Kleidung und Bildende Kunst, Kleidung und Architektur, Kleidung und Politik – in der Kleidermode finden sich vielfache mediale Wechselwirkungen. Kleidung, wenn sie zu Mode, also zu einer kulturellen Praxis wird, besitzt eine eigene Medialität und integriert als Mittlung zwischen Subjekt und Umwelt Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit und Transkulturalität. Die Beiträge des Bandes mit einem Vorwort von Harold Koda (Costume Institute/Metropolitan Museum of Art, New York) zeigen: Internet, Blogs und die Verbreitung über soziale Netzwerke lassen die Kleidermode eine neue Ebene des kommunikativen Austauschs formen. Diese Entwicklungen haben Konsequenzen für die Weiterentwicklung modetheoretischer Ansätze und der Konstitution einer Wissenschaft der Mode…….
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Haut und Haare von anderen Lebewesen zu tragen ist ein bisschen zu steinzeitlich, aber bei Minusgraden nicht erfrieren geht zum Glück auch ohne. Hier sind 8 Mäntel, die gut aussehen, ohne Tierprodukte wie Leder, Wolle oder Pelz auskommen und dabei schön warm halten. Das Zauberwort heißt Webpelz. Wer ein bisschen Hippie im Herzen hat und Mäntel nicht nur zum Anziehen, sondern auch als Kuscheldecke benutzt, bekommt hier super Tipps….
Balight hat ein sehr einfaches System entwickelt, wie man bewegte Bilder über die Speichen flimmern lassen kann. Der Radfahrer klemmt dazu vier LED-Panels ans Rad, die insgesamt 376 Lichter abbilden können, was wiederum zu 16 Millionen Farben führt. Über eine entsprechende App, kann man nun sehr bequem und einfach eigene Bilder auf die Speichen laden.
Sie sind die letzten ihrer Art die Naturvölker. Auf Papua waren sie bis vor wenigen Jahren noch Kannibalen! Nach tagelanger und mühevoller Anreise begab sich Peter Voss auf die Spuren der Ureinwohner der südostasiatischen Insel. Hier entstanden einmalige Fotos, die die weit von der Zivilisation entfernt lebenden Menschen zeigen, die sich teilweise erst nach Einsatz von großem Verhandlungsgeschick fotografieren ließen. Die unterschiedlichen Völker lichtet Peter Voss in Alltagsszenen ab, in ihren traditionellen Bemalungen und während der Jagd. In Verbindung mit hohem technischem Aufwand, bei dem im Busch mehrere Lichtanlagen eingesetzt werden, gelingen ihm Fotos, die es in dieser Perfektion von diesen Völkern bislang noch nicht gegeben hat…..
Der 17-jährige Ben soll seine Ferien nicht mit seinen Internatsfreunden am Strand in Nizza, sondern mit seinem geschiedenen Vater in Marrakesch verbringen. Heinrich ist ein gefeierter Regisseur, der mit seiner Aufführung von „Emilia Galotti“ an einem internationalen Theaterfestival teilnimmt – „deutsche Klassikerscheiße“, wie der rebellische Ben findet. Im Gegensatz zu seinem Vater will Ben das echte Leben sehen, Land und Leute kennenlernen und nicht in Luxushotels den Tag mit der Lektüre von Paul Bowles verbringen.
Bei einer auf eigene Faust angetretenen Tour durch das Nachtleben von Marrakesch lernt Ben in einer Bar die Prostituierte Karima kennen. Er verliebt sich in sie, unterstützt sie mit Geschenken und folgt ihr auf die Reise in ein abgelegenes Dorf im Atlasgebirge zu ihrer Familie…
Im brandneuen TV-Werbespot für die Emirates Airline wurde Jennifer Aniston engagiert und die zeigt sich recht versnobbt!!
Am Wochenende wurde das dritte Knotenpunkt Festival in Hamburg eröffnet. Rund 40 internationale Künstler stellen im Rahmen des Festivals für 10 Tage in der Affenfaust Galerie in St. Pauli aus. Im dritten Jahr hat sich das Knotenpunkt etabliert, aber es ist auch einiges anders als in den Vorjahren. Wir haben Robert Neuendorf, einer der Festival Kuratoren und Betreiber der Affenfaust Galerie, zum diesjährigen Knotenpunkt Festival interviewt...weiter gehtś…
»Um einen Greifvogel abzurichten, muss man ihn wie einen Greifvogel beobachten, erst dann kann man vorhersagen, was er als Nächstes tun wird. Schließlich sieht man die Körpersprache des Vogels gar nicht mehr – man scheint zu fühlen, was der Vogel fühlt. Die Wahrnehmung des Vogels wird zur eigenen. Als die Tage in dem abgedunkelten Raum vergingen und ich mich immer mehr in den Habicht hineinversetzte, schmolz mein Menschsein von mir ab.«
Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, und las die Klassiker der Falknereiliteratur. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als ihr Vater stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wildeste aller wilden Tiere zu zähmen…..
Das größte Gruselfest Europas steigt an jedem 31. Oktober in Irland. Geistergläubig wie die Iren sind, versetzen sich Städte und Dörfer in eine Anderswelt. Halloween, das jedes Jahr als eines der verrücktesten Festivals in ganz Irland fiebernd erwartet wird, hat seine Ursprünge in den spirituellen Zentren der Kelten.
Vor 2.000 Jahren und früher begann der Spuk auf dem Hill of Ward in County Meath mit dem keltischen Sommerwendfest Samhain, um die Geister der Finsternis zu bannen.In Dublin füllen sich schon Tage vor dem eigentlichen Hochfest der Allerheiligen in der Nacht des 31. Oktober die Straßen zum Bram Stoker Festival mit den Vampirfarben Schwarz-Rot (23. – 26. Oktober)…………













