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	<title>KunstKulturLifestyle &#187; Reisen</title>
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		<title>Reisereportage – Der Tipp – Rom, die ewige Stadt der sieben Hügel……von Gudy Steinmill-Hommel&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Fotografin: Gudy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Dachterr.Lichtermeer.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Dachterr.Lichtermeer-e1607600371715.png" alt="" title="Dachterr.Lichtermeer" width="500" height="264" class="aligncenter size-full wp-image-15639" /></a><br />
<a href="https://www.singulart.com/de/k%C3%BCnstler/gudy-steinmill-hommel-71170?ref=ts">Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</a></p>
<p>Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/CounterHilton-e1497342557375.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/CounterHilton-e1497342557375.png" alt="" title="CounterHilton-e1497342557375" width="500" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-15642" /></a></p>
<p>Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-25.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-25-e1608099391164.png" alt="" title="Bild-25" width="500" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-15690" /></a></p>
<p>Die Zeitreise geht durch die Antike, Renaissance und Barock bis ins Hier und Jetzt. In Rom begegnen uns, auf Schritt und Tritt, die großartigen Zeugnisse römischer Antike. Das wohl eindrucksvollste Kunstwerk der Renaissance, was ich je gesehen habe, und was mich aus dem Staunen nicht mehr rauskommen lässt, sind die Deckenfresken der “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo, helles Rosa, leuchtendes Gelb, frisches Grün und hellblau, verzaubert vom schönsten Freskenpanorama der Welt, ziehen wir weiter….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-13.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-13-e1607600982910.png" alt="" title="Bild-13" width="500" height="233" class="aligncenter size-full wp-image-15649" /></a><span id="more-25968"></span></p>
<p>Europas kulturträchtigste Stadt, drei Jahrtausende legt Rom uns zu Füßen, und zwischen Kolosseum und Petersdom, Michelangeols Schöpfungszyklus und der Piazza Navona brodelt das Leben. Heitere laute Römer, hektischer Straßenverkehr und lebhaftes Temperament, wo man steht und geht, das alles gehört zu Rom. Ich übernahm die Regie, Besichtigen, Bummeln und Einkaufen, Freude und Spaß haben, ganz Groß geschrieben. In Richtung Vatikanischen Museen machten wir uns auf den Weg. Paläste, in denen die Päpste seit dem Mittelalter die größte Kunstsammlung der Erde anhäufen…</p>
<p>Dort reihten wir uns in die lange Besucherschlange. Ein ergreifender Augenblick, durch die größte Kuppel der Erde dringen Sonnenstrahlen, sie erleuchten den 2000 Jahre alten Tempel und tauchen ihn in eine mystische Zauberwelt. Ein Aufzug bringt uns Schaulustigen aufs Dach der Welt, zur Apsis der großen Kuppel. Schmale Wendeltreppen, die nur die Schwindelfreien, in der Innenwand der Kuppel, bis ganz nach oben treibt. Ein Rundgang ermöglicht den Ausblick von oben und auf das Innere des gewaltigen Kirchenschiffes. Aus dieser Höhe bekommt man Respekt vor den Dimensionen der Ewigen Stadt und genießt den schönsten Blick auf Rom…</p>
<p>Der Vatikan wirkt wie eine Legolandschaft zum Greifen nahe. Dann die wunderschönen Gärten, die Brücken über den Tiber, die Engelsburg, das Pantheon, kein Wolkenkratzer verschandelt das historische Zentrum. Um nichts zu verpassen, treibt es uns vom Glanz der Kultstätte in die Sonne des modernen Roms. Im berühmten “Cafè della Pace”, in der Via della Pace, nahe der Piazza Navona, serviert man uns zu den “Rigatoni alla Crema di Caroni”, gratis dazu eine Portion römisches Alltagsleben. Ein guter Tipp, in Rom sollte man den Schwerpunkt nicht nur auf die Kunstschätze legen, sondern auch zwischen den Zeilen spüren, um das italienische “Dolce Vita” hautnah zu erleben, nicht vergessen, eine einfache Trattoria an der Ecke zu besuchen….</p>
<p>Und auch wenn Mailand schon lange in der Modewelt tonangebend ist, so haben alle Couture-Designer eine Dependance in Rom. Die echte Römerin kauft mit großer Leidenschaft. Die Via Condotti, die Verlängerung der “Spanischen Treppe”, ist das Zentrum der Alta Moda, hier wetteifern die bekannten Designer, um die schönsten Schaufensterauslagen der Stadt….</p>
