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Die beliebte Reihe “Der Manga Maxizeichenkurs” wird fortgesetzt – mit jeder Menge neuer Charaktere, inspiriert von den aktuellsten Comics, Filmen, Animes und Videospielen. Anhand von mehr als 60 Motivbeispielen zeigt der MAXI-Band das Zeichnen und Kolorieren der populärsten Manga-Figuren unserer Zeit. Mit einer riesigen Auswahl unterschiedlichster Charaktere von Riesenmonstern bis Mechas, von Schurken, Helden und Schönheiten ist dieser Band ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Zeichner, die ihren eigenen Stil finden und wie echte Profis arbeiten wollen………….

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Diese kulturwissenschaftlich ausgerichtete, materialreiche Studie am Schnittpunkt von Germanistik, Philosophie und Geschichtswissenschaft untersucht den Impact der modernen Biopolitik auf Leben und Werk Franz Kafkas. Dieser stand, unter anderem, als studierter Jurist und Versicherungsexperte des habsburgischen Vorsorgestaates, als Prager Jude, als nerven- und lungenkranker Sanatoriumspatient, als Zeitzeuge des Ersten Weltkrieges und folgenreicher medialer, technischer, wissenschaftlicher und politischer Entwicklungen im unmittelbaren Erfahrungskreis der biopolitischen Moderne, die ein spezifisches Wissen vom Menschen produzierte und artikulierte. Als hermeneutische und heuristische Basis werden die Biopolitiktheorien von Michel Foucault und Giorgio Agamben herangezogen. Für die biopolitische Moderne erweist sich dabei die enge Verflechtung von Biologie und Ökonomie als besonders prägnant. Im Laufe der Untersuchung kommt zudem die gleichzeitige thanatopolitische Verfassung der modernen Biopolitik, gleichsam als deren Arkanum, deutlich in den Blick, unter anderem in dem biologistischen Menschenwissen von Sozialdarwinismus und Eugenik, Bakteriologie, Entomologie, Antisemitismus und Euthanasie.

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Das Hamburger Polizeimuseum war zwar ein aussergewöhlicher aber auch passender Ort um das neueste Buch der Krimiautorin Rita Falk vorzustellen. Ihr neues Werk Knödel-Blues: Oma Eberhofers bayerisches Provinz-Kochbuch ist jedoch dieses Mal kein Krimi sondern ein Kochbuch mit Oma Eberhofers Originalrezepten. Im niedersten Niederbayern ist der Polizistenalltag nicht immer einfach. Und wenn dem Franz etwas auf den Magen schlägt, geht er zur Oma. Dort gibt’s was Gscheits zum Essen: Schweinsbraten mit Knödel oder Kalbshaxn oder Krautwickerl………………

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Kartoffelsalat in Gelform? Olivenöl als Aerosol oder Air? Der bekannte Physik-Professor Thomas Vilgis fasst in seinem neuen Buch die aktuellen Küchentechniken zusammen und zeigt, was man aus Lebensmitteln alles kreieren kann. Im ersten Teil des Buchs präsentiert er das nötige Handwerk, im zweiten Teil zusammen mit dem bekannten Schweizer Koch Rolf Caviezel raffinierte Rezeptideen, in denen die gezeigtenTechniken praxisnah umgesetzt werden.

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Der im Februar 2012 angelaufene Hollywoodfilm Der Ruf der Wale erzählt eine wahre Geschichte, die sich 1988 vor Alaska ereignete und die ganze Welt in Atem hielt. In einer dramatischen Rettungsaktion versuchten die sich damals im Kalten Krieg gegenüberstehenden Supermächte USA und Sowjetunion eine im Polareis eingeschlossene Grauwalfamilie zu retten. Die berührende Botschaft des Filmes: Wir sind alle eine große Familie hier auf diesem Planeten und gemeinsam gelingt uns scheinbar Unmögliches. Der Film macht gleichzeitig auf die Situation aller Grauwale aufmerksam, die vom Aussterben bedroht sind. Das ebenfalls im Februar erschienene Buch von Michelle Elke Naumann, Wale und Delphine sprechen zu uns ist die perfekte Ergänzung zum Film und daher gibt es eine Marketing-Kooperation zwischen Hans-Nietsch-Verlag und Universal Pictures. Das Buch ist eine Hommage an die Wale und Delphine. Es entstand im Laufe von mehr als zehn Jahren und dokumentiert in einzigartigen Fotos und Texten wunderbare Begegnungen mit den Meeressäugern und selten von Menschen miterlebte Ereignisse, wie zum Beispiel die Zusammenkunft von etwa 20 Pottwalen, die Geburt eines Fleckendelphin-Babys, springende Pottwale und viele weitere, das sensible menschliche Herz tief berührende Szenen.

