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Willkommen auf » Tiere

VIER PFOTEN lehnt die Aufzucht und Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung ab. Darum engagieren wir uns unermüdlich auf politischer Ebene. Wir fordern ein EU-weites Verbot der Pelztierhaltung sowie ein Handels- und Importverbot für sämtliche Felle und Pelzprodukte!

Doch die Mühlen des Gesetzes mahlen langsam. Deshalb setzen wir uns bis dahin für strenge Auflagen für Pelztierhaltung und nationale Verbote ein, die den Tieren das Dasein zumindest etwas erträglicher machen. Unsere Arbeit umfasst auch das Aufdecken von unzumutbaren oder gar illegalen Zuständen in den Pelztierfarmen sowie Öffentlichkeitsarbeit, mit der wir Konsumenten über das Tierleid aufklären.

Dieser Einsatz ist mit hohen Kosten verbunden und dafür brauchen wir den Rückhalt von Tierfreunden wie Ihnen! 30, 50 oder 100 Euro – oder jeder andere Betrag Ihrer Wahl – helfen uns bei unserer Tierschutzarbeit. Danke im Namen der gequälten Pelztiere! Bitte Spenden Sie!!!

Was nützt die schönste Handtasche von Hermès oder Prada, wenn Tiere dafür zu Tode gequält werden. Im September 2015 reisten Ermittler von PETA USA nach Südafrika, um dort erstmals an Aufnahmen aus den größten Schlachtbetrieben für Strauße weltweit zu gelangen. Unter den Betrieben befand sich auch der exklusive Zulieferer von Straußenhäuten für die Birkin Bags von Hermès. Die Ermittler konnten Arbeiter dabei beobachten, wie sie völlig verängstigte Strauße in Betäubungsboxen zwangen.

Viele Tiere rutschten dabei aus und fielen hin. Danach wurde ihnen die Kehle durchgeschnitten. Die anderen Strauße, die als nächstes an der Reihe sein sollten, mussten hilflos dabei zusehen, wie Mitglieder ihrer Herde direkt vor ihren Augen getötet wurden. Arbeiter konnten dabei gefilmt werden, wie sie Straußen beim Transport ins Gesicht schlugen. Als vor einem Schlachthof mehrere Strauße über einen Artgenossen stolperten, der zusammengebrochen war, scherzte ein Werksleiter: „Ich rufe gleich den Tierschutzbeauftragten an.“

Die Schlachthöfe liefern Straußenhäute an Hermès, Prada, Louis Vuitton und andere bekannte europäische Modehäuser. Straußenfedern werden den Tieren teils bei vollem Bewusstsein herausgerissen und in Kostümen für das Moulin Rouge oder beim Karneval in Brasilien eingesetzt. Auch für Staubwedel, Federboas und Accessoires werden sie verwendet. Das Straußenfleisch wird in ganz Südafrika verkauft und exportiert, hauptsächlich nach Europa…….weiter hier….

Für Popstars und Fashionblogger gelten Hermès-Taschen als ultimatives Statussymbol. Ein neues Video von PETA zeigt, unter welchen grausamen Bedingungen Krokodile und Alligatoren dafür leben und sterben. Es gibt kaum eine Hollywood-Schauspielerin, kaum einen Popstar und kaum ein Reality-Show-Sternchen, das noch nicht mit einer Hermès-Tasche an den Paparazzi vorbeigelaufen ist……..

