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Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Edgar Reitz hat den deutschen Autorenfilm mitbegründet, mit seiner « Heimat »-Trilogie Filmgeschichte geschrieben. So wie er dort eindrucksvoll das persönlich Erlebte mit den Zeitläufen verband, tut er es auch hier – in seiner Autobiographie. Reitz erzählt von seiner Kindheit in den dreißiger Jahren, einer Jugend im Krieg, der Nachkriegszeit, dem jungen Mann, den es in die Ferne zieht, seinen Studienjahren in München, wo sich ihm eine neue Welt der Kultur eröffnet, und schließlich von der Filmkunst: Mit den Unterzeichnern des Oberhausener Manifests verbreitet er den Slogan « Papas Kino ist tot! », die Geburtsstunde des Neuen Deutschen Films; er begegnet Literaten wie Günter Eich, internationalen Filmgrößen wie Romy Schneider, Bernardo Bertolucci oder Luis Buñuel, arbeitet mit Schauspielerinnen und Schauspielern wie Hannelore Elsner und Mario Adorf, Regisseuren wie Alexander Kluge und Werner Herzog. weiterlesen »

Simbabwes Wirtschaft ist zusammengebrochen. Viele junge Menschen haben das Land verlassen und arbeiten in Europa oder anderen Ländern Afrikas. Die in Simbabwe Zurückgebliebenen sind angewiesen auf Überweisungen von ihren Familienmitgliedern. Doch für Frank, Miles und Portia, die in England arbeiten, ist es nicht leicht, regelmäßig Geld nach Hause zu ihrer Mutter zu schicken. „Geld für Mutter nach Simbabwe“ erzählt die Geschichte der Migration in Simbabwe anhand einer Familie, die durch die Umstände einer gescheiterten Wirtschaft getrennt ist. Die drei im Ausland arbeitenden Geschwister Frank, Miles und Portia unterstützen ihre in Simbabwe verbliebene Familie, indem sie ihr Geld überweisen. weiterlesen »

Der in Hongkong ansässigen Musiker Jeffrey Ding zeigt ein wunderbare Lichtschwert ViolinenCover aus John Williams “The Force” Thema aus Star Wars…..

2006 wird die Soulsängerin Amy Winehouse mit ihrem Album “Back to Black
” zum Superstar. Leider wird sie durch ihre Drogeneskapaden zum Opfer der Klatschpresse. Unzählige Fans konnte die Britin mit ihrer Stimme berühren und damit mehrere Millionen Platten verkaufen, sowie sechs Grammys gewinnen. Eine zutiefsergreifende Musikdokumentation, ein Portrait von unveröffentlichen Filmmaterial über Amys facettenreiche Persönlichkeit… berührend und traurig zugleich…….

GB – 2015 – Mit Amy Winehouse, Mark Ronson, Nick Shymansky R. Asif Kapadia. Filmstarts am 16. Juli 2015.

Die britischen Bergleute streiken 1984 gegen die Thatcher-Politik. Die Arbeitslosigkeit droht Tausenden. Eine schwul-lesbische Aktivistengruppe aus London sammelt mit dem kämpferischen Mark (Ben Schnetzer) Spendengelder, die ausgerechnet in einem walisischen Kohlekaff landen. Die schrillen Wohltäter sorgen bei den Kumpeln erst einmal für Irritation…… herrliche Sozialkomödie mit Herz, Humor und Musik……..

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Der Agent Günter Bachmann (Philip Seymour Hoffmann) schlägt Alarm, als ein mysteriöser Flüchtling nach Hamburg reist. Könnte der Mann ein extremistischer Fanatiker sein? Die Anwältin Annabel (Rachel McAdams) versucht dem Fremden zu helfen….mit ruhigem Tempo, aber durchaus mit einem gelungenen Spannungsaufbau und viel Atmosphäre, stellt dieser Film interessante moralische Fragen in den Mittelpunkt…. ein intelligenter Thriller, der ohne dauerhafter Action auskommt…. durchaus sehenswert…….

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Der aus New Jersey stammende Frankie Valli (John Lloyd Young) gründet anfang der 50er Jahre mit drei Musiker eine Band, die ab 1962 als “The Four Seasons” tolle Hits produzierte. Mit dem Erfolg tauchen gleichzeitig Eifersüchteleien und Ärger um Geld auf…… überzeugende, realistische und großartige Musicalverfilmung von Clint Eastwood…….

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Kevin Spacey spielt im House of Cards, eine der perfektesten Storytelling TV-Serien, die minus 2 Millionen Grad kalte Polit-Schnauze Frank Underwood. Jetzt wurde das neueste Call of Duty-Spiel angekündigt, im neuen Game Trailer spielt er nun den exelenten 3D-Underwood. Eine kluge Entscheidung von den Entwickler, den berühmten Schauspieler Kevin Spacey zu verpflichten. Der offizielle Trailer nach dem Break

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Quellewww.youtube.com

Paris 1957 – Yves Saint Laurent (Pierre Niney) wird mit 21 von Christian Dior angeheuert und übernimmt nach dessen Tod das Modehaus. Er verliebt sich in Pierre Bergé (Guillaume Gallienne) mit dem er sein eigenes Label gründet. Yves Saint Laurent wird Drogensüchtig…..opulentes Drama mit exzellenten Stars…

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