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Photography – Gudrun Steinmill-Hommel

E.ON Aura ist ein moderner Stromspeicher. Er lädt sich während des Tages mit Solarenergie auf und gibt sie dann in der Nacht bei bedarf wieder ab. Eine vierköpfige Familie kann er mit Strom versorgen. Seine Funktionsfähigkeit bewies der Energiekonzern beim Paderborner Martinslauf. 850 interessierte Läufer traten an, um sich einer 10 Kilometer langen Strecke quer durch die Stadt zu stellen.


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Der Luxus-Schuh-Designer, VEERAH, will das Frauen “Do Good und Look Incredible” (gutes tun und dabei sehr gut aussehen) in ihren grausamen modischen Schuhen. Jedes Paar Veerah Schuhe ist aus hochwertigen veganen und nachhaltigen Materialien geferigt wie 100% Bio-Baumwolle, Kork, veganes Leder und benutzte PET Flaschen. Die wunderschönen Schuhe gibt es mit unterschiedlichem Zubehör, die den Look der Schuhe unterstreichen….

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Geheimnisse sind manchmal notwendig, oft nützlich und für manche sehr bequem. Das Geheimnis, von dem Sie nun erfahren werden, ist nicht notwendig, nützlich nur für die Konzerne und bequem für die Politik.

Seit drei Jahren verhandeln Politiker der EU, der USA und 21 weiterer Staaten über das Handelsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement). Es soll Hemmnisse für den internationalen Handel mit Dienstleistungen aus dem Weg räumen. Wie schon bei den enorm umstrittenen Abkommen TTIP und CETA finden auch die TiSA-Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen statt…..

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Sag+Sal steht für außergewöhnliche Taschen und Accessoires. Die Berliner Manufaktur hat für ihre Produkte eine ungewöhnliche Ressource entdeckt. Gebrauchte Gummitücher, wie sie in Offset-Druckmaschinen zum Einsatz kommen. Die individuelle industrielle Geschichte eines Drucktuchs, wie Farbe, Druckschattierungen, Industrienummern machen jede Taschen einzigartig und unverwechselbar. Upcycling sagt dazu die Berliner Manufaktur und wurde mit dem PETA Vegan Fashion Award ausgezeichnet.


Photos und Exponate: Gudrun Steinmill-Hommel

Esprit und Co. in Erklärungsnot: Eine aktuelle Greenpeace-Untersuchung zeigt, dass große Textilfirmen problemlos giftfrei produzieren können. Wenn sie es nur wollen. Keine Ausflüchte und Ausreden: Mode lässt sich auch im großen Stil ohne giftige Chemikalien produzieren, das belegt Greenpeace mit einer aktuellen Untersuchung. Allerdings lässt es die große Mehrheit der untersuchten Firmen an Tempo fehlen: 16 von 19 Firmen entgiften nicht schnell genug.

Der „Detox Catwalk“ benennt die Vorreiter, die ihr Entgiftungsversprechen erfolgreich umsetzen, und die Schlusslichter mit Nachholbedarf. „Zara, H&M und Benetton beweisen, dass eine schadstofffreie Produktion für Unternehmen jeder Größe möglich ist“, sagt Manfred Santen, Greenpeace-Experte für Chemie. Wie die anderen getesteten Unternehmen haben sich die drei Modefirmen verpflichtet, bis 2020 auf eine komplett saubere Produktion umzustellen, und sind auf einem guten Weg dorthin.….weiter geht es hier……

Was nützt die schönste Handtasche von Hermès oder Prada, wenn Tiere dafür zu Tode gequält werden. Im September 2015 reisten Ermittler von PETA USA nach Südafrika, um dort erstmals an Aufnahmen aus den größten Schlachtbetrieben für Strauße weltweit zu gelangen. Unter den Betrieben befand sich auch der exklusive Zulieferer von Straußenhäuten für die Birkin Bags von Hermès. Die Ermittler konnten Arbeiter dabei beobachten, wie sie völlig verängstigte Strauße in Betäubungsboxen zwangen.