Modelle wie die Birkin Bag oder die Kelly Bag gelten als Luxusgüter und stehen inzwischen auch bei Fashionbloggern und anderen Leuten, die sich für Mode interessieren, auf den Wunschzetteln. Statt auf einen Urlaub oder ein neues Smartphone sparen viele auf eine teure Handtasche.Teilt diesen Beitrag mit all euren Freunden und Bekannten, um sie auf diese Tierquälerei aufmerksam zu machen und beteiligt euch, bitte, an der Online-Petition!
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Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anders wo zu suchen.”
Francois de La Rochefoucauld

Die ausgelassene Stimmung an den närrischen Tagen bedeutet für Heimtiere häufig Stress. VIER PFOTEN gibt Tipps, worauf Tierhalter achten sollten. Nehmen Sie Ihren Hund keinesfalls mit zu einem Karnevalsumzug. Hunde hören um ein Vielfaches besser als Menschen und reagieren auf die Geräuschkulisse verängstigt und gestresst. Auch könnte das Tier in der Menschenansammlung versehentlich getreten werden und vor Schreck oder Schmerz zuschnappen. Ebenso besteht die Gefahr, dass der Hund Süßigkeiten vom Boden aufnimmt und Magenbeschwerden bekommt.

Leider gibt es neben anderem unsinnigen Zubehör für Heimtiere inzwischen sogar Kostüme für Hunde. Wir raten dringend davon ab, Hunde oder andere Tiere zu verkleiden. Dies schränkt nicht nur ihre Bewegungsfreiheit ein, sondern verhindert auch die Kommunikation mit Artgenossen.

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Didga eine erstaunliche Katze fiel im lokalen Skatepark auf und begeisterte Kinder und Hunde, durch unglaublich beeindruckende Moves.

Quelle laughingsquid

Der öffentliche Druck auf das britische Modehaus Burberry steigt. Über 290.000 Menschen haben sich bereits mit Fuchs Kimi solidarisiert und protestieren gegen Pelz bei Burberry. In Düsseldorf unterstützte Schauspielerin Janina Fautz unsere Aktion……

Seit Wochen finden immer wieder SaveKimi-Aktionen in europäischen Großstädten statt, in Berlin, Hamburg, London, Wien und Zürich, auch wir freuen uns über das großartige Engagement. Die jüngste Aktion fand in Düsseldorf vor dem Burberry-Store auf der Königsallee statt: Vor Ort forderten wir Burberry erneut auf, Kimi zu retten. Denn eine Rettung in allerletzter Minute ist möglich: Viele private Tierfreunde wollen Kimi und seine Freunde freikaufen. VIER PFOTEN unterstützt diese Initiative und stellt ein Treuhandkonto zur Verfügung, auf dem mittlerweile über 40.000 Euro eingegangen sind. Ein Angebot, dass Burberry eigentlich nicht ausschlagen kann…..

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Um die Öffentlichkeit auf den schnellen und tragischen Verlust von Panda Arten aufmerksam zu machen, schickte der französische Künstler Paulo Grangeon, zusammen mit dem WWF, PMQ und dem kreative Studio “AllRightsReserved” 1600 Pappmaché Pandas auf eine Welttournee. Die Tournee macht Halt an Hong Kongs 10 bekanntesten Sehenswürdigkeiten – vom Hong Kong International Flughafen bis zum riesigen Tian Tan Buddha, Start ist in Juni.

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Burberry hat Tradition. Eine Tradition, die auf die Tötung unzähliger Pelztiere für Mode setzt. Wir finden es ist an der Zeit, dass Burberry seiner ethischen Verantwortung nachkommt und auf die Nutzung von Echtpelz verzichtet. Die kommerzielle Zucht auf Pelzfarmen bedeutet für unzählige Füchse, Marderhunde und Nerze ein trauriges Dasein in winzigen Gitterkäfigen bis sie für Pelzmäntel und Pelzaccessoires einen grausamen Tod sterben müssen…


Burberry und Saga Furs – keine Tierschutzgarantie…Helfen Sie, Burberry zu überzeugen:

Dies gilt auch für Farmen, die für ihren Pelzlieferanten, Saga Furs, produzieren. Dass es auch ohne Pelz geht, zeigen viele erfolgreiche Modelabels, die diese Tierquälerei aus ihren Kollektionen verbannt haben und damit einer nachhaltigen und an ethischen Maßstäben orientierten Firmenpolitik Ausdruck verleihen. Wir appellieren an Burberry, auf die Verwendung von Echtpelz zu verzichten!