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Die Penan, eine im malaysischen Bundesstaat Sarawak beheimatete Volksgruppe, kämpfen seit Jahrzehnten um die Bewahrung ihrer traditionellen Kultur und versuchen, die massive Rodung des Regenwaldes, der die Grundlage ihrer Lebensweise bildet, zu stoppen.

Die auf Borneo lebenden Penan sind bekannt für die Blasrohrjagd mit giftigen Pfeilen und ihre Regenschutzhütten, die sie in weniger als einer Stunde errichten können. Seit den 1980er Jahren kämpfen diese früheren Jäger und Sammler dafür, dass ihre Gebietsrechte anerkannt werden. Sie fordern ein Ende der Rodung ihrer Wälder, die zur Tropenholzgewinnung geplündert werden und Palmölplantagen oder Wasserkraftwerken weichen müssen.

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Das in Lissabon ansässige Unternehmen Aires Mateus hat ein fast unsichtbares Haus in unmittelbarer Nähe des Alqueva-Sees in Südportugal fertiggestellt. Das für einen Privatkunden fertig gestellte „Haus in Monsaraz“ wird mit einem Gründach gekrönt, das als Erweiterung der umgebenden Landschaft erscheint. Das Anwesen ist nur 174 Quadratmeter groß und belegt unauffällig das 21.100 Quadratmeter große Grundstück.

Aires Mateus begann 2007 mit der Arbeit an dem Projekt. Die Bauarbeiten wurden 2018 abgeschlossen. Angesichts der „grenzenlosen Ausdehnung“ des Alqueva-Sees stellte das Designteam fest, dass die Wohnung ein „Zentrum“ benötigte – in diesem Fall einen geschützten Innenhof, der den See umgibt. Ein gewölbter Raum, der als „Lebenszentrum“ des Hauses bezeichnet wird, vereint die sozialen Bereiche des Hauses.

Bewohner und ihre Besucher betreten das Gebäude über eine Treppe, die ins Herz des Hauses führt. Die Küche und der Wohnbereich sind direkt mit dem geschützten Innenhof verbunden. Drei Schlafzimmer öffnen sich zu runden Innenhöfen. Diese in strahlendem Weiß gestrichenen Terrassen, die auch als Lichtschächte fungieren, sind die einzigen sichtbaren Elemente des Gebäudes, wenn sie von oben betrachtet werden.

Im Nordwesten Portugals, entlang des Flusses Douro, wachsen Reben, aus denen ein samtiger, dunkler Süßwein gekeltert wird, der als Markenzeichen Portugals gilt: der Portwein. Schon vor 2.000 Jahren begannen die Menschen, die Steilhänge in den besten Lagen in Weinberge zu verwandeln. Die Schieferböden sind ideal für die Rebkultur.
Die Winzer des Douro-Tals sind Architekten einer ganz besonderen Kulturlandschaft.

Nur sie kennen das Geheimnis des Portweins, eines der Markenzeichen Portugals. Nicht weit von der berühmten Wallfahrtskirche von Lamego liegt die Quinta do Bom Retiro, eines der ältesten Weingüter Portugals. Die Reben auf den mit Steinmauern befestigten Terrassen und Felsvorsprüngen sind ein lebendiges Beispiel für die Geschichte des Douro-Tals. weiterlesen »


Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

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Auf den Spuren der alten Mayas: Im Herzen des guatemaltekischen Dschungels macht ein internationales Team von Archäologen zum ersten Mal Grabungen in Naachtun, der letzten Stadt des Goldenen Zeitalters der Maya-Hochkultur. Warum hatte gerade Naachtun so außerordentlich lange bestand und überlebte den Untergang seiner mächtigen Nachbarstädte um fast 200 Jahre? weiterlesen »


Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.


Autorin & Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.

Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.

