KunstKulturLifestyle
Willkommen auf » Lifestyl

Kleidung und Bildende Kunst, Kleidung und Architektur, Kleidung und Politik – in der Kleidermode finden sich vielfache mediale Wechselwirkungen. Kleidung, wenn sie zu Mode, also zu einer kulturellen Praxis wird, besitzt eine eigene Medialität und integriert als Mittlung zwischen Subjekt und Umwelt Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit und Transkulturalität. Die Beiträge des Bandes mit einem Vorwort von Harold Koda (Costume Institute/Metropolitan Museum of Art, New York) zeigen: Internet, Blogs und die Verbreitung über soziale Netzwerke lassen die Kleidermode eine neue Ebene des kommunikativen Austauschs formen. Diese Entwicklungen haben Konsequenzen für die Weiterentwicklung modetheoretischer Ansätze und der Konstitution einer Wissenschaft der Mode…….
weiterlesen »

Haut und Haare von anderen Lebewesen zu tragen ist ein bisschen zu steinzeitlich, aber bei Minusgraden nicht erfrieren geht zum Glück auch ohne. Hier sind 8 Mäntel, die gut aussehen, ohne Tierprodukte wie Leder, Wolle oder Pelz auskommen und dabei schön warm halten. Das Zauberwort heißt Webpelz. Wer ein bisschen Hippie im Herzen hat und Mäntel nicht nur zum Anziehen, sondern auch als Kuscheldecke benutzt, bekommt hier super Tipps….

Der 17-jährige Ben soll seine Ferien nicht mit seinen Internatsfreunden am Strand in Nizza, sondern mit seinem geschiedenen Vater in Marrakesch verbringen. Heinrich ist ein gefeierter Regisseur, der mit seiner Aufführung von „Emilia Galotti“ an einem internationalen Theaterfestival teilnimmt – „deutsche Klassikerscheiße“, wie der rebellische Ben findet. Im Gegensatz zu seinem Vater will Ben das echte Leben sehen, Land und Leute kennenlernen und nicht in Luxushotels den Tag mit der Lektüre von Paul Bowles verbringen.

Bei einer auf eigene Faust angetretenen Tour durch das Nachtleben von Marrakesch lernt Ben in einer Bar die Prostituierte Karima kennen. Er verliebt sich in sie, unterstützt sie mit Geschenken und folgt ihr auf die Reise in ein abgelegenes Dorf im Atlasgebirge zu ihrer Familie…

.…weiter gehtś….

Im brandneuen TV-Werbespot für die Emirates Airline wurde Jennifer Aniston engagiert und die zeigt sich recht versnobbt!!

Am Wochenende wurde das dritte Knotenpunkt Festival in Hamburg eröffnet. Rund 40 internationale Künstler stellen im Rahmen des Festivals für 10 Tage in der Affenfaust Galerie in St. Pauli aus. Im dritten Jahr hat sich das Knotenpunkt etabliert, aber es ist auch einiges anders als in den Vorjahren. Wir haben Robert Neuendorf, einer der Festival Kuratoren und Betreiber der Affenfaust Galerie, zum diesjährigen Knotenpunkt Festival interviewt...weiter gehtś…

Von den Filmemachern der hochgelobten Dokumentation “Senna und Amy” kommt jetzt der Kinofilm Ronaldo. Ein Film über den super Fussballstar, seiner Karriere und den Gewinn des FIFA Ballon d’Or Ende 2014. Der Film “Ronaldo” ist am 9. November weltweit in den Kinos zu bestaunen…..sehenswert….

Sie können den Namen nicht kennen, “Thunder Power”, aber der in Taiwan beheimatete Gerätehersteller könnte bald in den Schlagzeilen stehen. Thunder Power hat seine Augen auf den Elektroauto-Markt gerichtet und das Konzept eines neuen Elektro-Auto vorgestellt. Man hofft zukünftig mit dem Tesla Model S konkurrieren zu können. Was das Auto super spannend macht, die Firma behauptet, es kann mit einer einzigen Akku-Ladung 373 Meilen fahren. Thunder Power präsentiert seinen neuen EV auf der IAA in Frankfurt.
weiterlesen »

Innovation-Licence

Die Baca Architecten haben den Entwurf für das erste britische “first amphibious house” vorgestellt. Das schwimmende Haus-Konzept für Londons Wasserstraßen könnte eine Lösung für den Wohnungsmangel in der Hauptstadt sein. Die Londoner Architekten arbeitete mit Floating Homes Ltd, für die Entwicklung der neuen schwimmenden Häse, zusammen und nehmen damit an einem Wettbewerb der New London Architecture (NLA) teil.

Innovation-Licence2

weiterlesen »

Claus Kleber ist immer wieder für eine Überraschung gut, schaut mal rein…ein exellenter Rapp

Allen Zumutungen des Alterns und der ‘Endlichkait’ zum Trotz, plötzlich erscheint erneut fast alles möglich: Liebesbriefe, Selbstgespräche, Eifersuchtsdramen, Schwanengesänge, Gesellschaftssatiren und Augenblicke des Glücks drängen aufs Papier. Plötzlich findet rhythmisierte Kurzprosa ein vielstimmiges Echo in episch wuchernden oder pointiert zugespitzten Gedichten. Plötzlich entstehen sinnenfrohe Doppelstücke, die vom Zeichner ins Bild gesetzt, weitererzählt oder auf den Doppelpunkt gebracht werden. So traurig und gewitzt….

…so lebensklug und doch kämpferisch kann nur ein in die Jahre gekommener Künstler ans Werk gehen, der dem Tod wiederholt von der Schippe gesprungen ist. Zahlreiche berührende Geschichten bringt er hervor, verdichtet sie zu kunstvollen Miniaturen, die hier und jetzt spielen. weiterlesen »