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Die Lifestyle-Marke Goop der amerikanischen Schauspielerin Gwyneth Paltrow hat ihre erste Möbel- und Haushaltswaren-Kollektion vorgestellt, deren Artikel vom italienischen und modernen Design der Jahrhundertmitte beeinflusst sind. Die Goop x CB2-Serie umfasst Stücke, die vn der Oscar-Gewinner in Zusammenarbeit mit der Schwestermarke der nordamerikanischen Firma Crate & Barrel für junge Erwachsene entworfen wurden. Paltrow schuf Elemente, die das Design ihres eigenen Hauses in Kalifornien sowie ihre Reisen und die Zeit in London widerspiegeln.
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Die Gilla GK von dem Architektenbüro CORE befindet sich an der Algarveküste. Das Bodenniveau des Gebäudes, hat in seinem Kern eine bioklimatische Anlage und dazu ein schnittiges und anspruchsvolles zeitgemäßes Design. Vom Gebäude aus hat der Bewohner einen traumhaften Blick über den Atlantik und der Landschaft.

Der Standort ermöglicht die Steuerung vom Sonnenlicht und Wind, um die passive Klimatisierung und die natürliche Beleuchtung durch große Fenster zu optimieren, die dem Wohnzimmer eine Komposition aus atemberaubender Landschaft, von Pool, Garten, Himmel und dem Meer bietet. Die Konstruktionstechnik ist ein wichtiges Merkmal bei der Kontrolle von Energiegewinnung und -verlusten

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Hinter dem Ausstellungsprojekt STUTTGART SICHTEN steht die hochaktuelle Frage, wie Museen heutzutage mit ihren Sammlungsbeständen umgehen, wie sie sie innovativ präsentieren, wie der Spagat zwischen klassischer Kunstvermittlung und zeitgemäßer, Neugierde weckender Präsentationsformate gelingen kann.

Die Deichtorhallen Hamburg als noch junges Ausstellungshaus mit dennoch langjähriger Erfahrung, unterschiedlichste private und öffentliche Sammlungsbestände in Großausstellungen aufzubereiten und die Staatsgalerie Stuttgart, die dieses Jahr auf eine 175-jährige Tradition des Sammelns zurückblicken kann, haben darauf mit der Ausstellung STUTTGART SICHTEN eine provokante Antwort gefunden….. weiterlesen »

““Transformation” ” – Künstlerin Gudrun Steinmill-Hommel

Oel/Leinwand/Lasur

Die Musik des Seins…

wir können groß sein, doch voll liebender Freundlichkeit, voll Mitgefühl, und doch heiter. Wie die Saiten eines guten Instruments – nicht zu straff und nicht zu locker gespannt.

Buddha (um 563-483 v. Chr.) Indien

Eine Ode an die Dinge, die wir täglich wegschmeißen. Die Industriedesignerin Dina Amin hat daraus Tinker Friday kreiert, eine Stop-Motion-Animation, die alltäglichen Gegenständen Leben einhaucht. Sie zerlegt die teile in tausend Stücke und kreiert dann Figuren aus kleinsten Bruchstücken.

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Kengo Kuma und OODA haben sich zusammengetan, um ein stillgelegtes Schlachthaus in Porto in ein kulturelles Zentrum zu verwandeln, das unter einem weitläufigen, mit Keramik verkleideten Dach über Kunstgalerien und eine Bibliothek verfügt. Der Matadouro-Schlachthof befindet sich in der Pfarrei Campanhã und galt früher als einer der wichtigsten Wirtschaftsträger des Gebiets. Seit seiner Schließung im Jahr 1990 entstand rund um das Gebäude einerseits eine stark frequentierten Autobahn und das Stadion des FC Porto.

Kengo Kuma & Associates und das portugiesische Architekturbüro OODA arbeiteten bei einem internationalen Wettbewerb zusammen, um Vorschläge zu sammeln, den 20.500 Quadratmeter großen Schlachthof wieder mit Porto zu verbinden und “die Bedeutung des Standortes im kulturellen, geschäftlichen und sozialen Netzwerk der Stadt wiederherzustellen”.

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Unsere Welt ist voller Natur- und Kulturdenkmäler. Doch viele von ihnen sind bedroht, werden Opfer von Kriegen, Klimawandel und Naturkatastrophen. Ein Bildband über die Wunder unseres Planeten, die es zu schützen gilt: von den klimaveränderten Fjorden Grönlands über das erdbebengeschädigte Kathmandu Valley bis zu den kriegsgeplagten Kulturstätten Syriens.Ein Bildband über bedrohte Reiseziele und Sehenswürdigkeiten.

