KunstKulturLifestyle
Willkommen auf » Tiere

Jedes Jahr werden etwa 30 Millionen Hunde für den Hundefleisch-Handel in Südostasien brutal getötet! Allein in Indonesien sind es eine Million.

Die Hunde werden von der Straße gefangen oder aus ihrem Zuhause gestohlen. Ihre verzweifelten Besitzer sehen sie nie wieder. Ohne Futter und Wasser werden die Tiere tagelang zu Märkten oder Schlachthöfen transportiert. Auf den Märkten erwartet sie der blanke Horror: Die Hunde müssen mitansehen, wie ihre Freunde brutal erschlagen und geschlachtet werden. Bis sie selbst an der Reihe sind. VIER PFOTEN setzt sich für ein Verbot des grausamen Hundefleisch-Handels ein. Bitte unterstützen Sie uns dabei – mit Ihrer Spende!

Prada ist eines der wenigen großen Modehäuser, die immer noch Pelz in ihren Produkten verarbeiten. Ein Geschäft, für das Millionen Tiere leiden müssen. Pelz ist Tierquälerei: Millionen Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde werden auf Pelzfarmen gezüchtet. Eingepfercht in winzige Käfige leiden sie in Enge, Dreck und Gestank – bis sie vergast, vergiftet oder durch Stromschläge getötet werden.

In freier Wildbahn sind Tiere oft tagelang in Fallen gefangen, unter Schmerzen, ohne Wasser und Futter. Verzweifelt versuchen sie, sich das eingeklemmte Bein abzubeißen, um zu entkommen. Viele verenden qualvoll. Wer überlebt, wird schließlich von den Fallenstellern brutal getötet. Dass Mode auch anders geht zeigen Pradas Konkurrenten: Marken wie Gucci, Versace oder Armani haben sich bereits zu tierfreundlichen Alternativen bekannt, und auch Burberry kündigte jetzt zum Start der New York Fashion Week an, ab sofort auf Pelz zu verzichten!

Helfen Sie uns, Prada zu einer pelzfreien Zukunft zu bewegen! Bitte, hier protestieren!

kennen Sie das Gefühl, von totaler Stille umgeben zu sein? Außer dem eigenen Atmen nichts zu hören? So erging es der Greenpeace Expedition zum Schutz der Antarktis Anfang des Jahres. Unsere Expertinnen und Experten waren vollkommen fasziniert von der Schönheit der Naturgewalt, die sie dort bewundern konnten. Was sie am südlichen Ende der Welt erlebt und weshalb wir jetzt die einmalige Gelegenheit haben, das gefährdete Südpolarmeer zu schützen, darüber sprechen wir am Themenabend Schutz der Antarktis – Wunsch oder Realität?

Dass es unter Wasser nicht unbedingt still sein muss, weiß Fotograf und Forschungs- taucher Uli Kunz. Im November nimmt er Sie mit zu wilden Abenteuern und atemberaubenden Begegnungen unter Wasser und erzählt in seiner Live-Fotoshow von der Leidenschaft Ozean….. weiterlesen »

VIER PFOTEN lehnt die Aufzucht und Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung ab. Darum engagieren wir uns unermüdlich auf politischer Ebene. Wir fordern ein EU-weites Verbot der Pelztierhaltung sowie ein Handels- und Importverbot für sämtliche Felle und Pelzprodukte!

Doch die Mühlen des Gesetzes mahlen langsam. Deshalb setzen wir uns bis dahin für strenge Auflagen für Pelztierhaltung und nationale Verbote ein, die den Tieren das Dasein zumindest etwas erträglicher machen. Unsere Arbeit umfasst auch das Aufdecken von unzumutbaren oder gar illegalen Zuständen in den Pelztierfarmen sowie Öffentlichkeitsarbeit, mit der wir Konsumenten über das Tierleid aufklären.

Dieser Einsatz ist mit hohen Kosten verbunden und dafür brauchen wir den Rückhalt von Tierfreunden wie Ihnen! 30, 50 oder 100 Euro – oder jeder andere Betrag Ihrer Wahl – helfen uns bei unserer Tierschutzarbeit. Danke im Namen der gequälten Pelztiere! Bitte Spenden Sie!!!

