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Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

- Zeigt neben den Pflichtmotiven auch originelle Perspektiven und echte Geheimtipps.
- Mit interessanten Hintergrundinfos zu den Motiven.
- QR-Codes erlauben das direkte Navigieren via Google Maps.

Moin moin! Sie sind zwei oder drei Tage in der Stadt und möchten Typisches fotografieren, ohne in Stereotypen zu verfallen? Oder Sie wollen als Einheimische/r Neues entdecken, ohne lange danach suchen zu müssen? Die Hamburger Fotografin und Instagrammerin Susanne Krieg (aka »frau_elbville«) ist Ihre Lotsin und führt Sie auf zehn Fototouren durch die Hansestadt. Gemeinsam mit ihr entdecken Sie unbekannte fotografische Schätze und lernen, wie Sie auch bekannte Motive aus neuem Blickwinkel fotografieren. weiterlesen »

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Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Erziehung braucht den Blick auf Vielfalt

Der Alltag in Deutschland ist längst multikulturell und Kinder kommen durch Gleichaltrige mit anderen Familienmodellen, Religionen, Hautfarben oder Sprachen in Berührung. Doch diese Vielfalt führt auch unter Kindergarten- und Grundschul-Kindern nicht automatisch dazu, dass alle auch »gleich« wahrgenommen und behandelt werden. Mit diesem Buch zeigt die Diversity-Expertin Nkechi Madubuko Eltern Wege auf, wie sie ihre Kinder vorurteilsbewusster erziehen und für Vielfalt sensibilisieren können. Eltern legen die Grundlagen für die kindliche Wahrnehmung anderer und die Offenheit gegenüber Unterschieden – im Denken, in der Sprache und im Handeln. Dieser alltagsnahe Ratgeber hilft Eltern mit Fallbeispielen und Tipps dabei, über die Erziehung ihrer Kinder Ausgrenzung, Alltagsrassismus und Diskriminierung etwas entgegen zu setzen. Das Buch ist im Arena Verlag erschienen – auch über Amazon zu bestellen…

Im post-sowjetischen Russland gibt es ein Phänomen: die Garagensiedlung. Von außen unwirtliche Blechhütten bieten sie einer Vielzahl von Russen – vorwiegend Männern – ein Refugium. Abseits aller Regeln, entstehen auf wenigen Quadratmetern alternative Lebensräume. Die Garagen sind Ausdruck eines Rückzugs ins Private, eine Flucht vor dem Alltag.
Im postsowjetischen Russland gibt es ein Phänomen Abseits von Eisbaden, Eisfischen und Wodka: die Garagensiedlung. In kleinen informellen Siedlungen bauen die russischen Männer ihre Garagen aus, nach eigenem Gutdünken, abseits aller Regeln. In mühevoller Kleinstarbeit entstehen so Parallelwelten, für den einen Existenzgrundlage, für den anderen reine Erholung. Die Garagen sind Ausdruck einer Rückzugsbewegung des russischen Mannes ins Private, eine Flucht vor den Regeln des russischen Alltags und eine geheime Zuwendung zum Individualismus und Konsum. weiterlesen »

Cutter Jacob T. Swinney hat aus 100 Jahren Film die wichtigsten Einstellungen des jeweiligen Jahres herausgesucht und zu einem ganz besonderen Supercut zusammengestellt. Die Schlagzahl der Gänsehaut-Momente von 100 Jahren/100 Shots ist atemberaubend. Eine ganz besondere Art sich Filme anzusehen.


