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Foto: Gudrun Steinmill-Hommel

“Versuche, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen dem Gestern, das erinnert, und dem Morgen, das geschaffen werden soll.”

Earl A. Grollman (20. Jh.)

Sie sind die letzten ihrer Art die Naturvölker. In wenigen Jahren werden auch sie ihre Tradition, ihre Kleidung und ihren Schmuck der westlichen Zivilisation geopfert haben. Der Fotograf Peter Voss dokumentierte von 2011 bis 2013 mit hohem Aufwand Menschen der verbliebenen Naturstämme in Afrika: die Samburu und Maasai in Kenia, die Himbas in Namibia, die Dassanech, Banna, Karo, Hamar und Mursi in Äthopien sowie in Togo und Benin. Entstanden sind atemberaubende Fotos, die Menschen von jung bis alt in all ihrer Schönheit und Natürlichkeit dokumentieren….

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Der portugiesische Street Art Künstler Bordalo Segundo präsentiert sein aktuellstes Kunstwerk, aka Bordalo II ist allerdings nur vom “Elevador de Santa Justa”, einer der wichtigsten Touristischen-Attraktionen Lissabons, zu bewundern. Der Aussichtsturm liegt mitten im Bankenviertel der portugiesischen Hauptstadt. Das großformatige Exponat von Bordalo II trägt den Titel “Lisbon´s Keen Eye”.

“My last work changed the turistic classic view from one of the most emblematic monuments of Lisbon – Elevador de Santa Justa. This piece its done in one of the main streets of Lisbon´s down town where there arte the headquarters of Banks.”

Quellebordalosegundo

Auf Einladung der Kunsthochschule Kassel fand dort am 6. Oktober 2014 das Symposion »documenta 14, Kassel: Von Athen lernen« statt. Bei der vom Künstlerischen Leiter Adam Szymczyk und seinem Team organisierten Veranstaltung wurden erste wichtige Mitglieder der organisatorischen Struktur der kommenden documenta vorgestellt und wesentliche Ideen sowie thematische Anliegen der 2017 stattfindenden Ausstellung diskutiert.

Seit der Gründung der documenta 1955 ist die Stadt Kassel Gastgeberin der Ausstellung. Die documenta war im Laufe ihrer dreizehn Ausgaben Gastgeberin zahlreicher Künstlerinnen und Künstler sowie anderer Kulturschaffender aus aller Welt. Doch letztlich scheint diese Gastgeberrolle – samt allen Privilegien, die diese mit sich bringt – nicht länger haltbar und verlangt förmlich nach einer, wenn auch nur temporären, Infragestellung. Davon ausgehend stellte Szymczyk die geplante Doppelstruktur der documenta 14 vor: Die documenta 14 wird 2017 einen zweiten Schauplatz – Athen – einführen und damit Kassel und die griechische Hauptstadt zu gleichberechtigten Ausstellungsorten machen. Die documenta wird damit ihre unangefochtene Position als Gastgeberin zugunsten einer anderen Rolle ruhen lassen: der Rolle des Gastes in Athen…weiter geht es…….

Paul Auster führt uns in seine frühe Kindheit, in die phantastische Welt vor den Begriffen, in der die Uhren noch Gesichter haben, die Stifte noch Flugzeuge und die Äste von Bäumen noch Arme sind. Auster beschreibt diese Welt mit großer Wärme und leichter Hand. Aber die Fragen, die er sich und uns stellt, haben Gewicht: Wann werden einem Menschen die Koordinaten bewusst, die sein Leben bestimmen? Ab wann begreift sich der kleine Junge aus New Jersey als Amerikaner? Wann als amerikanischer Jude? Der Leser wird Zeuge, wie Auster jenen Paul kennenlernt, der ihm viele Jahre später nur noch schemenhaft vor Augen steht, der allmählich zum Künstler heranwächst, rastlos in winzigen Pariser Zimmern ausharrt, Drehbücher und Liebesbriefe schreibt, Ideen verfolgt und verwirft, die Studentenrevolte in New York erlebt und sich zunehmend dem Schreiben widmet………

