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Als einer der Hauptvertreter der Nouvelle Vague legte Alain Resnais (“Hiroshima, mon amour”) die Grundlagen für den modernen europäischen Film und beeinflusst bis heute zahlreiche Hollywoodregisseure. Bekannt wurde er mit Dokumentarfilmen; den fiktionalen Film prägte er mit spielerischen Werken, die sich konsequent gegen die Härte unserer Welt richten.Mit seinem erzählerischen Ideenreichtum und dem Mut, mit traditionellen Sehgewohnheiten zu brechen, hinterließ Alain Resnais auch über die Nouvelle Vague hinaus ein beeindruckendes Werk, mit dem er wesentliche Grundlagen für den modernen europäischen Film legte und Generationen von Filmschaffenden prägte. In „Das Leben ist ein Chanson“, „Smoking/No Smoking“, „Letztes Jahr in Marienbad“ und nicht zuletzt „Hiroshima, mon amour“ blickt der sensible Cineast auf die komplexe Psyche des Menschen und den Zustand der Welt. weiterlesen »

Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen Instagram. Über 100 Millionen Fotos werden jeden Tag gepostet. Die App ist ein Muss im Urlaub oder beim Restaurantbesuch. Doch was sagt das Netzwerk über die Gesellschaft und die Individuen aus? Instagram prägt das Leben, standardisiert Geschmäcker, stellt ökonomische Gewissheiten in Frage und verändert den Bezug zur Realität.

Als Instagram 2010 veröffentlicht wurde, weckte die kleine Fotosharing-App mit den raffinierten Filtern zunächst nur in der jungen und trendigen Start-up-Szene Kaliforniens Interesse. Erst zwei Jahre später entwickelte sich die Anwendung mit dem Kauf durch Mark Zuckerberg zur Plattform für eine neuartige Werbe- und Kommunikationsform: dem Influencer-Marketing. Ob große Marke oder einfaches Handwerksunternehmen, ob Privatperson oder internationaler Star: Alle kämpfen um die Aufmerksamkeit der Community. Instagram wurde zur digitalen Litfaßsäule und zum strategisch wichtigen Ort. weiterlesen »

Ein paar Millionen Jahre hat es gedauert, bis unser Körper zu dem wurde, was er heute ist. Wir können laufen, tanzen, klettern – extreme Beschleunigungen aushalten. Doch was geschieht mit uns, wenn wir die Bedingungen ändern? Zum Beispiel, wenn wir auf einmal alle ins Weltall könnten und dort der Schwerelosigkeit ausgesetzt sind? weiterlesen »

In ihrem Buch “Leben mit Picasso” (1964) wagte es Picassos Geliebte Françoise Gilot ein wenig glanzvolles Bild des berühmten spanischen Malers zu zeichnen. Bis heute ist “die Frau, die Nein sagt”, wie Picasso sie nannte, die Einzige geblieben, die Picasso die Stirn bot. Die Doku erzählt die verworrene und mitreißende Geschichte dieses außergewöhnlichen Paares.Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zog der vom Franquismus aus seinem Heimatland Spanien vertriebene Pablo Picasso gemeinsam mit seiner neuen Geliebten, der 40 Jahre jüngeren Malerin Françoise Gilot, ins sonnige Südfrankreich. An der Seite seiner Muse, die ihm im Laufe der Jahre zwei Kinder schenkte, konnte er auf diesem beschaulichen Fleckchen Erde neue Energie tanken. Er änderte nicht nur seinen Lebensstil, sondern entwickelte auch seine Kunst weiter, indem er sich anderen Themen zuwandte und mit neuen Materialien und künstlerischen Praktiken experimentierte. weiterlesen »

Wenn es um Smartphone, Tablet oder Desktop-Rechner geht, können Nutzer einiges tun, um Hackerangriffe zu vermeiden. Die “Xenius”-Moderatoren erleben Cybersicherheitsrisiken und wie sie diese vermeiden können. Sensible große Netze wie Kommunikations- oder Stromnetze zu schützen, ist eine Aufgabe für Profis. Je digitalisierter unsere Welt wird, umso angreifbarer wird sie. Solange alles funktioniert, ist uns das im Alltag nicht bewusst. weiterlesen »


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Sag+Sal steht für außergewöhnliche Taschen und Accessoires. Die Berliner Manufaktur hat für ihre Produkte eine ungewöhnliche Ressource entdeckt. Gebrauchte Gummitücher, wie sie in Offset-Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Die individuelle industrielle Geschichte eines Drucktuchs, wie Farbe, Druckschattierungen, Industrienummern machen jede Taschen einzigartig und unverwechselbar. Upcycling sagt dazu die Berliner Manufaktur und wurde mit dem PETA Vegan Fashion Award ausgezeichnet.

Das chinesische Elektronikunternehmen xiaomi hat die transparente Edition Mi TV LUX vorgestellt, den weltweit ersten transparenten Serienfernseher. Mit einem transparenten, selbstleuchtenden Display von Rand zu Rand überträgt der Fernseher Bilder, die in der Luft zu schweben scheinen, und schafft so eine neue Möglichkeit, visuelle Inhalte zu konsumieren, die bisher nur in Filmen zu sehen waren. Mit einem Preis von 49.999 RMB (ca. 7.200 USD) folgt dieser durchsichtige Fernseher den Konzepten von Samsung, LG und Panasonic, mit dem einzigen Unterschied, dass dies bald auf den Markt kommen wird.

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Mit der Z50 öffnet Nikon sein erfolgreiches System spiegelloser Kameras auch für Einsteiger. Dieses Buch erläutert Ihnen die Kamera mit ihren vielen Möglichkeiten von Grund auf und zeigt ganz praxisnah, wie Sie mit ihr packende Bilder machen. Wenn Sie bereits Nikkor-Objektive haben, lernen Sie diese mit der Z50 einzusetzen.


Das Handbuch zur Kamera ist im dpunkt.verlag erschienen 29,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen. weiterlesen »

Ballie ist rund, gelb und etwas größer als ein Tennisball – Samsungs neuer rollenden KI. Roboter. Er soll unser neuer ständiger Begleiter sein. Dem Hersteller zufolge versteht er seine Nutzer und unterstützt ihn bei vielen Gelegenheiten. Dazu dient auch die eingebaute Kamera. Tatsächlich soll Ballie viele Aufgaben übernehmen, so als Sicherheitsroboter im Haus, als Fitness-Assistent, der neu Kumpel für Kinder und Haustiere oder zur Unterstützung im Smart Home. Ballie kann automatisch die Rollläden öffnen, die Heizung regulieren oder startet automatisch den Saugroboter oder computergesteuerten Rasenmäher wenn er es für nötig hält. Er erinnert den Nutzer an sein tägliches Sportprogramm und überwacht das pünktliche aufstehen. All dies unter Einhaltung strenger Standards für Datenschutz und Privatsphäre, wie Samsung in seiner Pressemitteilung versichert.

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Die Architekten Daniel Zamarbide und Leopold Banchini haben in Lissabon ein Betonhaus mit einem zentralen Kern aus lokalem rosa Marmor entworfen. Das Projekt mit dem Namen Casa do Monte (Hügelhaus) befindet sich auf einem steilen und schmalen Stufenhügel, der für die portugiesische Hauptstadt charakteristisch ist. Das dreistöckige Haus ist eine Restaurierungsarbeit eines verlassenen und heruntergekommenen Gebäudes und hat ein schlichtes, weißes Äußeres, ähnlich dem seiner Nachbarn. Aber im Inneren des Hauses ist ein dramatischer Kontrast aus Beton und rosa Marmor.