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Fe Reichelt gibt dem Ausdruckstanz neue Impulse, indem sie Traumgeschehen und Improvisation in den Tanz integriert. Ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Geeignet für die Arbeit in Gruppen wie für Einzelne. Die Mary Wigman-Meisterschülerin Fe Reichelt bietet vielfältige Anregungen für alle an Ausdruckstanz und Improvisation Interessierte. So wie im Schlaf Unbewusstes auftaucht, um später »bearbeitet« zu werden, geschieht dies im Ausdruckstanz von Fe Reichelt vor allem durch Bewegung, ist dies ein Tanzen, das gleichzeitig therapeutisch wirkt. Teilnehmende an Fe Reichelts Ausdruckstanz erleben, wie viel dort an unbewussten Gefühlen und Vorstellungen frei gesetzt wird, um im nachfolgenden Gespräch entschlüsselt zu werden. »Improvisation, Ausdruckstanz und Traumgeschehen« vermittelt diese Erfahrungen über den Kreis der unmittelbar Beteiligten hinaus. »Aller Ausdruck kommt aus unserem inneren Erleben…

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I Used to be in Pictures is a collection of unpublished correspondence between English born brothers, Austin and Howard Mutti-Mewse and some of the most celebrated and iconic film stars from the silent and ‘golden’ era of film-making. The brothers’ foray into this glamorous world began with a simple fan letter to Lillian Gish, followed by another to Douglas Fairbanks Jnr. This gave rise to a wealth of letter writing.

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Als Clay Jannon seinen Job als Webdesigner verliert, meldet er sich auf eine Stellenanzeige hin bei Mr. Penumbra, der in San Francisco eine alte, verstaubte Buchhandlung betreibt, die rund um die Uhr geöffnet ist. Clay übernimmt die Nachtschicht, und bald ist ihm klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt: Die Kunden kaufen nichts, sondern leihen die Bücher nur aus, drei Stockwerke hohe Regale beherbergen riesige Folianten, die keine Texte beinhalten, sondern nur ellenlange Reihen aus Buchstaben. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Mit der Unterstützung seiner Freundin Kat und seines ältesten Kumpels Neel, sowie der Weisheit von Mr. Penumbra, macht sich Clay daran, dieses Geheimnis zu lüften. Ein Geheimnis, das bis in die Anfangszeiten des Buchdrucks zurückreicht……..

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Zahlreiche Reisen führten H.D. Thoreau ab 1849 auf die Halbinsel Kap Cod im Südosten von Massachusetts. Seine Aufzeichnungen zu Land und Leuten, Tieren und Pflanzen, zur Landschaft und ihrer herben Schönheit bilden die Grundlage für das posthum erschienene Buch Kap Cod. Es legt Zeugnis ab von der immensen wirtschaftlichen Bedeutung des Walfangs, von der Abholzung der Wälder, der Gewalt des Ozeans, der Kargheit des Landes und der von Thoreau bewunderten Ausdauer seiner Bewohner. Erstmals erscheint eine der großartigsten Reiseerzählungen des 19. Jahrhunderts auf Deutsch…….

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Anselm Grün entwickelt in seinem Buch eine neue Spiritualität der Schönheit, die ein Ausdruck von Lebensfreude ist. Er zeigt Wege, die Schönheit der Welt achtsam wahrzunehmen und im Schönen Trost und Heilung zu erfahren. Die Beschäftigung mit dem Schönen ermöglicht es, sich selbst anzunehmen. In der Natur, in der Kunst oder auch in der Begegnung mit anderen können wir die Kraft des Schönen entdecken und uns an ihr erfreuen. Mit sieben Haltungen bringt uns Anselm Grün in Berührung mit den heilenden Kräften der Schönheit….

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Die Geschichte des Fälschers Wolfgang Beltracchi ist beides: schillernder Lebensbericht eines Freigeistes und Hedonisten, Hippies und Abenteurers und brisantes Enthüllungsbuch über die Mechanismen des Kunstmarktes…..

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Wie werden Metropolregionen als Handlungsräume konstituiert? Antje Materns Studie bietet einen Überblick über Theorieansätze, Ideengeschichte und aktuelle Raumproduktionen in Metropolregionen am Beispiel Hamburgs. In einer akteurszentrierten Analyse auf Grundlage raumtheoretischer und sozialwissenschaftlicher Ansätze werden Handlungsmotivationen und Praktiken der Raumkonstruktion identifiziert und Mehrwerte der Regionsbildung auch für die Akteure in den peripheren Räumen systematisiert. Die dabei entwickelten Thesen zu regionsbasierten Kohäsionsstrategien lassen nicht zuletzt den normativen Anspruch hinterfragen, ob Metropolregionen mittels Stadt-Land-Partnerschaften Entwicklungsimpulse in periphere Räume tragen.

Wenige Jahre nach dem Fall der Mauer: Ein deutscher Dichter und ein schwedischer Romancier lernen sich kennen, schließen Freundschaft. Beide am Anfang ihrer schriftstellerischen Laufbahn, beide aber in den zeitgenössischen Debatten zu Hause, den ästhetischen, weltanschaulichen, politischen. Beide weder ortsgebunden noch ortsfest, ständig auf Reisen hin und her. Wo immer ihre Wege in den folgenden zwanzig Jahren sich treffen – in der Wüste von Las Vegas oder in der ehemaligen Wohnung eines RAF-Anwalts in Berlin –, sie verwickeln sich in Gespräche, zeichnen sie auf. Sechs davon sind hier dokumentiert: Kreuz- und Querzüge, vorgeschobene Positionen, mutwillige Kontroversen, geistesgegenwärtige Schlagabtäusche, gut gelaunte Stimmen, die einander mit Volten und Finten überraschen. Aber auch nach den Trennungen, aus der Ferne, hört ihr Dialog nicht auf………

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Mit einer hochgezogenen Augenbraue fangen seine Geschichten an. Sie erzählen von den zwischenmenschlichen Grenzerfahrungen einer Schlager-Nackt-Party oder den einzigen NPD-Wählern mit Migrationshintergrund. Sie berichten von den sexuellen Vorzügen einer Hausratsversicherung, den Nachteilen essbarer Unterwäsche und Gefrierbeuteln mit der Aufschrift „Stefanie“ und „Jürgen“. Geradezu unbarmherzig schält Paul Bokowski mit der Klinge seiner eigenen Neurosen so lange an allem Zwischenmenschlichen herum, bis das Absurde darin zum Vorschein kommt. Was bleibt, ist die schwerwiegende Befürchtung, dass das alles wirklich so passiert ist…..

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Frauen waren schon immer gute Netzwerkerinnen und haben in ihren privaten Salons geistreiche Persönlichkeiten aus Literatur, Wissenschaft, Politik, Kunst und Musik zum Gespräch geladen. Bis heute sind diese Salonnièren vielen Frauen darin ein Vorbild, im privaten Rahmen jenes ganz besondere Konzentrat von Gespräch und Geselligkeit zu ermöglichen, das ein wahrhaft geistiger Austausch braucht. Wie ungeheuer gebildet, sinnenfroh, selbstbewusst, unnachgiebig, schlagfertig, durchsetzungsstark und begabt diese Frauen des 18., 19. und 20. Jahrhunderts waren, belegt Ulrike Müllers neuestes Buch…

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