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Was auch immer sich die beiden Schwestern aus Schweden, Anfang 20, dabei gedacht haben, sich musikalisch an die 60er-Jahre ranzutrauen, hat geklappt. Fast scheint es so, als wären sie im “Summer of Love” 1967 in San Francisco dabei gewesen, wie der Countryflair und Hippielook um die Welt gingen.

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Benedict (Alexis Denisof) und Beatrice (Amy Acker) glauben nicht an die Liebe. Das fordert Freunde und Bekannte heraus. Ihr Plan, innerhalb einer Woche wollen sie die Zwei verkuppeln. Joss Whedon verfilmte die Komödie von William Shakespeare innerhalb von zwölf Tagen. Aus Kostengründen in Schwarz-Weiß. Sobald der Betrachter sich an die nostalgischen schwarz-weiß Aufnahmen, plus Originallyrik gewöhnt hat, ist man gefesselt von dieser zeitlosen Inszenierung, die mit viel Humor und tollen Schauspielern unterhält…Kleines Budget und große Wirkung…..Joss Whedon hat´s eben raus…..

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Eine ausgelassene Satire auf das zerbröselnde Lebensmodell der Mittelschicht. Matt Prior hat alles, was der amerikanische Durchschnittsbürger sich wünscht: ein Haus in einer Vorortsiedlung, eine hübsche Frau, zwei Kinder. Doch sein Plan, sich als Lyriker zu etablieren, scheitert. Und als er auch noch seinen Job als Wirtschaftsjournalist verliert, weiß er plötzlich nicht mehr, wie er seine Schulden bezahlen soll. Seine Gläubiger aber sind ungeduldig, und er muss innerhalb kürzester Zeit 30.000 Dollar auftreiben, um nicht seine gesamte Existenz zu verlieren. Dann trifft er nachts beim Milchholen im Supermarkt um die Ecke auf zwei jugendliche Kiffer, raucht seinen ersten Joint seit Jahren, geht auf eine Party, und plötzlich kommt ihm eine folgenschwere Idee, wie er seine Geldprobleme lösen kann.

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Irland ist das ganze Jahr über eine Nation der Festivals. Den Sommer über bringen hunderte große und kleine Happenings Stadt und Land auf Achse.

Sich fallen lassen, rausgehen, Spaß haben, das sind die einfachsten Triebfedern für ausgelassene Sommerfestivals. Es darf aber auch literarisch, kunstvoll und exzentrisch über die Bühnen gehen. Wenn der Mitsommer gekommen ist und die hohen leuchtenden Himmel ihr Farbenspiel bis nahe an Mitternacht heran zum verlöschen bringen, kann auch im kleinsten Dorf noch irgendwo ein Festchen ausbrechen.

Musik ist immer dabei, ganze Wochenprogramme mit der ersten Sahne des Irish Folk, mit Jazz und Freilichttheater sind es in den Städten. Und inselweit gibt es an den Wochenenden Dutzende solcher „Ceíli“ genannten Musikfeste zur Auswahl. Hier die Tipps, wo und wann die größten dieser Full-Irish-Partys stattfinden.

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Wenn es um das machen von Musik geht, gibt es unterschiedliche Auffassungen, haptische Hardware oder doch ein iPad. Dieser Streit hat nun ein Ende gefunden. Das neue Kickstartprojekt Tuna Knobs hat eine Lösung gefunden. Kleine Drehknöpfchen auf dem iPad sollen die virtuellen Drehknöpfe durch “echte” ersetzen. Damit sollen die Interfaces für Musikproduktion für Produzenten und Musiker haptischer werden. Funktionieren soll das ganze wie ein Stift. Das neue Projekt ist jetzt auf Kickstarter und mit nur 11 Dollar pro Knöpfchen ist man dabei. Und wie alles in der Praxis funktioniert zeigt das Video nach dem Break.

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Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……

Fotos + Text: Gudrun Steinmill-Hommel

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” immer entlang der Küste zu fahren.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, genauer gesagt, eher hopelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an…

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Berlin ist eine Reise wert. Und jetzt erst recht. Denn seit kurzem gibt es dort eine Wanderausstellung von David Bowie zu bewundern. Dem Victoria and Albert Museum in London erlaubte der vielseitige Star erstmals den Zugang zu Kartons und Kellern, sein Archiv in den USA umfasst 75.000 Objekte. 300 davon gibt es jetzt zu sehen und die sorgten schon im Vorfeld für zigtausende vorbestellte Karten in London. Wie schön, dass die Ausstellung jetzt auch in Berlin gelandet ist. Wo man zuerst, wegen des großen Aufwands, der Ausstellung skeptisch gegenüber stand.

Doch das hat sich schnell geändert, die Ausstellung selbst und das Interesse der Besucher an David Bowie ist riesengroß. Neben Plattencover, Filmen, Frisuren und Kleider, ist auch dieses super Foto von Bowie und O´Neill zu bewundern. 1974 entstand es, bei einem Gespräch zwischen dem Beat-Literaten William Burroughs und dem Künstler, der es dann selber coloriert hat.

Die Ausstellung ist im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7 – 10963 Berlin – bis 10. August- täglich von 10 bis 20 Uhr.

The Cube ist ein spannendes Projekt, das in Zusammenarbeit mit der australischen Band The Presets und den Google Creative Lab entworfen wurde. Diese Neuentwicklung wird das Musikvideo-Genre unterhaltsam aufmischen. Auf “The Cube” kann man sich auf jeder Würfelseite ein Video ansehen. Der Nutzer hat die Möglichkeit den Würfel in alle Richtungen zu drehen. Und dabei sechs Videos entsprechend ganz/teilweise/nicht ansehen. Die jeweiligen Audiospuren kann man sich anteilig anhören und so entstehen beim Würfeldrehen immer wieder neue Remix-Varianten. Die Clips zur neuen Single „No Fun“ formen im Browser einen bizarren Würfel, mit dem man sich ein eigenes Musikvideo zusammensetzen kann. Welche Möglichkeiten entstehen, zeigt das interaktive Sechsfachvideo der Band The Presets zu ihrer aktuellen Single No Fun. Das Video folgt nach dem Break….

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In der Islamischen Republik Iran steht Tanzen unter Strafe. Aus diesem Grund gründet Student Afshin (Reece Ritchie) eine Underground-Gruppe. Seine Partnerin wird die mysteriöse Elaheh (Freida Pinto), seine Lehrer sind Stars wie Michael Jackson bis Rudolf Nurejew und illegale Youtube-Videos. Der erste Auftritt findet in der Wüste statt, heimlich und nur vor ausgewählten Kommilitonen und ist ein Symbol für Freiheit. Die politische Spannung im Land wächst, die Miliz ist den Revoluzzern schon auf der Spur….”Wüstentänzer” ist kein Tanzfilm, es ist ein aktuelles Politdrama über den friedlichen Widerstand mit Szenen, die zutiefst berühren….

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