto1-e1565160594213 (3)" width="500" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-24434" /></a></p>
<p>Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747-2.jpg" alt="" title="MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747 (2)" width="500" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-24435" /></a></p>
<p>Von der Terrasse des Cafès Baiana am Largo do Pelorinho (Rathausplatz) beobachten wir alte Männer, auf dem schattigen Platz, bei einem aufregenden Gespräch. In den Gassen hinter der Kirche verbirgt sich das Kolumbus-Museum. Einiges Sehenswerte, was mit dem Leben des großen Entdeckers zusammenhängt, wurde hier gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/CristovaoColombo700x340-e1565244673125-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/CristovaoColombo700x340-e1565244673125-2.jpg" alt="" title="CristovaoColombo700x340-e1565244673125 (2)" width="535" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-24436" /></a><span id="more-25348"></span></p>
<p>Das Nachbarhaus wurde, einer Überlieferung nach, als ehemaliges Wohnhaus von Christoph Kolumbus angegeben. Eine zeitlang soll er, Jahre vor seiner Atlantiküberquerung, mit seiner Frau Felipa Moniz, der Tochter des Legatskapitäns von Porto Santo, hier gelebt haben.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-1-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-1-2.jpg" alt="" title="113389-e1565244101518-1 (2)" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-24437" /></a></p>
<p>Um die vielen Gesichter der Insel kennenzulernen, mieten wir uns ein Fahrrad und freuen uns auf die ca. 20 km lange Tour. Einen hervorragenden Überblick über die karge Ebene gewinnt man vom Pico do Castelo (437). Von Weiten erinnert der Berg an den Zuckerhut von Rio.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722-3.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722-3.jpg" alt="" title="PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722 (3)" width="500" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-24438" /></a></p>
<p>Dann hat mein Mann die beste Idee. Auf dem Parkplatz am Aussichtspunkt stellen wir unsere Fahrräder ab, und machen uns zu Fuß auf den Weg. Es sind 20 Minuten bis zum Gipfel, auf dieses Erlebnis will keiner verzichten. Und kletternd wie die Bergziegen erreichen wir das Kastell, das den Inselbewohnern in früheren Zeiten als Fluchtburg vor den Piraten diente.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto42-e1565241990428-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto42-e1565241990428-2.jpg" alt="" title="hotelportosanto42-e1565241990428 (2)" width="500" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-24439" /></a></p>
<p>Der Abstecher nach Campo de Cima, mit den zahlreichen drehenden Windmühlen, von denen noch zwei oder drei funktionsfähig sind, lohnt sich auf jeden Fall. Denn vor uns öffnet sich eine wunderschöne Bilderbuchlandschaft. Und weiter radeln wir nach Camacha, dem größten Ort im Norden. Dort steht noch eines der typischen alten Häuser von Porto Santo. Mörtellos aus Mauersteinen gebaut und mit einem Lehmdach gedeckt, hat sich das einfache, und doch so gemütliche Restaurant, Estrela do Norte, eingerichtet.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/getimage-e1565242742871-2.jpeg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/getimage-e1565242742871-2.jpeg" alt="" title="getimage-e1565242742871 (2)" width="500" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-24440" /></a></p>
<p>Wo wir mittags, erschöpft und durstig, zu einem Salat, den bernsteinfarbenen Inselwein Verdelho probieren, „langsam, nicht so schnell,“ höre ich die Stimme meines Seeräubers, „die Sonne und der Wein von Porto Santo, haben es in sich“. Es sollte nur ein Tagesausflug werden, wir blieben 3 Tage, und das Fahrrad wurde zum “Vergnügungsobjekt“.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/Filmreif2-e1565245346415-2.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/Filmreif2-e1565245346415-2.png" alt="" title="Filmreif2-e1565245346415 (2)" width="530" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-24441" /></a></p>
