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Mathilde, die schöne Tochter von Professor Stangerson, verabschiedet sich von ihrem Vater, um sich im direkt angrenzenden Zimmer schlafen zu legen. Es ist ein Zimmer mit gelb gestrichenen Wänden und einem einzigen vergitterten Fenster. Kurz nachdem sie die Tür geschlossen hat, hört man Schreie und einen Schuss. Panisch bricht ihr Vater die Tür auf – Mathilde liegt am Boden, bewusstlos. Ein Mordversuch? Die brennende Frage ist: Wie kam der Täter in das Zimmer? Und vor allem: Wie konnte er unbemerkt fliehen? weiterlesen »


© Fotografin/Malerin/Illustratorin Gudy Steinmill-Hommel

soleRebels ist die LIEBE für deinen Füßen und zur Handarbeit. Ein Weg für das erstaunliche handwerkliche Erbe Äthiopiens mit der ganzen Welt zu teilen! So hat sich die Gründerin von soleRebels auf die Suche gemacht, atemberaubend kreative Schuhe von Hand herzustellen, indem sie äthiopisches Handwerkserbe mit fantastischem Design verschmolzen. Diese Marke hat leidenschaftliche Fans auf der ganzen Welt gefunden, die ihre Kreativität, Einzigartigkeit und Positivität durch ihr Schuhwerk ausdrücken!

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“Der unsichtbare Dritte” ist einer der berühmtesten Filme von Alfred Hitchcock. Wir haben ihn uns auch noch einmal angeschaut – aber im Schnelldurchlauf in genau neun Minuten! weiterlesen »

Das beste Beispiel für unseren unerschütterlichen Optimismus ist doch die Tatsache, dass immer noch so viele Menschen heiraten: „Bis dass der Tod uns scheidet!“ Und das, obwohl rund jede zweite Ehe wieder geschieden wird. Und wenn man frisch verheiratete Paare in Studien fragt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass auch ihre Ehe zerbricht, antworten sie trotzdem: null Prozent! Und so geht es uns überall: Wir überschätzen die Wahrscheinlichkeit, dass uns etwas Positives passiert, und unterschätzen gleichzeitig die Möglichkeit, dass uns etwas Negatives wie Krankheit, Verlust oder Trennung zustößt. weiterlesen »

Eric Clapton, die weltberühmte Gitarrenlegende lieferte 2015 in der Royal Albert Hall in London ein echtes Konzerthighlight. Mit “Slowhand at 70″ feierte der Weltstar seinen 70. Geburtstag und lieferte eine unvergessene Vorstellung mit seinen größten Songs wie etwa “Tears in Heaven” und “Cocaine”. Die Show endet mit einem immensen Finale … weiterlesen »


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Auf hoher See zwischen New York und London beginnt diese turbulente Familiengeschichte voller Schicksalswenden: Johannes »John« Segall, als Spross einer jüdischen Familie mit dem letzten Kindertransport 1939 nach England ausgereist, bekommt überraschend ein Foto zugespielt, das Aufschluss über die letzten gewaltsamen Minuten im Leben seines Vaters gibt. weiterlesen »

Ein wunderbares Gefühl, auf einem großen Segelschiff mit dem Wind vom Atlantik im Gesicht, der “Schönen vom Tejo” immer näher zu kommen. Lissabon, die Stadt der Kaufleute und Fadosänger. Nach ihrem Gründer Odysseus wurde sie einst “Olisspo” genannt. In dieser Stadt offenbaren sich Herz und Seele einer Nation. Lissabon hat viele Gesichter. Die unvergesslichen Eindrücke bietet jedoch das Leben selbst………..

Tejo immer aufwärts. Am Turm von Belem und dem Jeronimus-Kloster vorbei. Hinein in die Stadt, eine Stadt der verlorenen Zeit ist zu entdecken. Maurische Brunnen, kleine Gärten, grandiose Plätze und freundliche Menschen laden uns ein.

“Es gibt für mich keine Blume, die dem unerhört abwechslungsreichen Farbenspiel von Lissabon gleichkäme”, schwärmte der Dichter Fernando Pessoa. Dem kann ich mich sofort anschließen. Ich verfalle von einer Entzückung in die andere. Und stolpere, angefasst, an einer starken Hand, wie im Traum, von einer Farbe zur nächsten. Rosa und pistaziengrüne Mauern, jadegrüne Dächer, schwarz­grüne Taxen, gelbe Straßenbahnen und Straßenpflaster mit schwarzweißen Mosaiken. Im Kontrast dazu der morbide Charme verfallener Mauern.

Durch eine Stadt zu bummeln, in der Hausfassaden mit bunten Fliesen im Jugendstil und Art Deco geschmückt, in der die bedeutendsten Künstler von Portugal die futuristischen Metro-Stationen gestalteten, ist etwas Großartiges. weiterlesen »


Illustration: Gudrun Steinmill-Hommel

»Ist es ein Glück oder ein Unglück, dass es mich gibt?« Das fragt sich der ehemalige Zeitungsredakteur auf eine unfassbare Tat hin, inzwischen zurückgezogen an einem fernen afrikanischen Grenzort, um mit einem Bericht Rechenschaft abzulegen. Er erzählt von dem, was ihm in den Wochen zuvor, erst in Kalabrien, dann in Rom, später in Mailand und zuletzt im Schwarzwald zugestoßen ist, nachdem er auf einer Erinnerungsreise – um mit dem Verlust einer Liebe abzuschließen – einer über das Meer geflüchteten Afrikanerin begegnet ist, die, anders als er, noch das Glück sucht und für ihn zur übermächtigen Gegenwart wird. weiterlesen »

Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Im Jahr 2020 wurden wir alle aus einem fünfzigjährigen Dauerschlaf wachgerüttelt. Bis dahin haben wir es uns in Selbstverständlichkeiten gemütlich gemacht, die die Krisenherde unserer Welt ausblendeten. Corona zeigt wie in einem Brennglas, welche schwerwiegenden Probleme wir mit unserer Lebensweise hervorgebracht haben: soziale Ungleichheit, Kontrollverlust des Finanzmarkts, Verschwörungstheorien, ökologischer Kollaps, die Krise des Bildungssystems und vieles mehr. weiterlesen »