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Szenografie hat sich als Disziplin längst etabliert und ausdifferenziert– sei es als berufliches Aufgabenfeld, Studienfach oder Gestaltungshaltung. Sobald Geschichten individuell in den Raum übersetzt und zum Sprechen gebracht werden, sind diverse Experten beteiligt, die eine Inszenierung zu dem machen, was sie im Idealfall sein soll: ein narratives Besuchererlebnis mit hohem Emotions-, Vermittlungs- und Erinnerungswert.

Im Szenografie-Kompendium werden diese unterschiedlichen Disziplinen und Werkzeuge nun einzeln dargestellt und anhand spannender Projekte miteinander vereint. Eine Einführung in Begriff und Historie der Szenografie, ein übersichtlicher Serviceteil sowie kurzweilige, persönliche Statements von Koryphäen ergänzen die Fachbeiträge. Damit stellt die Publikation ein umfassendes Handbuch dar, das sowohl Berufseinsteigern als auch Kennern der Branche eine wertvolle Hilfe bei szenogra scher Arbeit bietet und Überblick zu den diversen Strömungen, Meinungen und Bausteinen gibt. Das Buch ist bei avedition erschienen 98,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

New York boomt: Immer mehr Menschen wollen dort leben, immer neue Hochhäuser entstehen, die Stadt schraubt sich in die Höhe. Dabei kämpft die Megacity auch darum, ihr Image als Metropole der Kreativen zu behaupten. Ein zentraler Ort dafür wird “The Shed” sein, die neue Kulturfabrik in Manhattan, übersetzt “der Schuppen”: Galerie, Produktionsstätte und Festivalhaus in einem, ein Ort für das Crossover aller Kunstformen. Ausstellungen, Performances und Konzerte wechseln sich dort ab. In New York ist das Geld zu Hause, und die kreativen Köpfe.

Kunst und Geld vertrugen sich lange Zeit gut: Die aufstrebenden Künstler halfen, verrufene Stadtviertel chic zu machen, indem sie dort hinzogen mit ihrer Kunst und ihrem Lebensstil, zuerst nach Chelsea, dann nach Brooklyn und zuletzt immer weiter weg von Manhattan. Die Stadt will ihren kreativen Ruf nicht verlieren und sucht mit privaten Stiftern ständig nach neuen Wegen. weiterlesen »


“Versunken” – Malerin/Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Drei Geschwister trffen sich zum Abendessen, doch das ist nur ganz kurz, denn alle hadern mit ihrem Schicksal. Der Pilot Stefan (Lars Eidinger)..verliert sein Gehör und kann seit einiger Zeit nicht mehr fliegen. Doch er verführt immernoch Frauen in seiner Uniform.

Julia (Nele Mueller-Stöfen) ist auf dem Weg in eine dramatische Ehekrise. Tobias (Hans Löw) kümmert sich im Haushalt um drei Kinder, möchte aber gerne noch sein Studium abschließen…. leises stark gespieltes Drama… sehenswert…

D. Hans Löw, Lars Eidinger, Nele Mueller-Stöfen – B + R. Edward Berger – Filmstarts am 23. Mai 2019.

Sag+Sal steht für außergewöhnliche Taschen und Accessoires. Die Berliner Manufaktur hat für ihre Produkte eine ungewöhnliche Ressource entdeckt. Gebrauchte Gummitücher, wie sie in Offset-Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Die individuelle industrielle Geschichte eines Drucktuchs, wie Farbe, Druckschattierungen, Industrienummern machen jede Taschen einzigartig und unverwechselbar. Upcycling sagt dazu die Berliner Manufaktur und wurde mit dem PETA Vegan Fashion Award ausgezeichnet.


Illustration & Photo: Gudy Steinmill-Hommel

Der erste Sommertag des Jahres im französichen Dörfchen Verderonne. Die etwas wirre Claire (Catherine Denauve) ist überzeugt davon, an diesem Tag sterben zu müssen. Sie beginnt spontan im Garten alle Erinnerungsstücke und Möbel aus ihrer Villa zu verkaufen. Alarmiert erscheint ihre Tochter (Chiara Mastroilani) ohne Kontakt nach 20 Jahren……eine berührende Lebensbilanz mit Knalleffekt…sehenswert…

Frkr. 2018 – D.Alice Taglioni,Catherine Denauve, R. Julie Bertuccelli – Filmstart am 2. Mai 2019.

Foto: Gudrun Steinmill-Hommel
“Versuche, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen dem Gestern, das erinnert, und dem Morgen, das geschaffen werden soll.”

Earl A. Grollman (20. Jh.)


Vor allem im Winter sehnt man sich nach einer warmen und herzlichen Atmosphäre. Die eigenen vier Wände sind dann ein herrlicher Zufluchtsort bei Wind und Wetter. Doch wie kann man das eigene Zuhause gemütlich einrichten, damit ein Winterblues umgangen werden kann? Besonders wichtig ist es auf frische Farben zu setzen. Wer alles nur in neutralen Farben wie grau, schwarz oder weiß hält, schafft eine düstere Stimmung in der Wohnung oder im Haus. Besonders gut zur Geltung kommen farbenfrohe Bilder an der Wand.


“Tanz im Licht” – Künstlerin Gudrun Steinmill-Hommel weiterlesen »


Photo – Gudy Steinmill-Hommel

Das Gleichgewicht des Seins
“Du musst lernen, inmitten der Aktivität still und in der Ruhe lebendig zu sein.”
Mahatma Gandhi (1869-1948) Indien


Fotografin/Malerin/: Gudy Steinmill-Hommel

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