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		<title>StädteTipp – “Lissabon – Die Schöne vom Tejo” – Fotoreportage von Gudy Steinmill-Hommel….</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 16:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc de Silva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstobjekte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler aus Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

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		<description><![CDATA[Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln. Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_57801-e1471179661179.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_57801-e1471179661179.jpg" alt="" title="IMG_57801-e1471179661179" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24184" /></a></p>
<p>Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5758-e1471181387375.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5758-e1471181387375.jpg" alt="" title="IMG_5758-e1471181387375" width="540" height="723" class="aligncenter size-full wp-image-24185" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_20160430_125653_BURST001_COVER1-e1480316854332.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_20160430_125653_BURST001_COVER1-e1480316854332.jpg" alt="" title="IMG_20160430_125653_BURST001_COVER1-e1480316854332" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24186" /></a></p>
<p>Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den Naturstränden mit dem azurblauen Atlantik, lassen das Herz höher schlagen….<span id="more-25066"></span>.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5727-1-e1480859167386.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5727-1-e1480859167386.jpg" alt="" title="IMG_5727-1-e1480859167386" width="540" height="403" class="aligncenter size-full wp-image-24187" /></a></p>
<p>Überall entdeckt man schattige Parks, gemütliche grüne Oasen mit blühenden Blumen, die in der Sonne ihre schönsten Farben hervorzaubern. Orangenbäume und Palmen unterzeichnen das südliche Flair, von dem wir im Winter nur so träumen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5727-1-e14808591673862.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5727-1-e14808591673862.jpg" alt="" title="IMG_5727-1-e1480859167386" width="540" height="403" class="aligncenter size-full wp-image-24189" /></a></p>
<p>Lauschige Plätze mit gemütlichen Cafés laden zum Verweilen ein. Allein die vielen schönen Strände vor Lissabons Küste sind mehr als einen Tagesausflug wert und alle sind schnell zu erreichen, ob mit Schiff, Auto oder Bahn……</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5761-e1471179911131.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5761-e1471179911131.jpg" alt="" title="IMG_5761-e1471179911131" width="540" height="403" class="aligncenter size-full wp-image-24190" /></a></p>
<p>Bei einem Spaziergang, Treppen runter und Treppen rauf, kann man Lissabon wunderbar erkunden, es lohnt sich die labyrinthischen Gassen zu durchwandern. Wem das zu anstrengend ist, dem empfehle ich eine bequemere Tour mit den Eléctricos (Straßenbahnen) oder den Elevadores (Aufzüge).</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5768-e1471180051158.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5768-e1471180051158.jpg" alt="" title="IMG_5768-e1471180051158" width="540" height="540" class="aligncenter size-full wp-image-24191" /></a></p>
<p>Die Fahrt mit der berühmten Eléctrico 28 ist ein richtiges Abenteuer mit viel Spaß. Dabei kann man den Lissabonnern ganz nahekommen….</p>
<p>Die typischen Straßenbahnen und Aufzüge erleichtern den Besuchern die Erkundungen dieser außergewöhnlich schönen Stadt. Bunte Häuser schmiegen sich aneinander.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6151-e1480858957747.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_6151-e1480858957747.jpg" alt="" title="IMG_6151-e1480858957747" width="540" height="403" class="aligncenter size-full wp-image-24192" /></a></p>
<p>Die Fahrt mit der berühmten Eléctrico 28 ist ein richtiges Abenteuer mit viel Spaß. Dabei kann man den Lissabonnern ganz nahekommen….</p>
<p>Die typischen Straßenbahnen und Aufzüge erleichtern den Besuchern die Erkundungen dieser außergewöhnlich schönen Stadt. Bunte Häuser schmiegen sich aneinander&#8230;.</p>
