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Dieses Buch stellt Spiele vor, mit denen sich Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene auf unterhaltsame Weise mit Kunstwerken beschäftigen können. Die Spielideen können alle aufgreifen, die in der Freizeit oder im Beruf spielerische Zugänge zur Kunst suchen. Viele Spielideen wandeln klassische Spiele ab und sind für alle interessant, die gerne selbst Spiele konzipieren und gestalten. Die im Buch vorgestellten Kunstspiele wurden in museumspädagogischen Veranstaltungen entwickelt und erprobt. Der Praxisteil geht ausführlich auf ihre Regeln, Charakteristika und Potenziale ein. Jedes Spiel wird an einem Beispiel illustriert, das jeder im Museum vor dem Original oder zu Hause mit der Reproduktion ausprobieren kann…………

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Schritt für Schritt die Herausforderungen des Digital Painting meistern: Dieses Buch zeigt, wie es geht. Von der Erstellung eigener Pinsel über Komposition und Lichtführung bis hin zum komplexen Arbeiten mit Ebenen Screenshots, Schrittbilder und ausführliche Anleitungen machen das Nachvollziehen besonders einfach. Zusätzlich enthält es viele hilfreiche und aktuelle Tipps direkt aus der Praxis. Die Kapitel sind in ansteigende Schwierigkeitsgrade gegliedert. Egal, ob man die professionellen Fähigkeiten auffrischen und erweitern oder das Hobby ausbauen möchte, hier findet jeder die passende Lösung und Inspiration für beeindruckende Ergebnisse und dafür, das Maximum aus der Software herauszuholen…………

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Das Jahrbuch für Literatur 17 öffnet sich einem angesichts der Krisenturbulenzen der Gegenwart aktuellen Thema. Die Welt im Wanken? Oder geht es bereits über das Ende hinaus? Und was dann? Ein bunter Strauß von Beiträgen kreist um derartige Fragestellungen. Wer sucht, findet im Jahrbuch aber auch das hoffnungsvolle Gegenteil: den Neubeginn nach dem Scheitern. Und es setzt noch andere Schwerpunkte: Texte von verfolgten Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Beiträge über Leben und Werk berühmter Künstlerinnen und Künstler, gute Lyrik und anderes mehr………….

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Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention. Immer mehr Geld für die Kultur! Dabei haben wir schon von allem zu viel und überall das Gleiche. Vier führende Kulturexperten entlarven den Mythos vom Kulturstaat und ziehen gegen die Auswüchse der Subventionskultur zu Felde. Denn das oberste Ziel
öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt. Das kulturpolitisch so erfolgreiche Programm einer »Kultur für alle« war Höhepunkt der bürgerlichen Bildungsutopie, die tief in der deutschen Klassik wurzelte: Es ging um nichts weniger als die »ästhetische Erziehung des Menschengeschlechts«; darunter machen es die Deutschen nicht. Doch längst können Kunst und Kultur weder das individuelle noch das kollektive Glücksversprechen erfüllen………………..

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Wunderbare Ideen für Balkone und Dachterrassen! Der mehrfach prämierte Landschaftsarchitekt Manuel Sauer und die Fotografen Jürgen Becker und Helmut Reinelt widmen sich in ihrem Buch modernen Dachterrassen und Balkonen und bewegen sich dabei auf wahrhaft internationalem Niveau. Mit Charme, ideenreicher Gestaltung und spannenden architektonischen Umsetzungen heben sich diese aufwendig recherchierten Gestaltungsbeispiele auch und besonders bei den Lösungen auf kleinster Fläche von bekannten Standardideen ab. Das Buch bietet mit diesem Spezialthema eine bisher einzigartige Inspirationsquelle für Balkon- und Dachterrassenbesitzer sowie für professionelle Gestalter und Einrichter. Dabei überrascht es mit unzähligen wunderbaren Gesamtgestaltungs- und Detaillösungen…….

