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Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Stellen Sie sich vor, Sie durchwandern die Natur und entdecken die Welt der Kräuter auf eine gänzlich neue Weise. Sie treffen erstmals auf ein unbekanntes Kraut und sind unsicher, was Sie vor sich haben. Ihr Bestimmungsbuch haben Sie – wie so oft bei unerwarteten Entdeckungen – zu Hause gelassen. Wäre es nicht faszinierend, wenn Sie mittels äußerer Charakteristika einer Pflanze, wie Farbe, Duft, Geschmack, Verhalten und Standort, erste Hinweise auf ihre mögliche Wirkung erhalten könnten? In sieben Schritten lernen Sie, die sogenannten Signaturen – die Zeichen der Pflanzen – zu erkennen und zu interpretieren, um so einen individuellen Zugang zur Kräuterkunde zu erlangen. Durch praxisnahe und nachvollziehbare Beispiele aus dem Reich der Pflanzen sammeln Sie erste Erfahrungen mit der Zeichensprache der Natur. Das Buch ist im Freya Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen.

Für uns steht es fest, Lissabon gehört zu einer der schönsten Städte Europas. Nicht umsonst wird sie “Die Schöne vom Tejo” genannt. Stolz wie eine Königin thront die pulsierende Stadt auf sieben Hügeln.

Der weite Blick über den Parque Eduardo VII und dem Rio Tejo, dem Hinterland mit saftigen grünen Wäldern, dem Hafen und den Naturstränden mit dem azurblauen Atlantik, lassen das Herz höher schlagen…. weiterlesen »

Wird der Energiefluss im Körper aktiviert, lösen sich nicht nur Muskelverspannungen und seelische Blockaden, sondern es macht vital und fit. Denn einer der wirksamsten Energiespender ist der Klang des eigenen Atems. Und das geht ganz einfach. Beim Einatmen sagt man tonlos “So” und beim Ausatmen “Ham”.

Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel

Bei der Einatmung strömt neue Energie hinein und beim Ausatmen lassen wir altes Verbrauchtes, Stress und seelische Belastungen los. Wiederholen Sie die Übung 10-mal hintereinander und 10 bis 20-mal am Tag. Und das Schöne ist, dass man die “SO-HAM-Atmung” fast überall, sogar am Schreibtisch oder beim Spazierengehen im Wald praktizieren kann.

Nur drei Stunden mit dem Flieger unterwegs, und schon sind wir in Rom. „Die ewige Stadt“ mit den vielen Gesichtern von „Bella Italia“.Rom, ewige Stadt der sieben Hügel, das ist allgegenwärtige Geschichte und Kultur zum Anfassen. Bei einem Streifzug durch die Antike mit Capitol, Colosseum, dem Open Air-Museum Forum Romanum und den Thermen.


Fotografin: Gudy Steinmill-Hommel

Hinzu kommen die monumentalen Bauten der Christen, von der Engelsburg bis zum Petersdom und der Sixtinischen Kapelle mit den berühmten Fresken. Und um Rom zu verstehen, wäre es vorteilhaft, die gewaltige Metropole zumindest optisch zu erfassen. Wo fängt man an und wo hört man auf, denn die heilige Stadt hat viele Hügel und Kirchenspitzen. Vielleicht ist es besser, sich nur auf das Wesentliche beschränken.

Dabei fällt mir ein, “Zeit ist eine Illusion”. Vor fast 10 Jahren besuchten wir diese Stadt das letzte Mal und trotzdem habe ich das Gefühl, als wäre es gestern gewesen. „Rome Cavalieri Hilton“, bitte ich den Taxifahrer. Flüchtige Eindrücke von üppigen Parkanlagen, Palästen, Kirchen, Plätzen und Brunnen begleiten unsere Fahrt. Dann endlich geht es berghoch. Unter grünen, üppigen Efeuranken, bleibt unser Taxi stehen, neben dem imposanten Eingangsportal des Hotels. Hier lassen wir uns verwöhnen, das Hotel in imposanter Panoramalage, schöner hätten wir es nicht treffen können, Rom liegt uns zu Füßen…

Die Zeitreise geht durch die Antike, Renaissance und Barock bis ins Hier und Jetzt. In Rom begegnen uns, auf Schritt und Tritt, die großartigen Zeugnisse römischer Antike. Das wohl eindrucksvollste Kunstwerk der Renaissance, was ich je gesehen habe, und was mich aus dem Staunen nicht mehr rauskommen lässt, sind die Deckenfresken der “Sixtinischen Kapelle” von Michelangelo, helles Rosa, leuchtendes Gelb, frisches Grün und hellblau, verzaubert vom schönsten Freskenpanorama der Welt, ziehen wir weiter….

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Beim Sunsplash Festival 1979 in Montenego Bay feierten 40.000 Fans die größten Reggae-Helden: Bob Marley, Peter Tosh, Burning Spear und Third World. „Reggae Sunsplash“ zeigt diese Stars auf der Bühne und backstage in intimen, offenen Interviews. Der Originalfilm wurde in dieser Wiederveröffentlichung von 1993 um neues Material erweitert, das u.a. Bob Marleys Beerdigung zeigt. Ein Muss für jeden Reggae-Fan!

Illustration : Gudy Steinmill-Hommel

Die erste Autobiographie aus der Feder einer Frau stammt von Jeanne-Marie Roland. Im März 2024 jährt sich ihr Geburtstag zum 270. Mal. Madame Roland hinterließ zudem eine große Anzahl von Briefen, die aus ihrem ereignisreichen Leben berichten. In diesem Leben spiegelt sich eine Ära, in der vieles im Umbruch war, spürbar nicht nur in Frankreich sondern in ganz Europa, das auf das große Vorbild Frankreich, die Grande Nation, blickte. weiterlesen »

“Transformation” – Künstlerin Gudrun Steinmill-Hommel
Oel/Leinwand/Lasur

Die Musik des Seins…

wir können groß sein, doch voll liebender Freundlichkeit, voll Mitgefühl, und doch heiter. Wie die Saiten eines guten Instruments – nicht zu straff und nicht zu locker gespannt.

Buddha (um 563-483 v. Chr.) Indien

Illustration : Gudy Steinmill-Hommel

“Winnetou 1. Teil” aus dem Jahr 1963 ist einer der erfolgreichsten Filme der deutschen Kinogeschichte. Für viele Fans gilt er als Höhepunkt der Filmreihe um den Apatschen-Häuptling Winnetou und seinen Blutsbruder Old Shatterhand. In den 1960/70er-Jahren lockte die Filmreihe allein in Deutschland über 40 Millionen Fans in die Kinos. Die Rialto Film GmbH Berlin als Produzent veröffentlicht nun erstmalig das komplette Drehbuch zu diesem Film. Zugleich machte man das eigene Filmarchiv zugänglich und ermöglicht damit einen einzigartigen Blick in die Entstehungsgeschichte dieses bis heute erfolgreichen Kinofilms. weiterlesen »

Eugène Boudin war Mitte des 19. Jahrhunderts einer der ersten französischen Maler, die ihr Atelier verließen, um unter dem Himmel der Normandie die Seine-Mündung zwischen Honfleur, Trouville und Le Havre zu durchstreifen und das ständig wechselnde Licht einzufangen. Seine Fähigkeit, die Launen der Elemente mit einem Pinselstrich darzustellen, bescherte ihm die Bewunderung vieler Künstlerkollegen: Der Dichter Charles Baudelaire schwärmte von Boudins „meteorologischen Schönheiten“ und der Maler Camille Corot nannte ihn „König der Himmel“! weiterlesen »