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Willkommen auf » Umweltschutz

Ob Billig- oder Luxusware, am Anfang unserer Kleidung steht fast immer ein Cocktail aus gefährlichen Chemikalien, der anderenorts die Umwelt verseucht. Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung stammen aus Asien, insbesondere aus China, Bangladesch oder Indien – und verursachen dort gewaltige Umweltschäden. Über zwei Drittel der chinesischen Flüsse und Seen gelten als verschmutzt. Giftstoffe aus den Fabriken werden oft ungeklärt abgeleitet und tauchen später im Trinkwasser und Essen auf. In Tieren und Menschen sind diese Schadstoffe immer häufiger nachweisbar und schaden der Gesundheit.

Als Teil der Detox-Kampagne hat Greenpeace in dem Report A Little Story About A Monstrous Mess nachgewiesen, dass Textilfabriken giftige Abwässer ins Meer leiten. Auf Satellitenbildern ist zu erkennen, dass die Abwässer sich im Meer wie eine riesige schwarze Wolke – so groß wie fünfzig olympische Schwimmbecken – ausbreiten. Greenpeace suchte und fand den Verursacher dieser Umweltkatastrophe…

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Geheimnisse sind manchmal notwendig, oft nützlich und für manche sehr bequem. Das Geheimnis, von dem Sie nun erfahren werden, ist nicht notwendig, nützlich nur für die Konzerne und bequem für die Politik.

Seit drei Jahren verhandeln Politiker der EU, der USA und 21 weiterer Staaten über das Handelsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement). Es soll Hemmnisse für den internationalen Handel mit Dienstleistungen aus dem Weg räumen. Wie schon bei den enorm umstrittenen Abkommen TTIP und CETA finden auch die TiSA-Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen statt…..

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VIER PFOTEN lehnt die Aufzucht und Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung ab. Darum engagieren wir uns unermüdlich auf politischer Ebene. Wir fordern ein EU-weites Verbot der Pelztierhaltung sowie ein Handels- und Importverbot für sämtliche Felle und Pelzprodukte!

Doch die Mühlen des Gesetzes mahlen langsam. Deshalb setzen wir uns bis dahin für strenge Auflagen für Pelztierhaltung und nationale Verbote ein, die den Tieren das Dasein zumindest etwas erträglicher machen. Unsere Arbeit umfasst auch das Aufdecken von unzumutbaren oder gar illegalen Zuständen in den Pelztierfarmen sowie Öffentlichkeitsarbeit, mit der wir Konsumenten über das Tierleid aufklären.

Dieser Einsatz ist mit hohen Kosten verbunden und dafür brauchen wir den Rückhalt von Tierfreunden wie Ihnen! 30, 50 oder 100 Euro – oder jeder andere Betrag Ihrer Wahl – helfen uns bei unserer Tierschutzarbeit. Danke im Namen der gequälten Pelztiere! Bitte Spenden Sie!!!

Vergänglichkeit sowohl physisch und als Metapher von hawaiian Künstler Sean Yoro, auch bekannt als Hula. Dieses Wandbild wurde auf der eisigen Oberfläche von Eisbergen gemalt, die von einem nahe gelegenen Gletscher abgebrochen sind. ‘A’O “ana” (die Warnung) zeigt eine untergetauchte weibliche Figur “versteckt” unter den Rand des Wassers. Das Gesicht wurde auf den Eisblock gemalt….

‘In the short time I was there, I witnessed the extreme melting rate first hand as the sound of ice cracking was a constant background noise while painting,’ sagt Hula. ‘within a few weeks these murals will be forever gone, but for those who find them, I hope they ignite a sense of urgency, as they represent the millions of people in need of our help who are already being affected from the rising sea levels of climate change.’

