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	<title>KunstKulturLifestyle &#187; Suchergebnisse  &#187;  Globalisierung</title>
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		<title>Empfehlenswert &#8211; Das Bierkochbuch: 250 raffinierte Rezepte mit Lager, Pils und Co. &#8211; mit vielen Rezepten für die Grillsaison&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2023/09/14/empfehlenswert-das-bierkochbuch-250-raffinierte-rezepte-mit-lager-pils-und-co-mit-vielen-rezepten-fur-die-grillsaison/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 07:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Illustration: Gudy Steinmill-Hommel Innovative Gerichte mit Bier für jede Gelegenheit mit vielen Rezepten für die Grillsaison Wie wäre es mit einem Märzen-Gockel, einem Brennnessel-Pils-Risotto oder einem Bockbierkuchen zu einer Tasse Kaffee? Das Bierkochbuch versammelt einfache und innovative Rezepte mit Bier – von rustikal bis exotisch, von der Vorspeise bis zum Dessert, vom Biergrillen bis vegetarisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/b5dcfb13cc3445eb9dce1e32ea9ec9fc" width="1" height="1" alt=""><br />
<a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/09/IMG_8093-2.jpg"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2023/09/IMG_8093-2-e1694677851552.jpg" alt="" title="IMG_8093 (2)" width="540" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-23619" /></a><br />
Illustration: <a href="https://reisen-natur-pur.de/fotoausstellung-streetart-hamburg-von-fotografin-gudy-steinmill-hommel">Gudy Steinmill-Hommel</a></p>
<p>Innovative Gerichte mit Bier für jede Gelegenheit mit vielen Rezepten für die Grillsaison<br />
Wie wäre es mit einem Märzen-Gockel, einem Brennnessel-Pils-Risotto oder einem Bockbierkuchen zu einer Tasse Kaffee? Das Bierkochbuch versammelt einfache und innovative Rezepte mit Bier – von rustikal bis exotisch, von der Vorspeise bis zum Dessert, vom Biergrillen bis vegetarisch und vegan.<span id="more-23618"></span></p>
<p>In elf Rezeptkapiteln zeigen Barbara Dicker und Hans Kurz, wie vielseitig der heiß geliebte Gerstensaft in der Küche eingesetzt werden kann, und geben viele Infos rund um das Bier. Mit Menüvorschlägen (z. B. »Die klassische Sonntagstafel« oder »BBB: Bier – Brunch – Buffet«), einer kleinen Bierkunde und Infos zu den<br />
 beliebtesten Sorten. Unter anderem auch mit Variationen mit alkoholfreiem Bier. Das Buch ist im <a href="https://arsvivendi.com/">ars vivendi Verlag </a>erschienen- auch über <a href="https://amzn.to/44Rd2nZ">Amazon</a> zu bestellen. </p>
<p>Die Geschichte des Bieres ist eine lange und faszinierende Reise, die vor Tausenden von Jahren begann. Es ist eines der ältesten alkoholischen Getränke der Welt und hat eine wichtige Rolle in verschiedenen Kulturen gespielt.</p>
<p>Die Ursprünge des Bieres reichen bis in das alte Mesopotamien im vierten Jahrtausend vor Christus zurück. Dort begannen die Menschen, wilde Getreidearten wie Gerste zu kultivieren und zu fermentieren, um eine Art von Bier herzustellen. Diese frühen Biere waren wahrscheinlich sehr unterschiedlich von dem, was wir heute trinken, und wurden oft in Brotform konsumiert.</p>
<p>Während der antiken Ägypter, Griechen und Römer wurde Bier weiterentwickelt und verfeinert. Die Ägypter verwendeten es nicht nur als Getränk, sondern auch als religiöses Opfer und zur medizinischen Anwendung. Die Römer übernahmen viele Brautechniken von den Ägyptern und produzierten Bier in großen Mengen für ihre Legionäre.</p>
<p>Im Mittelalter spielte Bier eine entscheidende Rolle im europäischen Alltagsleben. Klöster wurden zu Zentren der Bierherstellung, und Mönche entwickelten viele der modernen Brauverfahren. Das deutsche Reinheitsgebot von 1516 regelte die Bierzusammensetzung und schrieb vor, dass Bier nur aus Wasser, Gerste und Hopfen hergestellt werden durfte, was die Qualität und Reinheit des Bieres sicherstellte.</p>
<p>Die Industrialisierung im 18. Jahrhundert brachte bedeutende Veränderungen in der Bierherstellung. Die Einführung von Dampfmaschinen und kühler Lagerung ermöglichte eine größere Produktion und eine konsistentere Qualität. Dies führte zur Entstehung von Brauereien, die in großem Maßstab Bier herstellten.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert breiteten sich deutsche Brautraditionen in die ganze Welt aus, und die Bierstile diversifizierten sich. Pilsner, Weizenbier, Stout und viele andere Sorten wurden entwickelt. Die USA erlebten während der Prohibition in den 1920er Jahren eine Zeit des illegalen Alkoholverbots, was die Entstehung von Schwarzmarkt-Bier und Speakeasies förderte.</p>
