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Mit nicht endenwollendem Applaus reagierten Zehntausende am Abend des 2. April 2005 auf dem Petersplatz auf die Todesnachricht von Johannes Paul II. Seit Tagen hatten sie da dicht an dicht unter seinem Fenster gewartet, wo in diesem Moment plötzlich alle Fenster hoch oben im Apostolischen Palast hell auf­leuchteten.

Der Sonntag der Barmherzigkeit war angebrochen, den er selbst in den Kalender eingefügt hatte. Ein großer Künstler war gestorben, ein Michelangelo des Gebets, der in den Jahren zuvor die ganze Welt in die Kunst des Sterbens eingeführt hatte.
Es waren diese Jahre, in denen Paul Badde den Papst aus Polen als Nachbar mit Berichten und Momentaufnahmen begleitete. Baddes damalige Texte erinnern heute daran, dass Johannes Paul uns als Heiliger des Ewigen Lebens vorausgegangen ist ins Haus des Vaters. Dort wartet er nun beim Dreieinigen Gott mit allen Heiligen und mit Maria und Josef, dem Patron der Sterbenden, auf uns. Das Buch ist im fe-medien Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.


Text und Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen weiterlesen »

Das 19. Jahrhundert revolutioniert die Philosophie! Während aus der Industrialisierung die bürgerliche Gesellschaft hervorgeht, verlieren die Philosophen den Boden unter den Füßen. Ist es überhaupt noch möglich, ein geschlossenes System der Welt zu errichten?

In einer Welt ohne Gott und ohne natürliche Ordnung? Vor allem die Naturwissenschaften fordern die Philosophie heraus und beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über Wahrheit und Sinn. Denker wie Auguste Comte, John Stuart Mill, Herbert Spencer, Ernst Mach und Charles Sanders Peirce versuchen die Philosophie methodisch auf das Niveau der Physik und der Biologie zu bringen. Doch genau dagegen rührt sich Protest. Für ihre Gegenspieler Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche ist die Philosophie gerade keine Wissenschaft, sondern etwas ganz anderes: eine Haltung zum Leben!
Das Buch ist im Goldmann Verlag erschienen 24,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Alles nur eine Frage der Motivation, nicht nur seine Ziele verfolgen sondern auch erreichen. Und gerade das ist ein Problem vieler Menschen, sich immer wieder vom Wesentlichen ablenken zu lassen…….


Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

In Gedanken entstehen zwar die tollsten Ideen, aber sie umzusetzen, daran scheitert es oft. Immer wieder hört man, sie würden ja gerne, aber man findet beim besten Willen keine Zeit und Gelegenheit. Die tollsten Ausreden fallen einen ein, die daran hindern, das Werk zu vollenden. Vor lauter guter Vorsätze findet man keinen Anfang und schiebt im Laufe der Zeit einen ganzen Berg, “was man alles mal wollte” vor sich her. Damit ist das schlechte Gewissen vorprogrammiert, weil der Gedanke nicht in die Realität umgesetzt wurde.

Ein guter Tipp, sich ein Ziel zu schaffen, ist alles aufschreiben, was man verändern möchte. Dieses Ziel oder die geplanten Vorhaben, sollten ehrlich überprüft werden, ob es wirklich die eigenen Bedürfnisse sind, und nicht vielleicht die anderer Menschen, dann käme das einer Fremdbestimmungen gleich, die wiederum zu Hindernissen führen würde. Wer wirklich zufrieden sein will, mit dem was er tut, muss sich seine Ziele selbst wählen. Nur der eigene Wunsch treibt zur besseren Leistung an. Und nur wer an den eigenen Erfolg glaubt, hat die besten Chancen. weiterlesen »

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung, das stimmt nicht immer. Dass es Morgenmuffel gibt, hat wohl jeder schon einmal erfahren. Manche Zeitgenossen sind fröhlich und mitteilsam von der ersten Sekunde des Augenaufschlags. Andere wiederum darf man nach dem Aufstehen, eine ganze Weile, nicht ansprechen, weder anschauen. Und bevor man seine Gefühle sortiert hat, sind die Streitigkeiten schon in Bewegung gesetzt.


Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Ob wir gut schlafen, hängt von inneren und äußeren Einflüssen ab. Entscheidend ist, wie man so schön in der Umgangssprache sagt, wie der Mensch “drauf” ist. Hier spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. U.a.ist guter tiefer Schlaf ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden. Denn schließlich verbringen wir Menschen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett. Wer morgens unausgeruht aufwacht, kann zum richtigen Ekel werden, und damit zur Belastung seiner Mitmenschen. weiterlesen »

In der Geschichte vom Farbenmonster werden die Gefühle durch Farben dargestellt: Gelb steht für Freude, Blau für Traurigkeit, Schwarz für Angst, Rot für Wut und Grün für Gelassenheit. Kommen mehrere Gefühle zusammen, ergibt es ein buntes Durcheinander. Das Farbenmonster steht eines Tages auf und ist ganz bunt – zum Glück trifft es das kleine Mädchen, das ihm hilft, seine Gefühle zu sortieren. Im Spiel finden die Kinder einen Spielplan mit den unterschiedlichen Farben, sowie zwei kleine Regale mit 8 Gläsern aus Pappe….

