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Auf den Spuren der alten Mayas: Im Herzen des guatemaltekischen Dschungels macht ein internationales Team von Archäologen zum ersten Mal Grabungen in Naachtun, der letzten Stadt des Goldenen Zeitalters der Maya-Hochkultur. Warum hatte gerade Naachtun so außerordentlich lange bestand und überlebte den Untergang seiner mächtigen Nachbarstädte um fast 200 Jahre? weiterlesen »

“Billie Jean”, “Give me the Night”, “Fly me to the Moon”: Jeder kennt die Hits von Quincy Jones. Doch wer kennt den Mann dahinter? Bei diesem Symphoniekonzert in der AccorHotels Arena tritt der geniale Produzent selbst ins Rampenlicht. Unterstützt von Gastmusikern allererster Güte, darunter Véronique Samson, Ibrahim Maalouf, Marcus Miller, Selah Sue und Richard Bona.


Quincy Jones ist ein Mann im Hintergrund, der mit den größten Künstlern der vergangenen Jahrzehnte zusammengearbeitet hat. Um nur einige zu nennen: Louis Armstrong, Michael Jackson, Beyoncé, Stevie Wonder, Will Smith, Jay-Z und Ella Fitzgerald. Egal ob Pop, Jazz, Soul, Hip-Hop oder Filmmusik wie etwa der Soundtrack zu „Die Farbe Lila“ – Quincy Jones erprobte sich in vielen musikalischen Genres. Kaum ein Musikstil blieb von Quincy Jones‘ Genie unberührt. weiterlesen »

New York boomt: Immer mehr Menschen wollen dort leben, immer neue Hochhäuser entstehen, die Stadt schraubt sich in die Höhe. Dabei kämpft die Megacity auch darum, ihr Image als Metropole der Kreativen zu behaupten. Ein zentraler Ort dafür wird “The Shed” sein, die neue Kulturfabrik in Manhattan, übersetzt “der Schuppen”: Galerie, Produktionsstätte und Festivalhaus in einem, ein Ort für das Crossover aller Kunstformen. Ausstellungen, Performances und Konzerte wechseln sich dort ab. In New York ist das Geld zu Hause, und die kreativen Köpfe.

Kunst und Geld vertrugen sich lange Zeit gut: Die aufstrebenden Künstler halfen, verrufene Stadtviertel chic zu machen, indem sie dort hinzogen mit ihrer Kunst und ihrem Lebensstil, zuerst nach Chelsea, dann nach Brooklyn und zuletzt immer weiter weg von Manhattan. Die Stadt will ihren kreativen Ruf nicht verlieren und sucht mit privaten Stiftern ständig nach neuen Wegen. weiterlesen »

Sting passt in keine Schublade: Hinter dem weltweit bekannten Rockstar steckt ein verkannter Intellektueller, ein verfemter Künstler und – allem voran – ein freier und sensibler Mann, der in seiner Musik seine innersten Gedanken und tiefsten Überzeugungen ausdrückt. Rückblick auf seine künstlerische Karriere.

“Englishman in New York”, “Roxanne”, “Every Breath You Take”, “Desert Rose”, “Walking on the Moon” oder auch “Fragile”: Einige der erfolgreichsten Hits der letzten Jahrzehnte stammen von Sting. Als Frontmann von The Police arbeitet sich Sting von 1977 bis 1984 zum internationalen Star hoch. Es folgte eine Solokarriere, bei der er bereits mit seinem Debütalbum “The Dream of the Blue Turtles” (1985) einen mehrfachen Platinerfolg feierte. Durch sein Talent und seine Bekanntheit wurde der Musiker, Autor und Komponist schon bald zur Pop-Ikone….weiter hier…

Clare Bowen ist ein echtes Multitalent! Die durch die Serie “Nashville” bekanntgewordene australische Schauspielerin feierte 2018 auch ihr musikalisches Live-Debüt in Europa. Die neue Country-Stimme tourte in Amerika bereits mit ihrem Mann Brandon Robert Young. Jetzt freut sich “Berlin Live” auf einen wundervollen Abend mit der Singer-Songwriterin im Kulturclub SchwuZ.