<p>Abends, nach einem glutroten Sonnenuntergang, spannt sich der Himmel, über das Häusermeer, wie ein Baldachin über ein Zirkuszelt. Wir haben uns für das „Ambasciata d`Abruzzo“ entschieden. Ein Lokal, das uns empfohlen wurde. „Hierhin verirrt sich kaum ein Tourist“, erzählt man uns, doch dann sitzen wir zwischen Engländern, Holländern und Franzosen. Die enttäuschte Mimik meines Mannes hellt sich schnell auf, als der Wirt ein Topf Morzzarella in Lake drapiert, dazu eingelegt Paprika, Oliven und ein Wackelpudding, der sich als Riccotta entpuppt, als Krönung eine Flasche Montepulciano d´Abruzzo. Buon appetito! Mehr fällt mir dazu nicht ein….</p>
<p>Das Nachtleben spielt sich im Sommer im Freien ab. Wenn die Straßen der Stadt zur Bühne werden, pulsiert und lebt das Herz dieser Stadt. Dann plaudern und flanieren die stolzen Römer auf der Piazza Navona, an der lebhaften Spanischen Treppe oder dem kunstvollen Trevi-Brunnen….</p>
<p>Es geht bereits auf Mitternacht zu, als wir noch einmal dem Charme dieser Stadt verfallen und dorhin gehen, wo man nur hingehen sollte, wenn der Strom der Besucher verebbt ist, dann entfaltet Roms größte barocke Wasserorgel, der Trevibrunnen, seine Magie. Wasser als Zeichen der Überlegenheit. Um diese Zeit braust Meeresgott Ozeanus, gezogen von zwei Pferden, ungestört durch seinen Triumphbogen heran….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-18.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-18-e1608275771932.png" alt="" title="Bild-18" width="500" height="246" class="aligncenter size-full wp-image-15712" /></a></p>
<p>Uns geht es so wie vielen Fremden in dieser Stadt, verschämt schaue ich mich um, dann werfe ich eine „Wünsch mir was Münze“ in den Brunnen und hoffe, auf Erfüllung. Fast ein halbes Jahrhundert muss es her sein, als Anita Ekberg für Fellini‘s Film „La Dolce Vita“, mit ihren wohlgeformten Hüften, in den Brunnen stieg. Der seitdem als das „ewige Symbol für Schönheit und Jugend“, fungiert. Ja, so ist es, „Technik und Moden ändern sich schnell, vielleicht auch die Menschen, aber das Wesentliche bleibt bestehen, wie der Zauber von Rom“.</p>
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		<title>Australien mit Outback von Steffen Albrecht (Autor)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa van Dammen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstralien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Illustration &#8211; Gudy Steinmill-Hommel Australien lockt mit seinen Naturwundern wie dem einzigartigen Great Barrier Reef, dem Outback mit seiner unendlichen Weite und den bizarren Landschaften von Kimberley – über 500 Nationalparks schützen die faszinierende Natur des Landes. Einzigartig sind auch Australiens Flora und Fauna, die ihre Entstehung und Erhaltung der abgeschiedenen Lage des fünften Kontinents [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2097.jpeg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2097-e1773912570147.jpeg" alt="" title="img_2097" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25915" /></a> Illustration &#8211; <a href="https://www.singulart.com/de/k%C3%BCnstler/gudy-steinmill-hommel-71170?ref=ts">Gudy Steinmill-Hommel</a></p>
<p>Australien lockt mit seinen Naturwundern wie dem einzigartigen Great Barrier Reef, dem Outback mit seiner unendlichen Weite und den bizarren Landschaften von Kimberley – über 500 Nationalparks schützen die faszinierende Natur des Landes. Einzigartig sind auch Australiens Flora und Fauna, die ihre Entstehung und Erhaltung der abgeschiedenen Lage des fünften Kontinents verdanken: Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es Kängurus, Koalas und Schnabeltiere. Die Vogelwelt wartet ebenfalls mit einem enormen Artenreichtum auf. Das Buch ist im <a href="https://www.iwanowski.de/">Iwanowski</a>-Verlag erschienen &#8211; auch über <a href="https://amzn.to/47741LE">Amazon </a>zu bestellen. </p>
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		<title>Reise Know-How Reiseführer Südschweden von Lars Dörenmeier (Autor)&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 13:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc de Silva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Illustration Gudy Steinmill-Hommel Rot-weiße Sommerhäuschen am Wasser, stille Wälder, in denen Elche leben und der Duft nach frischen Zimtschnecken zur Kaffeepause in einem heimeligen Café: Südschweden ist ein Traumziel für Erholungssuchende, Naturliebhaber und Familien. Auch heute noch wird die Region dem Versprechen aus Astrid Lindgrens „Wir Kinder aus Büllerbü“ gerecht: freundliche Menschen, idyllische Dörfer, weite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1997.jpeg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1997-e1770384616958.jpeg" alt="" title="img_1997" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25795" /></a>Illustration <a href="https://www.singulart.com/de/k%C3%BCnstler/gudy-steinmill-hommel-71170?ref=ts">Gudy Steinmill-Hommel<br />