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		<title>Reise-Reportage – Überwintern auf El Hierro – Das Ende der Welt?</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2024/11/19/24824/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 15:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Nielsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[El Hierro]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ff35592d8ffa4dab85c7d4c5c9a46ae7" width="1" height="1" alt=""><br />
Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg" alt="" title="Flughafenhierro-e1408898897922 (1)" width="540" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-24263" /></a><br />
FOTOS + TEXT: GUDRUN STEINMILL-HOMMEL</p>
<p>Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft-e1408899124199 (1)" width="540" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-24264" /></a></p>
<p>“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png" alt="" title="Bild-41-e1408887444942 (1)" width="540" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-24265" /></a></p>
<p>Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg" alt="" title="dorfhierro-e1408901285928 (1)" width="540" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-24266" /></a><span id="more-24824"></span><!--more--></p>
<p>Wer die Mondkraterlandschaft aus Lava liebt, findet an dieser Stelle, eine sagenhafte Ruhe. Mitten in dieser Landschaft steht unser Ferien-Bungalow mit Blick auf den kleinen Hafen. Im Hafenbecken hat man die Möglichkeit in einem ungewöhnlich, klaren und sauberen Wasser, zwischen bunten kleinen Booten, zu baden und zu schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png" alt="" title="Bild-6-e1408886869159 (1)" width="540" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-24267" /></a></p>
<p>Um die Insel näher kennenzulernen, fahren wir mit dem Bus, in die Hauptstadt Valwerde. Abfahrt 6 Uhr morgens, eine bunte Komposition aus Einheimischen empfängt, duftenden Kosmetikerin, die zur Arbeit fahren bis zum Schafshirten, natürlich mit Schaf unterm Arm, der auf seine Weide möchte. Ein Geruch von Parfüm, Schafskot und Schweiß umhüllt uns, und das, wo Sonne und Mond sich am Himmel noch zulächeln. Trotz wunderschöner Ausblicke, ein romantisches Gefühl will sich nicht einstellen, im Gegenteil, die Fahrt dauert ca.3 Stunden, der Morgenkaffee dreht sich mir im Magen, ein gewisses Gefühl von Übelkeit befällt mich, jetzt heißt es durchhalten bis zur Hauptstadt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1-e1708356831514.jpg" alt="" title="hierrolandschaft01-768x407 (1)" width="540" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-24268" /></a></p>
<p>In Valverde verläuft das Leben ruhig und bedächtig im Umkreis der „Calee“- Hauptstaße. Das grüne Tal, von dem sich der Name des Ortes ableitet, präsentiert sich in froher Farbenpracht, durch Gemüse- und Blumengärten, mit den weißen Häusern bildet es eine malerische Landschaft, die ein Maler nicht schöner malen kann. Die Einheimischen sind zurückhaltend, doch höflich uns gegenüber. Kaum einer spricht eine Fremdsprache.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft05-e1408899717675 (1)" width="540" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-24269" /></a></p>
<p>Spätesten beim Mieten eines Autos traten die Sprachschwierigkeiten auf. Unser Spanisch gleich null, unser Englisch fehl am Platz. Die Handsprache immer international und beeindruckend. Wir kamen nur langsam voran, dennoch es klappte, die Expedition über die Insel startete. Auf kleinstem Raum, von 280 qkm, sehen wir Naturschauspiele von ungewöhnlicher Schönheit. Hohe Steilküsten und flach ins Meer fallende Ebenen. El Hierro, eine Insel voller Gegensätze, vulkanisch rauh mit schwarzen Lavasand auf denen vereinzelnd Pinien wachsen. Dann wieder grünsaftige Kiefernwälder, im Kontrast zu tristen Lavaebenen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png" alt="" title="Bild-5-e1408887017633 (1)" width="540" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-24270" /></a></p>
