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	<title>KunstKulturLifestyle &#187; Urlaub</title>
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		<title>Reisereportage – Der Tipp – Rom, die ewige Stadt der sieben Hügel……von Gudy Steinmill-Hommel&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen. Fotografin: Gudy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Dachterr.Lichtermeer.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Dachterr.Lichtermeer-e1607600371715.png" alt="" title="Dachterr.Lichtermeer" width="500" height="264" class="aligncenter size-full wp-image-15639" /></a><br />
<a href="https://www.singulart.com/de/k%C3%BCnstler/gudy-steinmill-hommel-71170?ref=ts">Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</a></p>
<p>Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/CounterHilton-e1497342557375.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/CounterHilton-e1497342557375.png" alt="" title="CounterHilton-e1497342557375" width="500" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-15642" /></a></p>
<p>Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-25.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-25-e1608099391164.png" alt="" title="Bild-25" width="500" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-15690" /></a></p>
<p>Die Zeitreise geht durch die Antike, Renaissance und Barock bis ins Hier und Jetzt. In Rom begegnen uns, auf Schritt und Tritt, die großartigen Zeugnisse römischer Antike. Das wohl eindrucksvollste Kunstwerk der Renaissance, was ich je gesehen habe, und was mich aus dem Staunen nicht mehr rauskommen lässt, sind die Deckenfresken der “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo, helles Rosa, leuchtendes Gelb, frisches Grün und hellblau, verzaubert vom schönsten Freskenpanorama der Welt, ziehen wir weiter….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-13.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-13-e1607600982910.png" alt="" title="Bild-13" width="500" height="233" class="aligncenter size-full wp-image-15649" /></a><span id="more-25968"></span></p>
<p>Europas kulturträchtigste Stadt, drei Jahrtausende legt Rom uns zu Füßen, und zwischen Kolosseum und Petersdom, Michelangeols Schöpfungszyklus und der Piazza Navona brodelt das Leben. Heitere laute Römer, hektischer Straßenverkehr und lebhaftes Temperament, wo man steht und geht, das alles gehört zu Rom. Ich übernahm die Regie, Besichtigen, Bummeln und Einkaufen, Freude und Spaß haben, ganz Groß geschrieben. In Richtung Vatikanischen Museen machten wir uns auf den Weg. Paläste, in denen die Päpste seit dem Mittelalter die größte Kunstsammlung der Erde anhäufen…</p>
<p>Dort reihten wir uns in die lange Besucherschlange. Ein ergreifender Augenblick, durch die größte Kuppel der Erde dringen Sonnenstrahlen, sie erleuchten den 2000 Jahre alten Tempel und tauchen ihn in eine mystische Zauberwelt. Ein Aufzug bringt uns Schaulustigen aufs Dach der Welt, zur Apsis der großen Kuppel. Schmale Wendeltreppen, die nur die Schwindelfreien, in der Innenwand der Kuppel, bis ganz nach oben treibt. Ein Rundgang ermöglicht den Ausblick von oben und auf das Innere des gewaltigen Kirchenschiffes. Aus dieser Höhe bekommt man Respekt vor den Dimensionen der Ewigen Stadt und genießt den schönsten Blick auf Rom…</p>
<p>Der Vatikan wirkt wie eine Legolandschaft zum Greifen nahe. Dann die wunderschönen Gärten, die Brücken über den Tiber, die Engelsburg, das Pantheon, kein Wolkenkratzer verschandelt das historische Zentrum. Um nichts zu verpassen, treibt es uns vom Glanz der Kultstätte in die Sonne des modernen Roms. Im berühmten “Cafè della Pace”, in der Via della Pace, nahe der Piazza Navona, serviert man uns zu den “Rigatoni alla Crema di Caroni”, gratis dazu eine Portion römisches Alltagsleben. Ein guter Tipp, in Rom sollte man den Schwerpunkt nicht nur auf die Kunstschätze legen, sondern auch zwischen den Zeilen spüren, um das italienische “Dolce Vita” hautnah zu erleben, nicht vergessen, eine einfache Trattoria an der Ecke zu besuchen….</p>
<p>Und auch wenn Mailand schon lange in der Modewelt tonangebend ist, so haben alle Couture-Designer eine Dependance in Rom. Die echte Römerin kauft mit großer Leidenschaft. Die Via Condotti, die Verlängerung der “Spanischen Treppe”, ist das Zentrum der Alta Moda, hier wetteifern die bekannten Designer, um die schönsten Schaufensterauslagen der Stadt….</p>
<p>Abends, nach einem glutroten Sonnenuntergang, spannt sich der Himmel, über das Häusermeer, wie ein Baldachin über ein Zirkuszelt. Wir haben uns für das „Ambasciata d`Abruzzo“ entschieden. Ein Lokal, das uns empfohlen wurde. „Hierhin verirrt sich kaum ein Tourist“, erzählt man uns, doch dann sitzen wir zwischen Engländern, Holländern und Franzosen. Die enttäuschte Mimik meines Mannes hellt sich schnell auf, als der Wirt ein Topf Morzzarella in Lake drapiert, dazu eingelegt Paprika, Oliven und ein Wackelpudding, der sich als Riccotta entpuppt, als Krönung eine Flasche Montepulciano d´Abruzzo. Buon appetito! Mehr fällt mir dazu nicht ein….</p>
<p>Das Nachtleben spielt sich im Sommer im Freien ab. Wenn die Straßen der Stadt zur Bühne werden, pulsiert und lebt das Herz dieser Stadt. Dann plaudern und flanieren die stolzen Römer auf der Piazza Navona, an der lebhaften Spanischen Treppe oder dem kunstvollen Trevi-Brunnen….</p>
<p>Es geht bereits auf Mitternacht zu, als wir noch einmal dem Charme dieser Stadt verfallen und dorhin gehen, wo man nur hingehen sollte, wenn der Strom der Besucher verebbt ist, dann entfaltet Roms größte barocke Wasserorgel, der Trevibrunnen, seine Magie. Wasser als Zeichen der Überlegenheit. Um diese Zeit braust Meeresgott Ozeanus, gezogen von zwei Pferden, ungestört durch seinen Triumphbogen heran….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-18.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2020/12/Bild-18-e1608275771932.png" alt="" title="Bild-18" width="500" height="246" class="aligncenter size-full wp-image-15712" /></a></p>