</a></p>
<p>Rot-weiße Sommerhäuschen am Wasser, stille Wälder, in denen Elche leben und der Duft nach frischen Zimtschnecken zur Kaffeepause in einem heimeligen Café: Südschweden ist ein Traumziel für Erholungssuchende, Naturliebhaber und Familien. Auch heute noch wird die Region dem Versprechen aus Astrid Lindgrens „Wir Kinder aus Büllerbü“ gerecht: freundliche Menschen, idyllische Dörfer, weite Landschaften und eine unvergleichliche Lebensart. Vom Süden mit Trelleborg und Malmö über die Westküste mit Göteborg, den Norden Südschwedens mit Örebro und Mariestad, das zentrale Südschweden, Öland und die Ostküste bis nach Stockholm führt Autor Lars Dörenmeier durch den Süden Schwedens. Das Buch ist bei <a href="https://www.reise-know-how.de/de">Reise Know-How </a>erschienen &#8211; auch über <a href="https://amzn.to/4r3pm0k">Amazon </a>zu bestellen.  </p>
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		<title>Street of art – Graffitis – Lisboa Cacilhas – Rua do Ginjal…..Artista portuguès…Photographie Gudy Steinmill-Hommel….</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2025/07/14/25403/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090754.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090754-e1538316204516.jpg" alt="" title="P1090754" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12104" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090752.jpg"><img src="  <a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090749.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090749-e1538316671869.jpg" alt="" title="P1090749" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12106" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090750.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090750-e1538316800625.jpg" alt="" title="P1090750" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12107" /></a><span id="more-25403"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090748.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090748-e1538316966890.jpg" alt="" title="P1090748" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12110" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090746.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090746-e1538317288944.jpg" alt="" title="P1090746" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12113" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090745.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090745-e1538317514187.jpg" alt="" title="P1090745" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12114" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090757.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2018/09/P1090757-e1538317665545.jpg" alt="" title="P1090757" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-12115" /></a></p>
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		<title>Reise-Reportage – Überwintern auf El Hierro – Das Ende der Welt?</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2025/06/29/25381/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[El Hierro]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ff35592d8ffa4dab85c7d4c5c9a46ae7" width="1" height="1" alt=""><br />
Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg" alt="" title="Flughafenhierro-e1408898897922 (1)" width="540" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-24263" /></a><br />
FOTOS + TEXT: GUDRUN STEINMILL-HOMMEL</p>
<p>Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft-e1408899124199 (1)" width="540" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-24264" /></a></p>
<p>“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png" alt="" title="Bild-41-e1408887444942 (1)" width="540" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-24265" /></a></p>
<p>Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg" alt="" title="dorfhierro-e1408901285928 (1)" width="540" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-24266" /></a><span id="more-25381"></span><!--more--></p>
