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Früher dachte Victor, die Liebe wäre ein System aus Zahlen: der erste Kuss, der zweite Tanz, unendlich viele gebrochene Herzen. Er dachte, die Liebe wäre schwer und schmerzhaft. Das war früher. Als Victor auf Madeline trifft, ist er gerade dabei, die Asche seines Dads in den Hudson River zu streuen.

Doch die Botschaft, die er in der Urne findet, ergibt keinen Sinn. Und nur Madeline und ihre seltsame kleine Straßengang können ihm helfen, die Orte zu finden, zu denen sein Dad ihn führen will. Die Suche bringt so manches Geheimnis ans Licht – über Victor, über Mad und darüber, was es eigentlich bedeutet, mit dem Herzen zu denken……..

Das Buch ist im Arena Verlag erschienen 17,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Die italienische Möbelmarke Campeggi veröffentlicht ihren neuen geheimnisvollen Sitz, der die menschlichen Wahrnehmung trickst. Entworfen von Produkt- und Möbeldesigner Emanuele Magini, “Anish” scheint ein nur einfacher Kreis in einem Rahmen zu sein, aber wenn man näher kommen, wird man dahinter einen Sitz erkennen.

Emanuele Maginis Sessel Anish entworfen für Campeggi besteht aus einem dehnbaren Material – ein einfacher Kreis wird zu einem bequemen Stuhl, wenn man sich setzt. Das Objekt hat einen goldfarbenen Rahmen aus dezenten, eleganten Linien.


Wer hätte das gedacht, an diese Kombi muss man sich erstmal gewöhnen. Sting und Shaggy teilen die Liebe zum Reggae. Ihre CD benannt nach den Ländervorwahlen für England und Jamaika, vermittelt sonnige und warme Sommerstimmung. Schön!


Holländische Kunst ist berühmt, die Küche weniger. Der vierte Band der Arte-in-Cucina-Reihe soll hier Abhilfe schaffen. Erneut paaren sich spannende Bilder und Objekte mit köstlichen Rezepten. Holländische Leckereien wie Bouillon mit Fleischkroketten, Sardinentörtchen, Kichererbsen mit Speck, Rhabarberkuchen oder Schokotarte vereinen charmant Essenslust und Kunstgenuss. Ein originelles Kochbuch, das in keiner Sammlung fehlen darf! Das Buch ist im Gerstenberg Verlag erschienen 19,95 Euro – auch über Amazon zu bestellen..

Zum Jubiläum der hundertjährigen Archtekturbewegung widmen sich die Filmemacher den Gründern um Walter Gropius und sprechen mit den Designern und Stadtplanern, sie stellen Projekte wie die 100 Euro-Wohnung in Berlin vor….gelungen, unterhaltsam und vielseitig….

Dtl. 2018 – Thomas Tielsch & Niels Christian Bolbringer – Filmstarts am 26. April 2018.


Fotografin/Malerin/: Gudy Steinmill-Hommel

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Mellow Mark verbreitet sein neues und bereits achtes Album „NOMADE“ bewusst auf Vinyl, aber natürlich auch auf CD. Seit mehr als 15 Jahren tourt der Echogewinner 2003 unermüdlich durch die Welt. Nun lädt er seine Hörer ein, ihn auf seinem musikalischen Trip zu begleiten. Auf dem Cover sehen wir ihn als Tuareg, im Beduinenlook mit einem Glas Minztee. Die Musik der österreichischen Band House of Riddim samt Sängerin Mirta J. Wambrug und den Gästen Uwe Banton, Tim Peters und Jamaram bleibt, wie beim Vorgängeralbum „ROOTS & FLÜGEL“(2015), strictly roots.

„NOMADE“ ist ein musikalisches Gesamtkunstwerk, reduziert und komprimiert auf die Spielzeit einer Schallplatte. Es weckt auf, wärmt die Seele und macht gute Laune. Wer genau zwischen die Zeilen hört, kann viel Persönliches aus Marks Leben erfahren, z.B. in dem Song „BLEIB WACH“. Mellow Mark ist trotz seines ungewöhnlichen Lebensweges nah am Hörer und teilt mit uns seine Glücksgefühle und Tiefpunkte, ist Trostspender und Mutmacher. Seine zeitlosen Botschaften „L.I.E.B.E.“ und „SOUL REVOLUTION“ sind wie immer mit im Reisegepäck. Einfühlsam verabschiedet er uns mit dem Song „GIB NIE AUF“. „NOMADE“ ist die passende Dosis Empathie für diese egolastige Zeit. Erschienen bei Digitale Dissidenz, 11,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Mellow-Mark-Nomade

2045 – Die Welt steht am Abgrund, die Menschen fliehen vor der grausigen Realität in das gigantische Onlinespiel Oasis. Der Schöpfer des Spiels starb vor fünf Jahren und hinterließ im Spiel ein “Osterei”, ein verstecktes Detail. Der Finder soll 500 Millionen Dollar erhalten!

Der Finder soll 500 Millionen Dollar erhalten! Die Lösung liegt in der Vergangenheit des Spielerfinders, der in den 80ziger aufwuchs. Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) findet den ersten Schlüssel und wird sofort gnadenlos gejagt….. ein Film in grandioser Optik und mit vielen Anspielungen auf die 80ziger Jahre…..

USA 2018 – D. Olivia Cooke, Ben Mendelsohn, Tye Sheridan R. Steven Spielberg – Filmstart am 5. April 2018.

Google hat für Video und Story-Funktionen in Social-Apps einen neuen Algorithmus vorgestellt, der Hintergründe ersetzen und anpassen kann. YouTuber müssen nicht mehr mit aufwendigen Greenscreens arbeiten. Videos können nun ganz anders bearbeitet werden. Google ist es gelungen, den Greenscreen durch eine AI-basierte Software-Lösung zu ersetzen. Das Austauschen von Hintergrundbildern wird zum Kinderspiel. Die Technik wird von ausgewählten YouTubern in einer Betaversion getestet. Bis die Software zur regulären Android-Funktion reift, wird es nicht mehr lange dauern.

Die Deichtorhallen Hamburg freuen sich sehr, die kommende Ausstellung mit den bahnbrechenden Arbeiten von Charline von Heyl bekannt zu geben, welche gemeinsam mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington DC, und in Kooperation mit dem Museum Dhondt-Dhaenens in Deurle, Belgien organisiert wurde. »Es handelt sich um die bislang umfassendste Ausstellung des künstlerischen Schaffens von Charline von Heyl weltweit«, sagt Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg.

Charline von Heyl: Plato‘s Pharmacy, 2015, 157,5 x 153 cm, Acrylic on linen (Acryl auf Leinwand)Courtesy of the artist and Petzel, New York © Charline von Heyl

Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.

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