In seinem Spielzug würfelt das Kind und bewegt die passende Figur – Farbenmonster oder Mädchen. Findet das Kind ein Gefühlsplättchen, erzählt es den Mitspielern, wann es ein vergleichbares Gefühl hatte. Ist das für die Kinder noch zu schwierig, hilft die Anleitung mit Empfehlungen weiter. Zum Beispiel kann das Kind auch erzählen, wieso sich das Monster gerade so fühlen könnte. Im Anschluss darf das Kind ein Glas aus dem Regal wählen, um das Gefühlsplättchen aufzuräumen. Die Gläser sind auf der Rückseite mit Farben gekennzeichnet.

Stimmt die Farbe vom Glas mit dem Plättchen überein, kann das Plättchen aufgeräumt werden. Passt es nicht, kommt das Plättchen zurück auf den Plan und der Spielzug ist beendet. Sind alle Plättchen zugeordnet, endet das Spiel. „Das Farbenmonster“ schafft, unabhängig ob als Buch oder als Spiel, Platz für einen fundamentalen Teil unserer Erziehung und Entwicklung als Menschen: Die Fähigkeit Gefühle zu erkennen und damit umzugehen… Das Spiel ist bei Huch! erschienen 23,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Nehmen Sie teil an der weltweiten MAKE SMTHNG-Aktionswoche und setzen Sie gemeinsam mit Greenpeace ein Zeichen gegen Überkonsum und Verschwendung von Ressourcen. Haben Sie auch das Gefühl, dass gerade ganz Deutschland vom Handel in eine gewaltige Rabattschlacht geschickt wird?

„Black Friday“, „Cyber Monday“ und ganze „Cyber Weeks“ umgarnen uns mit vermeintlichen Schnäppchen. Doch die vom Handel erhofften Rekordumsätze am Black Friday sind vor allem eines: ein schwarzer Tag für die Umwelt! Dennunser Konsum vernichtet immer mehr Ressourcen und heizt die Klimakrise an. Aber wir sind nicht was wir kaufen, sondern was wir tun und für welche Welt wir einstehen! Deshalb ist es Zeit für #MakeChangeNow – es ist Zeit für die MAKE SMTHNG Week 2018! Ich lade Sie herzlich ein! Kommen Sie vorbei und nehmen Sie teil an der globalen Aktionswoche mit über 280 Events in 39 Ländern....weiter hier….

Es gibt Momente im Leben, in denen einem klar wird, dass man etwas ändern muss. Der Moment, als Alexandra Reinwarth ihre nervige Freundin Kathrin mit einem herzlichen „Fick Dich“ zum Teufel schickte, war so einer. Das Leben war schöner ohne sie – und wie viel schöner könnte es erst sein, wenn man generell damit aufhörte, Dinge zu tun, die man nicht will, mit Leuten die man nicht mag, um zu bekommen, was man nicht braucht! Wer noch der Meinung ist, das Leben könnte etwas mehr Freiheit, Muße, Eigenbestimmung und Schokolade vertragen und dafür weniger Kathrins, WhatsApp-Gruppen und Weihnachtsfeiern, der ist hier goldrichtig.

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Einerseits ist er der Businessmann, andererseits der Künstler. Er hat das größte österreichische
Softwarehaus aufgebaut und war in vielen Bereichen wie der Großbildtechnik führend und ein Pionier. Er ist authentisch in seinem Denken und Handeln, er kopiert nicht. Er geht an die Wurzeln. Oft auch an die Grenzen? Intellektuelle Redlichkeit. Er denkt selber nach. Er ist ein belesener Mensch und erarbeitet sich viele wissenschaftliche Themen im Selbststudium. Der Schlossherr Egermann meinte:

„Peter Kotauczek ist für mich der Bill Gates Österreichs, nur dass er nicht so wie Gates ausschließlich aufs Geld aus ist.“Prof. Peter Kotauczek ist eine starke Persönlichkeit. Ein Charakterbild, dessen Beschreibung nicht verloren gehen soll….

Das Buch ist im Freya Verlag erschienen 34,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Was geht im Kopf der Kanzlerin vor? Und was hatten Kohlrouladen und die Opern von Wagner mit ihrer Flüchtlingspolitik zu tun? Dieses Buch lässt Angela Merkel als tragikomische Figur von Shakespeareschem Format lebendig werden. Überraschend, scharfzüngig und äußerst amüsant. Ein mal poetischer, mal ironischer Roman, geschrieben aus der Sicht der Kanzlerin und eine literarische Figur, die das Geschäft der Tagespolitik überdauern wird….

Der Autor Konstantin Richter, geboren 1971, hat bei Kein & Aber zwei Bücher veröffentlicht: »Betterman(2007)« und »Kafka war jung und brauchte das Geld. Eine rasante Kulturgeschichte für Vielbeschäftigte(2011)«. Er hat für deutsch- und englischsprachige Medien über Angela Merkel und die Flüchtlingskrise geschrieben und ist Contributing Writer für das US-Nachrichtenportal »Politico«. Im Jahr 2011 gewann er den Deutschen Reporterpreis für eine Reportage in der »Zeit«.

Das Buch ist im Kein & Aber Verlag erschienen 18,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.