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Wie erfreulich, er ist wieder da. George Michael mit einem neuen Studioalbum. Zehn Jahre mussten seine Fans warten, bis er sich aufraffte, um seine neuen Songs vorzustellen. Mit “Symphonica” präsentiert er nun eine Live-CD zum Dahinschmelzen, mit einer Auswahl seiner schönsten Balladen und Coverversionen, die er auf seiner Tour 2011 -2012 aufnahm………


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Es ist eine Pflicht für jeden Spitzengitarristen. Und so spielt auch er das “Concierto de Aranjuez” von Joaquin Rodrigo, begleitet vom London Philharmonic Orchestra. Für den Jungstar der klassischen Gitarre ist das ein weiterer Schritt zum Weltstar….. wunderschön zum Träumen, das “Fantasia para un gentilhombre” von Rodgrigos auf dieser CD……..

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In der klassischen Musik ist das Saxofon eher untypisch. Doch wie schön, dass es Ausnahmen gibt. Die Australierin Amy Dickson ist von daher eine Ausnahmekünstlerin. Auf “Dusk & Dawn” spielt sie Melodien aus Musical, Film, Klassik, Tango und Jazz. Mit ihrer sanften Stimme und schönen Klängen stand sie in England sogar in den Pop-Charts…………

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Außergewöhnlich und beeindruckend. Eine interessante Kombination, die jazzige Nora mit ihrer rauchigen, sanften Stimme und der Green-Day-Punker, Billie Joe Armstrong, wieder aufleben lassen. Ein Countryalbum der Everly Brothers. “Songs Our Daddy Taught Us” wurde 1958 von dem Gesangsduo auf der Höhe ihres Erfolgs veröffentlicht. Leider wurde das Album damals nicht gewürdigt. “Foreverly” ist Wiederentdeckung und Würdigung zugleich…….


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Kein Kontinent hat die Tradition der Singer/Songwriterinnen so geprägt wie Nordamerika. Das American Songbirds Festival gibt Ihnen die Möglichkeit vier neue Singer/Songwriterinnen zu entdecken. Vier Sängerinnen treten an diesem Abend auf, jede einzelne prägt ihren ganz eigenen Stil und stellt ihr Instrument (Cello, Akkordeon, Piano, Claviola oder Gitarre) neben der Stimme in den Vordergrund.

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…auf einer gemeinsamen Festival-Tournee mit 19 Terminen in Deutschland und Österreich. Die dazugehörige CD “Women Singer Songwriter from the New World” erscheint Anfang Februar.

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Tom BetGeorge beschreibt hier seine erste Weihnachts-Instalation und lädt jeden ein, sie in Newark, California anzusehen. “This is my first year decorating and this is my first sequence ever. I built almost everything from scratch using wood and acrylic. I am a music/teacher director for a living (COVA Conservatory in Oakland and Centerville Presbyterian Church in Fremont) hence the massive instruments! The guitar is 17′, the piano is 19′ and the drums are standard. About 6,000 channels running around 70,000 lights. Come by and see it in person on the corner of Lafayette and Ruschin in Newark, California! ” Das Video folgt nach dem Break – absolut sehenswert.

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Während des TradFest 2014 treten im recht persönlichem Rahmen Bagatelle, Dublin City Ramblers, The Dublin Legends, früher The Dubliners, The Fureys und The Kilkennys auf. Insgesamt 1830 Gratistickets stehen für ausländische Gäste zur Verfügung und können ab sofort gegen eine Postgebühr von € 3,95 gebucht werden, pro Bestellung sind bis zu vier Karten möglich. Die außergewöhnliche Konzertreihe „An Audience with Irish Folk Legends“ findet vom 22. bis 24. Januar 2014 statt.

Tanzmusik und große Gefühle. Ein Mambo-Orquesta im Beat-Format: Estrellas de Carla spielen Latin Music im Garagepunk-Style. Afrokaribische Klassiker von Eddie Palmieri, Celia Cruz, Beny Moré oder La Lupe, dereinst für Bigbands geschrieben und arrangiert: Die Estrellas (mit erheblichem Gespür für das Wesentliche) strippen sie herunter auf glühend heiße Mambo-Punkminiaturen. Kein selbstverliebtes Santana-Gegniedel, liebe Amigas und Amigos, sondern immer direkt auf die Zwölf. Stil und auch Purismus spielen eine Rolle, denn der Mambo ist keine Touristeninsel, sondern ein Vermächtnis, eine Schatztruhe voll mit eigenwilliger Synkopen und überraschender Wendungen. Das Wichtigste aber: Carla Riveros Eißmann, die auf diesem Vulkan tanzt, ihre Stimme, ihr Charme, ihre Kostüme und wie sie das Auditorium um den Finger wickelt.

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Der UMIDI Premium-Custom DJ-MIDI-Controller ist der bisher der einzige seiner Art den man über seine eigene Webseite bestücken und designen kann. Maximal 36 Komponenten können auf einer 6×6 Matrix mit Regler, Fader, Encoder, Jog-Wheels und Aluminium Drucktasten kombiniert werden. Für die meisten Anwendungsbereiche sollte das auf jeden Fall ausreichend sein. Die einzelnen Positionen können positioniert, eingefärbt und individuell beleuchtet werden. Man kann dem Gerät das eigene Design in diversen Farben, mit Laser Etching und anderen Extras geben. Für die entsprechende Optik sorgen 288 programmierbare LEDs. Zurzeit ist UMIDI bei Kickstarter um das nötige Startkapital zu sammeln. Die ersten Controller sollen Anfang 2014 ausgeliefert werden. Trotz augenscheinlich hochwertiger Bedienelemente, ist der angepeilte Preis recht hoch,845 Dollar. Ein erstes Video nach dem Break.

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