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Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Text und Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht. weiterlesen »

Illustration von Gudy Steinmill-Hommel

So geht Neurowissenschaft im Alltag mit Pferden: Die cleveren Übungen in Form von Denksport, motorischem Training und Gelassenheitstraining von Ruth Katzenberger-Schmelcher sind wahre Intelligenzbooster für Pferde und fördern ihre Selbstständigkeit sowie die Mensch-Pferd-Bindung. Für ein entspanntes Miteinander und ein abwechslungsreiches Training. Das Buch ist im Kosmos Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Stellen Sie sich vor, Sie durchwandern die Natur und entdecken die Welt der Kräuter auf eine gänzlich neue Weise. Sie treffen erstmals auf ein unbekanntes Kraut und sind unsicher, was Sie vor sich haben. Ihr Bestimmungsbuch haben Sie – wie so oft bei unerwarteten Entdeckungen – zu Hause gelassen. Wäre es nicht faszinierend, wenn Sie mittels äußerer Charakteristika einer Pflanze, wie Farbe, Duft, Geschmack, Verhalten und Standort, erste Hinweise auf ihre mögliche Wirkung erhalten könnten? In sieben Schritten lernen Sie, die sogenannten Signaturen – die Zeichen der Pflanzen – zu erkennen und zu interpretieren, um so einen individuellen Zugang zur Kräuterkunde zu erlangen. Durch praxisnahe und nachvollziehbare Beispiele aus dem Reich der Pflanzen sammeln Sie erste Erfahrungen mit der Zeichensprache der Natur. Das Buch ist im Freya Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spazierengehen im Wald praktizieren kann.


Text: Gudy Steinmill-Hommel Foto: Michael Hommel

Je hektischer die Zeit ist, um so wichtiger ist es eine Lösung zu finden, wie man gesund bleibt. Wo Körper, Geist und Seele wieder auftanken können und für eine ausgleichende Balance sorgen. Doch gesundes Leben besteht nicht nur daraus, dass man sich gesund ernährt. Viele andere Faktoren spielen eine Rolle. Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. weiterlesen »


Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Text und Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht. weiterlesen »


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Durch Naturheilkunde bekommt der Mensch neue Impulse und meistert sein Leben besser. Unterschiedlichste Möglichkeiten zur Krisenbewältigung: Das Prinzip des Lebens ist die stete Änderung, sie ist ein kreativer Prozess. Die alten Heil- und Diagnosemethoden, die dies positiv unterstützen, sind für den Laien und auch für Therapeuten gedacht. Der Schriftsteller Max Frisch sagte einmal: „Krisen an sich sind positiv – man muss ihnen nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ weiterlesen »

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Text und Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. weiterlesen »


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Schlaf ist der wesentliche Faktor für Wohlbefinden und Gesundheit, seelisch und körperlich so bedeutsam, dass guter Schlaf zum Lifestyle-Produkt avanciert ist. Völlig berechtigt angesichts der steigenden Zahl von Schlafstörungen. Für immer mehr Menschen ist wirklich guter Schlaf rar geworden – ein Zeitgeistphänomen. Wenn erholsame Schlafphasen und ausgeruhte Morgenfrische in stressbeladenen Lebensphasen aus der Balance geraten, ist es der Moment zu handeln, um dem Teufelskreis chronischer Schlafstörungen und dadurch verminderter Lebensqualität zu entgehen. Die bekannte Heilpraktikerin und Kräuterexpertin Astrid Süßmuth stellt diesem Buch praxiserprobte und alltagstaugliche Therapiekonzepte aus einer naturheilkundlichen Kombination von Phytotherapie und Volksmedizin vor, die bei akuten Belastungsmomenten, aber auch bei langfristiger Schlafbelastung wieder zu erholsamen Nächten führen. Das Buch ist im Freya Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Wer seinen Körper kennt, bleibt länger jung: Bestsellerautorin und TV-Ärztin Yael Adler nimmt uns in diesem umfassenden, erkenntnisreichen und hochspannenden Buch über das Älterwerden mit auf eine innovative Körperreise von den Zellen bis zu den Knochen – mit vielen Aha-Effekten zum Alterungsprozess und möglichen Gegenmaßnahmen. weiterlesen »