<p>Nach der Aufhebung der Prohibition erlebte die Craft-Bier-Bewegung in den USA und in anderen Ländern eine Renaissance. Kleine, unabhängige Brauereien begannen, handwerklich hergestellte Biere mit besonderem Geschmack und Charakter zu produzieren. Diese Bewegung führte zu einer enormen Vielfalt von Bierstilen und Geschmacksrichtungen, die bis heute anhält.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten hat die Globalisierung die Bierkultur weiter beeinflusst. Große Brauereien haben international expandiert, während lokale Brauereien ihre einzigartigen Biere in die ganze Welt exportieren. Die Craft-Bier-Bewegung hat auch andere Länder inspiriert, ihre eigenen handwerklichen Biere herzustellen.</p>
<p>Die Geschichte des Bieres ist eine Geschichte von Innovation, Kreativität und Kultur. Von seinen bescheidenen Anfängen in den Flüssen Mesopotamiens bis hin zur weltweiten Vielfalt von heute hat Bier einen langen Weg zurückgelegt. Es ist nicht nur ein Getränk, sondern ein wichtiger Teil der menschlichen Geschichte und Kultur.</p>
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		<title>Lesenswert &#8211; Die zweite Renaissance: Warum die Menschheit vor dem Wendepunkt steht von Ian Goldin/Chris Kutarna</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2017/01/24/lesenswert-die-zweite-renaissance-warum-die-menschheit-vor-dem-wendepunkt-steht-von-ian-goldinchris-kutarna/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[Galilei und Kopernikus. Leonardo da Vinci, Dürer und Michelangelo. Luther und Shakespeare. Die Fugger und die Medici. Unsterbliche Namen, die mit ihren Werken und Entdeckungen für eine Kulturepoche stehen, die ihresgleichen sucht: die Renaissance. Doch so glanzvoll und bedeutend die politischen, technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen einerseits waren, so düster und tragisch war die Renaissance auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Galilei und Kopernikus. Leonardo da Vinci, Dürer und Michelangelo. Luther und Shakespeare. Die Fugger und die Medici. Unsterbliche Namen, die mit ihren Werken und Entdeckungen für eine Kulturepoche stehen, die ihresgleichen sucht: die Renaissance. Doch so glanzvoll und bedeutend die politischen, technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen einerseits waren, so düster und tragisch war die Renaissance auf der anderen Seite. Die Pest entvölkerte fast ein Drittel Europas, massive soziale Spannungen entluden sich in Aufständen bis hin zu den Bauernkriegen und der Inquisition fielen Zehntausende zum Opfer&#8230;..</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3898799980/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898799980&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2017/01/51LoUZYLy8L.jpg" alt="" title="51LoUZYLy8L" width="235" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-9892" /></a></p>
<p>Ian Goldin und Chris Kutarna, als zwei der international führenden Vordenker der Globalisierung, zeigen, dass die Menschheit – wie damals zur Zeit der Renaissance am Ende des Mittelalters – vor der umfassendsten Transformation seit einem halben Jahrtausend steht&#8230;&#8230; </p>
<p><span id="more-9891"></span>Mit riesigen Chancen und gleichsam gewaltigen Risiken. Die Autoren ziehen einen spannenden Vergleich und zeigen, dass alles, was unsere heutige Zeit bestimmt, Mega-Cities, Massenmigration, religiöser Fanatismus wie der des IS oder revolutionäre Erfindungen, auch so den Verlauf der Renaissance bestimmte. Das Buch ist <a href="https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/home/" title="finanzbuchverlag" target="_blank">FinanzBuch Verlag</a> erschienen 22,00 Euro &#8211; auch <a rel="nofollow" href="https://www.amazon.de/gp/product/3898799980/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898799980&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank">über Amazon zu bestellen.</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=htttpwwwaufku-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898799980" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> </p>