<p>Wer die Mondkraterlandschaft aus Lava liebt, findet an dieser Stelle, eine sagenhafte Ruhe. Mitten in dieser Landschaft steht unser Ferien-Bungalow mit Blick auf den kleinen Hafen. Im Hafenbecken hat man die Möglichkeit in einem ungewöhnlich, klaren und sauberen Wasser, zwischen bunten kleinen Booten, zu baden und zu schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png" alt="" title="Bild-6-e1408886869159 (1)" width="540" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-24267" /></a></p>
<p>Um die Insel näher kennenzulernen, fahren wir mit dem Bus, in die Hauptstadt Valwerde. Abfahrt 6 Uhr morgens, eine bunte Komposition aus Einheimischen empfängt, duftenden Kosmetikerin, die zur Arbeit fahren bis zum Schafshirten, natürlich mit Schaf unterm Arm, der auf seine Weide möchte. Ein Geruch von Parfüm, Schafskot und Schweiß umhüllt uns, und das, wo Sonne und Mond sich am Himmel noch zulächeln. Trotz wunderschöner Ausblicke, ein romantisches Gefühl will sich nicht einstellen, im Gegenteil, die Fahrt dauert ca.3 Stunden, der Morgenkaffee dreht sich mir im Magen, ein gewisses Gefühl von Übelkeit befällt mich, jetzt heißt es durchhalten bis zur Hauptstadt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1-e1708356831514.jpg" alt="" title="hierrolandschaft01-768x407 (1)" width="540" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-24268" /></a></p>
<p>In Valverde verläuft das Leben ruhig und bedächtig im Umkreis der „Calee“- Hauptstaße. Das grüne Tal, von dem sich der Name des Ortes ableitet, präsentiert sich in froher Farbenpracht, durch Gemüse- und Blumengärten, mit den weißen Häusern bildet es eine malerische Landschaft, die ein Maler nicht schöner malen kann. Die Einheimischen sind zurückhaltend, doch höflich uns gegenüber. Kaum einer spricht eine Fremdsprache.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft05-e1408899717675 (1)" width="540" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-24269" /></a></p>
<p>Spätesten beim Mieten eines Autos traten die Sprachschwierigkeiten auf. Unser Spanisch gleich null, unser Englisch fehl am Platz. Die Handsprache immer international und beeindruckend. Wir kamen nur langsam voran, dennoch es klappte, die Expedition über die Insel startete. Auf kleinstem Raum, von 280 qkm, sehen wir Naturschauspiele von ungewöhnlicher Schönheit. Hohe Steilküsten und flach ins Meer fallende Ebenen. El Hierro, eine Insel voller Gegensätze, vulkanisch rauh mit schwarzen Lavasand auf denen vereinzelnd Pinien wachsen. Dann wieder grünsaftige Kiefernwälder, im Kontrast zu tristen Lavaebenen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png" alt="" title="Bild-5-e1408887017633 (1)" width="540" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-24270" /></a></p>
<p>Von den Aussichtspunkten La Pena, Jinama und Bascos genießen wir eine überwältigende Aussicht auf das Tal El Golfo, grün, saftig, lieblich und verspielt mit üppiger Vegetation. Im Garten Eden gedeihen, Mandeln, Feigen und Ananas. In anderen Plantagen, Apfelsinen, Zitronen und Bananen. Hibiskus und Oleander blühen in rosa und weißer Pracht das ganze Jahr.</p>
<p>Die Geschichte erzählt, dass die Nordküste der Insel, die Hälfte eines ins Meer abgebrochenen Riesenkraters ist. Die Steilwand reicht von den Roques de Salmor über vierzehn Kilometer bis zum Aussichtspunkt El Rincòn. Der Felsenabsturz ist an seiner höchsten Stelle ganze eintausend Meter hoch. Auf dem Roques de Salmor lebte bis vor kurzem noch eine einmalige prähistorische Art Riesenechsen, über die man Näheres im kleinen Museum von Valwerde erfahren kann. Eines der schönsten Restaurants liegt 900 Meter hoch in den Lavaklippen, am Aussichtspunkt la Pena. Aus Stein, Holz und viel Glas erbaut, mit einer riesigen Panorama Glasfront, hat man von jedem Tisch aus, eine atemberaubende Aussicht über Küste und Atlantik.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft03-e1408899819790 (1)" width="540" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-24272" /></a></p>
<p>Wer hier nur Strände sucht, sollte besser woanders Urlaub machen. Denn weiße Traumstrände hat El Hierro nicht. Dafür gibt es viele kleine, von Natur aus gestaltete Buchten, mit schwarzen, roten oder weißen Sand. An manchen Stellen klettern wir über kleine Felsen, um ans Wasser zu gelangen oder man gleitet mit dem Bauch über Steinplatten, in kleine Naturbasins hinein.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg" alt="" title="hierrowir-e1408900391243 (1)" width="540" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-24273" /></a></p>
