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Alarmiert von der Prognose, dass bis 2050 in unseren Ozeanen mehr Kunststoff als Fische schwimmen könnte, hat Okewa – eine zukunftsweisende Regenschutzmarke aus Neuseeland – eine komplett neue Mantelkollektion aus 100% recycelten Kunststoffflaschen entworfen. Der Kunststoff wird, bevor er das Meer erreicht, abgefangen. So schützen die sechs stilvollen Designs unser Wasser und schützen die Käufer vor dem Regen.

“In den letzten Jahren haben wir unsere Regenbekleidung in unserer Basis in Wellington verfeinert, wo man wirklich einen oder zwei Regenmäntel braucht”, sagt Gründer und Kreativdirektor Nevada Leckie. Okewa hat seine Regenkleidung neu durchdacht, von neuen Designmerkmalen bis hin zu Nachhaltigkeit. “Ich habe diese 6 neue Designs (3 Männer und 3 Frauen) um eine neue kräftige blaue Farbe und eine spielerische, entspannte Richtung für Okewa entworfen. Wir haben neue funktionalen Elemente mit mehreren Taschen und Sturmklappen ausgewählt.

Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig gut zurechtgemacht zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin nach der Arbeit vergessen und abends wollte man sich eigentlich mal wieder mit der besten Freundin treffen – haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Ihr Tag einer einzigen endlos langen to-do-Liste gleicht? Dass Sie fleißig darum bemüht sind, alles unter einen Hut zu bringen, sich selbst bei all der Hetze aber völlig aus dem Blick verlieren?

Viele Frauen kennen das – aber hinterfragen wir auch, was das eigentlich für Körper und Seele bedeutet? Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, erklärt, welche gesundheitlichen Folgen unser Lebensstil hat und gibt wertvolle Impulse, wie wir aus dieser Spirale herausfinden. weiterlesen »

Mode reparieren, tauschen, teilen statt ständig neu zu kaufen: So wehren sich Greenpeace-Konsumbotschafter gegen Ausbeutung und Umweltverschmutzung in der Textilindustrie. Weit über tausend Konsumbotschafter machen schon mit. Sie lassen Schuhe neu besohlen statt sie zu entsorgen oder tauschen Kleidung statt neue zu kaufen. Aber allzu oft klafft eine Lücke zwischen Problembewusstsein und Handeln, und deshalb haben wir jetzt die Konsumbotschafter-Checklist (s.u.) erstellt.

Damit jeder ganz einfach seine Ideen in die Tat umsetzen und so Konsumbotschafter werden kann: Zehn alternative Konsum-Aufgaben bis zum Kauf-Nix-Tag am 27. November, ein konsumkritischer Aktionstag in mehr als 40 Ländern. Er fällt traditionell auf den Start des Weihnachtsgeschäfts in Amerika und soll zu nachhaltigem Konsum anregen.….weiter hier…

Wir haben ein besonderes Verhältnis zum Wald: heilige Haine der Germanen, märchenhafte Kulisse im Mittelalter und Seelenlandschaft in der Romantik. Heute faszinieren Deutschlands Wälder als schützenswerte und vielfältige Lebensräume. Kilian Schönberger, Meister des Mythischen, spürt dem nach: vom salzigen Küstenwald bis zum knorrigen Grün der Alpen. Ein wildromantischer Bilderzauber im grünen Herz Europas und das reine Blättervergnügen…..


Der Bildband ist im Frederking & Thaler Verlag erschienen 98,00 – auch über Amazon zu bestellen.

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Millionen Menschen unterstützen weltweit die Greenpeace-Kampagne. Mit großartigem Erfolg: Bereits 79 globale Modemarken von H&M über Adidas bis hin zu Aldi haben sich verpflichtet, bis 2020 Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Doch wenn nach dem Viel-und-billig-Prinzip immer mehr Kleidung konsumiert wird, reicht das nicht. Deswegen will Greenpeace zusammen mit möglichst vielen Verbrauchern nicht nur die Produktion, sondern auch den Konsum verändern. „Wir haben genug!“ lautet unser Credo. Werden auch Sie Teil der Bewegung…..

Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung kommen aus Asien. Dort vergiftet die Textilindustrie die Gewässer. Doch immer mehr Verbraucher protestieren – und konsumieren anders….weiter hier….

Joshua Katcher-Gründer und Kreativdirektor von “Brave GentleMan”, der weltweit erste All-Veganer Luxus-Herrenausstatter, in Brooklyn, New York. Stilvollen Schuhe und Gürtel aus “zukünftigem Leder” und wie neue Innovationen die Zukunft der Mode bewegen, ohne die Verwendung von Kühen und anderen Tieren. Luxus vegane Lederoptionen werden helfen, sich gut zu fühlen und dabei ethische Geschäftspraktiken zu unterstützen.