<p>Uns geht es so wie vielen Fremden in dieser Stadt, verschämt schaue ich mich um, dann werfe ich eine „Wünsch mir was Münze“ in den Brunnen und hoffe, auf Erfüllung. Fast ein halbes Jahrhundert muss es her sein, als Anita Ekberg für Fellini‘s Film „La Dolce Vita“, mit ihren wohlgeformten Hüften, in den Brunnen stieg. Der seitdem als das „ewige Symbol für Schönheit und Jugend“, fungiert. Ja, so ist es, „Technik und Moden ändern sich schnell, vielleicht auch die Menschen, aber das Wesentliche bleibt bestehen, wie der Zauber von Rom“.</p>
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		<title>Die Sonnenbrille nicht vergessen – zu jeder Jahreszeit und Gelegenheit….</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonnenbrille]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum kommt die Sonne heraus sieht man sie fast überall. Vermehrt treten sie in Parkanlagen auf, auf den Straßen und am Meer. Von unserem Straßenbild sind sie nicht mehr wegzudenken, allerdings benötigen sie auch eine kleine Stütze, und zwar die Nase und die Ohren. Sonnenbrillen in allen Formen, Farben und Größen werden sie hergestellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum kommt die Sonne heraus sieht man sie fast überall. Vermehrt treten sie in Parkanlagen auf, auf den Straßen und am Meer. Von unserem Straßenbild sind sie nicht mehr wegzudenken, allerdings benötigen sie auch eine kleine Stütze, und zwar die Nase und die Ohren. Sonnenbrillen in allen Formen, Farben und Größen werden sie hergestellt und sie schmücken sogar das Gesicht. Doch allein dienen sie nicht nur der Verschönerung, sondern sie erfüllen einen ganz besonderen und wichtigen Zweck…….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2022/02/LennyHutBrille11.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2022/02/LennyHutBrille11.jpg" alt="" title="LennyHutBrille11" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-19884" /></a></p>
<p>Fotos, Illustrationen und Text: <a href="https://www.singulart.com/de/k%C3%BCnstler/gudy-steinmill-hommel-71170?ref=ts">Gudy Steinmill-Hommel</a></p>
<p>Gute Sonnenbrillen schützen die Augen vor zu intensiver Sonnenbestrahlung, ob beim Skifahren in den Bergen, beim Sonnen oder am Strand. Überall, wo die Sonne scheint sind Sonnenbrillen ein sehr wichtiges Utensil, um die Augen zu schützen. Zu kaufen gibt es Sonnenbrillen und passende Produkte fast überall, ob in Fachgeschäften, Kaufhäusern und Modegeschäften, die größte Auswahl finden wir im allerdings im Internet.</p>
<p>Ein modisches Accessoire, was nicht mehr wegzudenken ist, ob total cool, aber auch elegant, sportlich oder schräg aussehen kann. In den letzten Jahren hatten Sonnenbrillen einen riesigen Boom, angeboten von Designern, Optikern, im Fachhandel und für jedes Outfit entdecken wir Sonnenbrillen zu vielen Gelegenheiten und Anlässen<span id="more-25899"></span>.</p>
<p>Besonders im Internet haben wir die Möglichkeit ein spezielles und umfangreiches Angebot zu entdecken, ob Spezialbrillen, Schutzbrillen, für Sommer und Winter. Qualitative und modische Sonnenbrillen gibt es auch hier. Vom eleganten Modell, bis zum modischen und sportlichem Design, die Auswahl ist riesig und umfangreich. Kein langes Laufen und Suchen, sondern einfach im Internet finden, das spart nicht nur Zeit, sondern ist einfach bequem. Und das gemütlich von zuhause auf der Couch, auch der ungeübte User hat die Chance eine passende Sonnenbrille zu kaufen. Und natürlich gilt auch beim Einkauf von Sonnenbrillen das gesetzliche Widerspruchsrecht, wie bei jedem anderem Einkauf im Internet. Das soll erstmal einer nachmachen, bequemer geht es beim Shoppen wirklich nicht.</p>
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		<title>Ein Reise-Tipp &#8211; Die Azoren – ein portugiesisches Archipel im Atlantik von Gudy Steinmill-Hommel&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 15:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Azoren]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Azoren – ein portugiesisches Archipel im Atlantik – gehören zu den schönsten und zugleich geheimnisvollsten Reisezielen Europas. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus vulkanischen Landschaften, üppiger Vegetation, beeindruckenden Kraterseen und einer vielfältigen Tierwelt ziehen die neun Inseln Naturliebhaber, Abenteurer und Ruhesuchende gleichermaßen an. Die Azoren sind ein wahres Naturparadies mit atemberaubenden Landschaften, abwechslungsreichen Aktivitäten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100218.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100218-e1741865660961.jpg" alt="" title="p1100218" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25145" /></a></p>
<p>Die Azoren – ein portugiesisches Archipel im Atlantik – gehören zu den schönsten und zugleich geheimnisvollsten Reisezielen Europas. Mit ihrer einzigartigen Kombination aus vulkanischen Landschaften, üppiger Vegetation, beeindruckenden Kraterseen und einer vielfältigen Tierwelt ziehen die neun Inseln Naturliebhaber, Abenteurer und Ruhesuchende gleichermaßen an.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100145.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100145-e1741530311616.jpg" alt="" title="p1100145" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25124" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100054.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100054-e1741530439278.jpg" alt="" title="p1100054" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25125" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100061.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100061-e1741530533968.jpg" alt="" title="p1100061" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25126" /></a><span id="more-25877"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100082.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100082-e1741531077567.jpg" alt="" title="p1100082" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25132" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100105.