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Text + Foto: Gudy Steinmill-Hommel

Den Schrank voller Klamotten und den Keller voll mit Gerümpel. Das Stichwort Aufräumen könnte einen weiterhelfen. Aufräumen hört sich nach Arbeit und aussortieren an. Ein Wort, bei dem sich bei vielen Menschen ein unangenehmes Gefühl ausbreitet. Die Endscheidung, wegschmeißen oder verschenken, sich von den Sachen trennen, die man jahrelang weder getragen noch beachtet hat. Das befreit nicht nur den Druck im Nacken, sondern auch im Kopf…… weiterlesen »

Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” immer entlang der Küste zu fahren.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, genauer gesagt, eher hopelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an…

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Ja’Tovia Gary, The Giverny Suite, 2019, film still, © Ja’Tovia Gary, courtesy of Paula Cooper Gallery, New York and Galerie Frank Elbaz, Paris.
Die Ausstellung Ja’Tovia Gary. The Giverny Suite ist noch bis Sonntag, 8. August 2021 im ZOLLAMTMMK zu sehen. „The Giverny Suite untersucht die Spannung zwischen Gesehenwerden und Nicht-Gesehenwerden und erkundet, wie diese zwei scheinbar gegensätzlichen Bedingungen gleichzeitig existieren. weiterlesen »


Sechsteilige Serie über einen Mann (Tom Schilling) der das Verhalten der Menschen in seiner Umgebung kontrollieren kann. Mit vielen surrealen Szenen, die anfangs ungewohnt wirken, dann aber viel Spaß machen….Dtl. 2021 – D. Lars Eidinger, Sophie Rois: Buch und Regie David Schalko – 6 Episoden.

“Es kam der Tag, an dem es schmerzlicher war, Knospe zu bleiben, als das Risiko einzugehen, aufzublühen.”

Anais Nin (1903-1977) Frankreich

Einmalige Einblicke in die Geheimnisse des Mittleren Ostens! Dokureihe über den Handel mit Weihrauch und: Verschleierung der Frauen, Frauenrechte, Armut, Reichtum und Luxus im Islam.


llustration: Gudy Steinmill-Hommel

Gefühle begleiten uns auf Schritt und Tritt in unserem Leben. Sie helfen uns bei der Lösung unserer Probleme, wenn wir es nur zulassen. In diesem Spiel geht es darum, seine Gefühle und Erfahrungen auszudrücken und sich und andere besser zu verstehen. Die gefühlsbetonten und zum Nachdenken anregenden Illustrationen helfen, die eigenen Gedanken besser zu verstehen und auch über schwierige Dinge zu sprechen – auch wenn die richtigen Worte manchmal nicht so einfach zu finden sind. weiterlesen »


Die oberitalienischen Seen gelten als Sehnsuchtsorte. Die Reihe zeigt die fünf größten unter ihnen. In dieser Folge: Von Wetterkapriolen heimgesucht, zeigt der Lago d’Iseo im Herbst seine tausend Gesichter. Während die Menschen Oliven ernten oder Wasserwege einer Höhle ergründen, bereiten sich die Tiere im Sumpfzypressenwald und im Torfmoor auf den Winter vor. weiterlesen »

Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen.


Text und Fotografie: Gudy Steinmill-Hommel

Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Die Zeitreise geht durch die Antike, Renaissance und Barock bis ins Hier und Jetzt. In Rom begegnen uns, auf Schritt und Tritt, die großartigen Zeugnisse römischer Antike. Das wohl eindrucksvollste Kunstwerk der Renaissance, was ich je gesehen habe, und was mich aus dem Staunen nicht mehr rauskommen lässt, sind die Deckenfresken der “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo, helles Rosa, leuchtendes Gelb, frisches Grün und hellblau, verzaubert vom schönsten Freskenpanorama der Welt, ziehen wir weiter….

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