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Die Initiative der ‘Europäischen Kulturhauptstadt’ soll dazu beitragen, interkulturelle Prozesse auf städtischer, nationaler und europäischer Ebene zu reflektieren und zu fördern. Mit diesem Anspruch gehen jedoch zahlreiche gesellschaftliche, räumliche, kulturelle und ästhetische Probleme einher, die nicht immer befriedigend zu lösen sind.
Der daraus entstehenden Gemengelage von Europa und Regionalität, Identität und Pluralität, Kommerz und Kunst widmet sich dieser Sammelband aus einer interdisziplinären Perspektive. Er vergleicht erstmals exemplarisch die Kulturhauptstadtjahre in Luxemburg und der Großregion (2007), im Ruhrgebiet (2010) und in Istanbul (2010) und stellt dabei Interkulturalität als raum- und kulturübergreifendes Phänomen kontrastiv ins Zentrum der Analysen…………

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Dieses Buch stellt Spiele vor, mit denen sich Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene auf unterhaltsame Weise mit Kunstwerken beschäftigen können. Die Spielideen können alle aufgreifen, die in der Freizeit oder im Beruf spielerische Zugänge zur Kunst suchen. Viele Spielideen wandeln klassische Spiele ab und sind für alle interessant, die gerne selbst Spiele konzipieren und gestalten. Die im Buch vorgestellten Kunstspiele wurden in museumspädagogischen Veranstaltungen entwickelt und erprobt. Der Praxisteil geht ausführlich auf ihre Regeln, Charakteristika und Potenziale ein. Jedes Spiel wird an einem Beispiel illustriert, das jeder im Museum vor dem Original oder zu Hause mit der Reproduktion ausprobieren kann…………

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Die Workshops in diesem tollen Buch geben dem Leser Woche für Woche neue Nahrung für seine Kreativität. Der Leser wird so nicht nur seine fotografischen Fähigkeiten ausbauen, sondern zusätzlich auch an Selbstvertrauen hinter der Linse gewinnen. 21 verschiedene Fotografen zeigen mit dynamischen Bildern und Techniken neuartige Ideen, Zutaten für und Herangehensweisen an die Fotografie.

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Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention. Immer mehr Geld für die Kultur! Dabei haben wir schon von allem zu viel und überall das Gleiche. Vier führende Kulturexperten entlarven den Mythos vom Kulturstaat und ziehen gegen die Auswüchse der Subventionskultur zu Felde. Denn das oberste Ziel
öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt. Das kulturpolitisch so erfolgreiche Programm einer »Kultur für alle« war Höhepunkt der bürgerlichen Bildungsutopie, die tief in der deutschen Klassik wurzelte: Es ging um nichts weniger als die »ästhetische Erziehung des Menschengeschlechts«; darunter machen es die Deutschen nicht. Doch längst können Kunst und Kultur weder das individuelle noch das kollektive Glücksversprechen erfüllen………………..

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Über einen Zeitraum von mehr als dreißig Jahren schuf Ernst Ludwig Kirchner ein umfassendes Konvolut an Porträtfotografien, die er alle in seinen jeweiligen Ateliers und ihrer unmittelbaren Umgebung realisierte. Erstmalig liegt mit diesem reich bebilderten Buch eine umfassende Untersuchung dazu vor. Aufschlussreich werden darin die Ergebnisse einer dezidierten Bildanalyse und Kirchners eingesetzter Foto- und Kameratechnik mit Schriftquellen sowie Gemälden und Grafiken aus seiner Hand in Beziehung gesetzt und ausgelotet………..

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