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2045 – Die Welt steht am Abgrund, die Menschen fliehen vor der grausigen Realität in das gigantische Onlinespiel Oasis. Der Schöpfer des Spiels starb vor fünf Jahren und hinterließ im Spiel ein “Osterei”, ein verstecktes Detail. Der Finder soll 500 Millionen Dollar erhalten!

Der Finder soll 500 Millionen Dollar erhalten! Die Lösung liegt in der Vergangenheit des Spielerfinders, der in den 80ziger aufwuchs. Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) findet den ersten Schlüssel und wird sofort gnadenlos gejagt….. ein Film in grandioser Optik und mit vielen Anspielungen auf die 80ziger Jahre…..

USA 2018 – D. Olivia Cooke, Ben Mendelsohn, Tye Sheridan R. Steven Spielberg – Filmstart am 5. April 2018.

Die Deichtorhallen Hamburg freuen sich sehr, die kommende Ausstellung mit den bahnbrechenden Arbeiten von Charline von Heyl bekannt zu geben, welche gemeinsam mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington DC, und in Kooperation mit dem Museum Dhondt-Dhaenens in Deurle, Belgien organisiert wurde. »Es handelt sich um die bislang umfassendste Ausstellung des künstlerischen Schaffens von Charline von Heyl weltweit«, sagt Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg.

Charline von Heyl: Plato‘s Pharmacy, 2015, 157,5 x 153 cm, Acrylic on linen (Acryl auf Leinwand)Courtesy of the artist and Petzel, New York © Charline von Heyl

Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.

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Chancengleichheit, Gleichstellung und Macht – wie sieht die Realität heute, zwei Jahre nach Etablierung der gesetzlichen Geschlechterquote, in den Führungsetagen aus? Die Filmemacherin Marita Neher hat sich auf Spurensuche durch Europa begeben. In eindringlichen Interviews beleuchtet ihre Dokumentation den Weg, den drei Top-Managerinnen aus DAX-Unternehmen eingeschlagen haben.

Ist die Frauenquote eine lästige, jedoch notwendige Krücke für beruflichen Erfolg? Müssen Frauen tatsächlich immer noch über ihr Geschlecht reden und Beweggründe erklären? Die Frauenquote löste zwar eine Debatte und eine neue Dynamik in den Aufsichts- und Verwaltungsräten aus, der revolutionäre Umbruch in den Chefetagen, insbesondere in den Vorständen, blieb jedoch aus. Liegt es an den Strukturen oder vielleicht doch an den Frauen selbst? weiterlesen »


“Versunken” – Malerin/Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

“Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und wachsender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und intensiver wir darüber nachdenken: Der bestirnte Himmel über uns, und das moralische Gesetz in uns.” Immanuel Kant (1724 – 1804)

Das in Seoul ansässige Studio Orijeen hat eine Kollektion farbenfroher Möbel entworfen, die je nach Blickwinkel die Farben verändern. Der Kleiderschrank wechselt die Farbtöne von gelb bis blau, der kleine runde Schrank von rosa bis blau. Dieser besondere Effekt wird durch eine linsenförmige Oberfläche erzeugt, die aus einer durchsichtigen Kunststofffolie besteht, die auf der einen Seite eine Reihe von kleinen, konvexen Linsen und auf der anderen Seite eine flache Oberfläche aufweist. Diese konvexen Linsen erzeugen die Illusion von Tiefe auf einer zweidimensionalen Oberfläche und lassen die Möbel je nach dem Winkel, aus dem sie betrachtet werden, ihre Farbe ändern.

“As technology advances, the concept of interaction has become common and important in many fields. I thought it would be possible for this to be applied to furniture, and I wanted it to be made in a natural and simple way,” sagt uns Jeen Seo von Orijeen. “By changing colour depending on the user’s position and movement, he or she is able to immediately realise the connection between them. This recognition might help people more actively and joyfully experience the objects, and communicate with them,” fügt er hinzu.

Herzlich Willkommen in der gelackten Welt von Christian (Claes Bang). Chefkurator eines Stockholmer Museums. Im Projekt “The Square” wirbt er für Wohltätigkeit und Toleranz, liebt jedoch sein Auto mehr als Menschen, veralbert seine Affäre mit (Elisabeth Moss) und schenkt Obdachlosen nie Trinkgeld. Ganz plötzlich fliegt ihm seine Welt um die Ohren. Trotz einigen Längen, bekam dieser Film die Goldene Palme von Cannes….sehenswert….

Swe./Dän. Dtl. 2017 – D. Claes Bang B. + R. Ruben Östlund – Filmstarts am 19. Oktober 2017.

Das Mário Martins Atelier hat die ‘casa elíptica’ entworfen, auf einem natürlich abfallenden Gelände in Luz, Portugal. Das Schema, das hier von Fernando Guerra fotografiert wurde, hebt die Leichtigkeit des Küstengebiets hervor, während die natürlichen Formen der Landschaft das Haus umgibt. Die einheitlichen Innen- und Außenräume sind in einem intensives Weiß, ein Merkmal vieler Häuser entlang der Küste. Mário Martins hat versucht, eine Verbindung zu dem bestehenden, benachbarten Häusern im Osten zu schaffen, um das städtische Gleichgewicht zu erhalten.

Mathilde (Marie-Sophie Ferdane), alleinerziehende Mutter von drei Kindern, geht ihrer Arbeit nach. Eines Tages schliesst ihr Chef sie von wichtigen Entscheidungen aus. Der frisch von seiner Freundin getrennte Arzt Thibault stürzt sich in Arbeit, um seinen Kummer zu verdrängen. Was verbindet die Beiden? – Nach Delphine de Vigans Roman “Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin”.

Seit acht Jahren geht Mathilde, alleinerziehende Mutter von drei Kindern, ihrer Arbeit als Marketingleiterin nach, ohne dass ihr Alltag sehr abwechslungsreich wäre. Ihrem Vorgesetzten gegenüber, Jacques Pelletier, der sie für den verantwortungsvollen Job in einem internationalen Nahrungsmittelkonzern eingestellt hat, fühlt sie sich zu besonderer Loyalität verpflichtet.…weiter…


“Das Wort schläft tief und fest unter der Decke des Adjektivs. Soll ich es aufwecken?” Labshankar Thacker (geb. 1935) Indien