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100105-e1741531399300.jpg" alt="" title="p1100105" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25134" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100106.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100106-e1741531536932.jpg" alt="" title="p1100106" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25135" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100196.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100196-e1741865337502.jpg" alt="" title="p1100196" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25142" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100200.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100200-e1741865498671.jpg" alt="" title="p1100200" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25143" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100215.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2025/03/P1100215-e1741865782156.jpg" alt="" title="p1100215" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-25146" /></a></p>
<p>Die Azoren sind ein wahres Naturparadies mit atemberaubenden Landschaften, abwechslungsreichen Aktivitäten und einer entspannten Atmosphäre. Ob für Wanderer, Wassersportler oder Genießer – die Inselgruppe bietet für jeden das perfekte Urlaubserlebnis. Wer die Azoren besucht, entdeckt eine ursprüngliche und faszinierende Welt, weitab vom Massentourismus, aber voller unvergesslicher Eindrücke.</p>
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		<title>Fluglandung Aeroporto Faro – Ria Formosa – Portugal – Photographie von Gudy Steinmill-Hommel…..</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 11:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Thiele</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8962.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8962-e1577441511286.jpg" alt="" title="IMG_8962" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13834" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8959.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8959-e1577441669916.jpg" alt="" title="IMG_8959" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13837" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8960.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8960.jpg" alt="" title="IMG_8960" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13835" /></a><span id="more-25842"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8969.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8969-e1577441735724.jpg" alt="" title="IMG_8969" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13839" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8964.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8964-e1577441788943.jpg" alt="" title="IMG_8964" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13840" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8963.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8963-e1577441842933.jpg" alt="" title="IMG_8963" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13841" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8958.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8958-e1577441912840.jpg" alt="" title="IMG_8958" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13842" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8970.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2019/12/IMG_8970-e1577441963988.jpg" alt="" title="IMG_8970" width="520" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-13843" /></a></p>
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		<title>Momentaufnahmen der “Costa da Caparica” von Gudy Steinmill-Hommel….</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2025/08/10/25450/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 11:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken…… Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/DrachenFlieHotels-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/DrachenFlieHotels-1.jpg" alt="" title="DrachenFlieHotels (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23136" /></a><br />
Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
<p>Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StrandbahnNaturstr-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StrandbahnNaturstr-1.jpg" alt="" title="StrandbahnNaturstr (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23137" /></a></p>
<p>Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” immer entlang der Küste zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyStationNatur-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyStationNatur-1.jpg" alt="" title="GudyStationNatur (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23138" /></a></p>
<p>Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, genauer gesagt, eher hopelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an.<span id="more-25450"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyMichiStrandbahn-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/GudyMichiStrandbahn-1.jpg" alt="" title="GudyMichiStrandbahn (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23139" /></a></p>
<p>Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StationCaparica-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/StationCaparica-1.jpg" alt="" title="StationCaparica (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23140" /></a></p>
<p>Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/NaturCapriHerz-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/06/NaturCapriHerz-1.jpg" alt="" title="NaturCapriHerz (1)" width="540" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-23141" /></a><br />
Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
<p>Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lissabon – das Fischkonserven – Restaurant am Tejo&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
