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Die Entspannungswirkung ist das Gegenteil zur Stressreaktion, bei der, der Körper alle Symptome von Stress produziert, wie Herzrasen, erhöhten Cholesterinspiegel, Adrenalinausschüttung, das sind alles Schutzmechanismen vor einer drohenden Gefahr. In früheren Zeiten waren diese Schutzmechanismen lebenswichtig. Heute, wo der Mensch diese Mechanismen nicht mehr zum überleben benötigt, werden sie trotzdem noch durch Alltagsstress produziert.


Foto: Michael Hommel + Text: Gudy Steinmill

Da die biochemischen Prozesse, die im Körper aktiviert werden, nicht mehr in der tatsächlichen Flucht ausagiert werden können, haben sie einen gegenteiligen und negativen Effekt auf die Gesundheit des Menschen. Aus diesem Grund hat die Entspannung eine vorbeugende Funktion. Darüber hinaus verhilft sie dazu, dass der Körper in Harmonie kommt und die körperliche Selbstregulierung wieder funktioniert. Wolfgang Luthe, eine Autorität auf dem Gebiet des autogenen Trainings, ist der Meinung, dass Entspannungsübungen zu einem gesunden und glücklicheren Leben führen……… weiterlesen »

Biologe Clemens Arvay über seine beste Coping-Strategie gegen Anfeindung und soziales Mobbing: der Geländelauf in der Wildnis. Vier Minuten Corona-Auszeit in der Natur……


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel….

Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns?
Die Effizienz unseres Gehirns hängt eng mit unserer Ernährungsweise zusammen. Doch wie die Forschung heute beweist, werden schon vor unserer Geburt die Weichen für die Hirnentwicklung gestellt: mit der mütterlichen Ernährung. Die Neurowissenschafterin Dr. Manuela Macedonia zeigt, wie das Gehirn von wertvoller Nahrung bis ins hohe Alter profitiert, aber auch, welchen Schaden ungesunde Kost anrichtet. weiterlesen »

Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

In 21 Tagen LILLY IST DEIN LEBENSCOACH, DER DICH 21 TAGE LANG DURCH DEIN LEICHTER-LEBEN-PROGRAMM BEGLEITET, DAMIT DU SCHLANKER, GESÜNDER UND GLÜCKLICHER WIRST. 21 Tage lang bekommen die Leserinnen und Leser leicht umsetzbare Tipps aus Ernährung, Wasser & Wickel, Heilkräuter, Bewegung und Lebensordnung sowie schmackhafte Rezepte, die dabei helfen, zu entgiften und Ballast abzuwerfen. weiterlesen »


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Die vergangenen einhundert Jahre waren geprägt von teils verheerenden Krankheiten: der Spanischen Grippe, ein tragisches Erbe des Ersten Weltkriegs, gefolgt von einer Lungenpest, die in L.A. wütete, und der Papageienkrankheit, die in Argentinien ihren Ursprung nahm. Hinzu kamen AIDS, SARS, Ebola, Zika und schließlich: Covid-19. Dieses Buch erzählt ihre Geschichten: Wir begegnen engagierten Krankheitsdetektiven, trägen Verwaltungsapparaten und begabten Forscherinnen. Am Ende entsteht so ein großes Panorama – es zeigt die Grenzen der Wissenschaft und die Zukunft der Menschheit.
Das Buch ist im Piper Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

So, wie Sie in regelmäßigen Abständen Ihr Zuhause säubern und aufräumen, können Sie auch Ihren eigenen Körper bewusst bei seinen Reinigungsaufgaben unterstützen. Viele Fastenkuren beruhen auf diesem Prinzip. Von uns meist völlig unbemerkt, arbeitet unser Organismus natürlich auch ganz allein und unermüdlich an seiner notwendigen Balance. Dafür besitzt er wesentliche Entgiftungsorgane, wie die Leber, die Nieren, die Galle, den Darm und die Haut. Erst ihr eng vernetztes, komplexes Zusammenspiel stellt das gesunde Gleichgewicht des Organismus sicher. Je leichter Sie es diesen körpereigenen, unterstützenden Funktionen machen, desto größer sind die Effekte für Ihre Gesundheit…..
Illustration/Text: Gudy Steinmill-Hommel

Im Unterschied zu einer Fastenkur brauchen Sie bei dieser Kur nicht auf das Essen zu verzichten. Aber gesund und reinigend sollten die Lebensmittel sein: Frisches Obst, Salate und Gemüse entlasten den Körper und stehen im Mittelpunkt der Kur. weiterlesen »

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Text und Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht.

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Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, öffentliche Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Bedroht die Übermacht dieser Industrie die öffentlichen Gesundheitssysteme? weiterlesen »

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.


Text und Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen weiterlesen »

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spazierengehen im Wald praktizieren kann.