Die durch die US-Fernsehserie “Nashville” bekannt gewordene Australiern Clare Bowen ist nicht nur eine talentierte Schauspielerin, sondern besitzt auch eine wahnsinnige Stimme. Das Multitalent feiert als Singer-Songwriterin 2018 ihr Live-Debüt in Europa. Clare Bowen entdeckte ihr musikalisches Talent schon lange vor ihrer Schauspielkarriere. weiterlesen »

Stefan Zweig ist einer der weltweit meistgelesenen Schriftsteller. Bereits zu Lebzeiten war er ein Mensch voller Widersprüche. Mit Feingefühl durchdrang er die Seelenzustände seiner Novellenfiguren und offenbarte seine introvertierte Persönlichkeit. Die Dokumentation erzählt die Geschichte eines großen Schriftstellers des 20. Jahrhunderts und beleuchtet sein umfangreiches Werk.

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Mathilde (Marie-Sophie Ferdane), alleinerziehende Mutter von drei Kindern, geht ihrer Arbeit nach. Eines Tages schliesst ihr Chef sie von wichtigen Entscheidungen aus. Der frisch von seiner Freundin getrennte Arzt Thibault stürzt sich in Arbeit, um seinen Kummer zu verdrängen. Was verbindet die Beiden? – Nach Delphine de Vigans Roman “Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin”.

Seit acht Jahren geht Mathilde, alleinerziehende Mutter von drei Kindern, ihrer Arbeit als Marketingleiterin nach, ohne dass ihr Alltag sehr abwechslungsreich wäre. Ihrem Vorgesetzten gegenüber, Jacques Pelletier, der sie für den verantwortungsvollen Job in einem internationalen Nahrungsmittelkonzern eingestellt hat, fühlt sie sich zu besonderer Loyalität verpflichtet.…weiter…

Cary Grant gehört zu den großen Legenden Hollywoods. Nach einem Kindheitstrauma litt er unter mangelndem Selbstvertrauen und Ängsten. Erst mit 50 gelang es ihm, sich von seiner Neurose zu befreien. Die Dokumentation zeichnet den Werdegang des Schauepielers anhand seiner bisher unveröffentlichten Autobiografie nach: von einer Kindheit in Armut bis hin zu internationalem Ruhm.

Der Dokumentarfilmer Mark Kidel zeigt eine neue Facette von Hollywoodlegende Cary Grant. Hinter der Fassade des smarten Superstars verbarg sich ein innerlich zutiefst verstörter Mensch. In seiner Autobiografie bekennt Cary Grant, eine Maske zu tragen und sich nie ganz der Welt preisgeben zu können. Cary Grant wurde 1904 als Archibald Alexander Leach in Bristol, England, geboren. Er war elf Jahre alt, als sein Vater seine Mutter in eine psychiatrische Klinik einweisen ließ, ohne es ihm zu sagen. Das Kind fühlte sich verlassen; in ihm breitete sich zunehmend eine Leere aus, die Cary Grant erst dank einer Therapie mit LSD in der Mitte seines Lebens wieder in den Griff bekam. In mehr als hundert Sitzungen bei einem Psychiater in Beverly Hills ließ Grant zur Überwindung seiner Neurose sein Leben Revue passieren – und tatsächlich mit Erfolg…..

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“Von Athen lernen”, so der vieldeutige Leitspruch der diesjährigen documenta 14. Am 8. April öffneten die Tore der 14. Ausgabe des alle 5 Jahre stattfindenden Großkunstereignisses in Athen. Am 10. Juni folgt Kassel….

Die Fotografin Thalia Galanopoulou setzt sich mit den Ursprüngen und Folgen der griechischen Krise auseinander. In Athen hat sie Geflüchtete und verarmte Griechen porträtiert – und in London junge Banker. “Art and Survival” beleuchtet die Athener Kunstszene und ihren Überlebenskampf in der krisengebeutelten griechischen Haupstadt. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit MONOPOL……..

Hamburg, in den frühen 60er Jahren: Gisela (Nadeshda Brennicke) ist ein Mauerblümchen. Als sie den Charmeur Hermann (Charly Hübner) kennenlernt, verändert sich ihr Leben schlagartig. Bald ist sie die treibende Kraft eines Bankräuberduos … – Die wahre Geschichte der ersten Bankräuberin Deutschlands, Gisela Werler, die zwischen 1965 und 1967 insgesamt 19 Banken ausraubte.

Tag für Tag schuftet Gisela Werler als einfache Arbeiterin in einer Hamburger Tapetenfabrik. Sie ist Anfang 30, einsam, unverheiratet. Dabei wünscht Gisela sich, wie ihre Chefin Fanny zu sein – selbstbewusst und elegant. Da lernt sie durch ihren Verehrer Uwe den halbseidenen Lebemann Peter kennen. Gisela ertappt die beiden Männer mit einem Geldkoffer, spioniert ihnen hinterher und erwischt sie bei einem Bankraub. weiterlesen »