<p>Von den Aussichtspunkten La Pena, Jinama und Bascos genießen wir eine überwältigende Aussicht auf das Tal El Golfo, grün, saftig, lieblich und verspielt mit üppiger Vegetation. Im Garten Eden gedeihen, Mandeln, Feigen und Ananas. In anderen Plantagen, Apfelsinen, Zitronen und Bananen. Hibiskus und Oleander blühen in rosa und weißer Pracht das ganze Jahr.</p>
<p>Die Geschichte erzählt, dass die Nordküste der Insel, die Hälfte eines ins Meer abgebrochenen Riesenkraters ist. Die Steilwand reicht von den Roques de Salmor über vierzehn Kilometer bis zum Aussichtspunkt El Rincòn. Der Felsenabsturz ist an seiner höchsten Stelle ganze eintausend Meter hoch. Auf dem Roques de Salmor lebte bis vor kurzem noch eine einmalige prähistorische Art Riesenechsen, über die man Näheres im kleinen Museum von Valwerde erfahren kann. Eines der schönsten Restaurants liegt 900 Meter hoch in den Lavaklippen, am Aussichtspunkt la Pena. Aus Stein, Holz und viel Glas erbaut, mit einer riesigen Panorama Glasfront, hat man von jedem Tisch aus, eine atemberaubende Aussicht über Küste und Atlantik.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft03-e1408899819790 (1)" width="540" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-24272" /></a></p>
<p>Wer hier nur Strände sucht, sollte besser woanders Urlaub machen. Denn weiße Traumstrände hat El Hierro nicht. Dafür gibt es viele kleine, von Natur aus gestaltete Buchten, mit schwarzen, roten oder weißen Sand. An manchen Stellen klettern wir über kleine Felsen, um ans Wasser zu gelangen oder man gleitet mit dem Bauch über Steinplatten, in kleine Naturbasins hinein.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg" alt="" title="hierrowir-e1408900391243 (1)" width="540" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-24273" /></a></p>
<p>Im Osten der Insel liegt das ausgedehnte Waldgebiet von El Pinar mit kanarischen Pinien. Unterhalb dieser bewaldeten Region, öffnet sich ein Abgrund, die Bucht Las Playas. Am nördlichen Teil dieser Küste steht im Meer als Wahrzeichen für die Insel, der Felsen „La Bonanza“, wie ein stolzer, riesenhafter Bär, der sich auf eine Steinsäule stützt, ihm gegenüber, an einer unbewohnten Küste gelegen, befindet sich der Parador. Ausgangspunkt für Wanderstreifzüge über die Insel, dem man seit Altertum her, magische Kräfte nachsagt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft02-e1408900129852 (1)" width="540" height="362" class="aligncenter size-full wp-image-24274" /></a></p>
<p>Den letzten Urlaubsabend wollten wir noch einmal gemütlich speisen, etwas Landestypisches war mein Vorschlag. In einem romantischen Lokal, direkt am Meer, empfahl der Patron etwas Besonderes. Mein Mann ein Fischgourmet, war begeistert. Mit großem Appetit und voller Erwartung servierte der Patron endlich den Hauptgang. Doch was war das? Ich traute meinen Augen nicht, vornehm in einer silbernen Schale, saß ein kleiner und ein großer, dicker gekochter Tintenfisch.</p>
<p>Die langen Arme abgestützt in brauner Soße, und starrte uns mit riesigen Augen an, die „Spezialität des Hauses“. Nach großer Überwindung aßen wir etwas, oder besser würgten wir, unsere Höflichkeit setze allem Ekel die Grenzen. „Patron, bitte zwei Cognac“, hörte ich meinen Mann. Danach aß ich nie wieder Tintenfisch.</p>
<p>Dann wandten wir uns wieder dem Vollmond und dem weiß schimmernde Meer zu. weit ab von allem Weltgeschehen genießen wir noch einmal den Moment und wissen zu schätzen, wie gut wir es haben. Das Gefühl am Ende der Welt zu sein und nichts zu versäumen, ist einmalig. Was uns bleibt sind Erlebnisse, Empfindungen und Bilder, die einen tiefen Eindruck, von dieser außergewöhnlichen Insel hinterließen.</p>
<p>Autorin + Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</p>
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		<title>Der ReiseTipp – Porto Santo – ein Hauch von Seeräubern und Windmühlen…von Gudy Steinmill-Hommel…</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2024/10/31/24794/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 15:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Madeira]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/51762849b6d3413083ec481c1aae0b08" width="1" height="1" alt=""><br />
Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-2.jpg" alt="" title="113389-e1565244101518 (2)" width="500" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-24433" /></a></p>