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		<title>Empfehlenswert &#8211; Ein Klang zwei Welten &#8211; von Michael Rauhut&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2016/08/23/empfehlenswert-ein-klang-zwei-welten-von-michael-rauhut/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 08:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Blues wird gern auf eine Handvoll Klischees und zwölf Takte reduziert. Doch tatsächlich verbergen sich hinter der scheinbar standardisierten Klangoberfläche mannigfaltige Formen des kulturellen Gebrauchs. Mittels umfangreicher Archivrecherchen illustriert Michael Rauhuts Vergleich der Entwicklung des Blues in Ost- und Westdeutschland, wie soziale und politische Verhältnisse den Sinn von Musik formen&#8230;&#8230;.. Rauhut zeigt: Wenn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/383763387X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383763387X&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2016/08/41bcIXiF-CL.jpg" alt="" title="41bcIXiF-CL" width="250" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-9216" /></a></p>
<p>Der Blues wird gern auf eine Handvoll Klischees und zwölf Takte reduziert. Doch tatsächlich verbergen sich hinter der scheinbar standardisierten Klangoberfläche mannigfaltige Formen des kulturellen Gebrauchs. Mittels umfangreicher Archivrecherchen illustriert Michael Rauhuts Vergleich der Entwicklung des Blues in Ost- und Westdeutschland, wie soziale und politische Verhältnisse den Sinn von Musik formen&#8230;&#8230;.. </p>
<p><span id="more-9215"></span>Rauhut zeigt: Wenn auch die Sounds weltweit gültigen Mustern folgen und kaum Unterschiede erkennen lassen, sind doch die Bedeutungszusammenhänge, in denen sich der Blues realisiert, durchaus verschieden. Die Studie bietet nicht nur ein kultur- und musikgeschichtliches Resümee der Genese des Blues in Deutschland, sondern leistet auch einen Beitrag zur Globalisierungsdebatte. Das Buch ist im <a href="http://www.transcript-verlag.de/" title="transcript-verlag" target="_blank">Transcript Verlag</a> erschienen 29,99 Euro &#8211; auch <a rel="nofollow" href="https://www.amazon.de/gp/product/383763387X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383763387X&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank">über Amazon zu bestellen.</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=htttpwwwaufku-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383763387X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Lesenswert &#8211; Spiel mit dem Schicksal: Tagebücher eines außergewöhnlichen Lebens &#8211; von Tiziano Terzani&#8230;</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2015/12/09/lesernswert-spiel-mit-dem-schicksal-tagebucher-eines-ausergewohnlichen-lebens-von-tiziano-terzani/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 14:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Janssen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiziano Terzani]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine Tagebücher waren für Tiziano Terzani, langjähriger SPIEGEL-Korrespondent in Asien, Skizzenbuch für seine Reportagen und zugleich ein höchst privates Selbstzeugnis. Auf rund 3500 Seiten hat er, ein wunderbar aufmerksamer Beobachter, seit den 1980er Jahren seine Eindrücke aus Politik und Alltag festgehalten und sich dabei vor allem für Themen wie die Globalisierung, die Konsumgesellschaft, die asiatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seine Tagebücher waren für Tiziano Terzani, langjähriger SPIEGEL-Korrespondent in Asien, Skizzenbuch für seine Reportagen und zugleich ein höchst privates Selbstzeugnis. Auf rund 3500 Seiten hat er, ein wunderbar aufmerksamer Beobachter, seit den 1980er Jahren seine Eindrücke aus Politik und Alltag festgehalten und sich dabei vor allem für Themen wie die Globalisierung, die Konsumgesellschaft, die asiatische Kultur und Philosophie sowie die Sinnleere der modernen Welt interessiert. Im Vergleich zu den veröffentlichten Reportagen sind seine Tagebuchaufzeichnungen persönlicher und unmittelbarer, auch suchender&#8230;. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3421046778/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3421046778&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2015/12/91GHfMoROoL-e1449672451717.jpg" alt="" title="91GHfMoROoL" width="300" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-7916" /></a></p>