		<category><![CDATA[Tejo]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab einmal ein kleines Geschäft, wo man früher nur technische Geräte für den Fischfang kaufen konnte., wie Rollen, Fisch-Cacher und Haken. Doch das hat sich schnell verändert. Heute stapeln sich dort Fischkonserven in schönen gelben, roten und grünen Dosen, wie kleine Kunstwerke sehen sie aus. Das kleine beliebte Restaurant “Sol e Pesca” erinnert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/lissboa-Fisch-001.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/lissboa-Fisch-001.png" alt="" title="lissboa-fisch-001" width="500" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-24741" /></a></p>
<p>Es gab einmal ein kleines Geschäft, wo man früher nur technische Geräte für den Fischfang kaufen konnte., wie Rollen, Fisch-Cacher und Haken. Doch das hat sich schnell verändert. Heute stapeln sich dort Fischkonserven in schönen gelben, roten und grünen Dosen, wie kleine Kunstwerke sehen sie aus. Das kleine beliebte Restaurant “Sol e Pesca” erinnert die Portugiesen, aber auch die Touristen, an die guten alten Zeiten der Fischkonserven.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/lissboa-Fisch.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/lissboa-Fisch.jpg" alt="" title="lissboa-fisch" width="500" height="373" class="aligncenter size-full wp-image-24742" /></a></p>
<p>Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel<br />
Der arbeitslose Architekt Henrique Vaz Pato, der von seinem Gehalt nicht mehr leben konnte, hatte diese kreative, ausgefallene und beste Idee und lies mit seinem Restaurant, in Lissabon, die Kultur der Fischkonserven wieder aufleben und das in einem bunten Design, wo kaum einer mit gerechnet hat. Das geschah genau vor zwei Jahren, in der Nähe des Bahnhofs Cais do Sodré, dort wo auch die Fähren über den breiten Tejo in unterschiedlichen Richtungen an- und ablegen, dieser Ort ist besonders beliebt bei den Touristen und den Einheimischen …..</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/lissboa-Fisch-002.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/09/lissboa-Fisch-002.png" alt="" title="lissboa-fisch-002" width="450" height="388" class="aligncenter size-full wp-image-24743" /></a></p>
<p>Mit seinen kleinen einfachen Gerichten liegt er voll im Trend, die meisten stammen aus dem Süden. Dort blühte einst eine große Konservenindustrie. Einfache Fischkonserven kombiniert mit frischem Ziegenkäse, Thymian, reifen Kuhmilchkäse oder kandierten Feigen und vielen anderen Köstlichkeiten. Alle Gerichte sind sehr günstig und erschwinglich, mit nur vier oder sechs Euro, ist der Gast dabei. <span id="more-25420"></span>Die große Anzahl der Fischdosen lädt so machen Gast zum Staunen ein. Mehr als hundert verschiedene Konserven hat Vaz Pato im Sortiment. Seine Idee ist bei seinen Landsleuten und bei den Touristen, die sich gleich mit Reisegeschenken hier eindecken, sehr gut angekommen. Sogar T-Shirts mit bunten schönem Aufdruck, von den künstlerischen Fischkonserven, werden verkauft. Die ersten Nachahmer haben sich bereits in Lissabon niedergelassen……..</p>
<p>Die Adresse: “Sol e Pesca”, Lissabon, Rua Nova do Carvalho, 44, täglich geöffnet von 12 Uhr mittags bis 4 Uhr früh.</p>
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		<title>Lissabon – Die Schöne am Tejo….von Gudy Steinmill-Hommel&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2025 07:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstobjekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Lissabon]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wunderbares Gefühl, auf einem großen Segelschiff mit dem Wind vom Atlantik im Gesicht, der “Schönen vom Tejo” immer näher zu kommen. Lissabon, die Stadt der Kaufleute und Fadosänger. Nach ihrem Gründer Odysseus wurde sie einst “Olisspo” genannt. In dieser Stadt offenbaren sich Herz und Seele einer Nation. Lissabon hat viele Gesichter. Die unvergesslichen Eindrücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbares Gefühl, auf einem großen Segelschiff mit dem Wind vom Atlantik im Gesicht, der “Schönen vom Tejo” immer näher zu kommen. Lissabon, die Stadt der Kaufleute und Fadosänger. Nach ihrem Gründer Odysseus wurde sie einst “Olisspo” genannt. In dieser Stadt offenbaren sich Herz und Seele einer Nation. Lissabon hat viele Gesichter. Die unvergesslichen Eindrücke bietet jedoch das Leben selbst………..</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_6151-e1552028279470-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_6151-e1552028279470-1.jpg" alt="" title="IMG_6151-e1552028279470 (1)" width="500" height="373" class="aligncenter size-full wp-image-19114" /></a></p>
<p>Tejo immer aufwärts. Am Turm von Belem und dem Jeronimus-Kloster vorbei. Hinein in die Stadt, eine Stadt der verlorenen Zeit ist zu entdecken. Maurische Brunnen, kleine Gärten, grandiose Plätze und freundliche Menschen laden uns ein.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/P1100009-e1553096584446-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/P1100009-e1553096584446-1.jpg" alt="" title="P1100009-e1553096584446 (1)" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-19116" /></a></p>
<p>“Es gibt für mich keine Blume, die dem unerhört abwechslungsreichen Farbenspiel von Lissabon gleichkäme”, schwärmte der Dichter Fernando Pessoa. Dem kann ich mich sofort anschließen. Ich verfalle von einer Entzückung in die andere. Und stolpere, angefasst, an einer starken Hand, wie im Traum, von einer Farbe zur nächsten. Rosa und pistaziengrüne Mauern, jadegrüne Dächer, schwarz­grüne Taxen, gelbe Straßenbahnen und Straßenpflaster mit schwarzweißen Mosaiken. Im Kontrast dazu der morbide Charme verfallener Mauern.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_6691-e1553093328168.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_6691-e1553093328168.jpg" alt="" title="IMG_6691-e1553093328168" width="400" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-19118" /></a></p>