<p>Im Osten der Insel liegt das ausgedehnte Waldgebiet von El Pinar mit kanarischen Pinien. Unterhalb dieser bewaldeten Region, öffnet sich ein Abgrund, die Bucht Las Playas. Am nördlichen Teil dieser Küste steht im Meer als Wahrzeichen für die Insel, der Felsen „La Bonanza“, wie ein stolzer, riesenhafter Bär, der sich auf eine Steinsäule stützt, ihm gegenüber, an einer unbewohnten Küste gelegen, befindet sich der Parador. Ausgangspunkt für Wanderstreifzüge über die Insel, dem man seit Altertum her, magische Kräfte nachsagt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft02-e1408900129852 (1)" width="540" height="362" class="aligncenter size-full wp-image-24274" /></a></p>
<p>Den letzten Urlaubsabend wollten wir noch einmal gemütlich speisen, etwas Landestypisches war mein Vorschlag. In einem romantischen Lokal, direkt am Meer, empfahl der Patron etwas Besonderes. Mein Mann ein Fischgourmet, war begeistert. Mit großem Appetit und voller Erwartung servierte der Patron endlich den Hauptgang. Doch was war das? Ich traute meinen Augen nicht, vornehm in einer silbernen Schale, saß ein kleiner und ein großer, dicker gekochter Tintenfisch.</p>
<p>Die langen Arme abgestützt in brauner Soße, und starrte uns mit riesigen Augen an, die „Spezialität des Hauses“. Nach großer Überwindung aßen wir etwas, oder besser würgten wir, unsere Höflichkeit setze allem Ekel die Grenzen. „Patron, bitte zwei Cognac“, hörte ich meinen Mann. Danach aß ich nie wieder Tintenfisch.</p>
<p>Dann wandten wir uns wieder dem Vollmond und dem weiß schimmernde Meer zu. weit ab von allem Weltgeschehen genießen wir noch einmal den Moment und wissen zu schätzen, wie gut wir es haben. Das Gefühl am Ende der Welt zu sein und nichts zu versäumen, ist einmalig. Was uns bleibt sind Erlebnisse, Empfindungen und Bilder, die einen tiefen Eindruck, von dieser außergewöhnlichen Insel hinterließen.</p>
<p>Autorin + Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</p>
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		<title>Reise-Reportage – Überwintern auf El Hierro – Das Ende der Welt?</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2025/02/05/25017/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[„El Hierro“]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ff35592d8ffa4dab85c7d4c5c9a46ae7" width="1" height="1" alt=""><br />
Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg" alt="" title="Flughafenhierro-e1408898897922 (1)" width="540" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-24263" /></a><br />
FOTOS + TEXT: GUDRUN STEINMILL-HOMMEL</p>
<p>Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft-e1408899124199 (1)" width="540" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-24264" /></a></p>
<p>“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png" alt="" title="Bild-41-e1408887444942 (1)" width="540" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-24265" /></a></p>
<p>Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg" alt="" title="dorfhierro-e1408901285928 (1)" width="540" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-24266" /></a><span id="more-25017"></span><!--more--></p>
<p>Wer die Mondkraterlandschaft aus Lava liebt, findet an dieser Stelle, eine sagenhafte Ruhe. Mitten in dieser Landschaft steht unser Ferien-Bungalow mit Blick auf den kleinen Hafen. Im Hafenbecken hat man die Möglichkeit in einem ungewöhnlich, klaren und sauberen Wasser, zwischen bunten kleinen Booten, zu baden und zu schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png" alt="" title="Bild-6-e1408886869159 (1)" width="540" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-24267" /></a></p>
<p>Um die Insel näher kennenzulernen, fahren wir mit dem Bus, in die Hauptstadt Valwerde. Abfahrt 6 Uhr morgens, eine bunte Komposition aus Einheimischen empfängt, duftenden Kosmetikerin, die zur Arbeit fahren bis zum Schafshirten, natürlich mit Schaf unterm Arm, der auf seine Weide möchte. Ein Geruch von Parfüm, Schafskot und Schweiß umhüllt uns, und das, wo Sonne und Mond sich am Himmel noch zulächeln. Trotz wunderschöner Ausblicke, ein romantisches Gefühl will sich nicht einstellen, im Gegenteil, die Fahrt dauert ca.3 Stunden, der Morgenkaffee dreht sich mir im Magen, ein gewisses Gefühl von Übelkeit befällt mich, jetzt heißt es durchhalten bis zur Hauptstadt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1-e1708356831514.jpg" alt="" title="hierrolandschaft01-768x407 (1)" width="540" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-24268" /></a></p>
