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Verfügbar vom 22/03/2019 bis 27/02/2022

Unter ihrem schillernden Leader Freddy Mercury brachten die Briten die Queer-Kultur in die Wohnzimmer der ganzen Welt. Und das in einer Zeit, in der Homosexualität noch stark tabuisiert wurde und es für Männer alles andere als selbstverständlich war, sich in Frauenkleidern oder Gay-Lederklamotten in der Öffentlichkeit zu zeigen…..weiter…

Keith Jarrett improvisiert seine Solokonzerte völlig frei, legendär ist das “Köln Concert” von 1975, aber auch in München beglückte er das Publikum vor drei Jahren mit inspirierten, facettenreichen Spiel und warmen Versionen von seinen Erfolgen mit wie “Answer Me, My Love” und “Over The Rainbow”. Dieses Solokonzert von Keith Jarrett – aufgenommen in der Münchner Philharmonie am 16.

Juli 2016, am letzten Abend einer Europatournee – zeigt den großen Klavierimprovisator auf dem Höhepunkt seiner Kreativität. weiterlesen »

For seine musikalische Bescherung hat sich Robbie Williams prominent verstärkt. Jamie Cullum, Bryan Adams, Rod Stewart und für deutsche Fans ein Besonderer Festakt, Helene Fischer. Bei einem Song singt sogar der Vater von Robbie Williams mit…

“Billie Jean”, “Give me the Night”, “Fly me to the Moon”: Jeder kennt die Hits von Quincy Jones. Doch wer kennt den Mann dahinter? Bei diesem Symphoniekonzert in der AccorHotels Arena tritt der geniale Produzent selbst ins Rampenlicht. Unterstützt von Gastmusikern allererster Güte, darunter Véronique Samson, Ibrahim Maalouf, Marcus Miller, Selah Sue und Richard Bona.


Quincy Jones ist ein Mann im Hintergrund, der mit den größten Künstlern der vergangenen Jahrzehnte zusammengearbeitet hat. Um nur einige zu nennen: Louis Armstrong, Michael Jackson, Beyoncé, Stevie Wonder, Will Smith, Jay-Z und Ella Fitzgerald. Egal ob Pop, Jazz, Soul, Hip-Hop oder Filmmusik wie etwa der Soundtrack zu „Die Farbe Lila“ – Quincy Jones erprobte sich in vielen musikalischen Genres. Kaum ein Musikstil blieb von Quincy Jones‘ Genie unberührt. weiterlesen »

Sie ist ganz oben, aktuell, aber in ihrer 25-jährigen Karriere durchlebte Beth Hart viele Krisen. “War In My Mind” ist die schonungslos ehrliche Aufarbeitung dunkler Momente. Neben schnörkellosem Rock schlägt das Energiebündel auch sanfte Töne an und begeistert mit authentischen wunderschönen Songs.

Klangästhet Brian Eno hebt ab ins All, mit seiner sphärischen Musik schuf Brian Eno ein ganz eiges Genre: Ambient. Sein “Apollo” Album ist ein Musterbeispiel dafür: Leise Töne schweben durch den Raum und Zeit. Zum 5o. Jubiläum der Mondlandung ist sein Klassiker von 1983 um 11 neue Tracks erweitert….zum Abheben…

„Hazmat Modine bleibt eine faszinierende Ausnahmeerscheinung im Musikgeschäft. Der Sound der Band ist unverwechselbar und klingt immer noch so, als hätten sich Tom Waits und Kurt Weill mit einer Marching Band aus New Orleans zusammengetan. Wade Schuman und Co. zeigen ein sympatisches Bild von Amerika, das von Trump und der Tagespolitik in den Hintergrund gedrängt wird.“ – Stefan Radlmaier / Nürnberger Nachrichten 6-2018

„Die Band Hazmat Modine bezeichnet ihre Musik als Blues. Aber als Blues, der in einer afroamerikanischen Kneipe in New Orleans zu hören ist. Wobei die Stadt wie eine Insel im Roten Meer liegen müsste. Und von Roma bewohnt sein sollte, die mit Otis Redding musiziert haben. Einflüsse aus aller Welt sind es, die Hazmats Blues einfärben. Und ihn so treibend machen, dass die Zuhörer schon nach dem ersten Ton elektrisiert sind.“ – Landsberger Nachrichten 6-2018…weiter hier….

Bruce Springsteen rockt Country mit Orchester? Immer wieder überrascht er seine Fans. Seit langer Zeit hat er sich auf den Spuren der amerikanischen Folkmusik besonnen. Dank der Streicher klingen Bruce Springsteens neue Songs sanft. Seine Fans bezeichnen “Western Stars” Country-Rock-Sinfonie…einfach Meisterhaft….

Die Musik der Kapverden war kaum bekannt – bis Cesária Évora ein internationaler Star wurde. Die 2011 verstorbene Sängerin galt als Königin der Morna, der Sehnsuchtsmusik ihrer Heimat. Die Sendung folgt ihren Spuren auf der afrikanischen Inselgruppe und verbindet den Klang der Inseln mit dem Blick auf Land und Leute zu einer faszinierenden Musik-Dokumentation.

Cesária Evora machte die melancholischen Klänge der kapverdischen Inseln Anfang der 90er Jahre weltberühmt. Erst mit 47 Jahren bekam sie ihren ersten Plattenvertrag. Ihre Karriere währte gut zwei Jahrzehnte: Als sie 2011 verstarb, herrschte auf dem afrikanischen Inselstaat eine zweitägige Staatstrauer. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren, die Cesária Evora in ihrer Heimat hinterlassen hat. Musik ist dort allgegenwärtig, eine Art Bindeglied der Gesellschaft. weiterlesen »

Das junge Vox Orchester hat sich auf alte Musik spezialisiert, es spielt Instrumentalwerke von Matthew Locke und seinem Schüler Henry Purcell, englische Komponisten des 17. Jahrhunderts, die schon vor Bach und Händel Maßstäbe gesetzt haben…..berührend und sehr schön….