Dass sich die G20 treffen, ist gut. Aber sie müssen auch über die richtigen Themen sprechen. Welche das sind, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss im Interview. Rund 25.000 Menschen protestierten am vergangenen Sonntag friedlich in Hamburg gegen soziale Ungleichheit, für einen gerechteren Welthandel und einen wirkungsvolleren Klimaschutz. Ihr Adressat: Die Gruppe der 20 – die wirtschaftsstärksten Industriemächte der Welt, die sich am 7. und 8. Juli in Hamburg treffen. Sweelin Heuss, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, spricht über Herausforderungen und Erwartungen im Zusammenhang mit dem Gipfel.

Greenpeace: Wenn sich die Gruppe der 20 trifft, geht es ja in erster Linie um Wirtschaftsfragen. Warum ist für Greenpeace hier der richtige Anknüpfungspunkt, um über Klimaschutz zu reden?

Sweelin Heuss: Man hat schon auf dem G7-Gipfel gesehen, dass solche Treffen mehr und mehr eine starke entwicklungspolitische Dimension bekommen. Es ist nicht mehr allein damit getan zu sagen, dass wir wirtschaftliche Kooperation auf diesen Gipfeln erreichen wollen. Es geht auch um Themen wie Verantwortung – weil die Staatschefs wissen, dass sie heutzutage eben soziale Anliegen mitdenken müssen, und natürlich auch umweltpolitische und gesellschaftliche. Das zusammenzudenken ist die eigentliche Herausforderung des kommenden G20-Gipfels, insbesondere in der Konstellation, die wir dort vorfinden werden, mit Vertretern wie Herrn Erdogan, Herrn Trump oder Herrn Putin…weiter hier….

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Vergessen Sie Leder, die nächste Geldbörse könnte aus einer ethisch und alternativen Bananen-Faser umweltfreundlich hergestellt werden. Kosrae, ein Start-up aus Mikronesien, Green Banana Paper arbeitet mit dem Abfällen von Bananen, wie Blätter und Stämme. Daraus entstehen stilvolle vegane Materialien und robuste Geldbörsen. “Green-Banana-Paper” startete jetzt eine Kickstarter Kampagne um diese umweltfreundlichen Geldbörsen auf dem globalen Markt zu bringen und um die Lebensqualität der Bauern zu verbessern.

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Bananen schmecken, aber die Bäume benötigen überraschend viel Arbeit. Es gibt etwa 200.000 Bananenstauden über Inseln verteilt und nach der Ernte haben die Landwirte Probleme mit den Abfallmengen. Die Bananenabfälle werden in der Regel biologisch abgebaut, aber Green Banana Paper sah eine unternehmerische Chance mit ökologischen und sozialen Nutzen. Gegründet von Matt Simpson produziert das soziale Unternehmen starke und wasserfeste Portemonnaies mit Motiven von den Kokospalmen inspiriert, die das Leben der Menschen von Mikronesien wiederspiegeln.

China ist die Heimat des größten Solarparks der Welt, er ist so groß, das er aus dem Weltraum sichtbar ist. Mit rund vier Millionen Sonnenkollektoren, hat der Longyangxia Dam Solarpark eine Kapazität von 850 Megawatt. Er bringt das Land näher an seine ehrgeizigen Ziele für erneuerbare Energien heran. NASA machte kürzlich diese beeindruckenden Satellitenbilder des Solarparks aus dem Weltraum und veröffentlichte sie. Die Auszeichnung der weltweit größte Solarparks wechselte in den letzten Jahren ständig. Im Jahr 2014 war mit 550 MW die Topaz Solar-Farm in Kalifornien der größte, ein Jahr später mit 579 MW die Solar Star. Dann 2016 war es mit 648 MW das Photovoltaik-Projekt Kamuthi.

Die NASA Earth Observatory Satellitenbilder des chinesischen Solarpark zeigen den immensen Wachstum. Seit Anfang Januar dieses Jahres, ist der Longyangxia Dam Solarpark, in der Wüste der Provinz Qinghai der größte. Er bedeckte 10 Quadrat-Meilen. China wird so zum größten Produzenten von Solarenergie in der Welt, auch wenn andere Länder wie die Vereinigten Staaten und Deutschland mehr Sonnenenergie pro Person produzieren.

Ob Billig- oder Luxusware, am Anfang unserer Kleidung steht fast immer ein Cocktail aus gefährlichen Chemikalien, der anderenorts die Umwelt verseucht. Mehr als 90 Prozent unserer Kleidung stammen aus Asien, insbesondere aus China, Bangladesch oder Indien – und verursachen dort gewaltige Umweltschäden. Über zwei Drittel der chinesischen Flüsse und Seen gelten als verschmutzt. Giftstoffe aus den Fabriken werden oft ungeklärt abgeleitet und tauchen später im Trinkwasser und Essen auf. In Tieren und Menschen sind diese Schadstoffe immer häufiger nachweisbar und schaden der Gesundheit.

Als Teil der Detox-Kampagne hat Greenpeace in dem Report A Little Story About A Monstrous Mess nachgewiesen, dass Textilfabriken giftige Abwässer ins Meer leiten. Auf Satellitenbildern ist zu erkennen, dass die Abwässer sich im Meer wie eine riesige schwarze Wolke – so groß wie fünfzig olympische Schwimmbecken – ausbreiten. Greenpeace suchte und fand den Verursacher dieser Umweltkatastrophe…

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