<p>Nachdem 1997 bei ihm Krebs diagnostiziert worden war, zog sich Terzani mehr und mehr zurück. Er beschäftigte sich von nun an zunehmend mit Meditation und fernöstlicher Lebensphilosophie und versuchte loszulassen von seinem rastlosen Leben. Die für diesen Band ausgewählten Einträge reichen bis kurz vor seinen Tod. Angela Terzani-Staude hat ein Vorwort verfasst&#8230;.<span id="more-7915"></span>Das Buch ist im <a href="http://www.randomhouse.de/Verlag/DVA/36000.rhd" title="DVA - Verlag" target="_blank">DVA Verlag</a> erschienen 22,99 Euro &#8211; auch <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3421046778/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3421046778&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank">über Amazon zu bestellen.</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=htttpwwwaufku-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3421046778" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Die Medialität der Mode &#8211; Kleidung als kulturelle Praxis. Perspektiven für eine Modewissenschaft von Rainer Wenrich (Hg.)</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2015/10/25/die-medialitat-der-mode-kleidung-als-kulturelle-praxis-perspektiven-fur-eine-modewissenschaft-von-rainer-wenrich-hg/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 07:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Modewissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleidung und Bildende Kunst, Kleidung und Architektur, Kleidung und Politik – in der Kleidermode finden sich vielfache mediale Wechselwirkungen. Kleidung, wenn sie zu Mode, also zu einer kulturellen Praxis wird, besitzt eine eigene Medialität und integriert als Mittlung zwischen Subjekt und Umwelt Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit und Transkulturalität. Die Beiträge des Bandes mit einem Vorwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837625591/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837625591&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2015/10/die_medialitaet_der_mode-e1445757584136.jpg" alt="" title="die_medialitaet_der_mode" width="328" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-7686" /></a></p>
<p>Kleidung und Bildende Kunst, Kleidung und Architektur, Kleidung und Politik – in der Kleidermode finden sich vielfache mediale Wechselwirkungen. Kleidung, wenn sie zu Mode, also zu einer kulturellen Praxis wird, besitzt eine eigene Medialität und integriert als Mittlung zwischen Subjekt und Umwelt Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit und Transkulturalität. Die Beiträge des Bandes mit einem Vorwort von Harold Koda (Costume Institute/Metropolitan Museum of Art, New York) zeigen: Internet, Blogs und die Verbreitung über soziale Netzwerke lassen die Kleidermode eine neue Ebene des kommunikativen Austauschs formen. Diese Entwicklungen haben Konsequenzen für die Weiterentwicklung modetheoretischer Ansätze und der Konstitution einer Wissenschaft der Mode&#8230;&#8230;.<br />
<span id="more-7684"></span></p>
<p>Das Buch ist im <a href="http://www.transcript-verlag.de/" title="transcript-verlag" target="_blank">Transcript Verlag</a> erschienen 32,99 &#8211; auch <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3837625591/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837625591&#038;linkCode=as2&#038;tag=htttpwwwaufku-21" target="_blank">über Amazon zu bestellen.</a><img src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=htttpwwwaufku-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3837625591" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>“Surround the Congress” jetzt auch in Lissabon &#8211; Rom und Brüssel</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2012/10/02/surround-the-congress-jetzt-auch-in-lissabon-rom-und-brussel/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 11:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[globalen Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Surround den Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Taktik der Globalisierungsgegner im globalen Widerstand zeichnet sich ab. &#8220;Surround den Kongress&#8221; ist eine neue Aktionsform. Tausende von Demonstranten umkreisten in Spaniens Hauptstadt Madrid das Parlament, um gegen den strikten Sparkurs der Regierung und gegen die Entmündigung der Bürger durch die Märkte zu demonstrieren. Neben Spanien finden ähnliche Aktionen auch in anderen europäischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Taktik der Globalisierungsgegner im globalen Widerstand zeichnet sich ab. &#8220;Surround den Kongress&#8221; ist eine neue Aktionsform. Tausende von Demonstranten umkreisten in Spaniens Hauptstadt Madrid das Parlament, um gegen den strikten Sparkurs der Regierung und gegen die Entmündigung der Bürger durch die Märkte zu demonstrieren.</p>