Von der Terrasse des Cafès Baiana am Largo do Pelorinho (Rathausplatz) beobachten wir alte Männer, auf dem schattigen Platz, bei einem aufregenden Gespräch. In den Gassen hinter der Kirche verbirgt sich das Kolumbus-Museum. Einiges Sehenswerte, was mit dem Leben des großen Entdeckers zusammenhängt, wurde hier gesammelt. weiterlesen »


Ein wunderbares Gefühl, auf einem großen Segelschiff mit dem Wind vom Atlantik im Gesicht, der “Schönen vom Tejo” immer näher zu kommen. Lissabon, die Stadt der Kaufleute und Fadosänger. Nach ihrem Gründer Odysseus wurde sie einst “Olisspo” genannt. In dieser Stadt offenbaren sich Herz und Seele einer Nation. Lissabon hat viele Gesichter. Die unvergesslichen Eindrücke bietet jedoch das Leben selbst………..

Tejo immer aufwärts. Am Turm von Belem und dem Jeronimus-Kloster vorbei. Hinein in die Stadt, eine Stadt der verlorenen Zeit ist zu entdecken. Maurische Brunnen, kleine Gärten, grandiose Plätze und freundliche Menschen laden uns ein.

“Es gibt für mich keine Blume, die dem unerhört abwechslungsreichen Farbenspiel von Lissabon gleichkäme”, schwärmte der Dichter Fernando Pessoa. Dem kann ich mich sofort anschließen. Ich verfalle von einer Entzückung in die andere. Und stolpere, angefasst, an einer starken Hand, wie im Traum, von einer Farbe zur nächsten. Rosa und pistaziengrüne Mauern, jadegrüne Dächer, schwarz­grüne Taxen, gelbe Straßenbahnen und Straßenpflaster mit schwarzweißen Mosaiken. Im Kontrast dazu der morbide Charme verfallener Mauern.

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Das Schönste am Wandern ist das Einkehren in der Beiz oder im Restaurant. In diesem Buch finden Sie die schönsten kulinarischen Wanderungen in den Schweizer Bergen: in den Alpen und im Jura. Dieser Wanderführer stellt für einmal ganz das leibliche Wohl ins Zentrum. Je nach Lust, Wetter und Kondition darf man das Wandern auch einmal ganz weglassen und gleich im Restaurant oder in der Beiz einkehren.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wo es in den Schweizer Bergen die rassigste Wurst, die knusprigste Rösti und die beste Käseschnitte gibt. Auch wenn Sie es auf süsse Köstlichkeiten abgesehen haben, hat das Buch ein paar Tipps für Sie auf Lager: Beim Wandern darf auch der zarteste Schokoladenkuchen und die göttlichste Cremeschnitte nicht fehlen.

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Zum Italien-Spezial auf ARTE erkundet Metropolis die ewige Stadt. Rom war die erste Metropole der Welt, die mehr als eine Million Einwohner hatte. Nach dem Untergang der antiken Stadt schrumpfte sie auf einige dutzend Tausend zusammen. Roms Geschichte ist geprägt von Aufstieg und Niedergang, von Epoche zu Epoche. Aber welchen Moment erlebt die Stadt heute? Wie steht es um das kulturelle Leben? weiterlesen »

Der heiß erwartete Trailer für die nächste Star Wars Episode The Last Jedi eröffnet mit fantastischen Bildern vom irischen Wild Atlantic Way. Beeindruckende Locations an der Westküste runden die Geschichte ab.

Der impossante Trailer zu Star Wars VIIIgreift gleich zu Anfang die Szene aus der letzten Episode The Force Awakens auf, in der Rey auf Luke Skywalker trifft, gedreht auf der aus der Welt gerückten Insel Skellig Michael vor der Küste von Kerry. Regisseur Rian Johnson und seine Location Scouts waren so angetan vom irischen Wild Atlantic Way, dass sie zum Dreh für The Last Jedi gleich mehrere andere handverlesene Küstenstreifen aus Irland mitgenommen haben…. weiterlesen »