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Willkommen auf » Künstler


Verfügbar vom 22/03/2019 bis 27/02/2022

Unter ihrem schillernden Leader Freddy Mercury brachten die Briten die Queer-Kultur in die Wohnzimmer der ganzen Welt. Und das in einer Zeit, in der Homosexualität noch stark tabuisiert wurde und es für Männer alles andere als selbstverständlich war, sich in Frauenkleidern oder Gay-Lederklamotten in der Öffentlichkeit zu zeigen…..weiter…

New York boomt: Immer mehr Menschen wollen dort leben, immer neue Hochhäuser entstehen, die Stadt schraubt sich in die Höhe. Dabei kämpft die Megacity auch darum, ihr Image als Metropole der Kreativen zu behaupten. Ein zentraler Ort dafür wird “The Shed” sein, die neue Kulturfabrik in Manhattan, übersetzt “der Schuppen”: Galerie, Produktionsstätte und Festivalhaus in einem, ein Ort für das Crossover aller Kunstformen. Ausstellungen, Performances und Konzerte wechseln sich dort ab. In New York ist das Geld zu Hause, und die kreativen Köpfe.

Kunst und Geld vertrugen sich lange Zeit gut: Die aufstrebenden Künstler halfen, verrufene Stadtviertel chic zu machen, indem sie dort hinzogen mit ihrer Kunst und ihrem Lebensstil, zuerst nach Chelsea, dann nach Brooklyn und zuletzt immer weiter weg von Manhattan. Die Stadt will ihren kreativen Ruf nicht verlieren und sucht mit privaten Stiftern ständig nach neuen Wegen. weiterlesen »


Andres Veiel, Beuys, 2017, Germany, film still, courtesy zeroonefilm / Michael Ruetz

Beuys von Andres Veiel ist das spannende Porträt eines der bedeutendsten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts. Um die Geschichte des deutschen Künstlers und Aktivisten Joseph Beuys zu erzählen – dessen Überzeugung, dass „jeder Mensch ein Künstler“ sei, die Kunst und die Gesellschaft für immer verändert hat –, nutzt der Film in enormem Umfang Archivmaterial, das zum Großteil noch nie gezeigt wurde.

Im Juli zu sehen
Keimena #29
Montag, 3. Juli 2017, 24.00 Uhr
Beuys, 2017, Deutschland,
107 Min.
Regie: Andres Veiel
Einführung: Andres Veiel

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“Versunken” – Malerin/Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Hunderte ausgelassene Feste feiert die grüne Insel durchs Jahr hindurch. Die schönsten und typisch irischen Frühlingsfeste schaffen gute Laune auf so skurrile wie ernsthafte Weise…..

Cork Choral Festival: 26. – 30. April in Cork City

Irland wählt beim größten Chor-Festival mit 5500 Sängern aus aller Welt die beste Chorformation des Jahres. Weil Singen glücklich macht und die Völker verbindet, schwingt in diesem Wettbewerb vor allem die riesige irische Gastfreundschaft mit. Jeder nationale Chor kann sich zum Wettbewerb anmelden oder einfach nur zum Genuss nach Cork anreisen. Auf einem Choral Trail wird der Gesang vom Konzertsaal auch auf öffentliche Plätze und in städtische Einrichtungen übertragen.

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Die tschechische Marke “Bomma” hat ihre neue Lampen-Kollektion veröffentlicht. Einige Objekte erinnern an großen Seifenblasen. Der Glashersteller “Bomma” wählte sechs tschechische Designer für die neue Kollektion aus,….

…die traditionelles Design mit modernen Techniken und Technologien verbindet. Die Unter dem Namen “Contemporary Design” laufende Kollektion wird in der tschechischen Botschaft, in Berlin, fotografiert und präsentiert.

Das Ausstellungsprogramm der Deichtorhallen startet mit aktuellem Bezug: Elf international renommierte Künstler – von Monica Bonvicini über Peter Buggenhout und Tacita Dean, Candida Höfer über Sarah Morris bis Tomás Saraceno – ließen sich von Hamburgs neuem Wahrzeichen, der Elbphilharmonie, künstlerisch inspirieren. Die Ausstellung »Elbphilharmonie Revisited« lädt vom 10. Februar bis 1. Mai 2017 die Besucher ein, die Elbphilharmonie ganz neu im Spannungsfeld von Architektur und bildender Kunst als architektonischen, musikalischen und menschlichen Lebensraum wahrzunehmen.

Neben dieser Gruppenausstellung stehen vor allem Einzelausstellungen herausragender Künstlerpersönlichkeiten in 2017 auf dem Programm der Deichtorhallen. Ab dem 25. Februar wird in der Sammlung Falckenberg mit Hanne Darboven eine Hamburger Künstlerin von Weltformat präsentiert. Die Ausstellung eröffnet anhand zahlreicher dokumentarischer Materialien einen neuen Blick auf das Schaffen der Künstlerin. Ein weiterer Schwerpunkt der Schau liegt auf dem Dialog ausgewählter Arbeiten Darbovens mit Werken von Künstlern wie Vito Acconci, John Cage, Mike Kelley oder Ed Ruscha.

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Seedhead Arts eröffnet mit einer Street Art Tour Belfasts Welt der Urban Art für den Betrachter. Der Kunstspaziergang führt durch das Cathedral Quarter und dessen lebendige Kulturszene. Das Viertel um die St. Anne’s Cathedral ist ein kleines Stadtgebiet mit einer der ältesten Bebauung der nordirischen Hauptstadt.

Das einst blühende Handelszentrum Belfasts fiel nach dem Niedergang der Leinen- und Schiffbauindustrie in einen Dornröschenschlaf, bis dieser Stadtteil von der Kulturszene wiederentdeckt und kreativ erobert wurde.

Inzwischen beheimatet das Cathedral Quarter die rege Kultur- und Kunstszene, gemütliche Pubs, modere Restaurants für jeden Geschmack und Undergroundmusic-Veranstaltungsorte. Hier wurde ganz bewusst von der Initiative Seedhead Arts ein Street Art Festival angesiedelt….weiter….

C wurde als genialer Songschreiber, charismatischer Sänger und flamboyanter Showman der Band Queen zum Superstar. Jetzt, 25 Jahre nach seinem Tod, gelingt es Lesley-Ann Jones, Rock-Journalistin und Weggefährtin der Band, tiefe Einblicke in Mercurys Leben zu eröffnen. Sie führte über hundert Interviews mit seinen Vertrauten und reiste dafür von seinem Geburtsort Sansibar über Münchens schillerndes Nachtleben bis in Mercurys Wahlheimat London, wo er 1991 auf dramatische Weise den Kampf gegen Aids verlor.

Diese Biografie ergänzt die Legenden und Mythen um Mercurys Person kenntnisreich und liefert ein intimes Porträt des Mannes, der einst erklärte: »I won’t be a rockstar. I will be a legend.«…….

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Durchbruch…

Es kam der Tag, an dem es schmerzlicher war, Knospe zu bleiben, als das Risiko einzugehen, aufzublühen.

Anais Nin (1903-1977) Frankreich