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Photo – Gudy Steinmill-Hommel

Das Gleichgewicht des Seins
“Du musst lernen, inmitten der Aktivität still und in der Ruhe lebendig zu sein.”
Mahatma Gandhi (1869-1948) Indien


Foto Gudrun Steinmill-Hommel

Rat zur Vollkommenheit……….
“Suche nicht Vollkommenheit in einer Welt, die sich verändert. Vervollkommne stattdessen deine Liebe”. Meister Sengstan (1911-1978) China


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Wer seinen Körper kennt, bleibt länger jung: Bestsellerautorin und TV-Ärztin Yael Adler nimmt uns in diesem umfassenden, erkenntnisreichen und hochspannenden Buch über das Älterwerden mit auf eine innovative Körperreise von den Zellen bis zu den Knochen – mit vielen Aha-Effekten zum Alterungsprozess und möglichen Gegenmaßnahmen. weiterlesen »

Was einige Menschen als Müll betrachten und einfach ohne darüber nachzudenken wegschmeißen, sammeln die anderen, die man auch als kreative Künstler bezeichnen kann, denn sie kreieren aus dem Müll noch phantasievolle Skulpturen.

Aus ausgedienten Fernsehgeräten einen Elefanten zu gestalten, ist genauso erfinderisch, wie eine Brücke aus alten Coca Cola Dosen zu bauen. Auf diese Weise finden auch alte Plastiktüten noch eine sinnvolle Verwendung, genauso wie alte Schallplatten und andere Dinge.

Endlich hat das Trennen von Müll einen Sinn. Hier haben wir einige coole Beispiele zusammengestellt. So macht das Recycling richtig Spaß.


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Der Name von Willi Graf verschwindet zu Unrecht immer hinter der Allgegenwärtigkeit der Geschwister Scholl. Aber er war derjenige, der von den sechs Kernmitgliedern am meisten zu leiden hatte. Das Buch zeichnet seinen Lebensweg nach und ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Geschichte der “Weißen Rose”. Ein besonderes Anliegen war dem Autor, das in der Bevölkerung weitgehend unbekannte Beziehungsgeflecht dieser Widerstandsgruppe darzustellen, um so die Gesamtzusammenhänge verständlich zu machen. Das Buch ist im
fe-medienverlag erschienen auch über Amazon zu bestellen.


Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Das uralte Wissen um die Rindenapotheke – die Hausmittel aus Baum- und Strauchrinden, welche in den Wintermonaten oft die einzige Hilfe waren, wird in diesem einzigartigen Buch wieder zum Leben erweckt. Sprüche wie: „Des Nasenzwickerbaumes Rinde macht Gicht gelinde (milder)“ oder „Kirschbaumrinde an Johannitag der Liebe Segen bringen mag. Kirschbaumrinde am Barbaratag den Husten auszutreiben vermag“, erzählen uns aus dieser Zeit. Die Innenseite der Rinde, das Kambium, ist die „Nährstoffautobahn“ der Bäume und Sträucher, welche Wasser, Zucker, Mineralstoffe und Vitamine von den Wurzeln bis in die Blattspitzen transportiert. weiterlesen »

Die Dokureihe stellt sechs Wildtierfamilien vor und gibt Einblick in ihre kollektiven Überlebensstrategien. In dieser Folge: Patagonien, Südamerika: Um ihre vier Jungen aufzuziehen, muss sich eine Pumamutter gegen Rivalen behaupten, mit Guanakos anlegen, die fast dreimal so groß sind wie sie, und dem rauen Gebirgsklima trotzen Patagonien, Südamerika: Um ihre vier Jungen aufzuziehen, muss sich eine Pumamutter gegen Rivalen behaupten, mit Guanakos anlegen, die fast dreimal so groß sind wie sie, und dem rauen Gebirgsklima trotzen. Sie muss ihren bislang größten Wurf schützen, den Kleinen aber gleichzeitig möglichst viele Fähigkeiten vermitteln, die sie zum Überleben brauchen. weiterlesen »



Illustration: Gudy Steinmill-Hommel

Neun Monate nach dem herzzerreißenden Finale der ersten Staffel: Die Küstenstadt Sanditon wird immer beliebter und zieht erneut lebhafte Charaktere, Romantik und Intrigen an. Austens Heldin Charlotte (Rose Williams) kehrt zurück und zieht bald die Aufmerksamkeit zweier neuer Verehrer auf sich, während Georgina Lambe (Crystal Clarke) entschlossen ist, im Namen der Liebe ihr Unwesen zu treiben. Tom Parker (Kris Marshall) bemüht sich, Sanditon wieder aufzubauen, und das intrigante Denham-Geschwisterpaar verunsichert die Einheimischen weiterhin. Währenddessen trifft die Armee in der Stadt ein und neue Gesichter sorgen für Aufsehen in diesem malerischen Küstenort. weiterlesen »

Foto: Gudy Steinmill-Hommel

“Versuche, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen dem Gestern, das erinnert, und dem Morgen, das geschaffen werden soll.”

Earl A. Grollman (20. Jh)

Biologisch gesehen hat der Mensch seinen Vitalitätshöhepunkt so um das 20. Lebensjahr. Von da an geht es, allerdings in den ersten Jahren kaum spürbar, jedoch stetig bergab. Die Sehkraft wird schwächer, die Denkvorgänge verlangsamen sich, die Fruchtbarkeitsrate von Frauen nimmt ab, die Potenz der Männer verringert sich, die Herzleistung sinkt und das Erinnerungsvermögen lässt nach.

Text und Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Erbfaktoren spielen natürlich eine wichtige Rolle – schauen Sie sich ruhig die Gesichtshaut von anderen Menschen an und vergleichen Sie sich ruhig mal mit Gleichaltrigen. Sie werden sicherlich überrascht sein und feststellen, dass bei einigen Menschen ein jugendliches Hautbild erscheint und kaum ein graues Haar zu entdecken ist. Der andere dagegen sieht deutlich älter aus, mit tiefen Falten im Gesicht und grauen, dünnen Haaren. Gehören Sie der ersten Gruppe an? Dann haben Sie sehr viel Glück gehabt. Das ist das wahre Alter und hat mit dem kalendarischen Alter wenig zu tun.

Der individuelle Lebensstil spielt dabei eine große Rolle. Denn fürs Altern sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich. Sehr anschaulich wurde das an eineiigen Zwillingen dokumentiert, die über den gleichen genetischen Code verfügen. Während der eine sichtlich gealtert ist vom ungesunden Lebensstil, wie Zigaretten- und Alkoholkonsum, zuviel Sonneneinstrahlung, dauernden Arbeitsstress und persönlichen Problemen, sieht der andere aufgrund sportlicher Betätigung, positiver Lebenseinstellung, gesunder Ernährung, stressarmem Alltag und guter biologischer Hautpflege, optisch 15 bis 20 Jahre jünger aus. Das Hautbild und andere sichtbare Zeichen der Alterung sind jedoch nur die halbe Wahrheit, entscheidend ist, wie es drinnen aussieht. weiterlesen »