<p>Durch eine Stadt zu bummeln, in der Hausfassaden mit bunten Fliesen im Jugendstil und Art Deco geschmückt, in der die bedeutendsten Künstler von Portugal die futuristischen Metro-Stationen gestalteten, ist etwas Großartiges.<span id="more-25315"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/P1090739-e1552029187318-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/P1090739-e1552029187318-1.jpg" alt="" title="P1090739-e1552029187318 (1)" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-19120" /></a></p>
<p>In der Alfama, das älteste Viertel von Lissabon, riechen die Treppenaufgänge und Gassen nach frisch geröstetem Kaffee. Aus offenen Fenstern strömen Duft­kompositionen von Jasmin, Geranien und Basilikum. Die Alfama ist wie ein Labyrinth, wo sich die Besucher ohne Stadtplan meistens verlaufen. Das aber keinen Schritt lang be­dauert, weil es immer Neues zu entdecken gibt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_6686-e1553093587456-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_6686-e1553093587456-1.jpg" alt="" title="IMG_6686-e1553093587456 (1)" width="400" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-19122" /></a></p>
<p>Und weil es nachts hier eher langweilig zugeht, zieht es den Besucher in die Bairro Alto, der Oberstadt, die sich aus einem heruntergekommenden Viertel der Handwerker, Gauner und Prostituierten zum Revier der Nachtschwärmer entwickelt hat.</p>
<p>Vorbei an der wuchtigen romanischen Kathedrale “Se”, durchs Graca-Viertel mit seinen alten, melancholischen Häusern und den verborgenen Arbeitersiedlungen. Und immer wieder begeistern mich die grandiosen Jugendstilfassaden, neben den dekorativen Pflasterungen aus schwarzweißen Basalt und Kalksteinen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/GudiMichiStraß-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/GudiMichiStraß-1.jpg" alt="" title="GudiMichiStraß (1)" width="400" height="137" class="aligncenter size-full wp-image-19123" /></a></p>
<p>Einkäufe in der Baixa, der Unterstadt, enden meist immer in der Pastelaria Suica oder im traditionsreichen Cafe Nicola. Wenige Meter vom Rossio führt ein mächtiger neugotischer Aufzug aus Gusseisen, “Santa Justa”, genannt, in nur einer halben Minute von der Unter- in die Oberstadt.</p>
<p>Aus den kleinen Kneipen strömen Düfte von “Hinjinha”, ein Kirschlikör, Reis, Zimt und Zucker. Dazu passt ein belebender Kaffee, auch Bica genannt, der aus altmodischen engl­ischen Kaffee­maschinen rinnt, er lädt die Besucher in die zahllosen Cafes ein. Dazu die Verlockung unzähliger exotischer Kuchen. Bei deren Anblick nur ein Kostverächter nein sagt. Bevor ich mich versehe, habe ich die schönsten Kalorienbomben auf meinem Teller liegen bis ich sie alle genussvoll verschlungen habe.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/GudiMichiStraß-11.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/GudiMichiStraß-11.jpg" alt="" title="GudiMichiStraß (1)" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-19126" /></a></p>
<p>Wo einst der exzentrische Lord Byron von einem Fuhrmann verprügelt wurde, befanden sich noch in den 50er und 60er Jahren die elegantesten Cafes der Bohéme und der Literaten, wie das Ferrari oder das Cafe Chiado. Wir verabreden uns, für eine Filmrecherche mit José, einem Taxifahrer, im Cafe “A Brasileira”, in der Rua Garrett.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/P1090770-e1553095795868-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/P1090770-e1553095795868-1.jpg" alt="" title="P1090770-e1553095795868 (1)" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-19128" /></a></p>
<p>In Bronze gegossen mit lässig übereinandergeschlagenen Beinen und dem obligaten Hut auf dem Kopf, lädt nicht Josè, sondern der Dichter Fernando Pessoa, in dieses Jugendstilcafe ein. Wir bewundern in der schönen “Brasileira”, die altmodischen Deckenventilatoren, die Kronleuchter und die verspiegelten Wände. Und weil nur selten ein Platz frei ist, zieht es viele Lissaboner jetzt in das “Cafe Rossio”, erzählt uns Josè.</p>
<p>Für den Rest des Tages, möchte er unser Reiseführer sein. Wir nehmen dankbar an. Einen Einheimischen an unserer Seite, in einer fremden Stadt, etwas Besseres kann uns nicht widerfahren. “Es wird Zeit für den Fado”, meinte Josè. Der Fado gibt jahrhundertealten Gefühlen Ausdruck, denen man sich, auch wenn man die Sprache nicht versteht, kaum entziehen kann. Ein klagender Gesang, begleitet von portugiesischer Gitarre. Hierzu treffen sich die Lisboetas. Und wenn nicht der Wirt selber zu den Klängen singt, findet sich fast immer ein Gast, der den Schicksalgesang anstimmt. Was ich fast als Schicksalsschlag empfinde, dass man ausgerechnet mich, u.a. als Gast auserkoren hat.</p>
<p>Bevor ich mich versehe, bin ich dran. Wie im Trance mit paar Gläsern Portwein singe und summe ich. Keiner versteht meine Sprache, aber alle klatschen und lachen mir freundlich zu. Mein Mann, neben mir, klatscht begeistert mit und amüsiert sich. Klar, er ist noch mal davongekommen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_5764-e1553095124149-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/IMG_5764-e1553095124149-1.jpg" alt="" title="IMG_5764-e1553095124149 (1)" width="400" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-19131" /></a></p>
<p>Die Fahrt mit der “Electrico”, einer altersschwachen Holzstraßenbahn ist die Attraktion. Seit 1901 kriecht sie unbeirrt hügelauf und abwärts, gemächlich, wie eine dicke Raupe, durch die engen Gassen der Altstadt. Dabei habe ich das Glück, den Lisboetas, hautnah, in die Fenster zu schauen, um ihnen noch ein Stück näherzukommen. Es ist zwar eine holperige, aber auch eine bequeme Art, die unterschiedlichen Stadtteile von Lissabon, auf und zwischen den sieben Hügeln kennenzulernen.</p>