Was nützt die schönste Handtasche von Hermès oder Prada, wenn Tiere dafür zu Tode gequält werden. Im September 2015 reisten Ermittler von PETA USA nach Südafrika, um dort erstmals an Aufnahmen aus den größten Schlachtbetrieben für Strauße weltweit zu gelangen. Unter den Betrieben befand sich auch der exklusive Zulieferer von Straußenhäuten für die Birkin Bags von Hermès. Die Ermittler konnten Arbeiter dabei beobachten, wie sie völlig verängstigte Strauße in Betäubungsboxen zwangen.

Viele Tiere rutschten dabei aus und fielen hin. Danach wurde ihnen die Kehle durchgeschnitten. Die anderen Strauße, die als nächstes an der Reihe sein sollten, mussten hilflos dabei zusehen, wie Mitglieder ihrer Herde direkt vor ihren Augen getötet wurden. Arbeiter konnten dabei gefilmt werden, wie sie Straußen beim Transport ins Gesicht schlugen. Als vor einem Schlachthof mehrere Strauße über einen Artgenossen stolperten, der zusammengebrochen war, scherzte ein Werksleiter: „Ich rufe gleich den Tierschutzbeauftragten an.“

Die Schlachthöfe liefern Straußenhäute an Hermès, Prada, Louis Vuitton und andere bekannte europäische Modehäuser. Straußenfedern werden den Tieren teils bei vollem Bewusstsein herausgerissen und in Kostümen für das Moulin Rouge oder beim Karneval in Brasilien eingesetzt. Auch für Staubwedel, Federboas und Accessoires werden sie verwendet. Das Straußenfleisch wird in ganz Südafrika verkauft und exportiert, hauptsächlich nach Europa…….weiter hier….

Für Popstars und Fashionblogger gelten Hermès-Taschen als ultimatives Statussymbol. Ein neues Video von PETA zeigt, unter welchen grausamen Bedingungen Krokodile und Alligatoren dafür leben und sterben. Es gibt kaum eine Hollywood-Schauspielerin, kaum einen Popstar und kaum ein Reality-Show-Sternchen, das noch nicht mit einer Hermès-Tasche an den Paparazzi vorbeigelaufen ist……..

Modelle wie die Birkin Bag oder die Kelly Bag gelten als Luxusgüter und stehen inzwischen auch bei Fashionbloggern und anderen Leuten, die sich für Mode interessieren, auf den Wunschzetteln. Statt auf einen Urlaub oder ein neues Smartphone sparen viele auf eine teure Handtasche.Teilt diesen Beitrag mit all euren Freunden und Bekannten, um sie auf diese Tierquälerei aufmerksam zu machen und beteiligt euch, bitte, an der Online-Petition!
….weiter geht es hier….

Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anders wo zu suchen.”
Francois de La Rochefoucauld

Die ausgelassene Stimmung an den närrischen Tagen bedeutet für Heimtiere häufig Stress. VIER PFOTEN gibt Tipps, worauf Tierhalter achten sollten. Nehmen Sie Ihren Hund keinesfalls mit zu einem Karnevalsumzug. Hunde hören um ein Vielfaches besser als Menschen und reagieren auf die Geräuschkulisse verängstigt und gestresst. Auch könnte das Tier in der Menschenansammlung versehentlich getreten werden und vor Schreck oder Schmerz zuschnappen. Ebenso besteht die Gefahr, dass der Hund Süßigkeiten vom Boden aufnimmt und Magenbeschwerden bekommt.

Leider gibt es neben anderem unsinnigen Zubehör für Heimtiere inzwischen sogar Kostüme für Hunde. Wir raten dringend davon ab, Hunde oder andere Tiere zu verkleiden. Dies schränkt nicht nur ihre Bewegungsfreiheit ein, sondern verhindert auch die Kommunikation mit Artgenossen.

weiterlesen »

Didga eine erstaunliche Katze fiel im lokalen Skatepark auf und begeisterte Kinder und Hunde, durch unglaublich beeindruckende Moves.

Quelle laughingsquid