<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2012/09/protest.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2012/09/protest-e1349007550598.jpg" alt="" title="protest" width="450" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-1636" /></a></p>
<p><span id="more-1583"></span>Neben Spanien finden ähnliche Aktionen auch in anderen europäischen Hauptstädten statt, einschließlich Rom, Lissabon, London, Brüssel und Amsterdam. Um mehr Aufmerksamkeit auf diese Taktik zu erziehlen, findet am 31. Oktober eine sogenannte&#8221;<a href="http://www.adbusters.org/blogs/adbusters-blog/tactical-briefing-39.html" title="Adbusters" target="_blank">Halloween Party</a>&#8221; auf dem Capitol Hill in den USA statt.</p>
<p><a href="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2012/09/lisboa.jpg"><img src="http://www.politcommerce.com/wp-content/uploads/2012/09/lisboa-211x300.jpg" alt="" title="lisboa" width="211" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1637" /></a></p>
<h5><a class="alignleft" title="Quelle" href="http://occupywallst.org/article/s29-surround-congress-spreads-lisbon-rome-and-beyo/" target="_blank">Quelle</a>  occupywallst.org</h5>
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		<title>Buchtipp &#8211; Der Kulturinfarkt &#8211;  von A. Klein/P. Knüsel/ S. Opitz</title>
		<link>http://www.kunstkulturlifestyle.com/2012/03/23/buchtipp-der-kulturinfarkt-von-a-kleinp-knusel-s-opitz/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudy Steinmill-Hommel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[der Kulturinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention. Immer mehr Geld für die Kultur! Dabei haben wir schon von allem zu viel und überall das Gleiche. Vier führende Kulturexperten entlarven den Mythos vom Kulturstaat und ziehen gegen die Auswüchse der Subventionskultur zu Felde. Denn das oberste Ziel öffentlicher Kultureinrichtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention. Immer mehr Geld für die Kultur! Dabei haben wir schon von allem zu viel und überall das Gleiche. Vier führende Kulturexperten entlarven den Mythos vom Kulturstaat und ziehen gegen die Auswüchse der Subventionskultur zu Felde. Denn das oberste Ziel<br />
öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt. Das kulturpolitisch so erfolgreiche Programm einer »Kultur für alle« war Höhepunkt der bürgerlichen Bildungsutopie, die tief in der deutschen Klassik wurzelte: Es ging um nichts weniger als die »ästhetische Erziehung des Menschengeschlechts«; darunter machen es die Deutschen nicht. Doch längst können Kunst und Kultur weder das individuelle noch das kollektive Glücksversprechen erfüllen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813504859/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=htttpwwwaufku-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3813504859" target="_blank"><img src="http://www.kunstkulturlifestyle.com/wp-content/uploads/2012/03/130_0485_118969_xl-1-188x300.jpg" alt="" title="130_0485_118969_xl-1" width="188" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-200" /></a></p>
<p><span id="more-198"></span>Sie ermöglichen weder die Vervollkommnung des Einzelnen noch erlösen sie von den Zumutungen der <a href="http://www.kunstkulturlifestyle.com/?s=Globalisierung" title="Globalisierung" target="_blank">Globalisierung </a>und Moderne. Sie stiften weder den Zusammenhalt der Nation noch helfen sie bei der Integration des Fremden. Sie befördern nicht die Wirtlichkeit unserer Städte und schon gar nicht das ökonomische Wachstum durch eine blühenden »Kreativwirtschaft«. Vielmehr spaltet öffentlich geförderte Kultur die Gesellschaft. Der Fetisch Kulturstaat, in dem alle diese Wunschvorstellungen kulminieren, stößt an seine Grenzen. Wer einen Diskurs über die Ziele öffentlicher Kulturausgaben möchte, trifft auf eine harte Kulturlobby: Gegen Kultur darf niemand sein und alles, was ist, muss bleiben. Denn das oberste Ziel öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt. Das Buch ist im <a href="http://www.randomhouse.de/" title="Knaus Verlag" target="_blank">Knaus Verlag</a> erschienen 19,99 Euro &#8211; auch über <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813504859/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=htttpwwwaufku-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3813504859" target="_blank">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=htttpwwwaufku-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3813504859" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> zu bestellen. </p>
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