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Die Deichtorhallen Hamburg freuen sich sehr, die kommende Ausstellung mit den bahnbrechenden Arbeiten von Charline von Heyl bekannt zu geben, welche gemeinsam mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington DC, und in Kooperation mit dem Museum Dhondt-Dhaenens in Deurle, Belgien organisiert wurde. »Es handelt sich um die bislang umfassendste Ausstellung des künstlerischen Schaffens von Charline von Heyl weltweit«, sagt Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg.

Charline von Heyl: Plato‘s Pharmacy, 2015, 157,5 x 153 cm, Acrylic on linen (Acryl auf Leinwand)Courtesy of the artist and Petzel, New York © Charline von Heyl

Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.

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“Versunken” – Malerin/Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Einerseits ist er der Businessmann, andererseits der Künstler. Er hat das größte österreichische
Softwarehaus aufgebaut und war in vielen Bereichen wie der Großbildtechnik führend und ein Pionier. Er ist authentisch in seinem Denken und Handeln, er kopiert nicht. Er geht an die Wurzeln. Oft auch an die Grenzen? Intellektuelle Redlichkeit. Er denkt selber nach. Er ist ein belesener Mensch und erarbeitet sich viele wissenschaftliche Themen im Selbststudium. Der Schlossherr Egermann meinte:

„Peter Kotauczek ist für mich der Bill Gates Österreichs, nur dass er nicht so wie Gates ausschließlich aufs Geld aus ist.“Prof. Peter Kotauczek ist eine starke Persönlichkeit. Ein Charakterbild, dessen Beschreibung nicht verloren gehen soll….

Das Buch ist im Freya Verlag erschienen 34,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

“Von Athen lernen”, so der vieldeutige Leitspruch der diesjährigen documenta 14. Am 8. April öffneten die Tore der 14. Ausgabe des alle 5 Jahre stattfindenden Großkunstereignisses in Athen. Am 10. Juni folgt Kassel….

Die Fotografin Thalia Galanopoulou setzt sich mit den Ursprüngen und Folgen der griechischen Krise auseinander. In Athen hat sie Geflüchtete und verarmte Griechen porträtiert – und in London junge Banker. “Art and Survival” beleuchtet die Athener Kunstszene und ihren Überlebenskampf in der krisengebeutelten griechischen Haupstadt. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit MONOPOL……..

“Versunken” – Malerin/Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Der niederländische Künstler Ton Schulten vermittelt in seinen farbkräftigen Gemälden Klarheit und den Eindruck, dass seine Bilder von innen heraus leuchten. Anselm Grün meditiert in diesem Buch 50 Bilder von Ton Schulten, die das Unterwegssein thematisieren. Seine Worte führen den Betrachter noch einmal tiefer in die Bildwelt des Künstlers und fordern den Leser auf, sich auf das Geheimnis des eigenen Weges einzulassen….

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Das Ausstellungsprogramm der Deichtorhallen startet mit aktuellem Bezug: Elf international renommierte Künstler – von Monica Bonvicini über Peter Buggenhout und Tacita Dean, Candida Höfer über Sarah Morris bis Tomás Saraceno – ließen sich von Hamburgs neuem Wahrzeichen, der Elbphilharmonie, künstlerisch inspirieren. Die Ausstellung »Elbphilharmonie Revisited« lädt vom 10. Februar bis 1. Mai 2017 die Besucher ein, die Elbphilharmonie ganz neu im Spannungsfeld von Architektur und bildender Kunst als architektonischen, musikalischen und menschlichen Lebensraum wahrzunehmen.

Neben dieser Gruppenausstellung stehen vor allem Einzelausstellungen herausragender Künstlerpersönlichkeiten in 2017 auf dem Programm der Deichtorhallen. Ab dem 25. Februar wird in der Sammlung Falckenberg mit Hanne Darboven eine Hamburger Künstlerin von Weltformat präsentiert. Die Ausstellung eröffnet anhand zahlreicher dokumentarischer Materialien einen neuen Blick auf das Schaffen der Künstlerin. Ein weiterer Schwerpunkt der Schau liegt auf dem Dialog ausgewählter Arbeiten Darbovens mit Werken von Künstlern wie Vito Acconci, John Cage, Mike Kelley oder Ed Ruscha.

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Die nordirische Kapitale Belfast setzt auf Kunst im öffentlichen Raum und Kommunikation für die Stadtgestaltung. Das Belfaster Stadtparlament hat unter dem Titel PLACE ein Programm ausgegeben, das die Stadt zur lebendigen Zeugin für künstlerischen Ausdruck machen soll und die Bürger mit einbindet, das städtische Erscheinungsbild wertzuschätzen und mitzugestalten. PLACE ist eine Non-Profit-Organisation mit einem Team junger Planer für Stadtarchitektur, Gemeinschaft und Umwelt.

Vorerst haben sie ein Konzept entwickelt, das den öffentlichen Raum, Schaufenster und Kunstgalerien mit Fotoausstellungen zu einer verbindenden Leinwand gestaltet. Und an zwölf Schauplätzen vom Hafenamt bis in den Botanischen Garten werden erstaunliche Reproduktionen aus der Sammlung der Diplomarbeiten der Royal Ulster Academy zu sehen sein.

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Durchbruch…

Es kam der Tag, an dem es schmerzlicher war, Knospe zu bleiben, als das Risiko einzugehen, aufzublühen.

Anais Nin (1903-1977) Frankreich


“Sonnenspuren” – Künstlerin Gudrun Steinmill-Hommel

Wunder überall

“Wunder gibt es, um uns zu lehren, überall das Wunderbare zu erkennen”.

Augustinus (354-430) Nordafrika