<p>In Valverde verläuft das Leben ruhig und bedächtig im Umkreis der „Calee“- Hauptstaße. Das grüne Tal, von dem sich der Name des Ortes ableitet, präsentiert sich in froher Farbenpracht, durch Gemüse- und Blumengärten, mit den weißen Häusern bildet es eine malerische Landschaft, die ein Maler nicht schöner malen kann. Die Einheimischen sind zurückhaltend, doch höflich uns gegenüber. Kaum einer spricht eine Fremdsprache.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft05-e1408899717675 (1)" width="540" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-24269" /></a></p>
<p>Spätesten beim Mieten eines Autos traten die Sprachschwierigkeiten auf. Unser Spanisch gleich null, unser Englisch fehl am Platz. Die Handsprache immer international und beeindruckend. Wir kamen nur langsam voran, dennoch es klappte, die Expedition über die Insel startete. Auf kleinstem Raum, von 280 qkm, sehen wir Naturschauspiele von ungewöhnlicher Schönheit. Hohe Steilküsten und flach ins Meer fallende Ebenen. El Hierro, eine Insel voller Gegensätze, vulkanisch rauh mit schwarzen Lavasand auf denen vereinzelnd Pinien wachsen. Dann wieder grünsaftige Kiefernwälder, im Kontrast zu tristen Lavaebenen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png" alt="" title="Bild-5-e1408887017633 (1)" width="540" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-24270" /></a></p>
<p>Von den Aussichtspunkten La Pena, Jinama und Bascos genießen wir eine überwältigende Aussicht auf das Tal El Golfo, grün, saftig, lieblich und verspielt mit üppiger Vegetation. Im Garten Eden gedeihen, Mandeln, Feigen und Ananas. In anderen Plantagen, Apfelsinen, Zitronen und Bananen. Hibiskus und Oleander blühen in rosa und weißer Pracht das ganze Jahr.</p>
<p>Die Geschichte erzählt, dass die Nordküste der Insel, die Hälfte eines ins Meer abgebrochenen Riesenkraters ist. Die Steilwand reicht von den Roques de Salmor über vierzehn Kilometer bis zum Aussichtspunkt El Rincòn. Der Felsenabsturz ist an seiner höchsten Stelle ganze eintausend Meter hoch. Auf dem Roques de Salmor lebte bis vor kurzem noch eine einmalige prähistorische Art Riesenechsen, über die man Näheres im kleinen Museum von Valwerde erfahren kann. Eines der schönsten Restaurants liegt 900 Meter hoch in den Lavaklippen, am Aussichtspunkt la Pena. Aus Stein, Holz und viel Glas erbaut, mit einer riesigen Panorama Glasfront, hat man von jedem Tisch aus, eine atemberaubende Aussicht über Küste und Atlantik.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft03-e1408899819790 (1)" width="540" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-24272" /></a></p>
<p>Wer hier nur Strände sucht, sollte besser woanders Urlaub machen. Denn weiße Traumstrände hat El Hierro nicht. Dafür gibt es viele kleine, von Natur aus gestaltete Buchten, mit schwarzen, roten oder weißen Sand. An manchen Stellen klettern wir über kleine Felsen, um ans Wasser zu gelangen oder man gleitet mit dem Bauch über Steinplatten, in kleine Naturbasins hinein.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg" alt="" title="hierrowir-e1408900391243 (1)" width="540" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-24273" /></a></p>
<p>Im Osten der Insel liegt das ausgedehnte Waldgebiet von El Pinar mit kanarischen Pinien. Unterhalb dieser bewaldeten Region, öffnet sich ein Abgrund, die Bucht Las Playas. Am nördlichen Teil dieser Küste steht im Meer als Wahrzeichen für die Insel, der Felsen „La Bonanza“, wie ein stolzer, riesenhafter Bär, der sich auf eine Steinsäule stützt, ihm gegenüber, an einer unbewohnten Küste gelegen, befindet sich der Parador. Ausgangspunkt für Wanderstreifzüge über die Insel, dem man seit Altertum her, magische Kräfte nachsagt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft02-e1408900129852 (1)" width="540" height="362" class="aligncenter size-full wp-image-24274" /></a></p>
<p>Den letzten Urlaubsabend wollten wir noch einmal gemütlich speisen, etwas Landestypisches war mein Vorschlag. In einem romantischen Lokal, direkt am Meer, empfahl der Patron etwas Besonderes. Mein Mann ein Fischgourmet, war begeistert. Mit großem Appetit und voller Erwartung servierte der Patron endlich den Hauptgang. Doch was war das? Ich traute meinen Augen nicht, vornehm in einer silbernen Schale, saß ein kleiner und ein großer, dicker gekochter Tintenfisch.</p>
<p>Die langen Arme abgestützt in brauner Soße, und starrte uns mit riesigen Augen an, die „Spezialität des Hauses“. Nach großer Überwindung aßen wir etwas, oder besser würgten wir, unsere Höflichkeit setze allem Ekel die Grenzen. „Patron, bitte zwei Cognac“, hörte ich meinen Mann. Danach aß ich nie wieder Tintenfisch.</p>
