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Bruce Barnbaums Buch hat einen festen Platz in der kleinen Sammlung der wichtigsten Bücher zum Thema Fotografie eingenommen. Das ist die einhellige Meinung vieler Fotografen und Publizisten. Im Jahr 2011 war “The Art of Photography” das bestverkaufte Fotografiebuch der USA.

“Die Kunst der Fotografie” gibt dem ambitionierten Fotografen Anregungen auf seinem Weg zu kreativer, anspruchsvoller Fotografie. Barnbaums Workshops sind legendär, das Buch zeigt seine Leidenschaft für die Fotografie und sein didaktisches Talent. Ein Buch, das nicht nur als Lehrbuch, sondern auch als Bildband besticht.

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Der Autor Matthias Zschokke schreibt vom scheinbar Alltäglichen, entdeckt daran das Einzigartige, Schöne, Traurige und Komische und erzählt ganz nebenbei eine diskrete Liebesgeschichte.Tragisch oder komisch? Abgründig oder banal? Alltäglich oder außergewöhnlich? Der Roman balanciert zwischen diesen Gegensätzen ebenso wie sein Protagonist, von dem man nur gerade erfährt, dass er zwei Augen hat und eine Nase, und der in einer Selbstbeschreibung von sich sagt:

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Erste Umfassende Darstellung von 5.000 Jahren Goldschmiedekunst, mit vielen Beispielen zu den Bereichen Schmuck, Gerät und Gefäß. Die Publikation zeigt übersichtlich und informativ anhand von 364 Abbildungen, meist farbig, die großen Zusammenhänge einer 5.000-jährigen Entwicklungsgeschichte.

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300 Millionen verkaufte Tonträger weltweit, zahllose Hits wie ‘Like a Virgin’, ‘Vogue’, ‘Frozen’, ‘Music’ oder ‘Hung Up’; ausverkaufte Konzerte, ständige Präsenz in den Medien: Die Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Autorin, Regisseurin, Produzentin und Designerin Madonna ist eine Ikone der Popmusik. Madonna Louise Veronica Ciccone ist die kommerziell erfolgreichste Sängerin der Welt. Neben zehn Grammys erhielt sie auch zwei Golden Globes für ihre Filme. 2008 wurde Madonna in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Dieser reich illustrierte Bildband stellt chronologisch jedes Album, jede Single, jede Tournee, jeden Film und vieles mehr aus ihrem Leben vor……….

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»Die Bilder verschwinden automatisch und übermalen sich so oder so! Erinnern heißt: vergessen! (Da können wir ruhig unbedingt auch mal schlafen!)« Mit diesen Worten überschrieb Christoph Schlingensief den letzten Eintrag in seinem »Schlingenblog«. Erinnern – das war für Schlingensief kein sentimentaler Vorgang, sondern ein Akt der Befreiung, um Platz für Neues zu schaffen. Und so setzte er nach der Veröffentlichung von So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein, dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung, das Prinzip fort, seine Gedanken zur Kunst, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen – an seine Kindheit in Oberhausen, an seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent und nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem Grünen Hügel Bayreuths – auf Tonband festzuhalten…………..

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Harbour Front e.V.Literaturfestival Hamburg – Der Nachholtermin für die während des Festivals ausgefallene Veranstaltung steht nun fest: Am Freitag, den 23. November 2012, 20 Uhr, liest HENNING MANKELL auf Kampnagel in Hamburg – k6.

„Erinnerungen an einen schmutzigen Engel“.
Moderation: Gabriele von Arnim
Deutscher Text: Laura de Weck

Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit!
Tickets im freien Verkauf gibt es ab sofort!

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Eine selbstsüchtige Mutter, die auf ihre heranwachsende Tochter eifersüchtig ist; eine bildhübsche Tochter, die sich mit den Waffen, die sie eigentlich verachtet, dafür rächt: Im Mittelpunkt von »Die süße Einsamkeit« steht ein dramatischer Mutter-Tochter-Konflikt. Gleichzeitig ist der erstmals ins Deutsche übersetzte Roman das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch und der verführerischen wie gefährlichen Chancen, die daraus erwachsen……………

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Es ist nicht leicht, Indien mit Worten zu beschreiben. Zu groß, exotisch und widersprüchlich wirkt es auf uns Westler. Und es scheint sich eher über die Sinne als über das Denken erfassen zu lassen. So unvergleichlich und subtil sein geistiger Reichtum ist, er ist nie abstrakt, sondern immer auch den Augen, Ohren und anderen unmittelbaren Wahrnehmungen offenbar. André Wagner gelingt es mit seinen Fotos meisterhaft, uns Indien als eine von höchster Philosophie getragene und gleichzeitig dem Geheimnis des Lebens in jedem Moment hingegebene Kultur zu präsentieren faszinierend fremdartig und universell vertraut zugleich.

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Soeben ist im Reclam Verlag sein Band „Wörterwechsel. Poetische Sprachspiele“ erschienen. 160 Seiten prallgefüllt mit wilder Orthographie und Grammatik, verrückten Spielereien mit Lauten und Reimen, abenteuerlichen Sinnverkehrungen und überraschenden Schrift-Bildern. Die 2002 in der Universal-Bibliothek erschienene und preisgekrönte Ausgabe der „Poetischen Sprachspiele“ erfährt hier in verschlankter Form als Taschenbuch einen Neuauftritt. Mit dabei sind: Walther von der Vogelweide, Hans Sachs, Fischart, Opitz, Goethe, Rückert, Morgenstern, Schwitters, Mon, Jandl, Heißenbüttel, Harig und viele andere mehr………………..

Am 14. August erhielt Prof. Dr. Klaus Peter Dencker von Bundespräsident Joachim Gauck das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Überreichung fand in der Staatskanzlei Kiel durch den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein Torsten Albig statt.

Klaus Peter Dencker zählt zu den Begründern der Visuellen Poesie und ist seit 1970 an internationalen Ausstellungen derselben beteiligt. Er produzierte zahlreiche Hörfunksendungen und annähernd 100 Dokumentar-, Spiel- und Experimentalfilme für die ARD und das ZDF. Ferner publizierte er eine Reihe von wissenschaftlichen Anthologien und Editionen im Bereich der Visuellen Poesie und der Medienkunst. Sein poetisch-visuelles Werk wurde in bedeutende Anthologien aufgenommen und in zahlreichen Zeitschriften und Katalogen international veröffentlicht. Dencker wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u. a. war er jüngster Kulturpreisträger der Stadt Erlangen 1972.

Anselm Hagen ist Paketkurier. Aus Bequemlichkeit nimmt er eines Tages anstelle des Autos den gerade in Betrieb genommenen Teletransporter von Berlin nach Hamburg. Dank eines kleinen Fehlers im System beginnt er sich jedoch an beiden Orten zu vervielfachen. Daraufhin jagen die Erfinder der Teletransportation ihn und alle seine Reproduktionen, während er versucht zu verstehen, was passiert ist, eine Frau zu erobern und sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Neue philosophische, moralische und technologische Fragen verlangen nach neuen Antworten, zum Beispiel: Funktioniert Auftrieb auch, wenn man gerade wegschaut? Gibt es Urheberrechte für Flugzeugabstürze? Kann man die eine lieben, aber mit der anderen schlafen? Können Menschen in ihre Einzelteile zerlegt und an anderer Stelle wieder zusammengebaut werden?

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