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Ob Bertolt Brecht, Thomas Bernhard oder Heiner Müller – keine Dramatik hat das französische Gegenwartstheater so stark geprägt wie die deutschsprachige. Nicole Colin arbeitet dieses Phänomen, das in einem engen Zusammenhang zu den kulturpolitischen Entwicklungen sowie der zunehmenden Politisierung und Intellektualisierung der französischen Theatermacher steht, systematisch und umfassend auf. Sie zeigt, dass das Theater als ein nach eigenen Regeln funktionierender Teil des kulturellen Feldes begriffen werden kann, und analysiert das Selbstverständnis der Akteure im nationalen wie im transnationalen Kontext……………..

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Bilder sind seit jeher ein wesentlicher Bestandteil der Massenkommunikation, und es wird ihnen traditionell eine besonders starke Wirkung auf die Meinungsbildung der Mediennutzer zugeschrieben. Das klassische Instrumentarium der Kommunikationswissenschaft ist aber nach wie vor vorwiegend am geschriebenen, allenfalls noch am gesprochenen Wort orientiert. Das gilt vor allem für die empirischen Methoden. Dabei ist in den letzten Jahren eine Vielzahl von spezifischen Methoden zur Analyse der Inhalte, der Rezeption und der Wirkung visueller Kommunikation entwickelt worden. Diese Methoden werden jedoch oft als Unterkategorie von im übrigen vorwiegend aufs Wort konzentrierten Methoden geführt, oder es handelt sich um Anleihen aus benachbarten Disziplinen, deren Nutzen für die Kommunikationswissenschaft nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist……..

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Über einen Zeitraum von mehr als dreißig Jahren schuf Ernst Ludwig Kirchner ein umfassendes Konvolut an Porträtfotografien, die er alle in seinen jeweiligen Ateliers und ihrer unmittelbaren Umgebung realisierte. Erstmalig liegt mit diesem reich bebilderten Buch eine umfassende Untersuchung dazu vor. Aufschlussreich werden darin die Ergebnisse einer dezidierten Bildanalyse und Kirchners eingesetzter Foto- und Kameratechnik mit Schriftquellen sowie Gemälden und Grafiken aus seiner Hand in Beziehung gesetzt und ausgelotet………..

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Es ist einfach un-glaub-lich! Coco, der neueste Stern am Casting-Himmel, gibt ein Konzert in der Stadt! Doch damit noch nicht genug der Aufregung: Ihr Manager verkündet vor der Schulgemeinschaft, dass ein Vertreter der Schüler vor der Show Coco hinter der Bühne („backstage“) besuchen dürfe – womit der Wahnsinn seinen Lauf nimmt.

Für die Direktorin ist es selbstverständlich, dass nur der- oder diejenige mit den besten Zensuren dafür in Frage kommt – und sie provoziert mit dieser Äußerung ein wahres Feuerwerk an Emotionen: „Was heißt das schon: der Beste?“, „Sagt mein Zeugnis, wer ich bin – und was ich kann?“, „Wer darf über mich entscheiden?“, „Und wenn ich nicht auffalle, heißt das dann, dass ich kein Talent habe?“

Auf der Suche nach einem Repräsentanten liefern sich Naturwissenschaftler, Sportler, Sprachgenies und Künstler einen wortreichen (Gesangs-)Wettstreit. Der um Harmonie bemühte Lehrer versucht immer wieder zu vermitteln; die Direktorin entdeckt plötzlich längst vergessene Träume; und der Hausmeister – ja, warum taucht der eigentlich ständig auf?

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Bildsprache und Komposition in der Kunst von den Anfängen bis heute das ist das komplexe Thema dieses Buches, das durch die vielschichtigen Einflüsse – auch regionaler Art – einem stetigen Wandel unterworfen war und ist. Kunstvolle Darstellungen waren in vorgeschichtlicher Zeit Instrumente der Magie. Später wurden im vorderasiatischen Raum und rund ums Mittelmeer die Einflüsse von Religion und Politik ausschlaggebend. Zur Gegenwart hin prägten gesellschaftliches Bewusstsein, kulturelles Denken und auch wirtschaftliche Überlegungen die Entwicklung die gesamte bildende Kunst. Das hat in den jeweiligen Zeitströmen zu spannenden Auseinandersetzungen bei den bevorzugten Motiven und deren künstlerischer Umsetzung geführt………

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