Kunstinteressierte werden begeistert sein, denn die herkömmliche Weise Kunstwerke einzukaufen oder zu ersteigern, hat ein neues Gesicht bekommen. Kein langes mühsames Laufen mehr, um Galerien abzuklappern, damit das Bild seiner Träume endlich an der Wohnzimmerwand hängt, was seiner Vorstellung entspricht. Und meistens ist es noch viel zu teuer….
Wir haben den besonderen Tipp und das wäre die Online-Galerie, die zeitgemäß und attrakitiv sich darstellt. Damit kommt nicht nur die Kunst auf ihre Kosten, sondern auch der Kunstliebhaber und der Künstler. Denn in dieser Galerie werden junge und noch unbekannte Künstler vorgestellt. Dabei sollte man auch daran denken, dass Piccasso und andere bekannte Künstler das auch mal waren, und später weltberühmt wurden.
Auf dieser Website können Künstler, eine bestimmte Zeit, kostenfrei die Galeriefläche nutzen, wo sie ihre Exponate präsentieren können. Allerdings besteht auch in der Berliner Galerie die Möglichkeit, eigene Ausstellungen durchzuführen. In besonderen Fällen werden Kandidaten auch gezielt beworben.
Im September haben wir den belgischen Urban Art Künstler und Muralisten DZIA nach Hamburg eingeladen, wo er ein großes Mural gemalt hat. Das Wandbild ist Teil des Muralprojekts City Canvas, im Rahmen des Reeperbahn Festivals, kuratiert von Urbanshit.
Das Wandbild im typischen Strich-Graffiti-Stil von Dzia Krank zeigt ein Insekt, das Hilflos auf dem Rücken liegt oder gerade vom Himmel fällt. Das Mural befindet sich auf dem Spielbudenplatz, vor der Brachfläche der ehemaligen Essohäuser.
Zu unseren Favoriten gehört natürlich der Hamburger Künstler “1010″. Und damit ist er für uns auch auf der aktuellen Top-Ten-Liste der deutschen Urban Artists. Vor allem konzentriert sich “2010″ auf seine “Abyss” Serie, die grafisch wie ästhetisch den Betrachter anspricht, er wird staunen wie gesellschaftskritisch und inhaltlich tiefgreifend seine Kunst ist. Wie schön, dass der Künstler, in der letzten Zeit, gleich zwei neue Kunstwerke in Hamburg gemalt hat……
Quelle 10101010101010101010
Stefan Pohl reiste quer durchs Land und hat mit Malern, Fotografen, Publizierenden und anderen Akteuren der deutschen Graffiti-Landschaft gesprochen. Seine Dokumentation “Hello my name is–German Graffiti” verschafft den interessierten Zuschauern einen gelungenen Einblick in die deutsche Graffiti-Szene. Im Herbst kommt die 60-minütige Dokumentation heraus, die dann voraussichtlich in Leipzig ihre Weltpremiere hat. Hier der erste bemerkenswerte Trailer…….