<p><center><iframe width="520" height="300" src="https://www.youtube.com/embed/wQ-2BrKoKiw" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Es gibt kaum eine andere Stadt, in Europa, wo der Verfall dauerhafter und melancholischer ist als in der portugiesischen Hafenstadt. Trotzdem ist und bleibt sie Anziehungspunkt für Individualisten. In Lissabon warten die elegantesten Hotels an den schönsten Plätzen. Wir lassen uns im Hotel „Da Lapa“, einem historischem Palast verwöhnen, eine Oase der Ruhe und erholen uns von dem aufregenden Abend im Fadolokal.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/StilllebenLissboa2-11.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2021/11/StilllebenLissboa2-11.jpg" alt="" title="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" width="400" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-19136" /></a></p>
<p>Lissabon, eine Stadt, die Sehnsucht weckt und die sich nicht entscheiden kann, ob ihre Vergangenheit “Zukunft” oder ihre Zukunft “Vergangenheit” ist, warum nicht eine Komposition aus beiden, damit der Charme dieser Stadt nie verloren geht.</p>
<p>Fotos &#038; Text: Gudrun Steinmill-Hommel</p>
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		<item>
		<title>Reise-Reportage – Überwintern auf El Hierro – Das Ende der Welt?</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2025/02/05/25017/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografin Gudy Steinmill-Hommel]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[„El Hierro“]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ff35592d8ffa4dab85c7d4c5c9a46ae7" width="1" height="1" alt=""><br />
Bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man das, aus diesem Grund wurde der Nullmeridian auf den Leuchtturm Faro de Orchilla gelegt, der für die aus Südamerika kommenden Schiffe wichtig ist. Und hätte uns jemand vor dem Urlaub gefragt, wo oder was „El Hierro“ ist, wir hätten nur raten können, „eine Stadt in Mexiko oder eine Insel im Pazifik? Oder ist es ein spanisches Nationalgericht ?“ Auf eine Insel im Atlantik wären wir nicht gekommen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Flughafenhierro-e1408898897922-1.jpg" alt="" title="Flughafenhierro-e1408898897922 (1)" width="540" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-24263" /></a><br />
FOTOS + TEXT: GUDRUN STEINMILL-HOMMEL</p>
<p>Bei der Planung dieser Reise, stellten wir fest, dass auch für die Angestellten im Reisebüro, der Urlaubsort noch weitgehend unbekannt war. Die Anreise gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Das alles und mehr lässt den gestreßten „keine Zeit” Menschen“, schnell aufgeben. Über einen Privatkontakt mieteten wir eine Finka, fliegen pauschal bis Teneriffa, wechseln die Flughäfen und lassen uns auf die Warteliste nach „El Hierro“ eintragen…</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft-e1408899124199-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft-e1408899124199 (1)" width="540" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-24264" /></a></p>
<p>“Wenn sie Glück haben, kommen sie noch heute mit auf die Nachbarinsel“, und wenn nicht, warten wir zwei Tage. Aufgeregt und unruhig stehen wir in der Halle und beobachten die Frau am Counter. Minuten werden zur Geduldsprobe, dann ein Zeichen, sie winkt uns heran. Da alle Maschinen, von und nach „El Hierro“, von den Insulanern vorsorglich reserviert werden, um einen Massentourismus zu verhindern, weiß man nie, was die Stunde schlägt. Doch mit dem nächsten Schlag sitzen wir in einer alten Propellermaschine. Der traumhafte Blick auf Teneriffa und den schneebedeckten Teide, lassen den Stress schnell vergessen, 3/4 Stunde Flugzeit, dann sind wir am Ziel.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-41-e1408887444942-1.png" alt="" title="Bild-41-e1408887444942 (1)" width="540" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-24265" /></a></p>
<p>Das Urlaubsdomizil „La Restinga“, ein kleines Fischerdorf im Süden der Insel, nur wenige Taxen stehen bereit. Eigentlich nur 35 Km entfernt, doch durch die extremen Höhenunterschiede dauert die Fahrt 1 1/2 Stunden, bergig, wie eine Achterbahn, hoch und runter, eine Serpentine folgt der anderen. Der nach Süden abfallende Teil der Insel bildet eine ausgedehnte Weidelandfläche. Der Atlantik wird an dieser Küste, das „Meer der Stille“ genannt, so ist es für die Fischer aus La Restinga wesentlich einfacher den großen Petofisch zu fangen, als für die Kollegen an der oft stürmischen Küste des Golfos….</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/dorfhierro-e1408901285928-1.jpg" alt="" title="dorfhierro-e1408901285928 (1)" width="540" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-24266" /></a><span id="more-25017"></span><!--more--></p>
<p>Wer die Mondkraterlandschaft aus Lava liebt, findet an dieser Stelle, eine sagenhafte Ruhe. Mitten in dieser Landschaft steht unser Ferien-Bungalow mit Blick auf den kleinen Hafen. Im Hafenbecken hat man die Möglichkeit in einem ungewöhnlich, klaren und sauberen Wasser, zwischen bunten kleinen Booten, zu baden und zu schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-6-e1408886869159-1.png" alt="" title="Bild-6-e1408886869159 (1)" width="540" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-24267" /></a></p>
<p>Um die Insel näher kennenzulernen, fahren wir mit dem Bus, in die Hauptstadt Valwerde. Abfahrt 6 Uhr morgens, eine bunte Komposition aus Einheimischen empfängt, duftenden Kosmetikerin, die zur Arbeit fahren bis zum Schafshirten, natürlich mit Schaf unterm Arm, der auf seine Weide möchte. Ein Geruch von Parfüm, Schafskot und Schweiß umhüllt uns, und das, wo Sonne und Mond sich am Himmel noch zulächeln. Trotz wunderschöner Ausblicke, ein romantisches Gefühl will sich nicht einstellen, im Gegenteil, die Fahrt dauert ca.3 Stunden, der Morgenkaffee dreht sich mir im Magen, ein gewisses Gefühl von Übelkeit befällt mich, jetzt heißt es durchhalten bis zur Hauptstadt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft01-768x407-1-e1708356831514.jpg" alt="" title="hierrolandschaft01-768x407 (1)" width="540" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-24268" /></a></p>
