Im September haben wir den belgischen Urban Art Künstler und Muralisten DZIA nach Hamburg eingeladen, wo er ein großes Mural gemalt hat. Das Wandbild ist Teil des Muralprojekts City Canvas, im Rahmen des Reeperbahn Festivals, kuratiert von Urbanshit.
Das Wandbild im typischen Strich-Graffiti-Stil von Dzia Krank zeigt ein Insekt, das Hilflos auf dem Rücken liegt oder gerade vom Himmel fällt. Das Mural befindet sich auf dem Spielbudenplatz, vor der Brachfläche der ehemaligen Essohäuser.
Zu unseren Favoriten gehört natürlich der Hamburger Künstler “1010″. Und damit ist er für uns auch auf der aktuellen Top-Ten-Liste der deutschen Urban Artists. Vor allem konzentriert sich “2010″ auf seine “Abyss” Serie, die grafisch wie ästhetisch den Betrachter anspricht, er wird staunen wie gesellschaftskritisch und inhaltlich tiefgreifend seine Kunst ist. Wie schön, dass der Künstler, in der letzten Zeit, gleich zwei neue Kunstwerke in Hamburg gemalt hat……
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Stefan Pohl reiste quer durchs Land und hat mit Malern, Fotografen, Publizierenden und anderen Akteuren der deutschen Graffiti-Landschaft gesprochen. Seine Dokumentation “Hello my name is–German Graffiti” verschafft den interessierten Zuschauern einen gelungenen Einblick in die deutsche Graffiti-Szene. Im Herbst kommt die 60-minütige Dokumentation heraus, die dann voraussichtlich in Leipzig ihre Weltpremiere hat. Hier der erste bemerkenswerte Trailer…….
Ein Jahr lang hat Günter Grass mit federleichtem Pinselstrich in Gedichten und Aquarellen »Fundsachen« aufgezeichnet: Radieschen und Raps, Spargel und Fallobst, Kaninchenspuren im ersten Schnee. Grass lädt ein, ihm in seinen Garten, auf eine dänische Insel und in die portugiesische Landschaft zu folgen. Sein Jahrbuch von 1997 hält Stimmungen fest: den zärtlichen Neid auf das Kopfkissen der Geliebten, das nach Mückenöl riechende Sommerglück. Noch dem gnadenlosen Fortschreiten des Alterns gewinnt er ein Lachen ab. Der »glückliche Steinewälzer« betreibt keine inwendige Schau, als dichtender Narziß wirft er einen Stein in den Teich. In der Vielfalt seiner Wasserkreise kommen sie alle vor…
Das Graffiti-Duo ’3 D Joe und Max” erstellt phantasievolle und unglaublich epische Street-Art-Installationen, inspiriert von TV-, Film-und Comic-Bücher. Diese künstlerische Team produziert extrem realistische Szenen, die Passanten können direkt in das Bild eintreten. Einige ihrer Bilder sollen erschrecken und täuschen, andere bringen die Zuschauer zum lächeln. Diese 3D-Kunstwerke sehen so real aus, dass sie in einigen Fällen wahrscheinlich dazu führen, das Menschen in Wände gehen.
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Der Dosenhersteller Ironlak hat die Künstler Sofles, Fintan Magee, Treas und Quench in eine alte riesengroße Halle geschickt und eine Unmenge von Farbspraydosen bereitgestellt. Der Kameramann Selina Miles hat sie dabei beobachtet. Das Ergebniss, ein Graffiti-Stop-Motion Video der Extraklasse, ansehen lohnt sich…
Strassenkünstler Tec hat eine Reihe von riesigen Figurenbilder auf die Straßen von São Paulo, Brasilien gemalen.
Becoming Wilderness ist nach der Austellung „Watching Humans Watching“ im Herbst 2011 die zweite Einzelausstellung von Inka Lindergård und Niclas Holmström in Berlin. In der Zwischenzeit haben die beiden den Schwedischen Fotobuchpreis 2012 gewonnen und waren zudem für den Deutschen Fotobuchpreis 2013 nominiert…….
Das Künstlerpaar lebt und arbeitet in Stockholm, ist aber häufig auf Reisen, ständig auf der Suche nach neuen Orten, die Teil ihrer ganz besonderen Art der Naturdarstellung werden. Sie nutzen das fotografische Bild, um ihre Landschaften einzufangen. Das Bestreben herauszufinden, was genau uns an einem Sonnenuntergang über dem Ozean emotional so fesselt, oder warum der Anblick einer Gebirgskette uns derartig in Ehrfurcht versetzt, ist integraler Bestandteil ihrer Arbeitsweise.