<p>Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto1-e1565160594213-3.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto1-e1565160594213-3.jpg" alt="" title="hotelportosanto1-e1565160594213 (3)" width="500" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-24434" /></a></p>
<p>Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747-2.jpg" alt="" title="MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747 (2)" width="500" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-24435" /></a></p>
<p>Von der Terrasse des Cafès Baiana am Largo do Pelorinho (Rathausplatz) beobachten wir alte Männer, auf dem schattigen Platz, bei einem aufregenden Gespräch. In den Gassen hinter der Kirche verbirgt sich das Kolumbus-Museum. Einiges Sehenswerte, was mit dem Leben des großen Entdeckers zusammenhängt, wurde hier gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/CristovaoColombo700x340-e1565244673125-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/CristovaoColombo700x340-e1565244673125-2.jpg" alt="" title="CristovaoColombo700x340-e1565244673125 (2)" width="535" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-24436" /></a><span id="more-24794"></span></p>
<p>Das Nachbarhaus wurde, einer Überlieferung nach, als ehemaliges Wohnhaus von Christoph Kolumbus angegeben. Eine zeitlang soll er, Jahre vor seiner Atlantiküberquerung, mit seiner Frau Felipa Moniz, der Tochter des Legatskapitäns von Porto Santo, hier gelebt haben.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-1-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-1-2.jpg" alt="" title="113389-e1565244101518-1 (2)" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-24437" /></a></p>
<p>Um die vielen Gesichter der Insel kennenzulernen, mieten wir uns ein Fahrrad und freuen uns auf die ca. 20 km lange Tour. Einen hervorragenden Überblick über die karge Ebene gewinnt man vom Pico do Castelo (437). Von Weiten erinnert der Berg an den Zuckerhut von Rio.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722-3.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722-3.jpg" alt="" title="PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722 (3)" width="500" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-24438" /></a></p>
<p>Dann hat mein Mann die beste Idee. Auf dem Parkplatz am Aussichtspunkt stellen wir unsere Fahrräder ab, und machen uns zu Fuß auf den Weg. Es sind 20 Minuten bis zum Gipfel, auf dieses Erlebnis will keiner verzichten. Und kletternd wie die Bergziegen erreichen wir das Kastell, das den Inselbewohnern in früheren Zeiten als Fluchtburg vor den Piraten diente.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto42-e1565241990428-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto42-e1565241990428-2.jpg" alt="" title="hotelportosanto42-e1565241990428 (2)" width="500" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-24439" /></a></p>
<p>Der Abstecher nach Campo de Cima, mit den zahlreichen drehenden Windmühlen, von denen noch zwei oder drei funktionsfähig sind, lohnt sich auf jeden Fall. Denn vor uns öffnet sich eine wunderschöne Bilderbuchlandschaft. Und weiter radeln wir nach Camacha, dem größten Ort im Norden. Dort steht noch eines der typischen alten Häuser von Porto Santo. Mörtellos aus Mauersteinen gebaut und mit einem Lehmdach gedeckt, hat sich das einfache, und doch so gemütliche Restaurant, Estrela do Norte, eingerichtet.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/getimage-e1565242742871-2.jpeg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/getimage-e1565242742871-2.jpeg" alt="" title="getimage-e1565242742871 (2)" width="500" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-24440" /></a></p>
<p>Wo wir mittags, erschöpft und durstig, zu einem Salat, den bernsteinfarbenen Inselwein Verdelho probieren, „langsam, nicht so schnell,“ höre ich die Stimme meines Seeräubers, „die Sonne und der Wein von Porto Santo, haben es in sich“. Es sollte nur ein Tagesausflug werden, wir blieben 3 Tage, und das Fahrrad wurde zum “Vergnügungsobjekt“.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/Filmreif2-e1565245346415-2.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/Filmreif2-e1565245346415-2.png" alt="" title="Filmreif2-e1565245346415 (2)" width="530" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-24441" /></a></p>
