Mülltonnen und dringen auch in Häuser ein. Sie wirken meist harmlos und verspielt, doch wenn es ernst wird, können sie auch andere Tiere töten. Die Langschwanzmakaken kommen im Vergleich zu anderen Primatenarten am häufigsten auf der Welt vor. In Thailand bevölkern sie zu Hunderten die Städte, ähnlich wie in Europa die Tauben. Am Morgen verlassen sie die Hügel und ziehen in die Städte, um in Mülltonnen und Häusern nach Nahrung zu suchen. Dennoch ist nicht viel über sie bekannt. Auf der thailändischen Insel Ko Kho Ram ernähren sich die Langschwanzmakaken von Austern, Muscheln und Krabben. Um die Schalentiere zu öffnen, greifen sie auf Werkzeuge wie Hammer und Amboss zurück, von denen man lange annahm, dass nur der Mensch und die Menschenaffen sie beherrschen. weiterlesen »
Regina Halmich kämpft gegen Stopfleber und Daunen aus Lebendrupf. Weltweit leiden Millionen von Gänsen und Enten in Großzuchtbetrieben schlimmste Qualen. Ihre Daunen sollen Winterjacken, Bettdecken und Schlafsäcke kuschelig warm machen, und ihre Fettleber gilt bei vielen Feinschmeckern als Delikatesse. Hierfür werden viele Vögel in ihrem kurzen Leben grausam ausgebeutet. Die 12-fache Weltmeisterin im Fliegengewicht macht in den Spots darauf aufmerksam, welch immenses Tierleid hinter Daunen und Stopfleber steckt…..
Unterzeichnen Sie, bitte, diese Petition für ein tierleidfreies Leben für Enten und Gänse. Fordern Sie Hersteller und Marken von Bettwaren dazu auf, keine Daunen aus Lebendrupf und Stopfmast zu verwenden. Hier geht es zu unserer Petition……
Didga eine erstaunliche Katze fiel im lokalen Skatepark auf und begeisterte Kinder und Hunde, durch unglaublich beeindruckende Moves.
Quelle laughingsquid
Seit über zehn Jahren ist Apassionata mit ihren prächtig herausgeputzten Pferden, phantasievollen Kostümen und ausgefeilten Showeinlagen etwas ganz Besonderes für Reitsportfans jeglichen Alters. Die Show rund um Pferd, Musik und Tanz begeistert pro Saison rund 500.000 Zuschauer in ganz Europa – eine Erfolgsgeschichte… weiterlesen »

Für den Umgang mit den gefährlichen Tieren gibt es klare Regeln, “schau ihnen nicht in die Augen, bück dich nicht, lauf nicht, mach keine zu schnellen Bewegungen….

…….dreh ihnen nie den Rücken zu, schrei nicht, rede leise, trage einen Stock oder eine Waffe bei dir. Kevin Richardson hält sich an keine dieser Regeln, er brüllt nur: “Woaahhh, woaahhh”, und seine Löwen kommen……………..
In seinem ersten Buch erzählt der Löwenpfleger und Tierverhaltensforscher Richardson, eine populäre Instanz auf YouTube mit einem Spielfilm in Vorbereitung, die Geschichte seines Lebens und seines beruflichen Werdegangs und spricht über seine ungewöhnliche Fähigkeit, das Vertrauen von Raubtieren, wie Löwen und Hyänen, zu gewinnen. Im Laufe seiner Arbeit im südafrikanischen Lion Park und im Schutzgebiet Kingdom of the White Lion wurde Richardson von einigen seiner Löwen als Bruder akzeptiert, „manchmal sogar als Vater… von anderen als Freund und vom Rest als Bekannter.“ Als gebürtiger Südafrikaner pflegt Richardson einen ungehinderten Umgang mit seinen Löwen; obschon er auch angegriffen wurde, führt er seine „lebenslange Liebesaffäre mit der Gefahr“ auf seine Fähigkeit, cool zu bleiben, zurück…..