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Räuchern, so natürlich wie möglich und in dem Bewusstsein, dass der Rauch heimischer Pflanzen und Harze sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene heilsam wirkt. Beim Räuchern werden neben den Inhalts- und Wirkstoffen der Kräuter immer auch feinstoffliche Kräfte frei. Die Autorin stellt dazu ihre selbst entwickelte Methode des „Räucherns ohne Kohle“ vor und beschreibt, wie man eigene Räuchermischungen herstellen kann. Zudem werden über 20 Räucherrituale und -zeremonien beschrieben, mit denen man sich selbst, aber auch den Wandel der Erde unterstützen kann. weiterlesen »

Fotografin Gudy Steinmill-Hommel

Früher war alles besser und vor allen Dingen auch einfacher, oder? In Bezug auf die Geldanlage mit trifft zumindest das Argument der Einfachheit auch durchaus zu. Denn über Jahrzehnte reichte es, monatlich ein wenig Geld beiseite zu legen und auf dem Sparbuch anzusparen. Jahr für Jahr erhielt man dann satte Zinsen und schon war das Thema Vermögensaufbau abgehakt. Doch in Zeiten von Nullzinsen schaut das Ganze leider völlig anders aus und es erfordert ein drastisches Umdenken. Im Folgende möchten wir Ihnen Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie sich für die Zukunft wappnen und einen finanziell ratsamen Weg einschlagen. weiterlesen »


Künstlerin: Gudy Steinmill-Hommel

Auf den ersten Blick scheinen Kunst und digitale Technik nichts gemein zu haben. Mit Kunst werden Handwerk, Kreativität und Individualität in Verbindung gebracht. Digitale Technik steht für das exakte Gegenteil. Und doch gibt es Schnittpunkte. Krypto und Kunst verschmelzen in einigen Punkten sogar und schaffen neues. Dieser Beitrag geht auf die Spuren von Kunst und Krypto sowie den Schnittpunkten.

Kunst digital erleben

Eine Verbindung zwischen Kunst und digitaler Technik ist in den letzten Jahren immer öfter zum Vorschein gekommen. Bisher mussten Kunstinteressierte immer persönlich eine Ausstellung besichtigen. Das ist nicht immer möglich oder wäre mit enormem Aufwand verbunden.

Eine digitale Vernissage hingegen gewährt jedem den Zugang zu Kunst auf der ganzen Welt. So wird Kunst dank digitaler Technik grenzenlos. Der Eintritt wird wie bei einem Streaming-Dienst online gezahlt. Durch den Fortschritt im Bereich der Virtual Reality und den 3D-Brillen lassen sich Ausstellungen wahrscheinlich bald noch realistischer erleben. weiterlesen »


Nur ein kleiner Abstecher von der Blumeninsel Madeira, direkt gegenüber, liegt die Insel Porto Santo. Hier lässt die Sonne sich viel häufiger blicken als auf Madeira. Die Fähre bringt uns für einen Tagesausflug, in 1 1/2 Stunden, von Funchal nach Porto Santo. Die Wetterlage ist nicht die beste, das Boot schaukelt kräftig und die Atlantikwellen setzen mir ganz schön zu.


Autorin & Fotografin: Gudrun Steinmill-Hommel

Nicht ganz so bleich im Gesicht, wie das Mädchen mir gegenüber, aber leichte Farbtendenzen zeichnen sich auch in meinem Gesicht ab. „Die Rückfahrt verläuft meist harmloser und sanfter“, erzählt uns der Kapitän. Weil das Boot dann, scheinbar mühelos, über die fast immer von Nordosten heranrollenden Wellen gleitet. Welch ein Trost. Meer, Sand, Sonne und Ruhe satt, wenn das der Lockruf ist, der ist auf Porto Santo genau richtig.

Mit einem traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand, kann man ungestört endlose Strandwanderungen unternehmen oder sich am Rand der Dünen windgeschützte Plätze suchen. Mein erster Gedanke, „ein Paradies für Sonnenanbeter“. Die gerade 11 km lange und 6 km breite Insel hat aber auch noch mehr zu bieten. Etwa jeder zweite Inselbewohner lebt in der Hauptstadt Vila Baleira, die mit ihren Palmen und den weiß gekalkten Häusern einen freundlichen Eindruck macht.

Von der Terrasse des Cafès Baiana am Largo do Pelorinho (Rathausplatz) beobachten wir alte Männer, auf dem schattigen Platz, bei einem aufregenden Gespräch. In den Gassen hinter der Kirche verbirgt sich das Kolumbus-Museum. Einiges Sehenswerte, was mit dem Leben des großen Entdeckers zusammenhängt, wurde hier gesammelt. weiterlesen »