“Ping-Pong-Go Round” ist ein runder Tischtennis Spass des in Singapur ansässigen Künstlers Lee Wen. “A round Ping-Pong table was made out of plywood. It was made up of 15 tabletops to be set up as doughnut shaped. The diameter was 6 meters across. Players play from inside to another player on the outside. After constructing it, the table was set up for a day in a community center for play by casual visitors. It looked like a sculpture by itself and yet when it is being played it becomes a structure for a sport or game.”
Voll im Stress ist der indische Hotelbesitzer Sonny (Dev Patel), ein zweites Gasthaus in Jaipur möchte er eröffnen. Gleichzeitig steckt er mitten in den Vorbereitung für seine Hochzeit mit Sunaina (Tina Desa), auch seine Gäste haben nebenbei mit vielen Problemen in ihrem Leben zu kämpfen…… die Story der Fortsetzung ist nicht ganz so originell, jedoch das Wiedersehen mit dem All-Star-Ensemble ist sehr charmant und sehenswert………
USA – GB – 2015 D.Richard Gere,Judi Dench, Maggi Smith, Bill Nigty R. John Madden. Filmstarts am 2.April 2015.
Und nein, es ist kein Album für „Hipster“ (was soll das überhaupt, gähn, man wird ganz müde ob dieses Wortes), sondern für Dich und Dich (um mal ikearisch zu sprechen)! Für Verliebte natürlich, für Verlassene, Optimisten, Trauerklöße und Spaßvögel. Für alle, die das mit der Liebe auch mal ernst nehmen wollen, doch zugleich auf die leichte Schulter. Für Songliebhaber, die auch gut mal eine kleine Kreator-Mille-Gniedelung haben können. Und denen es auch egal ist, ob Dagobert mal in den Bergen lebte, was er isst oder ob er manchmal Tauben füttert. Wer sich das astronomisch gute Video noch nicht angeschaut hat…hier geht es weiter……
Ella, (Lily James), die in guten Verhältnissen aufgewachsen ist, verliert früh ihre Mutter. Trotzdem führt sie mit ihrem liebevollen Vater ein zufriedenes Leben. Für sie ist es wichtig, dass er glücklich ist, deshalb akzeptiert sie seine neue Frau, Lady Tremaine (Cate Blanchett) und deren Töchter. Als Ellas Vater ebenfalls stirbt, zeigt die neue Stiefmutter ihr wahres Gesicht. Von da an muss Ella als Dienstmädchen im eigenen Haus leben und wird Cinderella (Aschenputtel) genannt. Eine königliche Balleinladung flattert ins Haus, die an alle unverheirateten Damen gerichtet ist, und die als Brautschau des Prinzen dient. Natürlich möchte Ella am Fest teilnehmen, doch ihre böse Stiefmutter verbietet es ihr. Schafft Ella es, aus den Fängen ihrer Stiefmutter zu entfliehen? Bei einer schicksalshaften Begegnung trifft Ella einen gutaussehenden, hinreißenden Fremden (Richard Madden)…. den Prinzen………
USA – 2015 – D. Helena Bonham Carter, Cate Blanchett R. Kenneth Branagh. Filmstarts am 12. März 2015.
Dandy Diary berichtet, dass das italienische Modelabel Just Cavalli sich für eine ihrer Kollektionen an den Graffiti der kalifornischen MSK Graffiti Crew (Mad Society Kings) bedient hat, ohne allerdings die Künstler zu fragen. Derzeit verklagen die Künstler das Label auf Verletzung des Urheberrechts und unfairen Wettbewerb und haben anscheinend gute Aussichten auf Erfolg…..weiter geht´s……
„Baddest Blues“, der erste Song auf Beth Harts neuem Album „Bang Bang Boom Boom“, steht stellvertretend für vieles, was die 40-jährige Kalifornierin ausmacht: Er beginnt mit einem einfühlsamen Piano-Intro, ehe ihre Stimme ertönt – diese Stimme: einfühlsam wie kraftvoll, ausdrucksstark, voller gelebtem Leben……
Äthiopien 1996 – Die 14-jährige Hirut (Tizita Hagere) wird von einem Bauern auf Brautfang gekidnappt und vergewaltigt. Sie erschießt ihn auf der Flucht und wird des Mordes angeklagt… das Filmdrama beruht auf einer wahren Story, durch die das Gesetz gegen “geraubte Bräute” verschärft wurde…………
Äthiopien 2014 – D. Meron Getnet, Tizita Hagere B. + R. Zeresenay Berhane Mehari. Filmstarts am 12. März 2015.
Punk Arte hat vor kurzem die knapp einstündige Dokumentation “No Future! Als der Punk noch Wellen schlug” ausgestrahlt. Die nächsten Tage gibt es den Film in der Arte Mediathek zu sehen. Auf Arte Creative gibt zudem noch sechs Kurzfilme zum Thema Punk.
Zunächst in New York und London, später in Paris, Berlin und Düsseldorf entsteht ab Mitte der 70er Jahre eine radikale Jungenkultur. Sie ist nicht nur Synonym für eine musikalische Revolte, sondern auch für nonkonformistisches Verhalten und eine provozierende Mode….









