Illustration: Gudy Steinmill-Hommel
Faltenbildung, schlaffere Haut oder ein fahler Teint – rund um den 40. Geburtstag wirken sich die Alterungsprozesse in unserem Körper sichtbar auf unser äußeres Erscheinungsbild aus. Doch wir haben es selbst in der Hand, dieser Entwicklung entgegenzusteuern und auch in höherem Alter fit und gesund zu sein und das nach außen auszustrahlen. Die Ernährungsberaterin Agnieszka Peralta Martin präsentiert ihren ganzheitlichen Masterplan für Schönheit und Vitalität ab 40. Die Expertin zeigt auf, welche konkreten Auswirkungen Alterungsprozesse im Körper auf unser Aussehen haben und erklärt, was der Zustand unserer Haut über unsere körperliche und seelische Gesundheit verrät. Sie erklärt zudem, welche Lebensstil-Faktoren das Erscheinungsbild unserer Haut und unsere Hautalterung noch beeinflussen, denn sie weiß: Äußere Schönheit kommt von innen. Das Buch ist im VAK Verlag erschienen auch über Amazon zu stellen.
Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung, das stimmt nicht immer. Dass es Morgenmuffel gibt, hat wohl jeder schon einmal erfahren. Manche Zeitgenossen sind fröhlich und mitteilsam von der ersten Sekunde des Augenaufschlags. Andere wiederum darf man nach dem Aufstehen, eine ganze Weile, nicht ansprechen, weder anschauen. Und bevor man seine Gefühle sortiert hat, sind die Streitigkeiten schon in Bewegung gesetzt.
Autorin + Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel
Ob wir gut schlafen, hängt von inneren und äußeren Einflüssen ab. Entscheidend ist, wie man so schön in der Umgangssprache sagt, wie der Mensch “drauf” ist. Hier spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. U.a.ist guter tiefer Schlaf ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden. Denn schließlich verbringen wir Menschen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett. Wer morgens nicht ausgeruht aufwacht, kann zum richtigen Ekel werden, und damit zur Belastung seiner Mitmenschen. weiterlesen »
Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.
Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.
Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.
Von der Terrasse des Cafès Baiana am Largo do Pelorinho (Rathausplatz) beobachten wir alte Männer, auf dem schattigen Platz, bei einem aufregenden Gespräch. In den Gassen hinter der Kirche verbirgt sich das Kolumbus-Museum. Einiges Sehenswerte, was mit dem Leben des großen Entdeckers zusammenhängt, wurde hier gesammelt.

Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel..
“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)
Alles nur eine Frage der Motivation, nicht nur seine Ziele verfolgen sondern auch erreichen. Und gerade das ist ein Problem vieler Menschen, sich immer wieder vom Wesentlichen ablenken zu lassen…….

Autorin + Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel
In Gedanken entstehen zwar die tollsten Ideen, aber sie umzusetzen, daran scheitert es oft. Immer wieder hört man, sie würden ja gerne, aber man findet beim besten Willen keine Zeit und Gelegenheit. Die tollsten Ausreden fallen einen ein, die daran hindern, das Werk zu vollenden. Vor lauter guter Vorsätze findet man keinen Anfang und schiebt im Laufe der Zeit einen ganzen Berg, “was man alles mal wollte” vor sich her. Damit ist das schlechte Gewissen vorprogrammiert, weil der Gedanke nicht in die Realität umgesetzt wurde.
Illustration: Gudy Steinmill-Hommel
Ambitionierte Hobbyköche lieben ihre Küchengeräte: Thermomix, Multifunktionsmaschine, Eismaschine, Dampfgarer, sie gehören dazu. Ebenso wie der Dutch Oven, mit dem man perfekt und eindrucksvoll in der Outdoorküche kochen kann. Wenn man den Gusseisentopf erst mal hat, braucht man dieses Buch. Ob Tomatensuppe, Burgunderbraten, “Hähnchen im Heu”, Kartoffelbrot oder süße Rohrnudeln – so lässt sich das Potenzial des Feuertopfs voll ausschöpfen! Das Buch ist im Christian Verlag GmbH erschienen, auch über Amazon zu bestellen.
“Mädchen im Mond liegend” (Oel Lasur) Künstlerin Gudy Steinmill-Hommel…
Durchbruch…
Es kam der Tag, an dem es schmerzlicher war, Knospe zu bleiben, als das Risiko einzugehen, aufzublühen.
Anais Nin (1903-1977) Frankreich
Illustration: Gudy Steinmill-Hommel
Ziemlich beste Freunde: Die Autobiografie der Simple Minds
»Wenn ich an Charlie denke«, sagt Simple-Minds-Sänger Jim Kerr, »dann denke ich nicht daran, wie wir bei Live Aid oder beim Nelson Mandela Tribute Concert zusammen auf der Bühne standen, sondern daran, wie ich ihn als Achtjährigen im Sandkasten spielen sah, als wir uns das erste Mal begegneten.« Denn so begann im Grunde die Karriere der Simple Minds: mit Jim Kerr und Charlie Burchill, zwei Jungen aus bescheidenen Verhältnissen im grauen Glasgow, die beste Freunde wurden und 15 Jahre später den Klang der Achtzigerjahre maßgeblich prägten. Das Buch ist im Hannibal Verlag erschienen auch über Amazon zu bestellen:
