Die Sommerferien sind noch lange nicht am Ende, doch der Herbst ist nicht mehr fern. Vielleicht planen Sie ja bereits die ein oder andere Unternehmung für den Herbst. Darum haben wir hier schon einen ganz besonderen Tipp, die Veranstaltung “GREENPEACE ERLEBEN” im 2. Halbjahr 2015 zu besuchen. Die Dauerausstellung von Greenpeace in der Hafencity Hamburg ist auch während der Sommerferien geöffnet – besuchen Sie uns Dienstags bis Freitags zwischen 10 und 17 Uhr oder am Sonntag, den 9. August zwischen 12 und 18 Uhr………

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Der öffentliche Druck auf das britische Modehaus Burberry steigt. Über 290.000 Menschen haben sich bereits mit Fuchs Kimi solidarisiert und protestieren gegen Pelz bei Burberry. In Düsseldorf unterstützte Schauspielerin Janina Fautz unsere Aktion……

Seit Wochen finden immer wieder SaveKimi-Aktionen in europäischen Großstädten statt, in Berlin, Hamburg, London, Wien und Zürich, auch wir freuen uns über das großartige Engagement. Die jüngste Aktion fand in Düsseldorf vor dem Burberry-Store auf der Königsallee statt: Vor Ort forderten wir Burberry erneut auf, Kimi zu retten. Denn eine Rettung in allerletzter Minute ist möglich: Viele private Tierfreunde wollen Kimi und seine Freunde freikaufen. VIER PFOTEN unterstützt diese Initiative und stellt ein Treuhandkonto zur Verfügung, auf dem mittlerweile über 40.000 Euro eingegangen sind. Ein Angebot, dass Burberry eigentlich nicht ausschlagen kann…..

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Windenergie verdrängt zunehmend Kohle und Öl. Die junge Technologie rechnet sich inzwischen besser als die alten Schmutzfinken. Das gibt den Windmühlen eine zentrale Rolle beim Klimaschutz. Der Wind frischt auf. Bis zum Jahr 2030 können weltweit Windkraftanlagen mit einer Kapazität von 2000 Gigawatt am Netz sein. Der so erzeugte Windstrom würde dann knapp ein Fünftel des weltweiten Strombedarfs decken – etwa das Doppelte, das die heute noch etwa 400 Atomkraftwerke auf der Welt erzeugen. Ein solcher Ausbau der Windkraft würde mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze schaffen – und weltweit drei Milliarden Tonnen CO2 einsparen. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace und das Global Wind Energy Council vorgestellt haben.

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Schauspieler und Umweltaktivist Leonardo DiCaprio hielt eine kurze, aber kraftvolle Rede am Dienstagmorgen vor der versammelten Weltspitze in New York City auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen. DiCaprio nahm am Sonntag an einer Demonstration in den Straßen von Manhattan teil, zusammen mit geschätzt 400.000 besorgte Bürger und Bürgerinnen. Die Aktivisten fordern Klimaschutzmaßnahmen und “answer the greatest challenge of our existence on this planet”, bevor es zu spät ist. Der vor kurzem ernannte UN-Friedensbotschafter DiCaprio sagte, “you can make history or be vilified by it.”

Die Frage kommt einen doch glatt in den Sinn, wie so hat es Georg Clooney auf die Titelseite der Greenpeace Nachrichten geschafft? Mit dem Titel “Sexiest Man Alive”, der ihm voraus eilt, hätte er keine Chance gehabt. Dass in diesem Star auch ein Klimaschützer steckt, ist wahrscheinlich nur wenigen bekannt. Das Zerreißen seines Hemdes machte ihn kurzweilig zum Supermann, er bewies damit seine wahre Identität. Sein neu entdeckter “Emergency Room” ist die Arktis, ein Paradies in der Not, was dringend vor der Zerstörung, durch Ölbohrungen und industrieller Fischerei, gerettet werden muss…

Als Protest dagegen, hat der US-Schauspieler ein von der Designerin Vivienne Westwood entworfenes T-Shirt angezogen. Ein herzförmiger Globus und eine Flagge symbolisieren das von Greenpeace angestrebte Schutzgebiet rund um den Nordpol. Westwood unterstützt damit die Greenpeace-Kampagne “Save the Arctic”. Sie will 100-prozentige Veränderung, so die Mode-Ikone in der Presse: “Der Status quo wird uns killen.”

Die Umweltverschmutzung durch Kohlendioxid ist einer der größten Verursacher der globalen Erwärmung. Die beiden Top-Quellen von Kohlendioxid Verschmutzung sind Kohlekraftwerke (das größte in den USA), die 2,5 Milliarden Tonnen CO2 jährlich ausstossen und Autos, die jedes Jahr 1,5 Milliarden Tonnen CO2 produzieren. Aber wussten Sie, dass das Surfen im Internet auch Kohlendioxid-Emissionen produziert?


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