<p>In Valverde verläuft das Leben ruhig und bedächtig im Umkreis der „Calee“- Hauptstaße. Das grüne Tal, von dem sich der Name des Ortes ableitet, präsentiert sich in froher Farbenpracht, durch Gemüse- und Blumengärten, mit den weißen Häusern bildet es eine malerische Landschaft, die ein Maler nicht schöner malen kann. Die Einheimischen sind zurückhaltend, doch höflich uns gegenüber. Kaum einer spricht eine Fremdsprache.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft05-e1408899717675-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft05-e1408899717675 (1)" width="540" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-24269" /></a></p>
<p>Spätesten beim Mieten eines Autos traten die Sprachschwierigkeiten auf. Unser Spanisch gleich null, unser Englisch fehl am Platz. Die Handsprache immer international und beeindruckend. Wir kamen nur langsam voran, dennoch es klappte, die Expedition über die Insel startete. Auf kleinstem Raum, von 280 qkm, sehen wir Naturschauspiele von ungewöhnlicher Schönheit. Hohe Steilküsten und flach ins Meer fallende Ebenen. El Hierro, eine Insel voller Gegensätze, vulkanisch rauh mit schwarzen Lavasand auf denen vereinzelnd Pinien wachsen. Dann wieder grünsaftige Kiefernwälder, im Kontrast zu tristen Lavaebenen.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/Bild-5-e1408887017633-1.png" alt="" title="Bild-5-e1408887017633 (1)" width="540" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-24270" /></a></p>
<p>Von den Aussichtspunkten La Pena, Jinama und Bascos genießen wir eine überwältigende Aussicht auf das Tal El Golfo, grün, saftig, lieblich und verspielt mit üppiger Vegetation. Im Garten Eden gedeihen, Mandeln, Feigen und Ananas. In anderen Plantagen, Apfelsinen, Zitronen und Bananen. Hibiskus und Oleander blühen in rosa und weißer Pracht das ganze Jahr.</p>
<p>Die Geschichte erzählt, dass die Nordküste der Insel, die Hälfte eines ins Meer abgebrochenen Riesenkraters ist. Die Steilwand reicht von den Roques de Salmor über vierzehn Kilometer bis zum Aussichtspunkt El Rincòn. Der Felsenabsturz ist an seiner höchsten Stelle ganze eintausend Meter hoch. Auf dem Roques de Salmor lebte bis vor kurzem noch eine einmalige prähistorische Art Riesenechsen, über die man Näheres im kleinen Museum von Valwerde erfahren kann. Eines der schönsten Restaurants liegt 900 Meter hoch in den Lavaklippen, am Aussichtspunkt la Pena. Aus Stein, Holz und viel Glas erbaut, mit einer riesigen Panorama Glasfront, hat man von jedem Tisch aus, eine atemberaubende Aussicht über Küste und Atlantik.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft03-e1408899819790-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft03-e1408899819790 (1)" width="540" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-24272" /></a></p>
<p>Wer hier nur Strände sucht, sollte besser woanders Urlaub machen. Denn weiße Traumstrände hat El Hierro nicht. Dafür gibt es viele kleine, von Natur aus gestaltete Buchten, mit schwarzen, roten oder weißen Sand. An manchen Stellen klettern wir über kleine Felsen, um ans Wasser zu gelangen oder man gleitet mit dem Bauch über Steinplatten, in kleine Naturbasins hinein.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrowir-e1408900391243-1.jpg" alt="" title="hierrowir-e1408900391243 (1)" width="540" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-24273" /></a></p>
<p>Im Osten der Insel liegt das ausgedehnte Waldgebiet von El Pinar mit kanarischen Pinien. Unterhalb dieser bewaldeten Region, öffnet sich ein Abgrund, die Bucht Las Playas. Am nördlichen Teil dieser Küste steht im Meer als Wahrzeichen für die Insel, der Felsen „La Bonanza“, wie ein stolzer, riesenhafter Bär, der sich auf eine Steinsäule stützt, ihm gegenüber, an einer unbewohnten Küste gelegen, befindet sich der Parador. Ausgangspunkt für Wanderstreifzüge über die Insel, dem man seit Altertum her, magische Kräfte nachsagt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/02/hierrolandschaft02-e1408900129852-1.jpg" alt="" title="hierrolandschaft02-e1408900129852 (1)" width="540" height="362" class="aligncenter size-full wp-image-24274" /></a></p>
<p>Den letzten Urlaubsabend wollten wir noch einmal gemütlich speisen, etwas Landestypisches war mein Vorschlag. In einem romantischen Lokal, direkt am Meer, empfahl der Patron etwas Besonderes. Mein Mann ein Fischgourmet, war begeistert. Mit großem Appetit und voller Erwartung servierte der Patron endlich den Hauptgang. Doch was war das? Ich traute meinen Augen nicht, vornehm in einer silbernen Schale, saß ein kleiner und ein großer, dicker gekochter Tintenfisch.</p>
<p>Die langen Arme abgestützt in brauner Soße, und starrte uns mit riesigen Augen an, die „Spezialität des Hauses“. Nach großer Überwindung aßen wir etwas, oder besser würgten wir, unsere Höflichkeit setze allem Ekel die Grenzen. „Patron, bitte zwei Cognac“, hörte ich meinen Mann. Danach aß ich nie wieder Tintenfisch.</p>
<p>Dann wandten wir uns wieder dem Vollmond und dem weiß schimmernde Meer zu. weit ab von allem Weltgeschehen genießen wir noch einmal den Moment und wissen zu schätzen, wie gut wir es haben. Das Gefühl am Ende der Welt zu sein und nichts zu versäumen, ist einmalig. Was uns bleibt sind Erlebnisse, Empfindungen und Bilder, die einen tiefen Eindruck, von dieser außergewöhnlichen Insel hinterließen.</p>
<p>Autorin + Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel</p>