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Schon lange ein Fotoband-Klassiker ist Torsten Andreas Hoffmanns Buch über Frankfurt und New York. In beiden Städten, ist er regelmäßig mit der Kamera unterwegs, um die Häutungen dieser Metropolen festzuhalten. Die Stadt am Main kann sich nicht in jeder Hinsicht mit dem Big Apple vergleichen, jedoch findet Hoffmann viele Ähnlichkeiten in der Physiognomie, die überraschen und ein Erstaunen hervorrufen. Weder Frankfurt noch New York hat der Betrachter bisher so gesehen….

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Die FAIR TRADE & FRIENDS 2014 überzeugte die Branche in diesem Jahr nicht nur durch Zuwächse bei Ausstellern und Besuchern, sondern auch durch die Qualität der Themen und des Angebots. Deutschlands größte Messe zum Fairen Handel verzeichnete vom 5. bis 7. September insgesamt rund 4.000 Besucher und damit 11 Prozent mehr als 2013 (3.600 Besucher). „Auf der FAIR TRADE & FRIENDS, dies wurde 2014 in besonderem Maße deutlich, ist der Zukunftsmarkt Fairer Handel zuhause.

Hier in Dortmund, der Fairen Ruhr-Metropole, trifft sich die Branche, um sich über Trends zu informieren, mit Experten über zentrale Themen zu diskutieren und um zu netzwerken“, so das Fazit von Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH….weiter hier….

Amanda ist lebensklug und ausgesprochen eigensinnig. Sie wächst in San Francisco auf, der Stadt der Freigeister. Ihre Mutter Indiana führt eine Praxis für Reiki und Aromatherapie und steht im Mittelpunkt der örtlichen Esoterikszene. Der Vater ist Chef des Polizeidezernats und ermittelt in einer grausamen Mordserie. Auf eigene Faust beginnt Amanda Nachforschungen dazu anzustellen, unterstützt von ihrem geliebten Großvater und einigen Internetfreunden aus aller Welt. Doch als Indiana spurlos verschwindet, wird aus dem Zeitvertreib plötzlich bitterer Ernst. Und Amanda muss über sich hinauswachsen, um die eigene Mutter zu retten. »Amandas Suche« erzählt den Weg einer furchtlosen jungen Frau, die mit allen Mitteln verteidigt, was sie liebt….

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Die Firma ASWY aus Taiwan präsentiert auf der IFA die “Floating Bluetooth Speaker”. Sie haben eine Leistung von 3 Watt, fünf Stunden Akkulaufzeit und unterstützt Bluetooth 4.0. Die Lautsprecher positionieren sich über ein Magnetstativ, haben einen Miniklinken-Anschluss und verfügen über ein eingebautes Mikrofon. Dies lässt sich auch als Freisprecheinrichtung nutzen. Das Gerät kommt im November für 150 Dollar auf dem Markt. Video nach dem Break.

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1938. Der bisher erfolglose Schriftsteller Ian Fleming erlebt einen Misserfolg nach dem anderen und wird nun auch noch in seinem Job als Aktienhändler gefeuert. An diesem Abend trifft er in einem Jazzclub auf die verführerische Ann O’Neill, eine Dame der Gesellschaft. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Eroberungen scheint Ann eine Traumfrau zu sein. Sie vergnügt sich allerdings bereits mit ihrem Liebhaber, Esmond Rothermere, während ihr Ehemann an der Front für England kämpft. Deshalb tröstet Ian sich in den Armen der schönen Muriel Wright. Am nächsten Morgen stattet ihm seine dominante Mutter, Eve, einen Überraschungsbesuch ab, um ihn davon zu überzeugen, für Admiral John Godfrey, den Chef des Geheimdienstes der Royal Navy, zu arbeiten.

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