Viele Tiere rutschten dabei aus und fielen hin. Danach wurde ihnen die Kehle durchgeschnitten. Die anderen Strauße, die als nächstes an der Reihe sein sollten, mussten hilflos dabei zusehen, wie Mitglieder ihrer Herde direkt vor ihren Augen getötet wurden. Arbeiter konnten dabei gefilmt werden, wie sie Straußen beim Transport ins Gesicht schlugen. Als vor einem Schlachthof mehrere Strauße über einen Artgenossen stolperten, der zusammengebrochen war, scherzte ein Werksleiter: „Ich rufe gleich den Tierschutzbeauftragten an.“

Die Schlachthöfe liefern Straußenhäute an Hermès, Prada, Louis Vuitton und andere bekannte europäische Modehäuser. Straußenfedern werden den Tieren teils bei vollem Bewusstsein herausgerissen und in Kostümen für das Moulin Rouge oder beim Karneval in Brasilien eingesetzt. Auch für Staubwedel, Federboas und Accessoires werden sie verwendet. Das Straußenfleisch wird in ganz Südafrika verkauft und exportiert, hauptsächlich nach Europa…….weiter hier….


TEXT: Markus Mauthe FOTO (oben): © Markus Mauthe / Greenpeace

Seit Herbst 2013 besuchten über 55.000 Menschen meine aktuelle Fotoshow „Naturwunder Erde“. Dies macht mich froh und stolz. Wegen der großen Nachfrage geht die Tour jetzt in die Verlängerung. Alle, die den Vortrag verpasst haben oder zum „Wiederholungstäter“ werden möchten, lade ich dazu herzlich ein. Die Übersicht aller Termine in Ihrer Nähe finden sie weiter unten.

Das Projekt im Auftrag von Greenpeace bildet den Höhepunkt meiner bisherigen Arbeit als Naturfotograf. Für ein Porträt der Erde in ihrer ganzen Vielfalt und Pracht bereiste ich binnen zweieinhalb Jahren die eindrucksvollsten Naturräume und wichtigsten Ökosysteme auf sechs Kontinenten….weiter hier

Alljährlich wird die Wintersonnenwende im neolithischen Ganggrab von Newgrange als Phänomen zelebriert. Archäologen bezeichnen das vorkeltische Ganggrab Newgrange als einen neolithischen Tempel, den sich eine frühe Siedlergemeinschaft als astrologischen, spirituellen und religiösen Zeremonienort erbaut haben muss. Das leiten sie besonders von jenem Phänomen ab, dass sich immer am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, dasselbe Lichtereignis vollzieht. Bei klarem Himmel fallen für etwa 15 Minuten die Sonnenstrahlen durch eine Öffnung über dem Türstein des Grabes in den Gang ein und illuminieren die hinterste Grabkammer mit magischen Strahlen.

Das Ereignis wird auf der archäologischen Stätte Bru na Boinne im Osten Irlands mit Spannung erwartet. Man hofft auf klaren Himmel, und das irische Fernsehen berichtet live und online über das Ereignis. Denn nur eine begrenzte angemeldete Zuschauerzahl kann das spektakuläre Einsickern des „Lichts der Welt“ im Inneren des Ganggrabs mitverfolgen – und die Warteliste ist lang. Alle anderen Besucher der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten Stätte können das Lichtphänomen beim Besuch des Grabes durch eine Simulation erleben…....weiter gehtś hier…

Vergänglichkeit sowohl physisch und als Metapher von hawaiian Künstler Sean Yoro, auch bekannt als Hula. Dieses Wandbild wurde auf der eisigen Oberfläche von Eisbergen gemalt, die von einem nahe gelegenen Gletscher abgebrochen sind. ‘A’O “ana” (die Warnung) zeigt eine untergetauchte weibliche Figur “versteckt” unter den Rand des Wassers. Das Gesicht wurde auf den Eisblock gemalt….

‘In the short time I was there, I witnessed the extreme melting rate first hand as the sound of ice cracking was a constant background noise while painting,’ sagt Hula. ‘within a few weeks these murals will be forever gone, but for those who find them, I hope they ignite a sense of urgency, as they represent the millions of people in need of our help who are already being affected from the rising sea levels of climate change.’

Regina Halmich kämpft gegen Stopfleber und Daunen aus Lebendrupf. Weltweit leiden Millionen von Gänsen und Enten in Großzuchtbetrieben schlimmste Qualen. Ihre Daunen sollen Winterjacken, Bettdecken und Schlafsäcke kuschelig warm machen, und ihre Fettleber gilt bei vielen Feinschmeckern als Delikatesse. Hierfür werden viele Vögel in ihrem kurzen Leben grausam ausgebeutet. Die 12-fache Weltmeisterin im Fliegengewicht macht in den Spots darauf aufmerksam, welch immenses Tierleid hinter Daunen und Stopfleber steckt…..

Unterzeichnen Sie, bitte, diese Petition für ein tierleidfreies Leben für Enten und Gänse. Fordern Sie Hersteller und Marken von Bettwaren dazu auf, keine Daunen aus Lebendrupf und Stopfmast zu verwenden. Hier geht es zu unserer Petition……