<p>Dann wandten wir uns wieder dem Vollmond und dem weiß schimmernde Meer zu. weit ab von allem Weltgeschehen genießen wir noch einmal den Moment und wissen zu schätzen, wie gut wir es haben. Das Gefühl am Ende der Welt zu sein und nichts zu versäumen, ist einmalig. Was uns bleibt sind Erlebnisse, Empfindungen und Bilder, die einen tiefen Eindruck, von dieser außergewöhnlichen Insel hinterließen.</p>
<p>Autorin + Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</p>
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		<title>Abfahrt der &#8220;AidaPrima&#8221; Hamburger Hafen um Mitternacht&#8230;Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel..</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 10:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8531.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8531-e1702223819585.jpg" alt="" title="IMG_8531" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24067" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8533.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8533-e1702223864652.jpg" alt="" title="IMG_8533" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24068" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8535.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8535-e1702223911371.jpg" alt="" title="IMG_8535" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24069" /></a><span id="more-24868"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8536.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8536-e1702223959149.jpg" alt="" title="IMG_8536" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24070" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8538.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8538-e1702224016864.jpg" alt="" title="IMG_8538" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24071" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8540.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8540-e1702224066494.jpg" alt="" title="IMG_8540" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24072" /></a></p>
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		<title>Rom für Fortgeschrittene&#8230;von Christina Höfferer (Autor).</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2024/09/19/rom-fur-fortgeschrittene-von-christina-hofferer-autor/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 14:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Illustration: Gudy Steinmill-Hommel. Über Rom ist alles gesagt? Glauben wir nicht! Christina Höfferer lebt in Rom und kennt die zahllosen Geschichten, die sich hinter den opulenten Hausfassaden verbergen. Sie erzählt von der ältesten jüdischen Gemeinde in der Diaspora, vom koscher-orientalischen Gastro-Hotspot im ehemaligen Ghetto und vom Zauber des Campo Santo Teutonico im Vatikan. Wer trank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/IMG_0029.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/IMG_0029-e1726755861743.jpg" alt="" title="img_0029" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24754" /></a><br />
Illustration: <a href="http://politcommerce.com/2023/07/05/open-group-show-pop-up-art-galerie-30-06-bis-13-07/">Gudy Steinmill-Hommel</a>.</p>
<p>Über Rom ist alles gesagt? Glauben wir nicht!<br />
Christina Höfferer lebt in Rom und kennt die zahllosen Geschichten, die sich hinter den opulenten Hausfassaden verbergen. Sie erzählt von der ältesten jüdischen Gemeinde in der Diaspora, vom koscher-orientalischen Gastro-Hotspot im ehemaligen Ghetto und vom Zauber des Campo Santo Teutonico im Vatikan. Wer trank seinen Espresso al volo im legendären Caffè della Pace und wie kam der Kunstfälscher Eric Hebborn zu Tode?</p>
<p><span id="more-24752"></span>Wir spazieren vom Pantheon über die Sportstätten des Duce zu Zaha Hadids grandiosem Museums-Bau MAXXI, bevor wir im elegantesten Club der Stadt abtanzen – in einem Palazzo, der Benediktinerinnen gehört. Und wer mal raus will aus der Stadt, steigt in den Zug nach Santa Severa und verbringt einen Tag am Meer. Das Buch ist im <a href="https://www.styriabooks.at/">‎Styria Verlag</a> erschienen &#8211; auch über <a href="https://amzn.to/3MTqXDk">Amazon</a> zu bestellen.</p>
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		<title>Momentaufnahmen der “Costa da Caparica” von Gudy Steinmill-Hommel….</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2024/08/13/24672/</link>
