Wieviel farbiger es in Hamburg wird, gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn diese bunten S-Bahnen durch Hamburgs Stadtlandschaft brausen. Fahrende Kunstwerke auch “Train Bombings” genannt. Eine neue Betrachtungsweise für Kunstinteressierte, das gefällt uns sehr. Und hoffentlich, werden es immer mehr……..
Fotos © Katja Windau
Die drei Freunde Nick (Jason Batman) Kurt und Dale sind jetzt ihr eigener Boss. Der fiese Unternehmer Bert Hanson (Christoph Waltz) versucht sie mit allen Mitteln über den Tisch zu ziehen. Ihr Plan, seinen Sohn zu entführen, um ihn zu erpressen…..herrlich Slapstick flirtet mit Dialogwitz……
Didga eine erstaunliche Katze fiel im lokalen Skatepark auf und begeisterte Kinder und Hunde, durch unglaublich beeindruckende Moves.
Quelle laughingsquid
Kaiserinwitwe Cixi (1835–1908) ist die bedeutendste Frau in der chinesischen Geschichte. Das Mädchen aus einfachen Verhältnissen wird als Konkubine für den chinesischen Kaiser ausgewählt, sie bekommt einen Sohn und übernimmt 1861 nach des Kaisers Tod selbst die Regierungsgeschäfte. Fast ein halbes Jahrhundert lang wird Cixi die Geschicke des Reichs lenken, sich als Schlüsselfigur einer Zeitenwende im Reich der Dynastien entpuppen: Im Westen lange als rückwärtsgewandte Despotin verschrien, tritt sie in Jung Changs Biografie in völlig neuem Licht auf: als die Frau, die in China die Modernisierung voranbrachte. Besonders für Frauen kam Cixis Regentschaft einer Befreiung gleich…………
Sie sind die letzten ihrer Art die Naturvölker. In wenigen Jahren werden auch sie ihre Tradition, ihre Kleidung und ihren Schmuck der westlichen Zivilisation geopfert haben. Der Fotograf Peter Voss dokumentierte von 2011 bis 2013 mit hohem Aufwand Menschen der verbliebenen Naturstämme in Afrika: die Samburu und Maasai in Kenia, die Himbas in Namibia, die Dassanech, Banna, Karo, Hamar und Mursi in Äthopien sowie in Togo und Benin. Entstanden sind atemberaubende Fotos, die Menschen von jung bis alt in all ihrer Schönheit und Natürlichkeit dokumentieren….
Der portugiesische Street Art Künstler Bordalo Segundo präsentiert sein aktuellstes Kunstwerk, aka Bordalo II ist allerdings nur vom “Elevador de Santa Justa”, einer der wichtigsten Touristischen-Attraktionen Lissabons, zu bewundern. Der Aussichtsturm liegt mitten im Bankenviertel der portugiesischen Hauptstadt. Das großformatige Exponat von Bordalo II trägt den Titel “Lisbon´s Keen Eye”.
“My last work changed the turistic classic view from one of the most emblematic monuments of Lisbon – Elevador de Santa Justa. This piece its done in one of the main streets of Lisbon´s down town where there arte the headquarters of Banks.”
Quellebordalosegundo
Auf Einladung der Kunsthochschule Kassel fand dort am 6. Oktober 2014 das Symposion »documenta 14, Kassel: Von Athen lernen« statt. Bei der vom Künstlerischen Leiter Adam Szymczyk und seinem Team organisierten Veranstaltung wurden erste wichtige Mitglieder der organisatorischen Struktur der kommenden documenta vorgestellt und wesentliche Ideen sowie thematische Anliegen der 2017 stattfindenden Ausstellung diskutiert.
Seit der Gründung der documenta 1955 ist die Stadt Kassel Gastgeberin der Ausstellung. Die documenta war im Laufe ihrer dreizehn Ausgaben Gastgeberin zahlreicher Künstlerinnen und Künstler sowie anderer Kulturschaffender aus aller Welt. Doch letztlich scheint diese Gastgeberrolle – samt allen Privilegien, die diese mit sich bringt – nicht länger haltbar und verlangt förmlich nach einer, wenn auch nur temporären, Infragestellung. Davon ausgehend stellte Szymczyk die geplante Doppelstruktur der documenta 14 vor: Die documenta 14 wird 2017 einen zweiten Schauplatz – Athen – einführen und damit Kassel und die griechische Hauptstadt zu gleichberechtigten Ausstellungsorten machen. Die documenta wird damit ihre unangefochtene Position als Gastgeberin zugunsten einer anderen Rolle ruhen lassen: der Rolle des Gastes in Athen…weiter geht es…….
Paul Auster führt uns in seine frühe Kindheit, in die phantastische Welt vor den Begriffen, in der die Uhren noch Gesichter haben, die Stifte noch Flugzeuge und die Äste von Bäumen noch Arme sind. Auster beschreibt diese Welt mit großer Wärme und leichter Hand. Aber die Fragen, die er sich und uns stellt, haben Gewicht: Wann werden einem Menschen die Koordinaten bewusst, die sein Leben bestimmen? Ab wann begreift sich der kleine Junge aus New Jersey als Amerikaner? Wann als amerikanischer Jude? Der Leser wird Zeuge, wie Auster jenen Paul kennenlernt, der ihm viele Jahre später nur noch schemenhaft vor Augen steht, der allmählich zum Künstler heranwächst, rastlos in winzigen Pariser Zimmern ausharrt, Drehbücher und Liebesbriefe schreibt, Ideen verfolgt und verwirft, die Studentenrevolte in New York erlebt und sich zunehmend dem Schreiben widmet………












