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Das in Lissabon ansässige Unternehmen Aires Mateus hat ein fast unsichtbares Haus in unmittelbarer Nähe des Alqueva-Sees in Südportugal fertiggestellt. Das für einen Privatkunden fertig gestellte „Haus in Monsaraz“ wird mit einem Gründach gekrönt, das als Erweiterung der umgebenden Landschaft erscheint. Das Anwesen ist nur 174 Quadratmeter groß und belegt unauffällig das 21.100 Quadratmeter große Grundstück.

Aires Mateus begann 2007 mit der Arbeit an dem Projekt. Die Bauarbeiten wurden 2018 abgeschlossen. Angesichts der „grenzenlosen Ausdehnung“ des Alqueva-Sees stellte das Designteam fest, dass die Wohnung ein „Zentrum“ benötigte – in diesem Fall einen geschützten Innenhof, der den See umgibt. Ein gewölbter Raum, der als „Lebenszentrum“ des Hauses bezeichnet wird, vereint die sozialen Bereiche des Hauses.

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Das Casa Belas Clube de Campo von Bica Arquitectos befindet sich auf einem Grundstück mit Blick auf die Sintra-Bergkette im Westen Portugals und zeichnet sich durch ein langes weißes Volumen aus, das über dem Erdgeschoss schwebt. Die Residenz besteht aus zwei Ebenen und einem Keller, der vollständig mit aus dem Aushub stammendem Kalkstein bedeckt ist und beim Bau der Mauern wieder verwendet wird, um eine massive Basis zu schaffen.

Auf dieser festen Basis befindet sich das Erdgeschoss fast vollständig verglast und schafft eine visuelle und funktionale Kontinuität der öffentlichen Bereiche mit Außenbereichen wie der Terrasse, dem Pool und der Lounge mit offenem Kamin.

Bica Arquitectos hat das Haus mit seiner Hauptfassade nach Süden gebaut, parallel zur Straße, die Fassade mit dem Haupteingang nach Westen und zum Meer, und die Fassade nach Norden geschlossener, komplett mit einem geschützten Garten und Rasenbereich. Die Transparenz des Erdgeschosses steht das weiße Volumen des Obergeschosses gegenüber, das Innen eine große Terrasse bildet und private Räume wie Schlafzimmer zum Schutz vor der Umgebung einschließt.


Ein wunderbares Gefühl, auf einem großen Segelschiff mit dem Wind vom Atlantik im Gesicht, der “Schönen vom Tejo” immer näher zu kommen. Lissabon, die Stadt der Kaufleute und Fadosänger. Nach ihrem Gründer Odysseus wurde sie einst “Olisspo” genannt. In dieser Stadt offenbaren sich Herz und Seele einer Nation. Lissabon hat viele Gesichter. Die unvergesslichen Eindrücke bietet jedoch das Leben selbst………..

Tejo immer aufwärts. Am Turm von Belem und dem Jeronimus-Kloster vorbei. Hinein in die Stadt, eine Stadt der verlorenen Zeit ist zu entdecken. Maurische Brunnen, kleine Gärten, grandiose Plätze und freundliche Menschen laden uns ein.

“Es gibt für mich keine Blume, die dem unerhört abwechslungsreichen Farbenspiel von Lissabon gleichkäme”, schwärmte der Dichter Fernando Pessoa. Dem kann ich mich sofort anschließen. Ich verfalle von einer Entzückung in die andere. Und stolpere, angefasst, an einer starken Hand, wie im Traum, von einer Farbe zur nächsten. Rosa und pistaziengrüne Mauern, jadegrüne Dächer, schwarz­grüne Taxen, gelbe Straßenbahnen und Straßenpflaster mit schwarzweißen Mosaiken. Im Kontrast dazu der morbide Charme verfallener Mauern.

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Der portugiesische Architekt Paulo Martins hat sein GR-Haus in Sever do Vouga, Portugal, gebaut. Das Design des Projekts ist das Ergebnis der unregelmäßigen Geometrie des Geländes und dem Wunsch, die Villa so zu drehen, dass sie die beeindruckenden Ausblicke auf die Umgebung ausnutzt. Das resultierende Konzept ahmt die umgebende Natur nach und im östlichen Flügel einen offene Raum darstellt und unglaubliche Ausblicke bietet.

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Die Gilla GK von dem Architektenbüro CORE befindet sich an der Algarveküste. Das Bodenniveau des Gebäudes, hat in seinem Kern eine bioklimatische Anlage und dazu ein schnittiges und anspruchsvolles zeitgemäßes Design. Vom Gebäude aus hat der Bewohner einen traumhaften Blick über den Atlantik und der Landschaft.

Der Standort ermöglicht die Steuerung vom Sonnenlicht und Wind, um die passive Klimatisierung und die natürliche Beleuchtung durch große Fenster zu optimieren, die dem Wohnzimmer eine Komposition aus atemberaubender Landschaft, von Pool, Garten, Himmel und dem Meer bietet. Die Konstruktionstechnik ist ein wichtiges Merkmal bei der Kontrolle von Energiegewinnung und -verlusten

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Kengo Kuma und OODA haben sich zusammengetan, um ein stillgelegtes Schlachthaus in Porto in ein kulturelles Zentrum zu verwandeln, das unter einem weitläufigen, mit Keramik verkleideten Dach über Kunstgalerien und eine Bibliothek verfügt. Der Matadouro-Schlachthof befindet sich in der Pfarrei Campanhã und galt früher als einer der wichtigsten Wirtschaftsträger des Gebiets. Seit seiner Schließung im Jahr 1990 entstand rund um das Gebäude einerseits eine stark frequentierten Autobahn und das Stadion des FC Porto.

Kengo Kuma & Associates und das portugiesische Architekturbüro OODA arbeiteten bei einem internationalen Wettbewerb zusammen, um Vorschläge zu sammeln, den 20.500 Quadratmeter großen Schlachthof wieder mit Porto zu verbinden und “die Bedeutung des Standortes im kulturellen, geschäftlichen und sozialen Netzwerk der Stadt wiederherzustellen”.

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Fotografin/Malerin/: Gudy Steinmill-Hommel

Das Mário Martins Atelier hat die ‘casa elíptica’ entworfen, auf einem natürlich abfallenden Gelände in Luz, Portugal. Das Schema, das hier von Fernando Guerra fotografiert wurde, hebt die Leichtigkeit des Küstengebiets hervor, während die natürlichen Formen der Landschaft das Haus umgibt. Die einheitlichen Innen- und Außenräume sind in einem intensives Weiß, ein Merkmal vieler Häuser entlang der Küste. Mário Martins hat versucht, eine Verbindung zu dem bestehenden, benachbarten Häusern im Osten zu schaffen, um das städtische Gleichgewicht zu erhalten.