Berlin ist eine Reise wert. Und jetzt erst recht. Denn seit kurzem gibt es dort eine Wanderausstellung von David Bowie zu bewundern. Dem Victoria and Albert Museum in London erlaubte der vielseitige Star erstmals den Zugang zu Kartons und Kellern, sein Archiv in den USA umfasst 75.000 Objekte. 300 davon gibt es jetzt zu sehen und die sorgten schon im Vorfeld für zigtausende vorbestellte Karten in London. Wie schön, dass die Ausstellung jetzt auch in Berlin gelandet ist. Wo man zuerst, wegen des großen Aufwands, der Ausstellung skeptisch gegenüber stand.

Doch das hat sich schnell geändert, die Ausstellung selbst und das Interesse der Besucher an David Bowie ist riesengroß. Neben Plattencover, Filmen, Frisuren und Kleider, ist auch dieses super Foto von Bowie und O´Neill zu bewundern. 1974 entstand es, bei einem Gespräch zwischen dem Beat-Literaten William Burroughs und dem Künstler, der es dann selber coloriert hat.
Die Ausstellung ist im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7 – 10963 Berlin – bis 10. August- täglich von 10 bis 20 Uhr.
The Cube ist ein spannendes Projekt, das in Zusammenarbeit mit der australischen Band The Presets und den Google Creative Lab entworfen wurde. Diese Neuentwicklung wird das Musikvideo-Genre unterhaltsam aufmischen. Auf “The Cube” kann man sich auf jeder Würfelseite ein Video ansehen. Der Nutzer hat die Möglichkeit den Würfel in alle Richtungen zu drehen. Und dabei sechs Videos entsprechend ganz/teilweise/nicht ansehen. Die jeweiligen Audiospuren kann man sich anteilig anhören und so entstehen beim Würfeldrehen immer wieder neue Remix-Varianten. Die Clips zur neuen Single „No Fun“ formen im Browser einen bizarren Würfel, mit dem man sich ein eigenes Musikvideo zusammensetzen kann. Welche Möglichkeiten entstehen, zeigt das interaktive Sechsfachvideo der Band The Presets zu ihrer aktuellen Single No Fun. Das Video folgt nach dem Break….
Der Siegeszug des Fahrrads in den Metropolen dieser Welt bedingt ganz neue Anforderungen an den städtischen Raum. Radwege, Verkehrsleitsysteme, Parkmöglichkeiten und Ausleihstationen müssen gestaltet werden. Welche Lösungen Architekturbüros und Stadtplaner weltweit dafür gefunden haben, zeigt dieses Buch anhand von einer Vielzahl von Projekten aus 16 Ländern.
Da gibt es Fahrrad-Parkhäuser, automatische Anschließsysteme, Parkplätze im 20. Stock eines Apartmenthauses, Fahrradbrücken, neu gestaltete Verleihstationen und Konzept-Stores bis hin zur radgerechten Neugestaltung eines ganzen Viertels in Stockholm.
Stefan Pohl reiste quer durchs Land und hat mit Malern, Fotografen, Publizierenden und anderen Akteuren der deutschen Graffiti-Landschaft gesprochen. Seine Dokumentation “Hello my name is–German Graffiti” verschafft den interessierten Zuschauern einen gelungenen Einblick in die deutsche Graffiti-Szene. Im Herbst kommt die 60-minütige Dokumentation heraus, die dann voraussichtlich in Leipzig ihre Weltpremiere hat. Hier der erste bemerkenswerte Trailer…….
TV-Tipp – Heute Abend auf Arte – Giulias Verschwinden mit Bruno Ganz + Corinna Harfouch um 20:15 Uhr
Giulia (Corinna Harfouch)ist auf dem Weg in ein kleines Restaurant, um dort ihren 50. Geburtstag zu feiern. Aber das Schicksal hat an diesem Abend etwas anderes für sie vorgesehen. Im Bus kommt sie mit einer Seniorin ins Gespräch: “Uns Alte sieht man gar nicht mehr”, sagt die rüstige Frau. Tatsächlich muss die Jubilarin kurz darauf feststellen, für ihre Umwelt offenbar unsichtbar zu sein – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell gewöhnt sie sich an die eigenartige Situation, pfeift auf ihre Feier und streunt, von allen Menschen unbemerkt, durch die Großstadt. Schließlich lernt sie einen charmanten Herrn namens John (Bruno Ganz) kennen, der sie offenbar sehen kann, und verbringt mit ihm den Abend in einer Bar….
Die amerikanische Knight Foundation vergibt jährlich größere Summen für coole Projekte in den Bereichen Journalismus, Medien und Internet. Das erste Mal berichteten wir 2008 darüber. Gestern wurden wieder 3,4 Millionen US-Dollar vergeben. Die Gewinner gibt es nach dem Break…
Ein Jahr lang hat Günter Grass mit federleichtem Pinselstrich in Gedichten und Aquarellen »Fundsachen« aufgezeichnet: Radieschen und Raps, Spargel und Fallobst, Kaninchenspuren im ersten Schnee. Grass lädt ein, ihm in seinen Garten, auf eine dänische Insel und in die portugiesische Landschaft zu folgen. Sein Jahrbuch von 1997 hält Stimmungen fest: den zärtlichen Neid auf das Kopfkissen der Geliebten, das nach Mückenöl riechende Sommerglück. Noch dem gnadenlosen Fortschreiten des Alterns gewinnt er ein Lachen ab. Der »glückliche Steinewälzer« betreibt keine inwendige Schau, als dichtender Narziß wirft er einen Stein in den Teich. In der Vielfalt seiner Wasserkreise kommen sie alle vor…
Die TV-Moderatorin Meghan (Elizabeth Banks) muss sich nach einer durchzechten Nacht ohne Auto, Geld und Handy durch die übelsten Ecken von Los Angeles schlagen….. lustige Komödie mit einer tollen Hauptdarstellerin…..
USA – 2014 – D. Elizabeth Banks, James Marsden, Gillian Jacobs, Oliver Hudson R. Steven Brill – Filmstarts am 26. Juni 2014.
Quelle youtube.com
Das Buch wendet sich an alle, die das Leben im urbanen Raum in all seinen Facetten fotografisch einfangen wollen. Es zeigt ausführlich, wie Motive, die man eher vor der »eigenen Haustür« als in weit entfernten Weltstädten findet, aufgespürt und mit der Kamera festgehalten werden. Die Autoren begreifen Straßenfotografie nicht als reine Menschenfotografie, sondern in einem weiter gefassten Sinne: Der öffentliche Raum als Bühne des Lebens, der fotografisch entdeckt werden will.
Anhand zahlreicher Beispielfotos und mit detaillierten Erläuterungen vermitteln sie den Lesern, wie sie die Vielfalt der Motive ansprechend und technisch gekonnt umsetzen. Sie liefern Tipps und Tricks zu typischen Sujets der Straßenfotografie, zur Bildgestaltung sowie zu unterschiedlichen Lichtsituationen und Witterungsverhältnissen.
Des portugiesischen Künstler Robert Panda aka. Panda do transe hat in Portugal die wunderbare Serie an Straßenskulpturen “Stupid” in den öffentlichen Raum gebracht. Die Skulpturen findet man auf den Straßen der Hauptstadt Lissabon. Ein Kurztrip nach Lissabon lohnt sich allemal, um sich diese individuellen Kunstwerke bei einem Stadtbummel anzuschauen.