Eine Reise zu einmaligen Kulturdenkmäler und Naturwunder. Ein NATIONAL GEOGRAPHIC-Bildband über bedrohte Reiseziele und Sehenswürdigkeiten. Fantastische Fotos von Schätzen unserer Erde, die es vielleicht nicht mehr lange geben wird.

Der Bildband ist erschienen bei Nationalgeographic 44,99 Euro- auch über Amazon zu bestellen.

Die Deichtorhallen Hamburg freuen sich sehr, die kommende Ausstellung mit den bahnbrechenden Arbeiten von Charline von Heyl bekannt zu geben, welche gemeinsam mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington DC, und in Kooperation mit dem Museum Dhondt-Dhaenens in Deurle, Belgien organisiert wurde. »Es handelt sich um die bislang umfassendste Ausstellung des künstlerischen Schaffens von Charline von Heyl weltweit«, sagt Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg.

Charline von Heyl: Plato‘s Pharmacy, 2015, 157,5 x 153 cm, Acrylic on linen (Acryl auf Leinwand)Courtesy of the artist and Petzel, New York © Charline von Heyl

Der Titel der Ausstellung »Snake Eyes« verweist auf den englischen Terminus für ‚Einer-Pasch’, aber auch auf das ‚Sehen ohne Worte’. Jede ihrer Arbeiten erscheint als eine komplexe Kreation zwischen Kunstgeschichte und zeitgenössischen Bildwelten, zeitlos und doch bis ins Detail ein Zeugnis der Gegenwart. Ein Gefühl der Objektivität durchdringt von Heyls Arbeit als eine Art Subtext, der in all seiner lyrischen und beseelten Verfasstheit Distanz schafft. Insofern bezieht sich der Titel der Ausstellung indirekt auf das Auge der Künstlerin als hoch spezialisiertes aber doch auch trügerisches Beobachtungsinstrument und spielt zugleich mit autonomer Malerei in poetisch-satirischer Selbstreflexion.

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Dieses Strandhaus in Chile vom Architekten Aguilo Pedraza liegt oberhalb der städtischen Grenze und blickt trotz seiner Entfernung auf das Meer. Die Wohnung wurde nach der sehr besonderen Grundstücksform entworfen. Aus diesem Grund gibt es mehrere Rampen, die von außen zu den verschiedenen Etagen führen. Gelb wurde jedoch ganz bewusst gewählt, um auf die historische Küste Bezug zu nehmen.

Eines ist sicher, der Kunde wollte trotz seiner Entfernung von der Küste einen Blick auf das Meer. Der Architekt Aguilo Pedraza hat das Haus erhöht und eine Reihe von massiven Fenstern installiert, die von jedem Stockwerk aus eine beeindruckende Aussicht ermöglichen. Insgesamt gibt es drei Stockwerke und eine Dachterrasse. Die Schlafzimmer befinden sich auf den ersten beiden Ebenen. Im obersten Stockwerk befinden sich die wichtigsten Wohneinheiten.

David Chipperfield Architectenbüro wird in Hamburg ein 230 Meter hohes Hochhaus an der Elbe bauen, das höchste Gebäude der Stadt. Der Elbtower, hat den Wettbewerb-um einen sich nach oben verjüngenden Wolkenkratzer gewonnen, der als Kontrapunkt zur nahe gelegenen Elbphilharmonie fungieren soll. Der Turm wurde von David Chipperfields Berliner Büro für den Entwickler SIGNA Prime Selection entworfen, um als Eingangsmarkierung für den östlichen Rand des entstehenden neuen Hafencity-Viertels zu dienen. Der Elbtower wird weitgehend Büroräume enthalten, daneben in einem dreieckigen Podium werden Bars, ein Hotel, ein Restaurants, Geschäfte und Ausstellungsflächen entstehen.

Chipperfield sagte, dass er “glücklich sei, wieder in Hamburg zu arbeiten”, nach der Fertigstellung seines Empire Riverside Hotels im Jahr 2007. “As architects we are increasingly aware that the city depends on the quality of projects from the private sector to create a strong civic dimension that engages with the complexities of the city. We look forward to positively embracing this responsibility with the Elbtower project,” sagte er.

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