		<comments>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2024/08/13/24672/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 11:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Momentaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser in Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken…… Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/DrachenFlieHotels-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/DrachenFlieHotels-1.jpg" alt="" title="DrachenFlieHotels (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23136" /></a><br />
Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
<p>Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StrandbahnNaturstr-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StrandbahnNaturstr-1.jpg" alt="" title="StrandbahnNaturstr (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23137" /></a></p>
<p>Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” immer entlang der Küste zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyStationNatur-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyStationNatur-1.jpg" alt="" title="GudyStationNatur (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23138" /></a></p>
<p>Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, genauer gesagt, eher hopelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an.<span id="more-24672"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyMichiStrandbahn-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyMichiStrandbahn-1.jpg" alt="" title="GudyMichiStrandbahn (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23139" /></a></p>
<p>Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StationCaparica-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StationCaparica-1.jpg" alt="" title="StationCaparica (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23140" /></a></p>
<p>Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/NaturCapriHerz-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/NaturCapriHerz-1.jpg" alt="" title="NaturCapriHerz (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23141" /></a><br />
Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
<p>Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften…</p>
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		<title>Fluglandung Aeroporto Faro – Ria Formosa – Portugal – Photographie von Gudy Steinmill-Hommel…..</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2024/07/18/24571/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Olsdotter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Faro]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Portogal]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8962.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8962-e1577441511286.jpg" alt="" title="IMG_8962" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13834" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8959.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8959-e1577441669916.jpg" alt="" title="IMG_8959" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13837" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8960.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8960.jpg" alt="" title="IMG_8960" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13835" /></a><span id="more-24571"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8969.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8969-e1577441735724.jpg" alt="" title="IMG_8969" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13839" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8964.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8964-e1577441788943.jpg" alt="" title="IMG_8964" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13840" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8963.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8963-e1577441842933.jpg" alt="" title="IMG_8963" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13841" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8958.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8958-e1577441912840.jpg" alt="" title="IMG_8958" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13842" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8970.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8970-e1577441963988.jpg" alt="" title="IMG_8970" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13843" /></a></p>
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