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		<title>Abfahrt der &#8220;AidaPrima&#8221; Hamburger Hafen um Mitternacht&#8230;Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel..</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 10:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8531.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8531-e1702223819585.jpg" alt="" title="IMG_8531" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24067" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8533.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8533-e1702223864652.jpg" alt="" title="IMG_8533" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24068" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8535.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8535-e1702223911371.jpg" alt="" title="IMG_8535" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24069" /></a><span id="more-24868"></span></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8536.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8536-e1702223959149.jpg" alt="" title="IMG_8536" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24070" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8538.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8538-e1702224016864.jpg" alt="" title="IMG_8538" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24071" /></a></p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8540.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/12/IMG_8540-e1702224066494.jpg" alt="" title="IMG_8540" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-24072" /></a></p>
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		<title>Der ReiseTipp – Porto Santo – ein Hauch von Seeräubern und Windmühlen…von Gudy Steinmill-Hommel…</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 15:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Madeira]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/51762849b6d3413083ec481c1aae0b08" width="1" height="1" alt=""><br />
Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-2.jpg" alt="" title="113389-e1565244101518 (2)" width="500" height="331" class="aligncenter size-full wp-image-24433" /></a></p>
<p>Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto1-e1565160594213-3.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto1-e1565160594213-3.jpg" alt="" title="hotelportosanto1-e1565160594213 (3)" width="500" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-24434" /></a></p>
<p>Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747-2.jpg" alt="" title="MuseudoColombo1_700x3601-e1565243000747 (2)" width="500" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-24435" /></a></p>
<p>Von der Terrasse des Cafès Baiana am Largo do Pelorinho (Rathausplatz) beobachten wir alte Männer, auf dem schattigen Platz, bei einem aufregenden Gespräch. In den Gassen hinter der Kirche verbirgt sich das Kolumbus-Museum. Einiges Sehenswerte, was mit dem Leben des großen Entdeckers zusammenhängt, wurde hier gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/CristovaoColombo700x340-e1565244673125-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/CristovaoColombo700x340-e1565244673125-2.jpg" alt="" title="CristovaoColombo700x340-e1565244673125 (2)" width="535" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-24436" /></a><span id="more-24794"></span></p>
<p>Das Nachbarhaus wurde, einer Überlieferung nach, als ehemaliges Wohnhaus von Christoph Kolumbus angegeben. Eine zeitlang soll er, Jahre vor seiner Atlantiküberquerung, mit seiner Frau Felipa Moniz, der Tochter des Legatskapitäns von Porto Santo, hier gelebt haben.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-1-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/113389-e1565244101518-1-2.jpg" alt="" title="113389-e1565244101518-1 (2)" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-24437" /></a></p>
<p>Um die vielen Gesichter der Insel kennenzulernen, mieten wir uns ein Fahrrad und freuen uns auf die ca. 20 km lange Tour. Einen hervorragenden Überblick über die karge Ebene gewinnt man vom Pico do Castelo (437). Von Weiten erinnert der Berg an den Zuckerhut von Rio.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722-3.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722-3.jpg" alt="" title="PT-PortoSanto-HikingPicoCasteloA-c-FranciscoCorreiaPhoto-e1565243507722 (3)" width="500" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-24438" /></a></p>
<p>Dann hat mein Mann die beste Idee. Auf dem Parkplatz am Aussichtspunkt stellen wir unsere Fahrräder ab, und machen uns zu Fuß auf den Weg. Es sind 20 Minuten bis zum Gipfel, auf dieses Erlebnis will keiner verzichten. Und kletternd wie die Bergziegen erreichen wir das Kastell, das den Inselbewohnern in früheren Zeiten als Fluchtburg vor den Piraten diente.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto42-e1565241990428-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/hotelportosanto42-e1565241990428-2.jpg" alt="" title="hotelportosanto42-e1565241990428 (2)" width="500" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-24439" /></a></p>
<p>Der Abstecher nach Campo de Cima, mit den zahlreichen drehenden Windmühlen, von denen noch zwei oder drei funktionsfähig sind, lohnt sich auf jeden Fall. Denn vor uns öffnet sich eine wunderschöne Bilderbuchlandschaft. Und weiter radeln wir nach Camacha, dem größten Ort im Norden. Dort steht noch eines der typischen alten Häuser von Porto Santo. Mörtellos aus Mauersteinen gebaut und mit einem Lehmdach gedeckt, hat sich das einfache, und doch so gemütliche Restaurant, Estrela do Norte, eingerichtet.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/getimage-e1565242742871-2.jpeg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/getimage-e1565242742871-2.jpeg" alt="" title="getimage-e1565242742871 (2)" width="500" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-24440" /></a></p>
<p>Wo wir mittags, erschöpft und durstig, zu einem Salat, den bernsteinfarbenen Inselwein Verdelho probieren, „langsam, nicht so schnell,“ höre ich die Stimme meines Seeräubers, „die Sonne und der Wein von Porto Santo, haben es in sich“. Es sollte nur ein Tagesausflug werden, wir blieben 3 Tage, und das Fahrrad wurde zum “Vergnügungsobjekt“.</p>
<p><a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/Filmreif2-e1565245346415-2.png"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2024/04/Filmreif2-e1565245346415-2.png" alt="" title="Filmreif2-e1565245346415 (2)" width="530" height="260" class="aligncenter size-full wp-image-24441" /></a></p>
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