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		<title>Mallorca für Fortgeschrittene (Reisen für Fortgeschrittene)&#8230;. von Alexandra Maschewski (Autor), Alexandra Kilian (Autor)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Thiele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ballermann]]></category>
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		<description><![CDATA[Illustration: Gudy Steinmill-Hommel. Bohemian statt Ballermann &#8211; das wahre Mallorca. Mallorca abseits der Massen, gibt es das überhaupt noch? Wer sich mit den erfahrenen Journalistinnen Alexandra Maschewski und Alexandra Kilian auf die Reise begibt, wird von der vermeintlich völlig überlaufenen Touristenregion aufs Neue begeistert sein. Abseits der bekannten Pfade hat sich eine Gemeinschaft von Künstlern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/10/IMG_02131.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/10/IMG_02131-e1729601534420.jpg" alt="" title="img_0213" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24784" /></a>Illustration: <a href="http://politcommerce.com/2023/07/05/open-group-show-pop-up-art-galerie-30-06-bis-13-07/">Gudy Steinmill-Hommel</a>.</p>
<p>Bohemian statt Ballermann &#8211; das wahre Mallorca. Mallorca abseits der Massen, gibt es das überhaupt noch? Wer sich mit den erfahrenen Journalistinnen Alexandra Maschewski und Alexandra Kilian auf die Reise begibt, wird von der vermeintlich völlig überlaufenen Touristenregion aufs Neue begeistert sein. Abseits der bekannten Pfade hat sich eine Gemeinschaft von Künstlern, Gastronomen und Designern gebildet, die das spannende Erbe der Balearen mitgestalten, altes Handwerk neu interpretieren, Nachhaltigkeit anders denken.<br />
Aufmerksam und mit einem Blick für das Ungewöhnliche entdecken die Autorinnen ihre Wahlheimat, porträtieren außergewöhnliche Insulaner:innen und wandeln auf den Spuren der mallorquinischen Geschichte. Das Buch ist im <a href="https://www.styriabooks.at/">Styria Verlag</a> erschienen &#8211; auch über <a href="https://amzn.to/48fuPbO">Amazon</a> zu bestellen.</p>
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		<title>Rom für Fortgeschrittene&#8230;von Christina Höfferer (Autor).</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 14:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Illustration: Gudy Steinmill-Hommel. Über Rom ist alles gesagt? Glauben wir nicht! Christina Höfferer lebt in Rom und kennt die zahllosen Geschichten, die sich hinter den opulenten Hausfassaden verbergen. Sie erzählt von der ältesten jüdischen Gemeinde in der Diaspora, vom koscher-orientalischen Gastro-Hotspot im ehemaligen Ghetto und vom Zauber des Campo Santo Teutonico im Vatikan. Wer trank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/IMG_0029.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/IMG_0029-e1726755861743.jpg" alt="" title="img_0029" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24754" /></a><br />
Illustration: <a href="http://politcommerce.com/2023/07/05/open-group-show-pop-up-art-galerie-30-06-bis-13-07/">Gudy Steinmill-Hommel</a>.</p>
<p>Über Rom ist alles gesagt? Glauben wir nicht!<br />
Christina Höfferer lebt in Rom und kennt die zahllosen Geschichten, die sich hinter den opulenten Hausfassaden verbergen. Sie erzählt von der ältesten jüdischen Gemeinde in der Diaspora, vom koscher-orientalischen Gastro-Hotspot im ehemaligen Ghetto und vom Zauber des Campo Santo Teutonico im Vatikan. Wer trank seinen Espresso al volo im legendären Caffè della Pace und wie kam der Kunstfälscher Eric Hebborn zu Tode?</p>
<p><span id="more-24752"></span>Wir spazieren vom Pantheon über die Sportstätten des Duce zu Zaha Hadids grandiosem Museums-Bau MAXXI, bevor wir im elegantesten Club der Stadt abtanzen – in einem Palazzo, der Benediktinerinnen gehört. Und wer mal raus will aus der Stadt, steigt in den Zug nach Santa Severa und verbringt einen Tag am Meer. Das Buch ist im <a href="https://www.styriabooks.at/">‎Styria Verlag</a> erschienen &#8211; auch über <a href="https://amzn.to/3MTqXDk">Amazon</a> zu bestellen.</p>
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